Multiple Sklerose
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e-med Forum Multiple Sklerose 5. Februar 2012 Kontakt  Impressum  
 

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Expertenchat


Das Protokoll des Expertenchats mit Herrn Dr.Pöhlau zum Thema "Orale MS-Medikamente - Erwartungen und Risiken" vom 19.1.2012 finden Sie hier.

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Gesundheitsnews


31.01.12

Strengeres kardiovaskuläres Monitoring bei Ersteinnahme von Fingolimod

Todesfall in USA macht Reviewprozess notwendig
Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und der Ärztliche Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG) weisen darauf hin, Multiple Sklerose Patienten ab sofort vor, während und nach der Neueinstellung auf Fingolimod einer engmaschigen kardiovaskulären Überwachung zu unterziehen. Nachdem ... mehr

 

31.01.12

Barrierefrei nach Stammzellpräparaten suchen: neues Register für Nabelschnurblut

Die Nabelschnurblutbank Vita 34 hat ein neues, barrierefreies Stammzellregister gestartet. Ärzte und Patienten können unter www.stemcellsearch.org selbstständig nach Nabelschnurblut-Präparaten für eine Stammzelltransplantation recherchieren. Die Recherche ist kostenfrei.
Das neue Register reduziert den Zeitaufwand für die Spendersuche deutlich. „In unserem Register kann der Arzt direkt nac... mehr

 

31.01.12

Nutzlose Krankmacherpillen

Vitamine und Mineralstoffe in einer Tablette werden als Rundum-sorglos-Paket zum Erhalt der Gesundheit verkauft. Doch immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen solcher Produkte ist es nicht weit her, die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat Multivitaminpräparate unter die Lupe genommen und wurde von den Produkten enttäuscht: ... mehr

 

30.01.12

Knochen. Körper. Mensch! Der Osteoporose begegnen

Jeder dritte Mensch über 65 Jahren stürzt mindestens 1x pro Jahr; 5% der Stürze führen zu Knochenbrüchen und ein Fünftel davon sind hüftnahe Oberschenkelbrüche. Besteht eine verminderte Belastbarkeit wie bei einer Osteoporose, dann können bereits Bagatellunfälle im täglichen Leben zu Knochenbrüchen führen. Noch häufiger sind Wirbelkörpereinbrüche. Sie sind mit heftigen Schmerzen verbunden und führ... mehr

 

30.01.12

Wirkung einer Vitamin D-Gabe nur bei bestimmten Personengruppen und Patienten gesichert

Ein positiver Effekt einer Vitamin D-Gabe ist heute nur in bestimmten Fällen gesichert: Zur Vorbeugung von Rachitis bei Säuglingen, für Menschen mit einer die Knochen erweichenden Osteomalazie, bei chronischer Niereninsuffizienz, Nebenschilddrüsenschwäche und zur Vorbeugung bei älteren Menschen, die Osteoporose- und sturzgefährdet sind – insbesondere bei Heimbewohnern. Zusammen mit Kalzium gehört ... mehr

 

30.01.12

Therapeutisches Potenzial von Wurmparasiten

Erlanger Infektionsbiologen haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie unser Körper besser vor Allergien und Autoimmunreaktionen geschützt werden kann: Eine Arbeitsgruppe um David Vöhringer, Professor für Infektionsabwehr und Toleranz an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und Leiter der Infektionsbiologischen Abteilung am Mikrobiologischen Institut des Universitätsklini... mehr

 

24.01.12

Test auf Humane Papillomaviren (HPV): Hinweise auf Nutzen im Primärscreening

Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs können früher erkannt und behandelt werden / Gefahr der Übertherapie
Die derzeit verfügbaren Studien liefern Hinweise und einen Anhaltspunkt dafür, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) Vorstufen des Gebärmutterhals-krebses früher erkannt und behandelt werden können und Tumore in der Folge seltener auftreten. Dabei kann der HPV-Test a... mehr

 

24.01.12

„Iss mich“-Signal der Nervenzellen

Bei Demenzerkrankungen gehen im Gehirn zunehmend Nervenzellen zugrunde. Wissenschaftler des Instituts für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn haben nun bei Gehirnzellen von Mäusen einen wichtigen Schalter entdeckt, der über Leben und Tod der Nervenzellen entscheidet. Die Ergebnisse sind jetzt im „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht.
In Deutschland sind bereits heute rund 1,3 Mil... mehr

 

24.01.12

MS-Studie zu Fumarsäure macht Hoffnung

Die aktuelle DEFINE-Studie der Neurologischen Universitätsklinik in Bochum beweist: Der bisher in der Psoriasis-Therapie erfolgreich angewandte Wirkstoff Fumarsäure kann den Krankheitszustand von Patienten mit Multipler Sklerose deutlich verbessern, da die Nervenzellen geschützt werden und Entzündungen im Gehirn signifikant zurückgehen.„Damit sich die industrielle Entwicklung der Medikamente wirt... mehr

 

24.01.12

Osteoporose-Prävention beginnt schon in der Pubertät

Experten gehen von rund acht Millionen Betroffenen aus: Doch nur jede fünfte Osteoporose-Erkrankung in Deutschland wird rechtzeitig erkannt und adäquat behandelt. Die Versorgung ist deutlich schlechter als in anderen europäischen Ländern, mahnt etwa der Dachverband Osteologie (DVO). Mit einem optimierten Behandlungsangebot in gynäkologischen Praxen will die Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn g... mehr

 


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Politiknews


Bahr: Keine Beitragssenkung für Krankenversicherung
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sieht trotz der Überschüsse im Gesundheitsfonds keinen Spielraum für eine Senkung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Krankenversicherung. «Diese Möglichkei...

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Kasse: Ärzte verschrieben Heilmittel für 3,5 Milliarden Euro
Deutschlands niedergelassene Ärzte haben in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres Heilmittel wie Ergotherapien oder Krankengymnastik im Wert von rund 3,5 Milliarden Euro verordnet. ...

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Mehr Mitwirkung für Patienten: Arzneikontrolle soll besser werden
Die Überprüfung von Medikamenten soll in Europa vom Sommer an wegweisend verbessert werden und unter anderem Patienten stärker miteinbeziehen. Es handle sich um die wichtigsten rechtlichen Veränderung...

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Presseschau

26.01.2012
Bewiesen: Schlechte Gene sind ein Grund für MS
Dass Multiple Sklerose zum Teil genetisch bedingt ist, wurde schon lange vermutet. Jetzt ist Forschern der Beweis geglückt: Sie spürten ein Gen auf, das das MS-Risiko gleich um den Faktor 13 erhöht - und offenbar die Progression beschleunigt.Weshalb das Immunsystem bei MS-Patienten auf die Idee kommt, die Myelinschicht um die Nervenfasern abzuknabbern, gibt Forschern noch immer Rätsel auf.Man weiß zumindest, dass sich etwa 80 Prozent des MS-Risikos auf Umweltfaktoren zurückführen lässt. Im Gespräch sind virale Infektionen, aber auch ein Vitamin-D-Mangel, wie er im Winter in den gemäßigten Breiten auftritt, wo MS hauptsächlich vorkommt... / Ärzte Zeitung

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26.01.2012
Wie das IQWiG Zulassungsstudien zerlegt
Studien, die Arzneimittelhersteller den Zulassungsbehörden EMA und FDA vorlegen, sind für das IQWiG oft ohne Wert. Das musste jüngst Novartis beim MS-Präparat Fingolimod erfahren.
Für das erste orale Medikament gegen Multiple Sklerose Fingolimod (Gilenya®) von Novartis sieht das IQWiG nur bei einer kleinen Patientensubgruppe einen Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen im Vergleich zur Therapie mit Beta-Interferon... / Ärzte Zeitung

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26.01.2012
Mit Abschleppschild gegen Falschparker
Parkplatzeigentümer, die per Schild androhen, falsch geparkte Autos abschleppen zu lassen, können den Wagen zurückbehalten - bis alle Kosten bezahlt wurden. Das entschied der Bundesgerichtshof.
Parkplatzeigentümer, die per Schild androhen, falsch geparkte Autos abschleppen zu lassen, können den Wagen zurückbehalten - bis alle Kosten bezahlt wurden. Das entschied der Bundesgerichtshof... / Ärzte Zeitung

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25.01.2012
Multiple Sklerose: Interferon-β für Frühstadium zugelassen
Interferon-β-1a hat die Zulassung für Multiple-Sklerose-Patienten im frühen Stadium erhalten, um irreversible neurologische Schäden zu vermeiden. Die EU-weit gültige Indikationserweiterung des Präparats Rebif® betrifft Patienten, die ein einzelnes demyelinisierendes Ereignis erlitten und ein hohes Risiko für eine Progression der Erkrankung haben, meldet Hersteller Merck aus Darmstadt... / Pharmazeutische Zeitung online

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24.01.2012
Neue Arzneistoffe, Immunmodulatoren,Fingolimod, Gilenya® (Novartis)
Mit Fingolimod kam im April 2011 das erste peroral bioverfügbare Medikament für Multiple-Sklerose-Patienten auf den deutschen Markt (Gilenya® 0,5 mg Hartkapseln, Novartis). Es ist ein selektives Immunsuppressivum mit einem neuartigen Wirkmechanismus. Die Kapseln sind zugelassen zur Monotherapie für Erwachsene mit hoch aktiver, schubförmig-remittierend verlaufender MS, die trotz Behandlung mit einem Beta-Interferon eine hohe Krankheitsaktivität haben oder bei denen die Erkrankung rasch fortschreitet und schwer verläuft. Wenn indiziert, können die Patienten in der Regel direkt von Interferonen oder Glatirameracetat auf Fingolimod umgestellt werden. Bei Natalizumab ist eine längere Wartezeit einzuplanen... / Pharmazeutische Zeitung online

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24.01.2012
Fünf Mythen über Osteoporose
Etwa jeder vierte Bundesbürger über 50 Jahre ist an Osteoporose erkrankt. Eine Volkskrankheit also, doch noch immer ranken sich viele Mythen über den Knochenschwund - vor allem, was Prävention und Behandlung angeht. Experten schätzen die Zahl der an Osteoporose erkrankten Menschen weltweit auf 200 Millionen. Diese Krankheit zählt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn meistunterschätzten Volkskrankheiten... / Ärzte Zeitung

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23.01.2012
Tysabri: Weltweit mehr als 200 PML-Erkrankungen
Anlässlich der Markteinführung eines Antikörpertests zum Nachweis von Infektionen mit dem JC-Virus teilt die US-Arzneibehörde FDA neue Erkrankungszahlen zur progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) mit. Bis 4. Januar 2012 sind weltweit 201 PML-Erkrankungen aufgetreten – bei 96.582 mit Natalizumab behandelten Patienten. Auslöser der PML ist das John Cunningham oder JC-Virus. Es handelt sich um einen opportunistischen Erreger, mit dem sich die Mehrzahl aller Menschen im Verlauf des Lebens infiziert. Zu einer PML kommt es nur bei einer schweren Abwehrschwäche, ausgelöst durch eine Erkrankung oder häufiger durch eine medikamentöse Immunsuppression. Das Risiko ist bei Natalizumab besonders hoch, da der Wirkstoff den Eintritt bestimmter Lymphozyten in das Parenchym des Gehirns blockiert... / Deutsches Ärzteblatt

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23.01.2012
Neuropsychologische Therapie als Kassenleistung
Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die ambulante neuropsychologische Diagnostik und Therapie in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen, haben Neurologen, Nervenärzte und Psychiater begrüßt. „Es geht um die Versorgung von bis zu 60.000 Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls, eines Schädelhirntraumas oder sonstiger neurologischer Erkrankungen leiden. Bisher wurden sie nach der stationären Akutbehandlung und der Neurorehabilitation nicht ausreichend ambulant versorgt“, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), Frank Bergmann. Damit Patienten die neue Leistung im Laufe des Jahres in Anspruch nehmen könnten, seien aber noch einige Aufgaben zu bewältigen, betonte er... / Deutsches Ärzteblatt

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22.01.2012
Ein Pflege-Abitur gibt es gar nicht
Seit Wochen geistert der Begriff durch den Blätterwald: "Pflege-Abitur". Auf diese griffige Formel haben die Medien - auch die "Ärzte Zeitung" - einen Plan der Europäischen Union gebracht. Demnach sollen zwölf Schuljahre Pflicht sein, bevor jemand eine Ausbildung zur Hebamme oder zum Pfleger aufnehmen kann. In 24 Ländern der EU ist dies bereits so, nur in Deutschland, Kroatien und Luxemburg nicht... / Ärzte Zeitung

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22.01.2012
Eine Buchautorin mit der Leidenschaft zu Pferden - Jutta Judy Bonstedt Kloehn
Angefangen mit der klassischen Dressur entdeckte die Niederrheinländerin in Andalusien die spanische hohe Schule. Sie war so begeistert von der Harmonie zwischen Mensch und Pferd, dass sie 1995 ein eigenes Reit – und Ferienzentrum in Andalusien eröffnete: Rancho Rayo de Sol. Ihre Liebe zum Reiten mit feinsten Hilfen in den höchsten Lektionen gibt sie nun seit mehr als 17 Jahren an ihre Reitgäste und Pferde jeder Rasse weiter... / Pferde.de

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Auf einen Blick


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Qualität


"Editorial Board" sichert die hohe Qualität in diesem Forum!



Prof. Joachim Kugler

Das Gesundheitssystem steht vor großen Umbrüchen! Da ist es um so wichtiger für jeden Betroffenen mit Multiple Sklerose, Expertin bzw. Experte der Erkrankung zu werden. Das Internet bietet nahezu ideale Möglichkeiten, Informationen über Multiple Sklerose schnell und ohne große Kosten zu vermitteln. Jedoch wie das Wichtige vom Unwichtigen trennen?

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Kooperation schafft Integration


Wir betreiben unser e-med Forum Multiple Sklerose in dauernder Abstimmung und Kooperation mit den  Landes-

verbänden Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.


lidwina - ein MS-Magazin



Heft 3|2011 ist erschienen

 

Themen:

Titel: Entspannen... aber richtig! | betaplus®: myBETAapp- der kleine Begleiter | Schwerpunkt: Arbeit ist das halbe Leben... | reportage: Im Prozessionsschritt auf den Kilimandscharo | Gesellschaft: Pläne sind eben nur Pläne | feuilleton: Wissen gegen Angst | Wissenschaft: Chronische Erkrankungen | u.v.a.m.

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MS-Lexikon


Dieses MS-Lexikon beschreibt über 800 Fachbegriffe aus dem Gebiet der MS in kurzer und verständlicher Form. Es richtet sich sowohl an den Patienten als auch an den behandelnden Arzt und ist teilweise mit farbigen Abbildungen und Fotos versehen.

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MS-Schwerpunktpraxen


Anfang März 2004, also vor etwa 5 Jahren, haben wir mit Ihrer Hilfe begonnen, unsere Liste der MS-Schwerpunktpraxen zusammen zu tragen. Diese Liste enthält heute ca. 180 Einträge von ambulanten Arztpraxen, Praxisgemeinschaften o.äh. die sich unabhängig von der medizinischen Fachrichtung überdurchschnittlich oft und fachlich engagiert und qualifiziert der Behandlung der MS widmen. Wir können selbst nicht prüfen, ob diese Kriterien tatsächlich vorliegen und verlassen uns insoweit auf die eigene Einschätzung der Praxis und auf Empfehlungen von Patienten.

 

Natürlich sind wir bemüht, diese Liste aktuell zu halten, und wir bitten Sie daher, sich diese Liste einmal anzuschauen. Die Liste ist nach Postleitzahlen geordnet, so dass Sie die Praxen der Ihnen bekannten Regionen leicht finden werden. Fehler oder Ergänzungen können Sie uns mit einem vorbereiteten Kontaktformular mitteilen.

 

Ihre Mitarbeit hilft nicht nur uns, sondern auch vielen MS-Betroffenen, die kompetente ambulante MS-Behandlung suchen. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe!


MS-Schub, Therapie und häufige Symptome


• Motorik und Koordination (Spastik,

   Muskelschwäche, Ataxie, Tremor)

• Hirnnerven (Augenbewegungsstörungen,

   Sprech- und Schluckstörungen

• Funktionsstörungen (Blasen- und

   Darmstörungen, Störungen der Sexualität)

• kognitive Defizite, Fatigue, Depressionen

• Schmerzen, anfallsartige Symptomen,

   epileptische Anfälle

 

Links:

Symptome

Schub- und MS-Therapie

Therapie der MS-Symptome


Wettervorhersage


Wettervorhersage


Als ganz besonderes Schmankerl bieten wir Ihnen hier eine stets aktuelle Wetterübersicht. Und für die Wetterfühligen: Dort können Sie auch das aktuelle Biowetter abrufen.


Unsere Empfehlung


Neue Broschüre der DMSS : Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose


Die Deutsche Multiple Sklerose-Stiftung NRW hat mit dem Titel „Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose –Kognitive Störungen -Fatigue - Depressionen “ eine neue Broschüre herausgebracht. Herr Priv. Doz. Dr. med. Michael Haupts und Dr. rer. medic. Sabine, Schipper, Dipl. Psych./PPT des DMSG-Landesverbandes NRW, haben sich mit den für MS-Erkrankte bekannten, der breiten Öffentlichkeit aber nach wie vor unbekannten „Unsichtbaren Symptomen“ beschäftigt und eine lesenswerte Broschüre erstellt, die wichtige Informationen bereit hält und nützliche Tipps bietet. Diese Broschüre ist bereits allen DMSG-Gliederungen in NRW in größerer Stückzahl übersandt worden und kann Ihnen bei Interesse von der

DMSG NRW ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.


"Nervensägen II Das Leben geht weiter"

von Sabine Schäfer, Leverkusen, Autorin des erfolgreichen Buches "Nervensägen Das Leben und Erleben mit Multipler Sklerose"

ist ein weiters Buch erschienen:

"Nervensägen II Das Leben geht weiter"

Zwei weitere Jahre sind seit ihrem ersten Buch vergangen. "Manche Sichten haben sich geändert, viele Dinge sind geschehen und Einiges blieb einfach nur so, wie es war.

Kurz: Mein Leben ging weiter....."

 

ISBN 978-3-8391-2665-3, Paperback, 120 Seiten, € 12,99

 

Sie können das Buch hier bestellen!


„Ernähren Sie sich salzlos!“ Geschichten aus meinem Leben mit Multipler Sklerose


»‚Multiple Sklerose’, kurz und knapp die Diagnose. In mein Gehirn zog absolute Dumpfheit ein. Irgendwie fühlte ich mich nicht angesprochen.

Die Gedanken verschwanden, und alles war merkwürdig wattig. Keine Angst. Keine Panik. Nichts. Leere. ‚Na, jetzt machen Sie sich mal keine Gedanken, es kann sein, dass nie wieder etwas auftritt oder nur alle paar Jahre mal. Kein Sport – und ernähren Sie sich salzlos!’«

Dirk Riepe hat sich nicht ganz an diesen Ratschlag gehalten. Wenn es die Kräfte zulassen, steigt er in sein melonengelbes Sessel-Liege-Dreirad, und los geht’s.

Auf einer seiner Touren entscheidet er sich, seine Erlebnisse mit der Krankheit niederzuschreiben. Herausgekommen sind ironische, manchmal zum Lachen komische, das Gesundheitssystem entlarvende und die Einstellung der Gesellschaft gegenüber Menschen mit Behinderungen hinterfragende Geschichten.

Als Leser und Leserin lernt man die Krankheit Multiple Sklerose in vielen ihrer Facetten kennen. Am Ende schafft es der Autor, dass man vor ihr – ob als Betroffene/r oder Angehörige/r – nicht den Mut verliert.

 

Dirk Riepe

„Ernähren Sie sich salzlos!“

Geschichten aus meinem Leben mit Multipler Sklerose

erscheint im April 2009

• ca. 150 Seiten

• ca. 15,90 EuroISBN 978-3-940529-39-8


Neue Auflage des Einhand-Kochbuches von Hermann Schleinitz


Seit kurzem ist eine verbesserte 2. Auflage des Einhand-Kochbuches Kochen mit links zu haben. Das wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn nicht der Autor selbst halbseitig gelähmt wäre. So ist in dieses Buch und dessen überarbeitete Neuauflage eine Menge Selbsterfahrung eingeflossen.

Das Buch, so der Autor Hermann Schleinitz aus Dresden, will mehr sein als nur ein Kochbuch. Es will Beitrag und Anstoß sein, Behinderte dazu zu motivieren, ihre Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und sei es nur mit links.

 

Mehr dazu finden Sie im Internet unter

www.kochen-mit-links.de.

Das Buch erscheint im Eigenverlag und kann für Euro 14.90 zzgl. Versandkosten direkt beim Autor bestellt werden.


Neue Website zum Thema Transfettsäuren

Jürgen Mildner, Herausgeber des MS- Infozentrum und langjähriger Wegbegleiter der MS- Internet Szene hat sich ein neues Thema vorgeknöpft, das für ihn eigentlich gar nicht so neu ist, und das von ihm schon seit Jahren mit der Multiplen Sklerose in Verbindung gebracht wird: Transfettsäuren.

 

Unter der Internetadresse www.transfettsäuren.info hat er diesem Thema nun ein eigenes Informationsportal gewidmet. Die Seite ist natürlich noch im Aufbau aber schon jetzt sehr spannend. Schauen Sie doch mal rein!

 


Broschüre: Langzeit- Immuntherapie der Multiple Sklerose


Die Deutsche Multiple Sklerose Stiftung NRW hat vor kurzem eine Broschüre zur Langzeit- Immuntherapie der Multiple Sklerose herausgegeben, die wir Ihnen ans Herz legen wollen:

 

Zu Beginn der Erkrankung, aber auch in ihrem Verlauf ergeben sich für die meisten MS-Erkrankten unweigerlich Fragen, die die Behandlung der Multiplen Sklerose betreffen. Was ist aus Sicht des MS-Patienten die "richtige" Behandlungsmethode? Aber auch "Wie soll ich mich entscheiden?" Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich der Autor des Buches, Herr Prof. Dr. Hayo Schipper.

 

Das Buch hilft somit den MS-Erkrankten, ergänzend zu den individuellen Arzt-Patientenkontakten, mit einer Fülle von Informationen über Krankheitsverlauf, Diagnostik, therapeutischem Management der MS. So erhält der Leser – auch als medizinischer Laie - in gut verständlicher Form Überblick über Fragestellungen zur medikamentösen Behandlung: Wann beginnen? Womit behandeln? Wie lange behandeln? Was tun bei Problemen unter der Therapie? Immuntherapie und Kinderwunsch? Die Broschüre ist zu beziehen direkt bei: Deutscher Medizin Verlag, ISBN 978-3-936525-37- 3 zum Preis von Euro 12,50 oder über die DMSG Landesverband NRW.


"Lerne mit deiner Krankheit zu gehen"


von Gabriele Lenk.

 

Das Buch entstand aus eigener Betroffenheit und dem Willen wieder gesund zu werden. Gabriele Lenk recherchierte drei Jahre lang nach alternativen MS-Therapien und begleitenden Maßnahmen bei der MS und fasste 80 ! davon als umfangreiches Nachschlagewerk in ihrem Buch zusammen. Dabei erhielt sie Unterstützung von vielen Ärzten, Heilpraktikern und Institutionen.

 

So haben die Leser die Chance, sich über die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten zusätzlich zu ihren schulmedizinischen Behandlungen zu informieren, oder sich eventuell nur für einen alternativen Weg zu entscheiden.

 

Das Buch ist für 11,90 € hier bestellbar.


Der informierte MS-Patient - Was leistet das Internet?


Joachim Kugler, Markus Wirtz, Sabine Twork, Sabine Schipper (Hrgs.)

 

139 Seiten, 59,-€

nonorm verlag

ISBN 978-3-9811440-0-0

Bestellbar im Buchhandel oder direkt hier versandfrei

 

 

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Renate Frommhold: In Bewegung kommen


In dem Buch "In Bewegung kommen" berichtet die Autorin Renate Frommhold authentisch und spannend von ihrem Umgang mit MS. Das Miterleben eines schweren MS- Krankheitsverlaufs bei einem Bruder hat bei ihr bewirkt, sich in gänzlich anderer Weise mit ihrer eigenen Erkrankung auseinander zu setzen. Die Zwischenbilanz nach drei Jahrzehnten ist positiv und macht Mut!

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Multiple Sklerose: Krankheitsbewältigung- Therapiemotivation- Lebensqualität


Erste Ergebnisse zum Coping-Training MS-Cope

Twork, Sabine; Kugler, Joachim (Hrsg.)

148 Seiten, 4,95 €

Springer-Verlag

ISBN 978-3-540-72285-4

 

Bestellbar im Buchhandel oder direkt hier versandfrei.

 


Jean-Pierre Moreau: Aufrecht Leben


Jean-Pierre Moreau beschreibt den Weg seiner Suche nach alternativen Heilmethoden für MS. Der einst sehr aktive Radiomoderator, Journalist, Gastronom, Politiker und Biobauer leidet nun seit über 20 Jahren an einer Multiplen Sklerose bzw. einer Strumpell- Lorrain Krankheit (nach CT-Untersuchung diagnostiziert).

 

Sein starker Lebenswille treibt ihn in die Welt, trotz, oder gerade wegen der Krankheit. Im vorliegenden Buch beschreibt er in farbiger Sprache seine Suche, berichtet von seinen Reisen und Erfahrungen, den Fort- und Rückschritten seiner Krankheit. An vielen Stellen gibt er Einblick in seine sich wandelnde Psyche, seine durch die Krankheit gewonnenen Einsichten. Wissenschaftliche Themen werden teils detailliert behandelt.

 

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