
Standardbehandlungen im Überblick
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Rahmenempfehlungen der Multiple Sklerose Therapie Konsensus Gruppe (MSTKG)
- Immunmodulierende Stufentherapie
- Symptomatische Therapie 
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Tysabri® am 27.6.2006 zugelassen
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Die Europäische Zulassungsbehörde (EMEA) hat am 27.6.2006 das MS-Medikament Tysabri® (Wirkstoff: Natalizumab) zur Behandlung der hochaktiven, schubförmig remittierend verlaufenden Multiplen Sklerose zugelassen.
Aus diesem Anlass haben wir Ihnen ausführliche Informationen zu diesem Medikament zusammengestellt.
Es handelt sich um einen Beitrag von Professor Wiendl für die Website der DMSG, sowie das Protokoll eines Expertenchats in unserem e-med Forum MS mit Herrn Dr. Pöhlau als Experten. 
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Umstrittene MS-Behandlungsalternativen
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Es gibt keine wissenschaftlich belegten Erkenntnisse dazu, dass MS z.B. auf Amalgamvergiftung, die Arteriosklerose von Hirngefäßen, Enzym-, Hormon-, Mineral-, Nährstoff- oder Sauerstoffmangel zurückzuführen wäre. Trotzdem setzen eine Reihe von Therapieformen gerade dort an.
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Die traditionellen fernöstlichen Heilmethoden
Eine Übersicht finden Sie hier.
Klassische Homöpathie
Das sollten Sie wissen:
Kurze Einführung in klassische Homöopathie
Wer darf klassische Homöopathie ausüben?
Woran erkennen Sie eine/n gute/n klassische/n Homöopathin/en?
Woran erkennen Sie einen guten Therapeuten?
Adressenliste

Ayurveda Kurze Einführung in Ayurveda
Konzept der Neurologie in Ayurveda
Multiple Sklerose und Ayurveda
Behandlung von MS in Ayurveda
Kräuteröle, Bedeutung und Zubereitung
Dauer der Behandlung und Prognose
Fallbeispiele, Details der Behandlungsergebnisse
Ayurveda-Behandlung im Ayurveda-Zentrum Bad Schönborn
Seminar am 28. Juli 2007
Vaidya Prasanth Raghavan, BAMS, Ayurveda-Arzt aus Kerala, Indien, spezialisiert auf MS hält am 28. Juli 2007 ein Seminar in Bad Schönborn über die ayurvedische MS-Therapie.
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Christian Schmid, Landesdeligierter und ehem. Patientenbeirat der DMSG Bayern berichtet von seiner Ayurveda-Therapie in Indien:
Erfahrungsbericht über eine Ayurveda-Therapie

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Besondere Therapieoptionen
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Diese Informationsschrift ist vorrangig bestimmt für MS-Patienten mit primär oder sekundär chronisch-progredienter Verlaufsform und spinaler Symptomatik, d.h. mit Entzündungsherden im Rückenmark oder im Hirnstammbereich. Sie beruht auf schriftlichen Befragungen von Chefärzten neurologischer Kliniken in Krankenhäusern, Neurozentren und Universitätsinstituten, die für die Behandlung von MS-Patienten bekannt sind. Die Befragung wurde ergänzt durch persönliche Erfahrungen von Teilnehmern einer Patienteninitiative in Norddeutschland.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier zum Download (PDF).
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"Ich lasse mich nicht impfen! Das löst nur einen Schub aus", so die Befürchtung vieler MS-Patienten. Übertriebene Angst oder berechtigter Einwand? mehr »


Ärztliche Zentralstelle Qualitätssicherung 

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MS-Behandlungseinrichtungen
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Die Datenbank mit (fast) allen Kliniken, in denen MS behandelt wird. |



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Liste der zuzahlungsbefreiten Präparate
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Arzneimittel: Die aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten PräparateFast 6.200 rezeptpflichtige Arzneien sind mittlerweile von der Zuzahlung befreit.
Hier finden Sie alle Präparate auf einer Liste - mit praktischer Suchfunktion.
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Dieses MS-Lexikon beschreibt über 800 Fachbegriffe aus dem Gebiet der MS in kurzer und verständlicher Form. Es richtet sich sowohl an den Patienten als auch an den behandelnden Arzt und ist teilweise mit farbigen Abbildungen und Fotos versehen.
zum MS-Lexikon

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Ambulante und stationäre Behandlung
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Multiple Sklerose wird sowohl ambulant, teilstationär als auch stationär behandelt, je nach den persönlichen Lebensumständen und dem Schweregrad der Erkrankung.
Grundsätzlich genießt ortsnahe ambulante Behandlung den Vorrang vor der stationären Behandlung.
Ambulante Behandlung findet in den Praxen niedergelassener Ärzte und in Spezial-ambulanzen statt. Solche Spezialambulanzen sind häufig an Spezialkliniken zur stationären Behandlung angegliedert.
Informieren Sie sich zur ambulanten Behandlung bei Ihrem Arzt, einer in Ihrer Nähe gelegenen Spezialklinik, oder bei ihrer Krankenversicherung. 

Die "EDSS" gibt Auskunft über den Grad der Behinderung eines MS-Patienten. mehr »

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