Multiple Sklerose
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Suchwort: , Anzahl der Treffer: 1814

07.12.2017 Cannabis: Risiken nicht unterschätzen
Chancen und Risiken der Cannabis-Nutzung haben Wissenschaftler in einer groß angelegten Meta-Analyse untersucht und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Das Fazit: Cannabis-Konsum bringt nicht zu unterschätzende Risiken mit sich. Für den medizinischen Einsatz sehen die Autoren zum Teil noch Forschungsbedarf... / Gesundheitsstadt Berlin GmbH

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07.12.2017 MS-Medikament gegen Multiresistenz
...Das Medikament Glatirameracetat, das seit 20 Jahren zur Behandlung der schubförmigen multiplen Sklerose eingesetzt wird, gilt als sicher und nebenwirkungsarm. Nun hat das Forscherteam um Thomas Vorup-Jensen von der Abteilung Biomedizin der Aarhus Universität einen bislang unbekannten Effekt entdeckt: Glatirameracetat tötet verschiedene gramnegative Bakterien, die zu Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Blasenentzündungen oder Blutvergiftung (Sepsis) führen können... / DocCheck Medical Services GmbH

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05.12.2017 Kein Rote-Hand-Brief für MS-Regime von Cladribin
Der Rote-Hand-Brief der Hersteller bezieht sich lediglich auf cladribinhaltige Medikamente, die bei Leukämie eingesetzt werden. Anders als berichtet, gibt es zu Mavenclad - das ist Cladribin in Tablettenform, zugelassen für hochaktive schubförmige Multiple Sklerose - derzeit keinen Rote-Hand-Brief. Der aktuelle Rote-Hand-Brief zu Cladribin bezieht sich ausschließlich auf Leustatin und Litak... / AMSEL e.V.

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24.11.2017 Fettsäurehypothese bei MS erhält neue Nahrung
...Forscher finden jedenfalls immer mehr Hinweise für einen entscheidenden Einfluss der Ernährung auf Darmflora und Immunsystem. Beim Welt-MS-Kongress in Paris machte Professor Takashi Yamamura von der Universität in Tokyo den westlichen Ernährungsstil mit wenig Ballaststoffen, wenig ungesättigten Fettsäuren und einem hohen Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten zumindest für den drastischen Anstieg der MS-Zahlen in Japan mitverantwortlich... / Ärzte Zeitung

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24.11.2017 Rote-Hand-Brief zu Daclizumab
Künftig steht Daclizumab nur noch einer kleinen Patientenklientel mit remittierend schubförmiger Multipler Sklerose zur Verfügung. Tödliche Autoimmunhepatitiden unter Zinbryta® waren der Auslöser für die nun striktere Behandlung mit Daclizumab. Über welche weiteren Änderungen informiert der Rote-Hand-Brief zu Biogens Zinbryta® noch?... / DAZ.online

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24.11.2017 Rote-Hand-Brief zu Daclizumab
Künftig steht Daclizumab nur noch einer kleinen Patientenklientel mit remittierend schubförmiger Multipler Sklerose zur Verfügung. Tödliche Autoimmunhepatitiden unter Zinbryta® waren der Auslöser für die nun striktere Behandlung mit Daclizumab. Über welche weiteren Änderungen informiert der Rote-Hand-Brief zu Biogens Zinbryta® noch?... / DAZ.online

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23.11.2017 Multiple Sklerose: Den vielen Facetten der Pathogenese auf der Spur
Lange galt MS als Krankheit der weißen Substanz. Mittlerweile ist bekannt, dass auch Schäden der grauen Substanz auftreten können, die für den weiteren Verlauf relevant sind... / Ärzte Zeitung

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23.11.2017 Effekt von Walnüssen auf Lipide – ein unabhängiger Faktor
Die Lipidsenkung durch den täglichen Verzehr von Walnüssen stellt sich offenbar unabhängig davon ein, ob man dabei auf Kohlenhydrate oder Fette oder auf beides verzichtet. Hinweise darauf liefern die Ergebnisse einer kontrollierten prospektiven Studie... / Ärzte Zeitung

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23.11.2017 Ein wahres Stehaufmännchen
Dreimal saß Marion Kellerer im Rollstuhl, dreimal gelang es ihr, wieder herauszukommen. Marion Kellerer hat Multiple Sklerose (MS). Seit 28 Jahren, wenn es auch erst 2001 diagnostiziert wurde, als der erste große Schub die heute 42-Jährige traf.
2003 wurde die gelernte Bürokauffrau verrentet, seit 2004 engagiert sie sich in der MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein, die sie gemeinsam mit ihrem zweiten Mann Oliver initiiert hat. Zur MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein... / Donaukurier GmbH

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23.11.2017 Ein wahres Stehaufmännchen
Dreimal saß Marion Kellerer im Rollstuhl, dreimal gelang es ihr, wieder herauszukommen. Marion Kellerer hat Multiple Sklerose (MS). Seit 28 Jahren, wenn es auch erst 2001 diagnostiziert wurde, als der erste große Schub die heute 42-Jährige traf.
2003 wurde die gelernte Bürokauffrau verrentet, seit 2004 engagiert sie sich in der MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein, die sie gemeinsam mit ihrem zweiten Mann Oliver initiiert hat. Zur MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein... / Donaukurier GmbH

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20.11.2017 MS-Patient stirbt an Thrombozytopenie nach Alemtuzumab-Gabe
Alemtuzumab kann schwere Thrombozytopenien auslösen. Diese Nebenwirkung des bei remittierend-schubförmiger Multipler Sklerose eingesetzten CD52-Antikörpers ist bekannt. Neu ist, dass diese Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) nicht auf eine Behandlung anspricht. Die Arzneimittelkommission der Ärzteschaft informiert in einer Drug-Safety-Mail über den zweiten Thrombozytopenie-bedingten Todesfall unter Lemtrada®... / DAZ.online

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16.11.2017 Neue europäische Leitlinie zu krankheitsmodifizierender Therapie bei MS
Eine Behandlung mit Interferonen und Glatirameracetat bei klinisch isoliertem Syndrom, und die Therapie mit Ocrelizumab bei primär-progredienter MS – das sind wesentliche Neuerungen der europäischen MS-Therapie-Leitlinie... / Ärzte Zeitung

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16.11.2017 Hohe Hürden für Cannabis auf Kassenrezept
Das Hessische Landessozialgericht hat entschieden, dass Schmerzpatienten nur dann eine Versorgung mit Cannabis seitens der Krankenkasse beanspruchen können, wenn ein schwerwiegendes Krankheitsbild durch aussagekräftige ärztliche Befundberichte belegt ist... / kostenlose-urteile.de

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14.11.2017 Zum Tod von Silvia Bovenschen: Sie wollte ihren Geist immer in Aufruhr halten
Die Autorin Silvia Bovenschen wurde am 5.?März 1946 in Point/Oberbayern geboren. Sie starb am 25.?Oktober 2017 in Berlin.
Sie hat sich ihr Leben erkämpft. Sie musste es, da bei ihr im Alter von Mitte zwanzig multiple Sklerose festgestellt wurde. Doch dieser Kampf, zu dem auch noch das Niederringen des Krebses und anderer Leiden gehörte, hat Silvia Bovenschen nie verbittert, nie hart gemacht. Im Gegenteil: Die „Scheiß-Krankheiten“ hätten ihr, wie sie selbst sagte, erst eine „innere Freiheit“ gegeben... / B.Z. Online

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13.11.2017 Primär progrediente Multiple Sklerose: Vermeintlich erster Wirkstoff vor der Zulassung
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat sich für die Zulassung des monoklonalen Antikörpers Ocrelizumab zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) und primär progredienter Multipler Sklerose (PPMS) ausgesprochen. Für die PPMS wäre es der erste zugelassene Wirkstoff. Eine Zustimmung der Europäischen Kommission ist zu erwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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10.11.2017 Benigne MS: MS bleibt bei vielen auch ohne Therapie stabil
Ein Teil der MS-Kranken entwickelt auch ohne Therapie keine schweren Beeinträchtigungen. Darauf deuten zwei Langzeituntersuchungen. Es gibt aber einen Haken.
Die "benigne" MS ist für viele Neurologen ein Reizthema: Früher oder später schreitet die Krankheit bei praktisch allen Betroffenen voran. Und wenn sich nicht gerade der EDSS-Wert deutlich erhöht, so lassen sich doch häufig auch bei langsamem Verlauf kognitive Beeinträchtigungen feststellen, so lautet deren Credo... / Ärzte Zeitung

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08.11.2017 Extremitäten: Ibuprofen plus Paracetamol lindern Schmerzen wie Opiat
Patienten, die nach einer akuten Verletzung des Bewegungsapparates in der Notfallambulanz eintreffen, benötigen in der Regel keine Opiate... In einer Vergleichsstudie erzielte eine Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol eine gleich gute analgetische Wirkung...an die vierte Gruppe wurden Tabletten mit 400 mg Ibuprofen und 1.000 mg Paracetamol ausgegeben... / Deutsches Ärzteblatt

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30.10.2017 MS-Prävalenz steigt weltweit – liegt es an der Ernährung?
Irgendetwas muss in den 1960er-Jahren passiert sein – seither steigt die MS-Prävalenz fast in allen Teilen der Welt deutlich. Am stärksten betroffen sind zwar die nördlichen Industrieländer mit überwiegend weißer Bevölkerung, aber auch im nördlichen Afrika, in Südamerika und in Asien ist dieser Trend zu beobachten, wenngleich die MS-Inzidenz und -Prävalenz in diesen Ländern deutlich geringer ist als im Westen... / Ärzte Zeitung

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30.10.2017 Leberschäden: EMA konkretisiert Einschränkungen bei MS-Medikament Zinbryta
Wegen der Gefahr schwerer Leberschäden will die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Einsatz des Antikörpers Daclizumab (Zinbryta) weiter einschränken. Er soll künftig nur noch als Reservemedikament und unter regelmäßiger Kontrolle der Leberfunktion eingesetzt werden, die über das Ende der Therapie hinaus durchgeführt werden muss... / Deutsches Ärzteblatt

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30.10.2017 Suchtexperten und Strafrechtler fordern Enquete-Kommission Cannabis
Strafrechtler und die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordern von den Bundestagsfraktionen die Einsetzung einer Enquete-Kommission Cannabis. 23 Jahre nach der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts, sich mit dem Thema zu befassen, sei nichts geschehen... / Deutsches Ärzteblatt

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25.10.2017 An der „spontanen Anzeigepflicht“ scheiden sich die Geister
Es mehren sich die Fälle, in denen Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherer im Leistungsfall trotz wahrheitsgemäß beantworteter Gesundheitsfragen arglistige Täuschung unterstellen und die Leistung verweigern – unter Verweis auf eine „spontane Anzeigepflichtverletzung“... / VersicherungsJournal Verlag GmbH

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24.10.2017 Hohe Zustimmung für medizinischen Cannabis in Utah
Im kommenden Jahr könnte in Utah über die Legalisierung von medizinischem Cannabis abgestimmt werden. Damit würde sich der konservative Bundesstaat einreihen in jene Westküstenstaaten, die Cannabis legalisiert haben. Dazu gehören unter anderem Kalifornien, Oregon, Washington, aber auch Nevada und Colorado... / wallstreet:online AG

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24.10.2017 Pflegebedürftig – was nun?
Die Broschüre des Landes Baden-Württemberg ist grundlegend aktualisiert. Interessant auch für manche Menschen mit Multipler Sklerose und ihre Angehörigen... / AMSEL e.V.

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20.10.2017 Kältekammer-Therapie: Heilsamer Schock bei 110 Grad minus
Drei Minuten bei 110 Grad minus – das ist doch nicht auszuhalten. Torben Greff sieht das anders, cool erzählt der 24-Jährige über seinen Testlauf in der neuen Kältekammer der Bad Nauheimer Kurpark-Klinik. Diese Therapie entwickelt sich zur Modeerscheinung auf dem Gesundheitsmarkt, gilt bei Optimisten gar als Allzweckwaffe... / Gießener Allgemeine

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17.10.2017 Patientenkongress zum Welt-Osteoporose-Tag 2017
Am Freitag, 20. Oktober von 14-19 Uhr, veranstaltet das Paderborner Netzwerk-Osteoporose e. V. in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz einen Patientenkongress zum Welt-Osteoporose-Tag.
Die Veranstaltung beleuchtet das Krankheitsbild und informiert über Prävention, Diagnose und Therapie. Neben verschiedenen Vorträgen können Besucher den Osteoporose-Parcours absolvieren und dabei herausfinden, wie sich Osteoporose anfühlt... / Ärzte Zeitung

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13.10.2017 Offenbar kein Zusammenhang zwischen Wetter und Migräne
Viele Migränepatienten machen das Wetter für ihre quälenden Kopfschmerzen verantwortlich, vor allem plötzliche Wetteränderungen. Erste Projektergebnisse des "Migräne Radars", die aktuell auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorgestellt wurden, scheinen diese landläufige Annahme jedoch zu wiederlegen... / Ärzte Zeitung

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12.10.2017 Multiple Sklerose: Antihistaminikum beschleunigt Nervenleitung in der Sehbahn
Die Behandlung mit Clemastin, einem Antihistaminikum der ersten Generation, das heute in Apotheken rezeptfrei erhältlich ist, hat in einer randomi­sierten doppelblinden Phase 2-Studie die Leitungsgeschwindigkeit in der Sehbahn beschleunigt.Ein günstiger Einfluss auf die Sehstärke verfehlte das Signifikanzniveau... / Deutsches Ärzteblatt

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12.10.2017 Japan: Hühnereier gegen Krebs oder Multiple Sklerose
Im Kampf gegen Krankheiten wie Krebs oder Multiple Sklerose, ist japanischen Forscher ein Durchbruch gelungen. Die Lösung kommt aus dem Hühnerei.
Wissenschaftler...haben das Hühnerei als Zuchtlabor entdeckt. Ihnen ist es gelungen, Hennen genetisch so zu verändern, dass sie ganz besondere Eier legen – Eier mit dem Protein Beta-Interferon... / Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH

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06.10.2017 Cannabis: Regelmäßiger Konsum hat Folgen für Körper und Psyche
Ob Kiffen nun generell krank und dumm macht, darüber erhitzen sich nach wie vor die Gemüter. Derzeit verdichten sich aber die Belege dafür, dass früher, langjähriger und regelmäßiger Cannabiskonsum das Risiko für einige psychische und somatische Störungen steigen lässt... / Ärzte Zeitung

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28.09.2017 Hochdosiertes Vitamin D als Zusatztherapie in der Behandlung der Multiplen Sklerose? – ein Update
Jüngste Berichte über Therapieerfolge in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) mit ultrahochdosiertem Vitamin D („Coimbra-Protokoll“) wecken hohes Interesse in Patienten, die an der Autoimmunerkrankung leiden. Das Behandlungskonzept suggeriert nach derzeit noch unpublizierten Angaben des brasilianischen Arztes Dr. Coimbra in ca. 95% aller Fälle einen Übergang in dauerhafte Remission sowie den Rückgang aller jüngeren Symptome... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.09.2017 Roche-MS-Medikament Ocrevus erhält Zulassung in der Schweiz
Der Pharmakonzern Roche hat für sein Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus die Zulassung in der Schweiz erhalten. Dabei handelt es sich um die erste in Europa. Mit dem Mittel dürfen in der Schweiz nun primär progrediente und schubförmige MS behandelt werden... / barfi.ch

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27.09.2017 Kostenübernahme für Medikamente abhängig vom Indikationsgebiet
Nicht nur Menschen mit Multipler Sklerose fragen sich, wann ihnen ein Arzt ein Medikament "Off-Label" verschreiben kann. Die Bedingungen dafür hier zusammengefasst... / AMSEL e.V.

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26.09.2017 Rätselhafter Demenz-Rückgang
Bis vor Kurzem gingen Epidemiologen davon aus, dass sich die Demenzprävalenz alle 20 Jahre verdoppelt. Jüngste Zahlen deuten jedoch auf eine rückläufige Inzidenz und teilweise sogar auf eine fallende Prävalenz in westlichen Industrieländern... / Ärzte Zeitung

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25.09.2017 Hochdosiertes Biotin: Bald eine neue Option gegen MS?
Das französische Unternehmen MedDay hofft, noch dieses Jahr eine positive Empfehlung der EU-Zulassungsbehörde EMA für sein hochdosiertes Biotin ("MD1003", 300 mg täglich) gegen primär und sekundär progrediente MS zu bekommen... / Ärzte Zeitung

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22.09.2017 Wenig Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin
Nach den Qualitätskriterien einer evidenzbasierten Medizin gibt es nur eine sehr eingeschränkte Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrneh­mung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von Cannabisprodukten und den bisherigen Studienergebnissen... / Deutsches Ärzteblatt

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14.09.2017 Cannabis: Blüten rauchen ist keine Lösung
Wann ist mit weiteren Fertigarzneimitteln auf Cannabis-Basis zu rechnen? Wenn sie aus bekannten Einzelsubstanzen wie Dronabinol bestehen, könnte relativ schnell eine vereinfachte Zulassung auf Basis eines well established use erfolgen, also der jahrelangen Erfahrung, die auf eine Unbedenklichkeit und Wirksamkeit schließen lassen... / Pharmazeutische Zeitung online

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08.09.2017 Irrtum: Menschen mit Multipler Sklerose müssten sich schonen
Mittlerweile rufen es schon alle Spatzen von den Dächern: Menschen mit Multipler Sklerose müssen sich keineswegs dauerhaft schonen. Im Gegenteil hat sich längst gezeigt, und dies ist auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass Sport und Bewegung den Verlauf einer MS positiv beeinflussen können. Die meisten MS-Erkrankten wissen das. Die breite Öffentlichkeit nicht unbedingt... / AMSEL e.V.

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07.09.2017 Augenuntersuchung könnte Alzheimer detektieren
Durch eine spezielle Fluoreszenzkamera könnte es in Zukunft möglich sein, Alzheimer zu detektieren. In JCI Insight berichten Forscher um Koronyo-Hamaoui am Cedars-Sinai Medical Center über ein Verfahren, welches Amyloidablagerungen in der Retina sichtbar... / Deutsches Ärzteblatt

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06.09.2017 Die ablehnende Haltung der GKV gegenüber Cannabis
Wer Anfang März noch glaubte, die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) würde dem Gesetzgeber folgen und den Einsatz von Cannabis als Medizin für schwerkranke Menschen erleichtern, der schlägt gerade hart auf dem Boden der Realität auf. Zugegeben, der Einsatz von Cannabis als Medizin ist – auch unter Experten unverändert – umstritten... / Ärzte Zeitung

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05.09.2017 Epstein-Barr-Virus erhöht MS-Risiko in allen Ethnien
Infektionen mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) begünstigen unabhängig vom ethnischen Hintergrund die Entwicklung einer Multiplen Sklerose. Eine aktuelle Fall-Kontroll-Studie...bestätigt die Hypothese, dass der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers (Mononukleose) ein Risikofaktor für die Autoimmunerkrankung ist. Eine negative Assoziation mit Antikörpern des Zytomegalievirus unterstützt die Annahme einer Hygiene-Hypothese... / Deutsches Ärzteblatt

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04.09.2017 Fettreiche Kost: Megastudie stellt Empfehlungen zur Ernährung auf den Kopf
Fettarme Kost ist nach den Ergebnissen einer großen Studie offenbar nicht mehr zu empfehlen. Wider Erwarten sinkt bei hoher Zufuhr gesättigter Fettsäuren das Sterberisiko sogar. Aktuelle Ernährungsempfehlungen müssen nach neuen Erkenntnissen aus der PURE-Studie offenbar über Bord geworfen werden. Den Gesamt-Fettanteil auf weniger als 30 Prozent der Energiezufuhr zu beschränken, wirkt demnach nicht lebensverlängernd... / Ärzte Zeitung

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01.09.2017 Unter Glatirameracetat Kontrazeption nicht nötig
MS-Patientinnen müssen bei einer Therapie mit Glatirameracetat (GA, Copaxone®) seit einer Anpassung der Fachinformation keine kontrazeptiven Maßnahmen mehr ergreifen. Nach Eintritt einer Schwangerschaft können sie die Behandlung fortsetzen, wenn der Nutzen für die Mutter mögliche Risiken für das Kind überwiegt... / Ärzte Zeitung

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29.08.2017 Nur wenige Ärzte verschreiben Cannabis – Eva Milz tut das
Die Blüten der Hanfpflanze können schwere Krankheitssymptome lindern – chronische Schmerzen, spastische Lähmungen, Übelkeit, Angst. Doch die Pflanze kann mehr. Das meinen Mediziner, die sich der Erschließung des therapeutischen Potenzials von Cannabis verschrieben haben. Es sind nur wenige in Deutschland, die meinen, dass es sich lohne, Cannabis als Therapieversuch einzusetzen... / Kölner Stadt-Anzeiger

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24.08.2017 Prodromalphase bei Multipler Sklerose
Schon Jahre bevor die Diagnose MS gestellt wird, haben die meisten Patienten Symptome. Eine kanadische Studie untersuchte nun, wie lang diese Phase bei MS dauern kann...Das liegt an den vielfältigen möglichen Symptomen, aber auch am Fehlen klarer Krankheitsparameter bei den meisten in der frühen Phase. Das ist unbefriedigend, für Mediziner und natürlich für die Patienten... / AMSEL e.V.

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24.08.2017 Patientenbefragung: Gute Noten für das Augustahospital in Anholt
Die neurologische Fachklinik ließ sich auf freiwilliger Basis bewerten „Vorbildlich!“ – So fasst ein Patient seine Bewertung über die Leistungen des Augustahospitals in der jüngst durchgeführten Patientenbefragung zusammen. Die von der Alexianer GmbH, als Träger des Augustahospitals, durchgeführte und ausgewertete Befragung weist bei zufriedenstellender Rücklaufquote ein rundum positives Ergebnis... / Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung

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24.08.2017 Patientenbefragung: Gute Noten für das Augustahospital in Anholt
Die neurologische Fachklinik ließ sich auf freiwilliger Basis bewerten „Vorbildlich!“ – So fasst ein Patient seine Bewertung über die Leistungen des Augustahospitals in der jüngst durchgeführten Patientenbefragung zusammen. Die von der Alexianer GmbH, als Träger des Augustahospitals, durchgeführte und ausgewertete Befragung weist bei zufriedenstellender Rücklaufquote ein rundum positives Ergebnis... / Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung

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23.08.2017 Wurm-Eier schlucken gegen Krankheit? Experten sind skeptisch
Stärken die Eier des Schweinepeitschenwurms das Immunsystem? In Studien gelang das nicht. Trotzdem könnten sie bald verkauft werden.
Es klingt gruselig: Patienten schlucken die Eier des Schweinepeitschenwurms (Trichuris suis), dessen Larven im Darm schlüpfen, um dort Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Multiple Sklerose oder Morbus Crohn zu mildern. Das zumindest verspricht der thailändische Anbieter Tanawisa auf seiner Internetseite... / Berliner Morgenpost

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18.08.2017 Pharma-Marketing: Kleines Geschenk, saftige Strafe
Die Restriktionen, die sich die Pharmabranche kleine Kundengeschenke betreffend auferlegt, werden immer schärfer. So hat jetzt ein Gremium des Selbstkontrollvereins FSA ("Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie") ein Mitgliedsunternehmen abgemahnt, weil dessen Außendienst laminierte DIN-A4-Tafeln mit einer Darstellung des menschlichen Blutkreislaufs an Ärzte verschenkt hatte... / Ärzte Zeitung

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18.08.2017 Pharma-Marketing: Kleines Geschenk, saftige Strafe
Die Restriktionen, die sich die Pharmabranche kleine Kundengeschenke betreffend auferlegt, werden immer schärfer. So hat jetzt ein Gremium des Selbstkontrollvereins FSA ("Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie") ein Mitgliedsunternehmen abgemahnt, weil dessen Außendienst laminierte DIN-A4-Tafeln mit einer Darstellung des menschlichen Blutkreislaufs an Ärzte verschenkt hatte... / Ärzte Zeitung

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18.08.2017 Amerikanische Abgeordnete ermitteln wegen Arzneipreisen
Zwei Demokraten aus Amerika knöpfen sich mehrere Pharmakonzerne wegen der hohen Preise für Multiple-Sklerose-Mittel vor.
Davon sind die deutschen Arzneimittelhersteller Merck und Bayer betroffen sowie die Schweizer Konkurrenten Novartis und Roche, die französische Sanofi, die Ratiopharm-Mutter Teva aus Israel sowie der amerikanische Biotechkonzern Biogen. Nachdem sich die Preise für MS-Medikamente seit 2004 nahezu verfünffacht haben... / FAZ.NET

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15.08.2017 Wer weniger isst, bleibt länger jung
Sich jung fasten: Das könnte laut einer neuen Studie funktionieren. Forscher entdeckten, dass Zellen ihre innere Uhr nicht umstellen, wenn der Organismus weniger Nahrung bekommt. Für den Menschen könnte die Diät in der Praxis aber schwierig werden.
Wieso altern Lebewesen? Diese Frage treibt Forscher seit Langem um. Ein Team an der University of California ist der Antwort ein Stück näher gekommen... / Ärzte Zeitung

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11.08.2017 Barmer-Chef verteidigt Homöopathie
Der Chef von Deutschlands zweitgrößter Krankenkasse Barmer, Christoph Straub, hat in einem Interview mit dem Focus die Homöopathie gegen Angriffe verteidigt. In Deutschland würden nur 0,01 Prozent unserer Leistungsausgaben für Homöopathie aufgewendet, so Straub... / Deutsches Ärzteblatt

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09.08.2017 Krafttraining könnte Fortschreiten von multipler Sklerose verlangsamen
Patienten mit einer multiplen Sklerose (MS), die regelmäßig Krafttraining ausüben, könnten einer fortschreitenden Hirnatrophie entgegenwirken. Ein Kooperationsprojekt von Forschern kam in einer randomisierten kontrollierten Studie zu diesem Ergebnis... / Deutsches Ärzteblatt

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09.08.2017 Krafttraining könnte Fortschreiten von multipler Sklerose verlangsamen
Patienten mit einer multiplen Sklerose (MS), die regelmäßig Krafttraining ausüben, könnten einer fortschreitenden Hirnatrophie entgegenwirken. Ein Kooperationsprojekt von Forschern kam in einer randomisierten kontrollierten Studie zu diesem Ergebnis... / Deutsches Ärzteblatt

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07.08.2017 Lange stillen, geringeres MS-Risiko?
Frauen, die ihre Kinder 15 Monate oder länger stillen, erkranken nur halb so oft an Multipler Sklerose, so eine aktuelle Studie.
Dass Frauen mit Multipler Sklerose, die in den ersten zwei Monaten nach der Geburt ihre Kinder stillen, im ersten halben Jahr nach der Geburt weniger häufig Schübe erleiden als Frauen, die nach der Geburt nicht stillen, hatte eine Studie bereits nahegelegt. Einer aktuellen Studie nach mindert längeres Stillen aber auch das Risiko, überhaupt an Multipler Sklerose zu erkranken... / AMSEL e.V.

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03.08.2017 „Das kann ich nicht aufzählen, was ich alles verloren habe“
200.000 Menschen in Deutschland leiden unter Multipler Sklerose. Vera Lindenberg hat ihre eigene Therapie entwickelt – jenseits von Krankengymnastik und Tabletten. Das Gefühl, nicht gesund zu sein, war schon immer da. Als Kind schlafen ihr die Beine ein, wenn sie für ein Foto länger als ein paar Sekunden stillhalten soll. Seit dem dreizehnten Lebensjahr plagen sie heftige Migräneattacken... / FAZ.NET

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28.07.2017 MS: Absetzen von Fingolimod könnte Schub verursachen
Möglicherweise kann es nach Absetzen des Multiple-Sklerose-Mittels Fingolimod (Gilenya®) zu einem neuen Erkrankungsschub bei den Patienten kommen. Darüber informiert jetzt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) in einer Drug Safety Mail und bezieht sich auf entsprechende Warnungen der britischen Arzneimittelbehörde... / Pharmazeutische Zeitung online

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28.07.2017 MS: Absetzen von Fingolimod könnte Schub verursachen
Möglicherweise kann es nach Absetzen des Multiple-Sklerose-Mittels Fingolimod (Gilenya®) zu einem neuen Erkrankungsschub bei den Patienten kommen. Darüber informiert jetzt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) in einer Drug Safety Mail und bezieht sich auf entsprechende Warnungen der britischen Arzneimittelbehörde... / Pharmazeutische Zeitung online

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28.07.2017 Acht Gründe, Donald Trump zu lieben
Unsere USA-Korrespondentin hat viel, sehr viel über Donald Trump geschimpft. Jetzt probiert sie es mal anders - mit einem Liebesbrief an diesen ungewöhnlichen Präsidenten.
Lieber Donald, du hast Recht. Wir würdigen deine Verdienste und Erfolge nicht genügend. Es ist eine wirklich tolle Idee, dass nun die Pressebriefings im Weißen Haus damit beginnen, dass deine Sprecherin Sarah Huckabee Sanders einen Liebesbrief an dich vorliest... / Süddeutsche Zeitung

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28.07.2017 Acht Gründe, Donald Trump zu lieben
Unsere USA-Korrespondentin hat viel, sehr viel über Donald Trump geschimpft. Jetzt probiert sie es mal anders - mit einem Liebesbrief an diesen ungewöhnlichen Präsidenten.
Lieber Donald, du hast Recht. Wir würdigen deine Verdienste und Erfolge nicht genügend. Es ist eine wirklich tolle Idee, dass nun die Pressebriefings im Weißen Haus damit beginnen, dass deine Sprecherin Sarah Huckabee Sanders einen Liebesbrief an dich vorliest... / Süddeutsche Zeitung

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26.07.2017 Hanf-Zigaretten in Deutschland illegal
Seit einigen Tagen sind in der Schweiz Hanf-Zigaretten erhältlich. Der deutsche Zoll rät dringend von der Einfuhr dieser Hanf-Kippen nach Deutschland ab. Das Verbringen von Drogen sei eine Straftat und könne mit Geld- oder Haftstrafen geahndet werden, so der Zoll.
Gemäß Schweizer Gesetzgebung sei der Kauf, Besitz und Konsum der Zigarette in der Schweiz legal, da diese Produkte einen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) von unter einem Prozent aufwiesen... / Ärzte Zeitung

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24.07.2017 Medizinalhanf am Steuer
Gefahr im Verkehr oder alles im grünen Bereich? Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko durch diese Fahrer wurde noch nicht geführt. Unfalldaten entlasten sie aber – bis dato... / Ärzte Zeitung

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21.07.2017 Trends zur Therapie bei Harninkontinenz
Harninkontinenz bei Mann und Frau: Behandelt werden kann heute meist minimal-invasiv. Eine von drei Frauen hat in ihrem Leben das Risiko an einer Belastungsinkontinenz zu erkranken, teilt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) im Vorfeld des 69. DGU-Kongresses in Dresden mit. Und eine von neun Frauen erkrankt an einer sogenannten Senkung ihres inneren Genitales (Prolaps). Zu den häufigsten Auslösern einer Belastungs- oder Dranginkontinenz sowie einer Prolapserkrankung bei Frauen zählen degenerative Veränderungen, Entzündungen, Geburtsschädigungen, Übergewicht sowie eine zunehmende Lebenserwartung... / Ärzte Zeitung

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20.07.2017 Keimschleuder Küchenschwamm: Bakterien­konzentration erreicht Level von Fäkalproben
Küchenschwämme beherbergen ein Mikrobiom bestehend aus mehr als 360 verschiedene Arten von Bakterien. Unter den häufigsten Erregern befinden sich auch solche, die potenziell pathogen sind, warnen Forscher....Den Schwamm heiß auszuwaschen oder in der Mikrowelle zu behandeln, sei keine langfristige Lösung, sagen die Autoren. Sie empfehlen, Küchenschwämme einmal wöchentlich zu entsorgen... / Deutsches Ärzteblatt

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20.07.2017 Cannabis-Gesetz: Eine Mogelpackung?
Seit März gilt das Gesetz „Cannabis als Medizin“. Es soll Ärzten ermöglichen, Patienten Medizinalhanf zu verordnen, wenn sonst nichts anderes hilft. Dies ist allerdings leichter gesagt als getan: Durch den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen werden Ärzte und ihre Patienten hingehalten... / DocCheck Medical Services GmbH

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11.07.2017 Streitthema Bürgerversicherung: DAK-Chef warnt vor zu hohem Risiko
Es gibt keinen Grund, sich vom dualen System der Krankenversicherung in Deutschland zu verabschieden. Die Umstellung auf ein Modell der Bürgerversicherung wäre ein zu großes Risiko, finden der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm und der Direktor des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) Dr. Volker Leienbach... / Ärzte Zeitung

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10.07.2017 EMA empfiehlt stärkere Einschränkungen bei Daclizumab
Zu den gegenüber den Interferone wirksameren Medikamenten gegen Multiple Sklerose zählt Daclizumab. Jüngste Meldungen über sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben bei der EMA dazu geführt, dass sich ein Ausschuss erneut mit Daclizumab beschäftigt. Als Vorsichtsmaßnahme hat der PRAC - Ausschuss für Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur - noch vor Ende der Neubewertung von Daclizumab seine Empfehlungen für diesen Wirkstoff bei schubförmiger Multipler Sklerose angepasst und veröffentlicht. Zu den gegenüber den Interferone wirksameren Medikamenten gegen Multiple Sklerose zählt Daclizumab. Jüngste Meldungen über sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben bei der EMA dazu geführt, dass sich ein Ausschuss erneut mit Daclizumab beschäftigt. Als Vorsichtsmaßnahme hat der PRAC - Ausschuss für Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur - noch vor Ende der Neubewertung von Daclizumab seine Empfehlungen für diesen Wirkstoff bei schubförmiger Multipler Sklerose angepasst und veröffentlicht... / AMSEL e.V.

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07.07.2017 Welche Haltung beim Radfahren ist gesund?
Die Fahrer der Tour de France sitzen alle stark nach vorne über den Lenker gebeugt auf ihren Rennrädern. Ist diese Haltung eigentlich gesund – auch im Alltag? "Ein stark nach vorne gebeugter Oberkörper beim Radfahren ist grundsätzlich nicht gesund", meint Dr. Wolfgang Reuter von der Deutschen Krankenversicherung (DKV)... / Ärzte Zeitung

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07.07.2017 Saubere Hände: Kaltes Wasser reinigt ebenso gut wie heißes
Die verbreitete Ansicht, dass heißes Wasser die Reinigung der Hände unterstützt, konnte in einer experimentellen Studie nicht bestätigt werden. Die Tempe­ra­tur des Wassers hatte keinen Einfluss auf die Beseitigung von Keimen. Auch anti­mikrobielle Zusätze in der Seife blieben ohne Vorteile... / Deutsches Ärzteblatt

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06.07.2017 Zulassung 2.0 – Angriff auf die Arzneimittel-Sicherheit
Nachgefragt bei der Vorsitzenden des Bundesbeirates Multiple Sklerose-Erkrankter
„Schnelligkeit oder Sicherheit: Was erwarten Patientinnen und Patienten von der Arzneimittelzulassung?“: Zu diesem Thema hat Dr. med. Edeltraud Fasshauer, Vorsitzende des Bundesbeirates MS-Erkrankter und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft einen vielbeachteten Vortrag gehalten auf dem Public Health-Kongress an der Technischen Universität Berlin... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.07.2017 Magnesium gegen Depressionen?
Depressionen können eines der Symptome einer Multiplen Sklerose sein. US-Forscher widmeten sich in einer aktuellen Studie der Frage, ob Magnesium bei Depressionen helfen kann.Ein Zusammenhang zwischen Magnesium und Depressionen wird schon lange vermutet. Magnesium unterstützt unseren Körper beim Stoffwechsel, zum Beispiel auch bei der Bildung von Serotonin, und diese Werte wiederum sind sehr wichtig bei einer Depression... / AMSEL e.V.

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29.06.2017 E-Health: Internet-Therapie auf Rezept
Psychotherapeuten fordern: Internetprogramme gegen Depressionen und Co sollen Kassenleistung werden.
Wirksame Internetprogramme zur Behandlung psychischer Erkrankungen sollten nach Ansicht der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zur Regelleistung für gesetzlich Versicherte werden. Dazu sollten solche Programme als Medizinprodukte geprüft und zertifiziert werden, heißt es in einem BPtK-Grundsatzpapier "Internet in der Psychotherapie"... / Ärzte Zeitung

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29.06.2017 E-Health: Internet-Therapie auf Rezept
Psychotherapeuten fordern: Internetprogramme gegen Depressionen und Co sollen Kassenleistung werden.
Wirksame Internetprogramme zur Behandlung psychischer Erkrankungen sollten nach Ansicht der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zur Regelleistung für gesetzlich Versicherte werden. Dazu sollten solche Programme als Medizinprodukte geprüft und zertifiziert werden, heißt es in einem BPtK-Grundsatzpapier "Internet in der Psychotherapie"... / Ärzte Zeitung

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29.06.2017 Alemtuzumab: PEI verschärft Nebenwirkungsprofil
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat sich neue Meldungen zu Nebenwirkungen des MS-Mittels Alemtuzumab (Lemtrada®) genauer angesehen. Bei Multiple-Sklerose (MS)-Patienten, die mit dem CD52-Antikörper immunsuppressiv behandelt werden, kann es laut Fachinformation zu schwerwiegenden Thrombozytopenien kommen. Bislang ging man davon aus, dass dieser Abfall der Blutplättchen, insbesondere die autoimmunvermittelte idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP), vor allem erst nach der zweiten Behandlungsphase auftritt, etwa 14 bis 36 Monate nach der ersten Exposition... / Pharmazeutische Zeitung online

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27.06.2017 Daclizumab: MS-Patienten engmaschig überwachen
Da unter der Anwendung des Multiple-Sklerose (MS)-Mittels Daclizumab (Zinbryta®) schwere Leberschädigungen beobachtet worden sind, sollen Patienten, die den Antikörper erhalten, engmaschig überwacht werden. Darauf weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. Anlass ist ein am 9. Juni gestartetes EU-Verfahren zur Überprüfung der Sicherheit des erst im Juli 2016 zentral in der EU zugelassenen Medikaments... / Pharmazeutische Zeitung online

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23.06.2017 Irrtum: MS sieht man
AMSEL räumt auf mit den Irrtümern und Vorurteilen über MS. Heute das Thema: Multiple Sklerose sieht man. Hat ein Erkrankter Probleme beim Gehen, stimmt das. Viele der zahlreichen Symptome der MS sind aber unsichtbar Es stimmt, MS sieht man, wenn der Erkrankte z.B. Gleichgewichtsstörungen oder spastische Lähmungserscheinungen hat. Wenn er aber motorisch nicht eingeschränkt ist, sondern Sehstörungen hat, unter Fatigue leidet oder mit Blasenstörungen zu tun hat, dann sieht der Außenstehende – nichts... / AMSEL e.V.

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23.06.2017 Digitale Hilfe für Nervenkranke in Sachsen
Um Nervenkranke und Menschen mit psychischen Traumata besser und schneller versorgen zu können, bauen die Spezialisten im Uniklinikum Dresden ihre telemedizinischen Angebote aus. Sie wollen nun ein Internet-Betreuungsportal für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und ein „Telemedizinisches Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ (TeleNePS) installieren. Dafür hat die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) den beteiligten Medizinern und Ingenieuren am Freitag in Dresden insgesamt 2,6 Millionen Euro zugesichert... / Dresdner Neueste Nachrichten

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22.06.2017 Urteil des EuGH zu nationalen Beweisregelungen: Beweiswürdigung bleibt Sache der Mitgliedstaaten
Ein einst gesunder Mann stirbt nach einer Impfung. Hier kann ein Bündel von Indizien ausreichen, damit der Pharmakonzern haftet, so der EuGH. Nationale Gesetze dürfen Patienten die Beweisführung gegen Pharmakonzerne erleichtern. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Produkthaftungsprozess entschieden. Ein Bündel von Indizien könne ausreichen, um die Haftung der von Arzneimittelherstellern zu begründen.(Urt. v. 21.06.2017, Az. C-621/15)... / Legal Tribune Online

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19.06.2017 Deutschland bleibt Nr. 2 bei der klinischen Forschung
Insgesamt wurden in Deutschland 420 Studien in den Phasen II, III und IV durchgeführt. In rund der Hälfte dieser Untersuchungen ging es um die Erprobung neuer Therapien gegen Krebserkrankungen oder Entzündungskrankheiten. Zu den Entzündungskrankheiten (Autoimmunkrankheiten) gehören die Rheumatoide Arthritis, Asthma, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Schuppenflechte und Lupus. Hier liegt laut vfa die besondere Stärke der deutschen forschenden Pharmaunternehmen... / DAZ.online

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14.06.2017 Sonnenbaden ohne Reue
Ein medizinischer und kosmetischer Durchbruch zugleich? Eine neuartige Substanz kann offenbar vor Krebs und Hautalterung schützen – sogar bei Rothaarigen.
Sich gefahrlos bräunen und gleichzeitig der Hautalterung entgegenwirken: Das könnte in Zukunft möglich sein. US-Forscher haben eine Substanz entwickelt, die die Melaninproduktion ankurbelt, ohne dazu UV-Strahlen zu benötigen... / Ärzte Zeitung

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14.06.2017 Sonnenbaden ohne Reue
Ein medizinischer und kosmetischer Durchbruch zugleich? Eine neuartige Substanz kann offenbar vor Krebs und Hautalterung schützen – sogar bei Rothaarigen.
Sich gefahrlos bräunen und gleichzeitig der Hautalterung entgegenwirken: Das könnte in Zukunft möglich sein. US-Forscher haben eine Substanz entwickelt, die die Melaninproduktion ankurbelt, ohne dazu UV-Strahlen zu benötigen... / Ärzte Zeitung

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14.06.2017 TK-Studie: Depression lässt sich auch online mildern
Beratung und Training via Internet können Depressionen lindern. Das zeigt sich in einer aktuellen TK-Studie. Im Auftrag der Krankenkasse hatte die Freie Universität (FU) Berlin einen Online-Depressions-Coach entwickelt und in einer Stichprobe den Krankheitsverlauf von rund 1100 Teilnehmern ausgewertet... / Ärzte Zeitung

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13.06.2017 Die Einzelprojektförderung der DMSG geht in die zweite Runde
Wie im letzten Jahr stehen auch im neuen Förderungszeitraum 2017 die progredienten Verlaufsformen der Multiplen Sklerose im Vordergrund. Diesmal wird der Schwerpunkt jedoch mehr auf die klinische Forschung gelegt, das heißt: auf direkt versorgungsrelevante Fragestellungen... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.06.2017 EMA: Sicherheit von Daclizumab unter der Lupe
Neu gestartet ist ein Sicherheitsreview für das Multiple-Sklerose-Mittel Daclizumab (Zinbryta®), das erst im August 2016 in Deutschland auf den Markt kam. Anlass für die Überprüfung ist der Tod aufgrund von Leberversagen eines Patienten, der im Rahmen einer noch laufenden Beobachtungsstudie mit Daclizumab behandelt wurde, sowie vier Fälle schwerer Leberschäden... / Pharmazeutische Zeitung online

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09.06.2017 Ingwer ist Heilpflanze 2018
Der Ingwer (Zingiber officinale) ist die Heilpflanze 2018. Das teilte der Verein NHV Theophrastus am Donnerstag anlässlich des Heilkräuter-Fachsymposiums im sächsischen Panschwitz-Kuckau mit. Damit sollen die aus Asien stammende Wurzel und ihre arzneilichen Effekte bekannter gemacht werden... / Ärzte Zeitung

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07.06.2017 Cannabis-Gesetz: Tauziehen zwischen Patienten und Krankenkassen
Eigentlich war Anfang des Jahres alles eindeutig. Der Bundestag beschloss, dass Krankenkassen künftig Cannabis als Medizin für Schwerkranke bezahlen müssen. Voraussetzung: Das Medikament wirkt und es gibt keine sinnvolle Alternative. Drei Monate später zeigt sich: Das Tauziehen zwischen Krankenkassen und Patienten geht nun erst richtig los... / Neue Osnabrücker Zeitung

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01.06.2017 Akne-Medikament zögert Beginn der Multiplen Sklerose in Studie hinaus
Die Einnahme von Minocyclin, einem in der Aknetherapie häufig einge­setzten Tetrazyklin, dem „immunmodulatorische“ Wirkungen zugeschrieben werden, hat in einer randomisierten kontrollierten Studie bei Patienten mit sogenanntem klinisch isoliertem Syndrom das Einsetzen einer manifesten Multiplen Sklerose hinausgezögert... / Deutsches Ärzteblatt

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11.05.2017 Muskelkrämpfe: Chinin erhöht Sterberisiko
Die langfristige Verordnung von Chinin-Präparaten, eine in Großbritannien noch gängige Praxis zur Behandlung von nächtlichen Muskelkrämpfen und dem Restless-Legs-Syndrom, war in einer retrospektiven Analyse von Versichertendaten im amerikanischen Ärzteblatt mit einem Anstieg des Sterberisikos verbunden... / Deutsches Ärzteblatt

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10.05.2017 MS-Kandidat verfehlt Endpunkt
Teva und sein schwedischer Entwicklungspartner Active Biotech melden einen Rückschlag mit dem oralen MS-Kandidaten Laquinimod. In einer Phase-III-Studie ("CONCERTO") gegen schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS) sei der primäre Endpunkt – eine signifikante Unterbrechung der Krankheitsprogression über drei Monate hinweg – nicht erreicht worden. Dagegen ließen sich positive Effekte für einige sekundäre Endpunkte zeigen... / Ärzte Zeitung

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10.05.2017 MS-Kandidat verfehlt Endpunkt
Teva und sein schwedischer Entwicklungspartner Active Biotech melden einen Rückschlag mit dem oralen MS-Kandidaten Laquinimod. In einer Phase-III-Studie ("CONCERTO") gegen schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS) sei der primäre Endpunkt – eine signifikante Unterbrechung der Krankheitsprogression über drei Monate hinweg – nicht erreicht worden. Dagegen ließen sich positive Effekte für einige sekundäre Endpunkte zeigen... / Ärzte Zeitung

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10.05.2017 FSME-Risikogebiete: Weiterhin 146 Kreise betroffen
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seine Übersichtskarte über Risikogebiete für eine Infektion mit dem Erreger der Frühsom­mermeningoencephalitis (FSME) aktuali­siert.
Demnach besteht ein Infektionsrisiko vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen (LK Marburg-Biedenkopf),im Saarland (Saar-Pfalz-Kreis), in Rhein­land-Pfalz (LK Birkenfeld), und seit 2014 mit dem Vogtlandkreis auch in Sachsen... / Deutsches Ärzteblatt

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05.05.2017 Rollator der Zukunft
Rollatoren ermöglichen vielen älteren und behinderten Menschen, sich relativ sicher zu bewegen. Doch bei falscher Handhabung und Haltung können sie zur Sturzfalle werden. Ein Projekt sucht nun Abhilfe.
Ältere Menschen haben oft große Angst hinzufallen, und das zu Recht. Je höher das Alter, desto höher das Sturz- und Verletzungsrisiko. Bei über 65-Jährigen liegt die iegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie binnen eines Jahres mindestens ein Mal fallen... Wahrscheinlichkeit, dass sie binnen eines Jahres mindestens ein Mal fallen, Experten zufolge bei etwa 30 Prozent. Ein Rollator schafft oft Stabilität und Bewegungssicherheit, aber nicht immer. / Ärzte Zeitung

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05.05.2017 Multiple Sklerose: Akupunktur lindert Fatigue Syndrom
In Deutschland führen laut Benno Brinkhaus bereits 30.000 bis 40.000 Ärzte Akupunktur durch. Rund 97 Prozent der Menschen mit Multipler Sklerose (MS) leiden unter chronischer Erschöpfung. Akupunktur, die zusätzlich zur Normalversorgung durchgeführt wird, soll die Fatigue lindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine randomisierte nicht verblindete Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Exzellenzclusters Neurocure... / Deutsches Ärzteblatt

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02.05.2017 Erforschung von Multipler Sklerose: Oppenheim-Förderpreis ausgeschrieben
Die Ausschreibung des Oppenheim-Förderpreises 2017 ist gestartet. Mit dem Förderpreis möchte das Unternehmen Novartis die Erforschung der Pathomechanismen der Multiplen Sklerose (MS),ihrer Epidemiologie und Diagnostik vorantreiben. Die Auszeichnung der Projektideen in den Kategorien "Präklinik" und "Klinik" sind mit jeweils 50.000 Euro dotiert... / Ärzte Zeitung

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02.05.2017 Erforschung von Multipler Sklerose: Oppenheim-Förderpreis ausgeschrieben
Die Ausschreibung des Oppenheim-Förderpreises 2017 ist gestartet. Mit dem Förderpreis möchte das Unternehmen Novartis die Erforschung der Pathomechanismen der Multiplen Sklerose (MS),ihrer Epidemiologie und Diagnostik vorantreiben. Die Auszeichnung der Projektideen in den Kategorien "Präklinik" und "Klinik" sind mit jeweils 50.000 Euro dotiert... / Ärzte Zeitung

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27.04.2017 Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017 Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017 Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017 Gendefekt erklärt Häufung von Autoimmun­erkrankungen in Sardinien
Eine Genvariante, die zur vermehrten Produktion des Zytokins BAFF führt, könnte erklären, warum in Sardinien ungewöhnlich viele Menschen an einer Multiplen Sklerose erkranken. Laut der Studie ist ein Viertei der Bevölkerung der Mittelmeerinsel Träger der Genvariante, die sie in der Vergangenheit möglicherweise vor einer Malaria schützte... / Deutsches Ärzteblatt

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25.04.2017 Multiple Sklerose: Forscher kommen Auslöser auf die Spur
Nach Erkenntnissen kanadischer und britischer Mediziner könnte ein bestimmtes Protein für das Entstehen von Multipler Sklerose verantwortlich sein.
Die Forscher haben Laborexperimente und klinische Untersuchungen kombiniert und konnten dabei zeigen, dass ein Protein mit dem Namen Rab32 vermehrt in den Gehirnen von Patienten mit Multipler Sklerose vorkommt... / Deutschlandradio

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25.04.2017 Framingham-Studie sieht Süßstoff als Schlaganfall- und Demenzrisiko
Zwei neue Analysen der Framingham Heart Studie stellen die Sicherheit von Süßgetränken infrage, vor allem wenn sie mit künstlichen Süßstoffen versetzt sind. Laut einer Publikation erkranken Menschen, die häufig zu künstlich gesüßten Diätgetränken greifen, später dreimal häufiger an Schlaganfall und Demenzen. Laut der Untersuchung in Alzheimer's and Dementia haben ältere Menschen, die viele zuckerhaltige Süßgetränke trinken, kleinere Gehirne und ein schlechteres Gedächtnis... / Deutsches Ärzteblatt

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25.04.2017 Framingham-Studie sieht Süßstoff als Schlaganfall- und Demenzrisiko
Zwei neue Analysen der Framingham Heart Studie stellen die Sicherheit von Süßgetränken infrage, vor allem wenn sie mit künstlichen Süßstoffen versetzt sind. Laut einer Publikation erkranken Menschen, die häufig zu künstlich gesüßten Diätgetränken greifen, später dreimal häufiger an Schlaganfall und Demenzen. Laut der Untersuchung in Alzheimer's and Dementia haben ältere Menschen, die viele zuckerhaltige Süßgetränke trinken, kleinere Gehirne und ein schlechteres Gedächtnis... / Deutsches Ärzteblatt

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24.04.2017 Multiple Sklerose: Aus für preisgekröntes Versorgungsmodell
Die AOK Niedersachsen hat ihren Integrationsvertrag zur heimischen Versorgung von MS-Patienten zum März 2017 mit dem Verein Soforthilfe und Information durch Ambulante Versorgung (SIDA) aus Hannover gekündigt.
Der Grund: SIDA brauchte mehr Geld von der Kasse, weil im Vorjahr die Spenden der Pharmaindustrie an den Verein spärlicher flossen. Das war der AOK zu teuer. Für die rund 500 eingeschriebenen AOK-Patienten ist der Vertrag damit Makulatur. Seit März können sie nicht mehr zu Hause versorgt werden... / Ärzte Zeitung

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24.04.2017 Aktive Sterbehilfe: Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom
Tötung auf Verlangen durch Ärzte ist in den Niederlanden seit 2002 legal. Rund 6100 Menschen wählten im Vorjahr den Tod auf Bestellung. Und es wächst der Druck, die Gesetzesvorgaben noch weiter zu fassen.... Unter den Indikationen, die von Ärzten gemeldet wurden, dominieren Krebserkrankungen (4137) vor Erkrankungen des Nervensystems (411). Genannt werden im Bericht Parkinson, Multiple Sklerose und ALS... / Ärzte Zeitung

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21.04.2017 Multiple Sklerose: Prodromalsymptome beginnen bis zu fünf Jahre vor der Diagnose
Die Multiple Sklerose hat ähnlich wie andere chronische neurologische Erkrankungen offenbar eine längere Prodromalphase. Eine Studie zeigt, dass die Patienten bis zu fünf Jahre vor der Diagnose vermehrt Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen.
Die Multiple Sklerose beginnt in den meisten Fällen mit einem Krankheitsschub. Die Symptome können jedoch sehr vielfältig sein, so dass es selbst für erfahrene Ärzte schwierig ist... / Deutsches Ärzteblatt

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11.04.2017 Cannabis: Barmer will jeden Anspruch einzeln prüfen
Offenbar bekommt die Barmer derzeit viele Anträge zur Kostenübernahme von Cannabis. Zumindest hat die Krankenkasse jetzt ein neues Frage-Antwort-Kompendium online gestellt, bei der es vor allem darum geht, wer Anspruch auf Cannabis-haltige Präparate hat und welche Unterlagen dazu eingereicht werden müssen.
«Generell wäre es hilfreich, wenn der Stellenwert von Cannabis in der Medizin objektiv bewertet würde»... / Pharmazeutische Zeitung online

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10.04.2017 Pflegeverein für Multiple-Sklerose-Patienten vor dem Aus
Im Großraum Hannover sorgen sich zur Zeit rund 2.000 Patienten mit Multipler Sklerose (MS), wie sie weiter ambulant versorgt werden und wo sie demnächst ihre Infusionen bekommen. Denn nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen steht der MS-Pflegeverein Soforthilfe und Information durch Ambulante Versorgung (SIDA) vor dem Aus... Hintergrund sind unter anderem Korruptionsvorwürfe... / NDR.de

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07.04.2017 Neurodegeneration: Forscher finden Molekül gegen das Altern
in Anti-Aging-Molekül fürs Gehirn, das als Therapie bei Alzheimer eingesetzt werden könnte, haben Jenaer Forscher entdeckt. Die mit dem Alter zunehmenden Eisenablagerungen in Neuronen lassen sich bei allen Wirbeltieren nachweisen und könnten ein Grund für neurodegenerative Erkrankungen im Alter wie Alzheimer oder Parkinson sein, erinnert das Leibniz Institut für Alternsforschung, Fritz Lipmann Institut (FLI)... / Ärzte Zeitung

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06.04.2017 Ocrelizumab in USA zugelassen
Erstes Medikament für die Behandlung des primär progredienten Verlaufs der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Die FDA erteilte die Zulassung des monoklonalen Antikörpers Ocrelizumab – Handelsname Ocrevus - in den Vereinigten Staaten.
Manche Medikamente gegen Multiple Sklerose werden als Infusion gegeben.Der halbjährlich als Infusion zu verabreichende Wirkstoff ist sowohl für die Behandlung der schubförmigen MS (RRMS = relapsing remitting multiple sclerosis) als auch für den primär progredienten Verlauf (PPMS=primary progressive multiple sclerosis) zugelassen worden... / Amsel e.V.

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04.04.2017 Stammzellen: Transplantation stoppt progrediente Multiple Sklerose
Bis vor wenigen Jahren hatten Patienten mit sehr aggressiver MS kaum eine andere Wahl, als den Neustart des Immunsystems zu versuchen. Sprachen sie auf die üblichen Immunmodulatoren nicht an, blieb den Ärzten oft nur noch eine Zerstörung des autoaggressiven Immunsystems, gefolgt von einem Wiederaufbau mit zuvor entnommenen autologen Stammzellen... / Ärzte Zeitung

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04.04.2017 Obacht im Gras: Die Zeckenzeit startet. Zum Start der Saison haben Forscher schlechte Nachrichten
Ein kleines braunes Insekt steckt mit dem Kopf voraus in der Haut. Die Füßchen zucken noch, abzupfen geht jetzt nicht mehr. Ekel und Angst sind meist die Reaktion betroffener Menschen. Schließlich können Zecken gefährliche Krankheitserreger übertragen. Darunter auch das FSME-Virus, das in schweren Fällen zu einer Gehirnentzündung und zu einer Schädigung des Rückenmarks führen kann. Bislang galt der Holzbock als Haupt-Übeltäter. Nun hat er Verstärkung bekommen.Denn auch die Auwaldzecke kann das FSME-Virus übertragen... / Ärzte Zeitung

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30.03.2017 Cannabis auf Kassenrezept: Ein Bruch mit dem deutschen Verordnungssystem?
Eine Gesetzesänderung ermöglicht Ärzten seit kurzem, Cannabis zulasten der gesetzlichen Krankenkassen zu verschreiben. Der Patient bezieht Cannabis dann als Zubereitung aus der Apotheke. Das neue Rechtskonstrukt sehen viele aber als "Systembruch".
Der Druck, die medizinische Anwendung von Cannabis per Gesetz zu regeln und grundsätzlich möglich zu machen, kam aus der Rechtsprechung. Immer häufiger... / Ärzte Zeitung

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30.03.2017 Numares entwickelt MS-Test
Die Numares AG stellt der Universität Oxford zukünftig ihre Magnetic Group Signaling (MGS)-Technologie zur Verfügung. Gemeinsam soll ein In-vitro-Diagnostik (IVD)-Test für Multiple Sklerose (MS) entwickelt werden. Das gab die bayerische Firma Ende März bekannt.Grundlage für die Zusammenarbeit sind Forschungsergebnisse aus Oxford, die zeigen, dass MS-Patienten in verschiedenen Phasen der Krankheit über metabolische Biomarker unterschieden werden können... / medtech Zwo

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29.03.2017 Intensives Intervalltraining für MS-Patienten
Schon längere Zeit weiß man in der Medizin, dass Sport positive Effekte für das Gehirn hat. Daher sind Sportprogramme auch für Patienten, die an Multipler Sklerose (MS) leiden, bereits fest etabliert. Im Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung molekulare und zelluläre Sportmedizin, erforschen Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch und Dr. Dr. Philipp Zimmer den Einfluss, den Sport und Bewegung auf diese chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems ausüben. In einer neuen Studie haben sie überraschende Ergebnisse zu Tage gefördert, wie MS-Patienten von einem hochintensiven Intervalltraining profitieren können... / Deutsche Sporthochschule Köln

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28.03.2017 E-Scooter in Linienbussen
Aufgrund einer Empfehlung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen wurden seit Januar 2015 Nutzer von E-Scootern immer wieder von der Beförderung in Linienbussen ausgeschlossen. Als Grund dafür gaben die Verkehrsbetriebe Sicherheitsbedenken an. Der Beförderungsausschluss betraf auch viele Multiple Sklerose Erkrankte, die einen E-Scooter nutzen. Ein Urteil des Oberlandesgerichtes Schleswig-Holstein bestätigte, dass diese Maßnahme rechtswidrig sei, weil sie Menschen mit Behinderung offensichtlich benachteiligt. Dies führte zu gerichtlichen Auseinandersetzungen... / Amsel e.V.

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23.03.2017 Autoimmun­erkrankungen könnten Risiko für Demenz erhöhen
Es gibt Vermutungen, dass autoimmune Reaktionen und Entzündungszustände die Entwicklung einer Demenzerkrankung begünstigen können. Wer an einer Autoimmunerkrankung leidet, hat ein erhöhtes Risiko auch andere autoimmune Erkrankungen zu entwickeln. Wenn also auch bei Demenzen autoaggressive Prozesse eine Rolle spielen, könnten Autoimmunerkrankungen den kognitiven Abbau begünstigen. Im Rahmen ihrer Analyse wollten die Forscher diesen möglichen Zusammenhang untersuchen... / Deutsches Ärzteblatt

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20.03.2017 Ist Myelinreparatur bei Multipler Sklerose möglich?
Angriff des Immunsystems auf körpereigene Zellen: Hier die Myelinscheide, produziert von Oligodendrozyten. Bisherige Therapien können den Verlauf der Erkrankung beeinflussen, aber bereits bestehende Schäden am Myelin nicht reparieren, einmal entstandene Beeinträchtigungen können nicht rückgängig gemacht werden. Eine in Nature Neuroscience veröffentliche Studie hat nun gezeigt, dass bestimmte Immunzellen das Potential haben, einen Myelinschaden zu reparieren... / Amsel e.V.

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16.03.2017 EMA erwägt Verbot von vier MRT-Kontrastmitteln
Der Nachweis von Gadolinium-Ablagerungen im Gehirn veranlasst den Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zu der Empfehlung, die Zulassung von vier Kontrastmitteln für die Magnetresonanztomographie (MRT) zu suspendieren, obwohl eine schädliche Wirkung nicht nachgewiesen ist. Betroffen wären die vier Kontrastmittel mit linearer Struktur Gadobensäure, Gadodiamid, Gadopentetat und Gadoversetamid... / Deutsches Ärzteblatt

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15.03.2017 Nachruf: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. trauert um Detlef Weirich
Detlef Weirich, stellvertretender Vorsitzender des DMSG-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und des Bundesbeirates MS-Erkrankter, ist am 3. März 2017 im Alter von 61 Jahren verstorben. Sein plötzlicher, unerwarteter Tod hat uns sehr bewegt und sehr traurig gemacht... /

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15.03.2017 Doppelte Herausforderung Beruf und Pflege
Video: Doppelbelastung Beruf und Pflege
Berufstätig und einen Angehörigen pflegen. Diese Herausforderung stellt Angehörige chronisch Kranker vor große Herausforderungen. Birgit ist eine von ihnen. Sie arbeitet an 2,5 Tagen in der Woche und pflegt darüber hinaus ihren seit 2001 an MS erkrankten Ehemann. Diese beiden Aufgaben unter einen Hut zu bringen, erfordert gute Zeitplanung der Bankangestellten. Der Tag muss im Voraus sorgfältig organisiert... / Amsel e.V.

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15.03.2017 Dimethylfumarat könnte Myelinschicht reparieren
Dimethylfumarat, ein Medikament, das zur Verhinderung von Schüben und neuen Läsionen bei Multipler Sklerose eingesetzt wird, scheint auch bereits vorhandene Schäden im Nervensystem reparieren zu können. Das hat eine Forschergruppe aus Düsseldorf herausgefunden... / Gesundheitsstadt Berlin GmbH

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15.03.2017 Krankenkassen wollen Hanf-Therapien nicht zahlen
Wirkt es oder nicht? Die gesetzlichen Krankenkassen wollen Patienten die Kosten einer verschriebenen Medizinalhanf-Therapie vorerst nicht erstatten. "Für den dauer- und regelhaften Leistungsanspruch in der gesetzlichen Krankenversicherung fehlt der Nachweis der Wirksamkeit", sagte ein Sprecher des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung... / Zeit Online

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15.03.2017 Fasten bis zum Tod
Laut Forscher André Fringer wird das Sterbefasten in den nächsten Jahren zum Megathema.
Von einem Tag auf den anderen gerät die Welt einer Frau mit multipler Sklerose aus den Fugen. Durch einen Schub wird die schwerkranke 48-Jährige inkontinent und kann auch ihren Stuhlgang nicht mehr halten. Eine gepflegte Erscheinung zu sein, ist dieser Langzeitpatientin enorm wichtig. Dass sie nun «Windeln» braucht, ist für sie ein inakzeptabler Verlust von Würde. Sie entscheidet sich fürs Sterbefasten und weiht die Pflegenden ein. Diese akzeptieren das und sichern ihr die Unterstützung zu. Der Heimleiter ist aber dagegen. «Wenn die Presse erfährt, dass wir Bewohner verhungern lassen, haben wir einen Skandal!»... / Tagblatt

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09.03.2017 Ein Fahrzeug zwischen Rollstuhl und Segway soll Gehbehinderten helfen
Das Genny 2.0 lässt sich mit Einsatz des eigenen Körpergewichtes fahren / Der Preis für das Gerät ist hoch Andreas Habig beugt seinen Oberkörper vorsichtig nach vorne – durch die minimale Gewichtsverlagerung setzt er den einachsigen Rollstuhl, Genny 2.0, langsam in Gang. Ganz sachte rollt er los; je mutiger sich der an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Mann vorlehnt, desto schneller wird das Genny. Verlagert er seinen Schwerpunkt nach hinten, bleibt der mit Akku betriebene Rollstuhl stehen. Einfach so... / Neue Westfälische

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08.03.2017 Ärzte für spezialisierte Cannabispraxen gesucht
In Bayern soll Deutschlands erstes Zentrum für Cannabis-Beratung und -Therapie entstehen. Dafür sucht ein Unternehmer noch Investoren. Denkbar ist die Realisierung als Vertragsarztpraxis. Ärzte für das Projekt müssen noch gefunden werden... / Ärzte Zeitung

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08.03.2017 Trauer um Detlef Weirich
Oberhausen trauert um einen großen Kämpfer und einen liebenswerten Mitbürger. Am vergangenen Freitag ist völlig überraschend Detlef Weirich im Alter von 61 Jahren gestorben. „Detlef Weirich war ein Vorbild in vielerlei Hinsicht“, erklärte Oberbürgermeister Daniel Schranz im Namen der Stadt... / lokalkompass.de

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06.03.2017 Ginkgo biloba wirkt auch bei Demenz
Es gibt eine eindeutige Evidenz dafür, dass Ginkgo-biloba-Extrakt bei milden kognitiven Störungen sowie bei Demenz wirkt. Ginkgo-biloba-Extrakte werden ja seit langem bei kognitiven Funktionsstörungen angewendet. Erstmals jedoch haben chinesische Wissenschaftler systematisch Metaanalysen und Reviews aus insgesamt sechs Datenbanken ausgewertet, um die Frage zu beantworten... / Ärzte Zeitung

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02.03.2017 Demenz: Haben Immunprozesse eine Mitschuld?
Schon länger vermuten Wissenschaftler, dass eine überschießenden Reaktion der Immunabwehr bei der Entstehung von Demenz eine Rolle spielen könnten. Eine britische Studie zeigt nun tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Autoimmunkrankheiten und dem Risiko, an Demenz zu erkranken... / aponet.de

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01.03.2017 Dysphagien: Gefährlicher Kloß im Hals
Störungen beim Schlucken betreffen vor allem ältere Menschen. Das Problem ist deutlich bedrohlicher, als es klingt. Denn Schluckstörungen können Mangelernährung, Dehydratation und Pneumonien bedingen und erhöhen das Mortalitätsrisiko erheblich. Getränke, Speisen und den eigenen Speichel herunterzuschlucken, ist für die meisten ein selbstverständlicher Vorgang, über den sie nicht viel nachdenken... / Pharmazeutische Zeitung online

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01.03.2017 „Nach dem Fasten schmeckt man anders“
.....neuen Studien zufolge scheint das Heilfasten neurodegenerativen Krankheiten und Demenz vorzubeugen. Wie wirkt sich Fasten auf den Körper aus?
Es gibt derzeit eine beeindruckende Welle an Fasten-Forschung. Man muss aber unterscheiden zwischen den verschiedenen FastenFormen. Die meisten Menschen wenden das Heilfasten-Fasten nach Otto Buchinger an (1868 bis 1966, Anm. d. Red.). In neueren Tierversuchen dagegen hat man oft das intermittierende Fasten untersucht... / Stuttgarter Nachrichten

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28.02.2017 Superfood liegt im Trend
Lange waren zucker- und fettreduzierte Produkte trendy in deutschen Supermarktregalen. Nun macht sich das "Superfood" in den Läden breit - und die Branche freut sich über rasant steigende Umsätze. Chia-Samen, Amaranth, Quinoa und Matcha-Teepulver: Unter dem Label "Superfood" boomen derzeit Lebensmittel mit angeblichen Gesundheitsvorteilen. "In Deutschland liegen die Wachstumsraten 2016 teilweise im dreistelligen Prozentbereich"... / Ärzte Zeitung

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28.02.2017 Superfood liegt im Trend
Lange waren zucker- und fettreduzierte Produkte trendy in deutschen Supermarktregalen. Nun macht sich das "Superfood" in den Läden breit - und die Branche freut sich über rasant steigende Umsätze. Chia-Samen, Amaranth, Quinoa und Matcha-Teepulver: Unter dem Label "Superfood" boomen derzeit Lebensmittel mit angeblichen Gesundheitsvorteilen. "In Deutschland liegen die Wachstumsraten 2016 teilweise im dreistelligen Prozentbereich"... / Ärzte Zeitung

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23.02.2017 Lebensqualität mit Multipler Sklerose: Die neue DMSG-Broschüre informiert
Wer die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhält, fällt häufig in ein tiefes Loch. Lebenspläne werden infrage gestellt und der unsichere Verlauf der Erkrankung kann Zukunftsängste hervorrufen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, verrät die Broschüre "Lebensqualität mit MS", die der DMSG-Bundesverband in Zusammenarbeit mit der AMSEL, Aktion MS-Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., entwickelt und herausgegeben hat... / DMSG Bundesverband e.V.

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22.02.2017 Chronische Krankheiten: Von Schwangeren lernen
Frauen, die an einer chronischen Krankheit leiden, geht es in der Schwangerschaft oft besser. Erst jetzt untersuchen Wissenschaftler, ob sie sich da vom weiblichen Körper etwas abschauen können. Bis zur Geburt bleiben bei vielen Multiple-Sklerose-Patientinnen die Schübe aus. Danach kehren sie aber oft umso heftiger wieder... / FAZ

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21.02.2017 Bruttoinlandsprodukt: Jeder neunte Euro geht an die Gesundheit
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland steigen weiter. Im Jahr 2015 betrugen sie 344,2 Milliarden Euro oder 4 213 Euro je Einwohner. Im Vergleich zu 2014 stiegen die Gesundheitsausgaben um 15 Milliarden Euro oder 4,5 %. Damit nahmen die Gesundheitsausgaben das vierte Jahr in Folge stärker zu als das Bruttoinlandsprodukt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der aktuelle Ausgabenanteil entspreche einem Anteil von 11,3 % des Bruttoinlandproduktes (BIP). Für das Jahr 2016 prognostiziert das Amt einen weiteren Anstieg der Gesundheitsausgaben auf 359,1 Milliarden... / Ärzte Zeitung

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20.02.2017 Medizinisches Cannabis: Sehr beliebt, kaum erforscht
Schwerkranke Patienten in Deutschland können bald Cannabis auf Rezept erhalten, bezahlt von der Krankenkasse. Doch welche Nebenwirkungen gibt es? Und welche Dosis ist empfehlenswert? Systematisch erforscht werden mögliche Nebenwirkungen und Wirkungen jedoch erst seit Kurzem. Gute wissenschaftliche Belege gibt es dafür, dass Cannabis bei chronischem Schmerz helfen kann und bei Übelkeit während einer Chemotherapie besser hilft als Placebo. Ebenso könne es die schmerzhaften Muskelanspannungen und Verkrampfungen bei Multipler Sklerose lindern.....
Bei allen anderen Beschwerden ist die Datenlage dünn... / Spiegel Online

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16.02.2017 Heil- und Hilfsmittelgesetz bringt zahlreiche Veränderungen
Qualitätsdefizite etwa bei der Versorgung von Patienten mit Inkontinenzproduk­ten hatten den Gesetzgeber auf den Plan gerufen. Nun hat der Bundestag mit den Stim­men der Großen Koalition und bei Enthaltung von Linken und Grünen das Heil- und Hilfs­mittel­ge­setz beschlossen. Das Gesetz diente zugleich als Sammelsurium fachfremder Anträge, die mit Heil- und Hilfsmitteln nichts zu tun haben, die CDU und SPD aber noch vor der Wahl verabschieden wollten... / Deutsches Ärzteblatt

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15.02.2017 Oppenheim-Förderpreis für Multiple Sklerose
er mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wird seit 2010 jährlich verliehen. Stifter ist Novartis. Die Fördergelder werden ausschließlich zu Forschungszwecken eingesetzt und an die Institution ausgezahlt, in der an dem geförderten Projekt gearbeitet wird. Schwerpunkt ist die Unterstützung innovativer Forschungsprojekte junger Wissenschaftler im Bereich der Multiplen Sklerose und benachbarter Disziplinen. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium, das im Jahr 2016 erneut aus Professor Dr. Sven G. Meuth, Münster, Professor Michael Platten, Heidelberg, sowie PD Dr. Timo Grimmer, München, bestand.
Der Name des Förderpreises geht zurück auf den Neurologen Hermann Oppenheim... / Ärzte Zeitung

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13.02.2017 Rechts der Isar plant im künftigen MS-Zentrum für M Labore für 10.000 Versuchstiere
Das Klinikum rechts der Isar plant auf dem Campusgelände der Technischen Universität (TUM) in Haidhausen weitere Tier-Labore. Wie berichtet, soll auf dem Gelände ein neues Zentrum zur Erforschung und Behandlung von Multipler Sklerose (MS) entstehen... Untergebracht werden sollen in dem geplanten MS-Forschungszentrum (auch) Mäuse und Fische. „Nach jetzigem Stand gehen wir von etwa 10.000 Mäusen aus“, sagt Marsch. Dazu kämen etwa 1.000 Fische – „die meisten davon Zebrafische“... / Merkur.de

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09.02.2017 Multiple Sklerose und Führerschein
Der neue AMSEL-Erklärfilm zeigt anhand von Beispielen, was MS-Erkrankte tun können, um sicher im Verkehr zu bleiben. So befreiend das Gefühl mit 18 ist, wenn man endlich Auto fahren darf, so einschränkend kann es sein, wenn die gewonnene Mobilität plötzlich bedroht ist. Menschen mit Multipler Sklerose können im Straßenverkehr beeinträchtigt sein, müssen es aber nicht... / Amsel e.V.

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08.02.2017 Multiple Sklerose: Stammzell­transplantation langfristig erfolgreich
Eine autologe Stammzelltherapie könnte die effektivste Behandlung der Multi­plen Sklerose sein. In einer Phase-2-Studie waren fast alle Patienten mit der schub­förmig remittierenden Variante (RRMS) auch fünf Jahre nach der Behandlung noch ohne weiteren Krankheitsschub.....
Möglich ist dies durch eine hochdosierte „ablative“ Chemotherapie. Sie tötet allerdings nicht nur die T-Zellen, sondern alle Abwehrzellen sowie andere blutbildenden Zellen des Knochen­marks. Die Patienten können nur überleben, wenn sie im Anschluss an die Chemotherapie eine Stammzelltherapie erhalten... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2017 Russland lehnt Homöopathie als Pseudowissenschaft ab
Die Russische Akademie der Wissenschaften hat die Homöopathie offiziell als Pseudowissenschaft eingestuft. Für die Wirksamkeit der alternativen Heilmethode gebe es keine wissenschaftlich haltbaren Belege, schrieb eine Kommission der Akademie gestern russischen Medienberichten zufolge. Die Kommission empfahl dem Gesund­­heitsminis­te­rium, homöopathische Medikamente an staatlichen Kliniken nicht mehr zu verwenden... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2017 Autoimmunerkrankungen: Azathioprin erhöht Leukämierisiko
Azathioprin, ein bei Autoimmunerkrankungen zur Langzeitkontrolle ein­gesetztes Immunsuppressivum, kann in seltenen Fällen ein myelodysplastisches Syndrom oder eine akute myeloische Leukämie auslösen. Dies legen die Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie nahe... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2017 Stellungnahme des Vorstandes des Ärztlichen Beirates des Bundesverbandes der DMSG zu Ocrelizumab
Das erste Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten Multiple Sklerose steht vor der Zulassung..... Besonders Patienten mit kurzer Erkrankungszeit und rascher klinischer Verschlechterung oder hoher kernspintomographischer Erkrankungsaktivität scheinen von diesem Medikament zu profitieren und zeigen ein verlangsamtes Voranschreiten der Erkrankung... / DMSG Bundesverband e.V.

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30.01.2017 Zwillinge für Multiple Sklerose-Studie gesucht
Das Institut für Klinische Neuroimmunologie am Klinikum der Universität München bindet weiter Zwillinge, von denen nur einer MS hat, in seine Studie ein.
Multiple Sklerose (MS) ist ein komplexes Krankheitsbild. Die eine Ursache für MS wurde noch nicht entdeckt; vielmehr haben Forscher herausgefunden, dass bei der Autoimmunerkrankung wohl mehrere Faktoren zusammenkommen müssen: ererbte und erworbene... / Amsel e.V.

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30.01.2017 Gamification: Ersetzt die Kinect im Haus den Physiotherapeuten?
Serious Games, also Spiele mit ernstem Hintergrund, sollen in Verbindung mit der Hardware Kinect nach neurologischen Erkrankungen die Rehabilitation zu Hause unterstützen.
Wir Mitteleuropäer werden immer älter und bleiben dabei keineswegs immer bis zum Schluss gesund. Aufgrund von neurologischen Erkrankungen – Schlaganfall, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson – werden oft schon Erwachsene im mittleren Lebensalter pflegebedürftig... / PC-WELT

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25.01.2017 Intervall-Fasten Hungern für die Gesundheit
Das sind kurze Hungerphasen, über die Woche verteilt. Um das Abnehmen geht es dabei, zumindest in erster Linie, gar nicht - sondern um die Gesundheit... Im Intervall-Fasten liegt das gesundheitliche Potential in der Vorbeugung von Herzinfarkt, Schlaganfall – oder auch von Erkrankungen, die dazu führen, wie Bluthochdruck, Diabetes. Ein zweites spannendes Einsatzgebiet sind neurologische Erkrankungen, also Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und sogar Demenz... / SWR

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24.01.2017 Stellungnahme des Bundesbeirates Multiple Sklerose-Erkrankter (BBMSE) zum Thema: E-Scooter und Schwerbehinderung - Mitnahme in Bussen
Ab dem 1. Januar 2017 sind deutschlandweit fast alle Verkehrsbetriebe dazu übergangen, schwerbehinderte Menschen, die einen Elektro-Scooter (E-Scooter) fahren, nicht mehr in den Bussen des öffentlichen Personenahverkehrs (ÖPNV) zu befördern. Die Patientenvertretung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. fordert, die Beförderung für schwerbehinderte E-Scooter-Fahrer in allen Transportmitteln des ÖPNV sicherzustellen... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.01.2017 Informationen für Multiple Sklerose-Erkrankte: Stellungnahme zu Nachahmer-Präparaten und „Glatirameroiden“
15 Jahre nach der Zulassung von Glatirameracetat, Handelsname Copaxone ®-20 mg, in Europa ist das erste Generikum mit diesem Wirkstoff in den Handel gebracht worden. Ein Fazit für die Anwendung komplexer Wirkstoffe, Generika und sogenannter „Biosimilars“ ziehen die Vorstände des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes (KKNMS) in einer gemeinsamen Stellungnahme... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.01.2017 Neue Erkenntnisse: Blutfette doch nicht Ursache für Arteriosklerose?
Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen an der Gefäßaußenwand sollen einer neuen Theorie zufolge zu Arterienverkalkung führen. Der Herzchirurg Axel Haverich hat für diese These zur Entstehung von Arteriosklerose nach eigenen Angaben jahrelang Belege gesammelt. Seine Überlegungen veröffentlichte der Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in der Fachzeitschrift "Circulation" (2017;135:205-207)... / Ärzte Zeitung

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17.01.2017 Cannabis: Verordnung auf Rezept rückt näher
Der Bundestag wird Cannabis voraussichtlich an diesem Donnerstag als Medizin freigeben – ein Schritt zu einer Aufhebung des allgemeinen Cannabisverbots soll dies laut der Drogenbeauftragten Marlene Mortler aber nicht sein.
Laut dem vorliegende Gesetzentwurf sollen Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen Anspruch auf Versorgung mit Cannabis haben, wenn... / Ärzte Zeitung

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11.01.2017 Sexualbegleitung für Menschen mit Behinderung in der Diskussion
Bethel und der Sozialverband VdK NRW üben Kritik. Bielefelder Sexualpädagoge fordert Aufklärung und Teilhabe in allen Bereichen
Es ist offenbar ein Tabuthema: Menschen mit Behinderung und Sexualität – das passt in vielen Köpfen nicht zusammen. Darüber zu reden, fällt noch schwerer. Das wurde unlängst durch die Debatte deutlich, die die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, durch ihre Äußerung angestoßen hatte... / Neue Westfälische

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10.01.2017 Ein Mann, ein Spot, eine Botschaft: Schluss mit den Vorurteilen über Multiple Sklerose
Martin Martin ist erfolgreich im Beruf, hat eine attraktive Ehefrau und besucht gerne Partys. Alles ganz normal, oder? Ja, wenn da nicht die mitleidigen Blicke wären, verbunden mit der Frage: „Was, Du im Rollstuhl?“ Diese Reaktionen will Martin beenden und zeigen, wie normal das Leben als Rollstuhlfahrer sein könnte, wenn die Barrieren in den Köpfen fallen.
Die Diagnose MS ist ein Schock, bedeutet aber keinesfalls ein Ende der Lebensqualität. In der Serie "Mutmach-Geschichten" stellt die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. Menschen vor, die ihre Krankheit als Chance begreifen, neue Wege zu beschreiten... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.12.2016 Professor Ingo Kleiter wechselt an die Marianne-Strauß-Klinik
Professor Ingo Kleiter wird neuer Chefarzt und Medizinischer Geschäftsführer der Marianne-Strauß-Klinik in Kempfenhausen. Er löst Professor Jürgen Koehler ab, der nach SZ-Informationen von Februar an ärztlicher Direktor im Klinikum Passau werden soll. Wann genau der 44-jährige Kleiter, der derzeit noch in der Neurologie des St. Josef-Hospitals des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität in Bochum arbeitet, an den Starnberger See wechseln wird, steht noch nicht fest. "Angedacht ist der 1. Mai"... / Süddeutsche Zeitung

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23.12.2016 Bestechungen: Teva zahlt 520 Millionen Dollar
Teva hat einer Zahlung von 520 Millionen US-Dollar zugestimmt, um die Bestechungsvorwürfe beizulegen, die in den USA gegen den Generikakonzern laufen.
Die Justizbehörde wirft Teva vor, Behörden in Mexiko, Russland und der Ukraine Millionen von Dollar gezahlt haben, um ihr Multiple-Sklerose-Medikament Copaxone (Glatiramer) zu promoten. Zusätzliche Anschuldigungen kommen von der Börsenaufsicht... / apotheke adhoc

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20.12.2016 Rückschlag für Schweizer bei MS-Medikament
Aus der Zulassung noch im Jahr 2016 wurde nichts: Das neue Multiple-Sklerose-Medikament des Schweizer Pharmakonzern Roche wird in den USA noch bis März des Jahres 2017 geprüft. Um die Sicherheit geht es dabei nicht.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche muss einen Rückschlag bei einem wichtigen Hoffnungsträger verkraften. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Zulassungsprüfung für das neuartige Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus bis zum 28. März 2017 verlängert, wie das Unternehmen aus Basel am Dienstagabend mitteilte... / WirtschaftsWoche

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12.12.2016 Elf-Jahres-Daten bestätigen: Frühe MS-Therapie lohnt sich
Wird bei einem klinisch isolierten Syndrom sofort gegen eine MS behandelt, ergeben sich nach elf Jahren noch Vorteile im Vergleich zu einem verzögerten Therapiebeginn: Die MS-Rate bleibt geringer und Schübe treten seltener auf. Ob eine MS-Therapie nicht nur Schüben vorbeugt, sondern auch die Krankheitsprogression langfristig bremst, ist noch immer Gegenstand von Diskussionen... / Ärzte Zeitung

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11.12.2016 Berliner will mit Frosch-Gift Krankheiten heilen können
Ureinwohner wenden das Gift des Riesenmaki-Froschs seit Jahrhunderten an. Auch in Berlin gibt es die umstrittene Therapien. B.Z. besuchte einen Heilpraktiker, der die sogenannte Kambo-Behandlung durchführt. In seinem Froschtempel mitten in Berlin verabreicht Tobias T. (41) körperlich und psychisch erkrankten Menschen das giftige Sekret eines Amazonas-Frosches. Die Substanz führt zu schwallartigem Erbrechen, teils krampfartigem Weinen und soll sämtliche Zivilisationsleiden wie Migräne, Rheuma, Bluthochdruck, Schmerzzustände, Depressionen, Ängste heilen... / BZ Online

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11.12.2016 Berliner will mit Frosch-Gift Krankheiten heilen können
Ureinwohner wenden das Gift des Riesenmaki-Froschs seit Jahrhunderten an. Auch in Berlin gibt es die umstrittene Therapien. B.Z. besuchte einen Heilpraktiker, der die sogenannte Kambo-Behandlung durchführt. In seinem Froschtempel mitten in Berlin verabreicht Tobias T. (41) körperlich und psychisch erkrankten Menschen das giftige Sekret eines Amazonas-Frosches. Die Substanz führt zu schwallartigem Erbrechen, teils krampfartigem Weinen und soll sämtliche Zivilisationsleiden wie Migräne, Rheuma, Bluthochdruck, Schmerzzustände, Depressionen, Ängste heilen... / BZ Online

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08.12.2016 Düsseldorf will Cannabis legalisieren
Düsseldorf plant ein Modellprojekt zur legalen Abgabe von Cannabis an Freizeitkonsumenten. Eine begrenzte Zahl volljähriger Teilnehmern soll in einigen Apotheken Cannabis erwerben dürfen. Ziel des Pionierprojekts: Die kontrollierte Abgabe von Cannabis in Apotheken soll den illegalen Verkauf austrocknen und zudem verhindern, dass Menschen durch gepanschtes Cannabis geschädigt werden... / Ärzte Zeitung

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07.12.2016 Cannabis in Osteuropa
Cannabis war auch im Osten stets verboten. Mittlerweile haben sich jedoch einige osteuropäische Staaten für eine Liberalisierung der Drogenpolitik oder zumindest für eine medizinische Nutzung von Cannabis entschieden. Kaum eine Droge bietet mehr Diskussionsstoff als Cannabis: Marihuana und Haschisch seien gefährliche Einstiegsdrogen, warnen überwiegend konservative Politiker. Befürworter einer Entkriminalisierung argumentieren hingegen damit... / Mitteldeutscher Rundfunk

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06.12.2016 Multiple Sklerose und Stress
Wie hängen durch Stress bedingte Hirnaktivität und Schwere des Erkrankungsverlaufs zusammen ? Dass zu lange andauernder negativer Stress, sogenannter Disstress, die Gesundheit beeinträchtigt, ist Allgemeinwissen.
Wie genau hängen aber Stress und Multiple Sklerose zusammen ? Wissenschaftler der Charité Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) wollten dies genauer wissen und haben Gesunde wie MS-Betroffene daraufhin untersucht, wie sie auf Stress reagieren... / Amsel e.V.

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06.12.2016 Multiple Sklerose und Stress
Wie hängen durch Stress bedingte Hirnaktivität und Schwere des Erkrankungsverlaufs zusammen ? Dass zu lange andauernder negativer Stress, sogenannter Disstress, die Gesundheit beeinträchtigt, ist Allgemeinwissen.
Wie genau hängen aber Stress und Multiple Sklerose zusammen ? Wissenschaftler der Charité Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) wollten dies genauer wissen und haben Gesunde wie MS-Betroffene daraufhin untersucht, wie sie auf Stress reagieren... / Amsel e.V.

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06.12.2016 Drei Minuten halbnackt bei -110 Grad: Selbsttest in der Kältekammer
Schritt, Atemwolke, Schritt. Eine Szene wie auf einem Eisplaneten. Bevor mein Gehirn einfriert, höre ich Worte über Sprechfunk: "Und jetzt in die Kammer mit minus 110 Grad!"...
Zweimal pro Jahr reist die an Multipler Sklerose erkrankte Juristin, Jahrgang 1971, ins Fichtelgebirge. Mindestens eine Woche lang bleibt sie im Kurzentrum Weißenstadt am See und verbringt dreimal täglich je drei Minuten bei minus 110 Grad Celsius. "Das tut mir sehr gut. Nach der Therapiewoche bin ich viel fitter und aktiver, konzentrations- und leistungsfähiger"... / inFranken.de

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02.12.2016 Verstehen Sie Ihre MRT-Befunde?
Wissen Sie, wo bei Multipler Sklerose (MS) typischerweise Entzündungsherde liegen? Wissen Sie, welche Bedeutung die Anzahl an Entzündungsherden hat? Um zu erfahren, wie groß das Wissen zur Magnetresonanz-Tomografie (MRT) unter MS-Betroffenen ist, führt die MS-Ambulanz des Uniklinikums Hamburg (UKE) eine Befragung im Internet durch. Neben Wissensfragen geht es auch um ihre Haltung zur MRT-Untersuchung und ihren Umgang damit... / DMSG Bundesverband e.V.

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01.12.2016 Pilz-Halluzinogen lindert Depression und nimmt Angst vor dem Sterben
Die Behandlung mit Psilocybin, einem von etwa 200 Pilzarten produzierten Halluzinogen, das in den 60er Jahren in der Gegenkultur der Hippies beliebt war und deshalb 1970 verboten wurde, hat in zwei Studien im Journal of Psychopharmacology (2016; 30: 1165-1180 und 1181-1197) vielen Krebspatienten geholfen ihre Depressionen und Ängste zu überwinden, ohne dass die Forschung erklären kann, wie genau diese Wirkung zustande kam... / Deutsches Ärzteblatt

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01.12.2016 BGH: Händler dürfen Patienten die Zuzahlung erlassen
Krankenversicherte dürfen auf Preisnachlässe bei medizinischen Hilfsmitteln wie Schuheinlagen, Blutzuckertests oder Hörgeräten hoffen. Ein Grundsatzurteil erlaubt es den Händlern solcher Produkte, ihren Kunden die Zuzahlung an die Krankenkasse zu erlassen. Zwar seien die Versicherten prinzipiell zur Selbstbeteiligung verpflichtet, entschied der Bundesgerichtshof (Az. I ZR 143/15). Dem Händler stehe es aber frei, von der Einziehung des fälligen Betrags auf eigene Kosten abzusehen. Zu den Hilfsmitteln zählen auch Messgeräte, Prothesen und Rollstühle. Auswirkungen für verschrei­bungspflichtige Arzneimittel gibt es nicht... / Deutsches Ärzteblatt

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30.11.2016 "Wir sind bei MS auf einem guten Weg"
Fast 90 Prozent der MS-Kranken kommen im Zeitalter wirksamer Basistherapien ein bis zwei Jahrzehnte ohne Rollstuhl und Gehhilfen aus, davor waren es etwa 50 Prozent. Eine sekundär-progrediente MS-Form trifft im Laufe von 20 Jahren nur noch ein Viertel.
Mit heutigen MS-Therapien lassen sich die Schübe von MS-Kranken gut in Schach halten. Ob sich dadurch die langfristige Prognose verbessert, ist weit weniger klar. Zwar spricht vieles für ein Ausbremsen der Erkrankung, wenn die Schubzahl zurückgeht, es wird aber auch vermutet, dass schon früh im Krankheitsverlauf neurodegenerative Prozesse in Gang kommen, die unabhängig von Schüben die Erkrankung und damit die Anhäufung von Behinderungen vorantreiben... / Ärzte Zeitung

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30.11.2016 "Mein erwachsenes Kind hat Multiple Sklerose"
Was bedeutet die Diagnose Multiple Sklerose für die Eltern Erkrankter und wie können sie ihr Kind begleiten? Die aktuelle AMSEL-Broschüre gibt Antworten.
Empowerment für Angehörige von Multiple-Sklerose-Erkrankten: Broschüre "Mein erwachsenes Kind hat MS" richtet sich an ElternWird einem Menschen die Diagnose MS gestellt, so betrifft es in der Regel neben Partnern und Kindern auch die Eltern des Erkrankten. Auch für sie gilt es, den Umgang mit der MS zu lernen und die Krankheit zu verarbeiten. Die neue Broschüre "Mein erwachsenes Kind hat MS" richtet sich an Eltern, deren Kind neu die Diagnose erhalten hat und an Eltern, deren Kind bereits länger erkrankt ist... / Amsel e.V.

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29.11.2016 Sobek-Stiftung würdigt international herausragende Multiple Sklerose-Forscher
Die Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung hat mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. und AMSEL e.V. ihren, mit 100.000 Euro europaweit höchstdotierten Preis für MS-Forschung an den Immunologen Prof. Dr. rer. nat. Ari Waisman (55) von der Universität Mainz verliehen. Der Sobek-Nachwuchspreis mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ging an Dr. med. Veit Rothhammer (37), von der Neurologischen Klinik der Technischen Universität München... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.11.2016 Die Kraft des Veilchens
Ringförmige Moleküle aus Pflanzen können möglicherweise schwere Leiden wie Multiple Sklerose lindern. Bald gibt es erste Studien mit Menschen.
Veilchen helfen, Wunden zu heilen. Das wusste schon Hildegard von Bingen als sie zu Beginn des 12. Jahrhunderts über die Pflanze schrieb: "Aber auch wer irgendwelche Geschwüre in seinem Körper hat, der verwende diese Salbe. Und wo der Krebs und andere Würmer einem Menschen das Fleisch zerfressen, soll darüber gesalbt werden, und die Würmer werden sterben, wenn sie davon gekostet haben... / Süddeutsche Zeitung

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22.11.2016 Salmonellen lieben Salat in Tüten
Schlechte Nachrichten für Fertigsalat-Liebhaber: Geschnittener Salat beflügelt wohl das Keimwachstum. Wieso haben Forscher nun entdeckt – und dass zwei Sorten besonders betroffen sind.
Das Salat Keime enthalten kann, ist bekannt. Die Lagerung in Plastikbeuteln kann das Bakterienwachstum aber noch befördern. Problem: Plastikbeutel... / Ärzte Zeitung

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22.11.2016 Führungswechsel in der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
Im Oktober 2016 hat Hendrik Schmitt die verantwortungsvolle Position als neuer DMSG-Bundesgeschäftsführer übernommen. Der in Wetzlar geborene Betriebswirt verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Finanzen bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und will seine Kompetenzen jetzt dafür einsetzen, die wichtige Arbeit der DMSG als Fachgesellschaft und Patientenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose weiter voranzubringen: „Wichtig ist mir, dabei mitzuwirken, die medizinische Forschung zu fördern und die Lebensqualität von MS-Betroffenen stetig und nachhaltig zu verbessern“, betont der 40-Jährige... / DMSG Bundesverband e.V.

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22.11.2016 Knauf-Mitarbeiter sammeln für dreijährigen MS-kranken Sebastian aus Hohndorf
Eine Familie in Hohndorf ist in schwerer Zeit auf finanzielle Hilfe angewiesen. In diesem Jahr werden ihr dabei auch Mitarbeiter der Knauf Insulation GmbH aus St. Egidien zur Seite stehen. Ein Familienvater aus Rödlitz hält die Fäden in der Hand.
David Pape ist wieder auf Sammeltour. Der 34-jährige Angestellte beim Dämmstoffproduzenten aus St. Egidien bittet seit etwa zwei Wochen bei seinen rund 240 Mitarbeitern um eine Spende. Das Geld, so sagt der Rödlitzer, soll der Familie von Nadine und Markus Dittmar aus dem benachbarten Hohndorf zugute kommen.
Auf Hilfe ist das Ehepaar angewiesen, seit Ende des vergangenen Jahres ist bei ihrem Sohn Sebastian eine erschreckende Diagnose gestellt wurde. Der heute Dreijährige ist an Multipler Sklerose erkrankt... / freiepresse.de

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16.11.2016 DMSG fördert Erforschung der progredienten Multiplen Sklerose
Mit zusammen knapp 370.00 Euro unterstützen die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft und mit ihr alle Landesverbände Projekte zum schleichenden Verlauf der MS. Mehr als die Hälfte der Erkrankten haben entweder die Primär Progrediente Form der MS oder die Sekundär Progrediente.
Es sind einige Wirkstoffe in der Pipeline zur Behandlung der progredienten Form der Multiple Sklerose.
Nur intensivste Forschung kann die Situation von Menschen mit progredienter Multipler Sklerose verbessern. Öffentliche Fördermittel sind knapp. Daher hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V. ihre Forschungsförderung erweitert. Projekte zweier Forschungsteams sollen nun in einer Gesamthöhe von knapp 370.000 Euro unterstützt werden... / Amsel e.V.

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15.11.2016 Wirkt Cannabis zuverlässig gegen Epilepsie?
Es sind Beispiele wie die der kleinen Charlotte Figgs, die schwerkranken Epilepsiepatienten Hoffnung geben: Im Alter von drei Monaten entwickelte das Mädchen die ersten Anfälle, mit drei Jahren erlitt sie bis zu 300 Grand-mal-Anfälle pro Woche, berichtet der Nachrichtensender CNN. Die Ärzte diagnostizierten ein Dravet-Syndrom. Keine Therapie half, die Gehirnentwicklung kam zum Erliegen, das Mädchen stand an der Schwelle zum Tode. In ihrer Verzweiflung probierten die Eltern ein Cannabisöl mit wenig psychoaktivem THC... / Ärzte Zeitung

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14.11.2016 MS-Therapie vereinfacht
Für den langfristigen Erfolg einer immunmodulatorischen Therapie bei MS sind neben der Wirksamkeit der Medikation auf Schubrate und Behinderungsprogression auch die Langzeitsicherheit und -verträglichkeit sowie das Therapieregime relevant.
Die Therapie von Patienten mit MS sollte frühzeitig beginnen, um die Krankheitsaktivität von vorneherein einzudämmen und der Behinderungsprogression entgegenzuwirken, erinnerte Professor Orhan Aktas, Oberarzt an der Klinik für Neurologie der Universität Düsseldorf... / Ärzte Zeitung

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09.11.2016 Arznei macht MS-Patienten Hoffnung
Manche Betroffene mit Multipler Sklerose haben von Anfang an keine beschwerdefreien Phasen. Der neue Wirkstoff Ocrelizumab verspricht Besserung
Meist zeigt sich multiple Sklerose (MS) in Schüben. Betroffene sehen plötzlich nichts mehr, leiden unter Missempfindungen, Muskelschwäche oder sogar Lähmungen. Danach kehrt wieder Ruhe ein. Erst nach 15 bis 25 Jahren schreitet die Krankheit häufig kontinuierlich voran. Etwa zehn Prozent der rund 200 000 Patienten in Deutschland kennen jedoch keine beschwerdefreien Phasen, sie fühlen sich ab Beginn der Erkrankung zunehmend schlechter... / apotheken-umschau.de

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06.11.2016 Behinderte Cartoons: Es darf gelacht werden
Darf man über Rollstuhlfahrer Witze machen? »Klar«, sagt der Comic-Zeichner Phil Hubbe, der seit fast 30 Jahren Multiple Sklerose hat. In seiner Buchreihe »Behinderte Cartoons« nimmt der 50-Jährige das Leben von Menschen mit und ohne Handicap humorvoll aufs Korn. Hubbe: Anfangs war ich mir nicht ganz sicher. Als ich 1999 damit angefangen habe, gab es einen Amerikaner, John Callahan, der in dem amerikanischen Magazin »The New Yorker« Behinderten-Cartoons veröffentlichte, auf die eine Welle böser Leserbriefe folgte. Die Leser wussten nicht, dass Callahan im Rollstuhl saß und nur noch seine Hände bewegen konnte. Mir hatte seine Idee gut gefallen und ich habe angefangen... / Pharmazeutische Zeitung online

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02.11.2016 Multiple Sklerose: Die Rolle der Darmmikrobiota
Auch bei der Entstehung von neurologischen Erkrankungen spielt die Darmmikrobiota offenbar eine Rolle. Entsprechende Daten zum Einfluss der Darmbakterien und der Ernährung auf die Pathogenese bei der Multiplen Sklerose stellten Experten auf dem Neurologenkongress in Mannheim vor. Der menschliche Organismus hat viele Interaktionen mit den Bakterien, die im Darm leben. So verschmelzen im Stoffwechsel humane und mikrobielle Aktivitäten, berichtete Professor Dr. Ralf Linker vom Universitätsklinikum Erlangen... / Pharmazeutische Zeitung online

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02.11.2016 Welt MS-Tag: Motto gesucht für Lebensqualität und Multiple Sklerose
Diese Mitmachaktion will es wissen: Die DMSG und ihre Landesverbände ruft alle MS-Betroffenen und -Engagierten auf, ihr Motto für die nächste Welt MS Tag-Kampagne beizusteuern. Dem Gewinner winkt ein toller Preis - und sein Motto wird grafisch umgesetzt... / AMSEL e. V.

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29.10.2016 Führungswechsel in der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
Im Oktober 2016 hat Hendrik Schmitt die verantwortungsvolle Position als neuer DMSG-Bundesgeschäftsführer übernommen. Der in Wetzlar geborene Betriebswirt verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Finanzen bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und will seine Kompetenzen jetzt dafür einsetzen, die wichtige Arbeit der DMSG als Fachgesellschaft und Patientenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose weiter voranzubringen... / DMSG Bundesverband e.V.

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27.10.2016 Gratulation: 20 Jahre Quellenhof
Das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad kann auf 2 erfolgreiche Jahrzehnte in der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose zurückblicken.
Rehabilitation ist eine wunderbare Sache. Heutige Reha-Kliniken sind hochspezialisiert, so auch das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad. In die Reha im Schwarzwald kommen hauptsächlich Patienten mit Multipler Sklerose, Patienten nach einem Schlaganfall oder mit Postpolio-Syndrom... / AMSEL e. V.

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27.10.2016 Multiple Sklerose: "Held im Rosenfeld": Erlös des Online-Spiels übergeben
Das Online-Spiel "Held im Rosenfeld", das im Rahmen der diesjährigen "Multiple SkleROSE"-Aktion zum Welt MS Tag startete, war ein großer Erfolg: Insgesamt 8.000 Euro erspielten die Teilnehmer, indem sie auf verschiedenen Levels fleißig Rosen pflückten und Hindernissen auswichen. Diese Summe übergab Sanofi Genzyme nun zu gleichen Teilen an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. und die DMSG Hessen e.V... / UNTERNEHMEN-HEUTE.de

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25.10.2016 Gruselattacken: Therapeutischen Clowns vergeht das Lachen
Ein skurriles Phänomen greift nun auch in Deutschland um sich: Als Clown kostümierte Leute erschrecken und attackieren Passanten. Der Verein Rote Nasen befürchtet jetzt einen Imageschaden für therapeutische Clowns.
Nach mehreren Übergriffen von sogenannten Grusel-Clowns auf Passanten befürchten professionelle Spaßmacher und gemeinnützige Organisationen gleichermaßen einen Imageschaden. Der Verein Rote Nasen Deutschland, der Clown-Besuche in Kliniken, Flüchtlings- und Pflegeheimen organisiert, kritisierte zu Wochenbeginn den skurrilen Trend als Gefährdung der "therapeutischen Clownskunst"... / Ärzte Zeitung

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25.10.2016 BfArM-Präsident: Mangel an Innovation im ZNS-Bereich
In der Onkologie ist das Entwicklungstempo deutlich höher als im ZNS-Bereich. Fachleute konstatieren strukturelle Ursachen. Die Unwucht bringt Versorgungsprobleme mit sich.
Während die Entwicklung von Therapien gegen Tumoren boomt, gibt es in anderen Indikationen kaum Innovationen.
Nach 13 frühen Nutzenbewertungen von Stoffen, die auf das zentrale Nervensystem (ZNS) einwirken, haben lediglich zwei Arzneien zur Behandlung der Multiplen Sklerose vom Gemeinsamen Bundesausschuss einen Zusatznutzen zuerkannt bekommen. Konsequenz: Hersteller haben aufgrund der dadurch niedrigeren Erlösaussichten ihre Präparate vom deutschen Markt zurückgezogen... / Ärzte Zeitung

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24.10.2016 Fast jeder Zehnte in Deutschland ist schwerbehindert
Fast jeder Zehnte in Deutschland ist schwerbehindert. Rund 7,6 Millionen Menschen lebten Ende 2015 mit einer solchen Behinderung in der Bundesrepublik – so viele wie nie seit Beginn der Statistik vor mehr als 25 Jahren. Im Vergleich zur letzten Erhebung Ende 2013 waren das 67.000 Menschen oder 0,9 Prozent mehr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.Damit sind insgesamt 9,3 Prozent der gesamten Bevölkerung schwerbehindert, genauso viele wie vor zwei Jahren... / Deutsches Ärzteblatt

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20.10.2016 Schluss mit der Preistreiberei bei Medikamenten
Für alle, die mit Medikamenten zu tun haben, ist Deutschland ein Schlaraffenland - außer für Patienten. Ob Pharmafirmen, Apotheken oder Ärzte: Man muss sich schon dumm anstellen, um nicht von dem riesigen Markt zu profitieren. Fast nirgendwo auf der Welt sind die Preise für Arzneimittel so hoch wie in Deutschland... Dies hat dazu geführt, dass etliche Medikamente gegen Krebs, Multiple Sklerose oder Hepatitis bis zu 100 000 Euro pro Patient und Behandlungszyklus kosten...
Vor diesem Hintergrund ist das Geschrei einzuordnen, mit dem Lobbygruppen die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Mittwoch begleiten. Die Richter haben die Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente für nicht vereinbar mit EU-Recht erklärt, weil sie gegen den freien Warenverkehr verstößt... / Süddeutsche Zeitung

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19.10.2016 Mit Achtsamkeitstraining gegen Fatigue
Viele Menschen mit Multipler Sklerose leiden unter Fatigue. Für einige ist sie sogar das schlimmste Symptom und rangiert noch vor Gehproblemen. Medikamentöse Therapie ist hier Mangelware. Mit Achtsamkeitstraining lässt sich Fatigue eindämmen, zeigt nun eine Studie.
Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) ist ein Trainingsprogramm zum Abbau von Stress, das von Dr. Jon Kabat-Zinn in den USA entwickelt wurde... / Amsel e. V.

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18.10.2016 Arzneihersteller erwarten einen Innovationsschub
Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer – in den Pipelines der Pharmakonzerne stehen Mittel gegen die bedrohlichen Krankheiten unserer Zeit im Vordergrund. Der Blick auf Krankheiten wird dabei immer differenzierter. Millionen Patienten hoffen, dass Pharmakonzerne Arzneimittel gegen Krebs, Alzheimer oder andere Krankheiten entwickeln. Weil die Forschung Krankheiten immer tiefer ergründet und in immer kleinere Gruppen unterteilt, wird es aber schwieriger, Blockbuster – also Medikamente mit Milliardenumsätzen – auf den Markt zu bringen... / Ärzte Zeitung

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14.10.2016 Heftiger Hautausschlag durch beliebten Asienpilz
Dem chinesisch-japanischen Shiitake-Pilz werden heilende Kräfte nachgesagt. Aber nicht jedem Freund der asiatischen Küche bekommt der Speisepilz gut...
Küchentechnisch berühmt ist Shiitake für seine Geschmacksrichtung, die mit "umami" benannt wird. Sie ist neben süß, sauer, salzig und bitter als fünfte Geschmacksrichtung anerkannt und entsteht durch das Vorhandensein von Glutamat. Daneben enthält Shiitake aber auch noch das D-Glukose-Polysaccharid Lentinan. Und das macht den Schwamm aus Asien zum Fall für die Dermatologie, und zwar in Form der Shiitake-Dermatitis... / Ärzte Zeitung

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13.10.2016 Online-Therapie klopft an die Tür zur Regelversorgung
Taugt das Internet als psychotherapeutische Praxis? Die Fachärzte sind dafür, wenn die Qualität stimmt. Die Politik betont das Pro des persönlichen Arzt-Patienten-Kontaktes. Seelische Krankheiten treten immer häufiger auf. Das therapeutische Angebot in Praxen und Klinikambulanzen kann die Nachfrage nicht unmittelbar auffangen. Monatelange Wartezeiten auf Therapieplätze sind die Folge.
57 Prozent der Betroffenen finden überhaupt keinen Kontakt zum Versorgungssystem, haben Wissenschaftler nach der Auswertung epidemiologischer Studien errechnet... / Ärzte Zeitung

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13.10.2016 Online-Therapie klopft an die Tür zur Regelversorgung
Taugt das Internet als psychotherapeutische Praxis? Die Fachärzte sind dafür, wenn die Qualität stimmt. Die Politik betont das Pro des persönlichen Arzt-Patienten-Kontaktes. Seelische Krankheiten treten immer häufiger auf. Das therapeutische Angebot in Praxen und Klinikambulanzen kann die Nachfrage nicht unmittelbar auffangen. Monatelange Wartezeiten auf Therapieplätze sind die Folge.
57 Prozent der Betroffenen finden überhaupt keinen Kontakt zum Versorgungssystem, haben Wissenschaftler nach der Auswertung epidemiologischer Studien errechnet... / Ärzte Zeitung

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12.10.2016 Siponimod: neue Therapieoption für die sekundär progrediente Verlaufsform der Multiplen Sklerose?
Im Verlauf einer Phase III-Studie hat die Herstellerfirma über positive Ergebnisse berichtet für den oral anzuwendenden Wirkstoff Siponimod (BAF312) in der Therapie der sekundär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose (SPMS).
Dabei soll der primäre Endpunkt der Studie, die Reduktion des Risikos der Behinderungs-Progression gegenüber Placebo, erreicht worden sein. Weitere Ergebnisse kündigt der Hersteller für den 32. Kongress der Ectrims (Congress of the European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) im September in London an... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.10.2016 Verhinderungspflegepflege auch im Ausland
Skifahren während ein Verwandter die Pflege managt ? Das geht, entschied nun das Bundessozialgericht und ebnet damit den Weg auch für Pflegende von Menschen mit Multipler Sklerose.
Verhinderungspflege dient im Allgemeinen dazu, dem pflegenden Angehörigen die Möglichkeit zu schaffen, sich zu erholen, Urlaub zu machen, eine Pause einzulegen. Das ist gerade bei demjenigen, der pflegt sehr wertvoll, um die Batterien wieder aufzutanken. Denn wenn der pflegende Angehörige ausgepowert ist, dann leidet darunter auch der zu Pflegende... / AMSEL e. V.

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07.10.2016 Multitalent Magnesiumöl
Magnesiumöl ist im eigentlichen Sinne gar kein Öl. Die Lösung mit 31 Prozent Magnesiumchlorid ist durch den hohen Wirkstoffgehalt extrem hygroskopisch und erweckt dadurch den Anschein, ein Öl zu sein... Magnesiumöl kann unter anderem bei Muskelkrämpfen, Sportverletzungen, Arthritis und Gelenkschmerzen, Osteoporose, Multipler Sklerose, Restless-Leg-Syndrom und Hauterkrankungen wie zum Beispiel Akne oder Ekzemen eingesetzt werden... / apotheke adhoc

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07.10.2016 Multitalent Magnesiumöl
Magnesiumöl ist im eigentlichen Sinne gar kein Öl. Die Lösung mit 31 Prozent Magnesiumchlorid ist durch den hohen Wirkstoffgehalt extrem hygroskopisch und erweckt dadurch den Anschein, ein Öl zu sein... Magnesiumöl kann unter anderem bei Muskelkrämpfen, Sportverletzungen, Arthritis und Gelenkschmerzen, Osteoporose, Multipler Sklerose, Restless-Leg-Syndrom und Hauterkrankungen wie zum Beispiel Akne oder Ekzemen eingesetzt werden... / apotheke adhoc

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04.10.2016 Multiple-Sklerose Patient: BfArM genehmigt ersten Eigenanbau von Cannabis
Eine Entscheidung in letzter Instanz zwang das BfArM, einem ersten Schmerzpatienten den Eigenanbau von Cannabis zu genehmigen. Nun liegt die Erlaubnis vor. Sie erlischt zu dem Zeitpunkt, an dem ein geplantes Gesetz der Bundesregierung Cannabis-Produkte aus der Apotheke erstattungsfähig macht.
Lange sträubte sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dagegen, doch nun hatte es keinen Entscheidungsspielraum mehr... / DAZ.online

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04.10.2016 Engagement für Multiple Sklerose - AMSEL-Stiftungs-Preise 2016 verliehen
Mit Thekla Groll, Sabine Marina und Prof. Dr. Reinhard Hohlfeld zeichnete die AMSEL-Stiftung drei besonders engagierte Menschen aus. Über 200 Gäste kamen zur Feier ins Porsche-Museum.
Drei Menschen mit ganz unterschiedlichem Bezug zur Multiplen Sklerose erhielten am 30. September 2016 einen AMSEL Stiftungs-Preis: Thekla Groll ist pflegende Angehörige, Sabine Marina Filmemacherin und Prof. Dr. Reinhard Hohlfeld Neuroimmunologe. Was sie eint, ist ihr herausragendes Engagement... / Amsel e. V.

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04.10.2016 „Besi & Friends“ sammeln 70.000 Euro an Spenden für Multiple-Sklerose-Kranke
Mit ihrer Benefiz-Fahrradtour nach Saint-Tropez haben „Besi & Friends“ 70.000 Euro an Spenden mobilisiert. Das Geld kommt Menschen zugute, die an multipler Sklerose (MS) leiden. Für die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung ist es die größte Einzelspende des Jahres.
Bei der Fahrt über die Alpen haben die 70 Tourteilnehmer um den MS-kranken Andreas „Besi“ Beseler buchstäblich Berge versetzt. Neben ihm waren noch viele weitere chronisch Kranke dabei. Jeden Morgen setzten sie sich aufs Rad, um dabei zu sein und Grenzen zu überwinden. Die Zwölf-Tage-Tour hatte es in sich... / op-online.de

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26.09.2016 Medizinisches Cannabis: Wie sichern Ärzte die Qualität?
Anfang 2017 dürfte das Cannabis-Gesetz in Kraft treten. Es ist daher an der Zeit, sich über die Folgen für Ärzte und Patienten Klarheit zu verschaffen.
Am 21. September fand im Bundestag die Anhörung zum sogenannten Cannabisgesetz statt. Was sind die Motive des Gesetzgebers? In den vergangenen Jahren gab es einige höchstrichterliche Entscheidungen, die Patienten, denen keine Behandlungsoptionen mehr offen standen, das Recht auf eine Therapie mit Cannabisprodukten zusprachen. In diesen Fällen musste... / Ärzte Zeitung

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26.09.2016 Multiple Sklerose: Forscher tüfteln an Tattoo-Therapie
Ein temporäres Tattoo könnte in der Zukunft dabei helfen, chronische Krankheiten wie Multiple Sklerose zu behandeln. Zu diesem Ergebnis kamen US-Forscher, die Nagern statt Tinte speziell entwickelte Nanopartikel unter der Haut platziert und ihre Wirkung auf das Immunsystem untersucht hatten.
Die Nanopartikel, die mit Polyethylenglycol (PEG) modifiziert worden waren, werden offenbar nur von bestimmten Zellen des Immunsystems aufgenommen – den sogenannten T-Zellen. Diese spielen bei manchen Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose eine wichtige Rolle... / aponet.de

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23.09.2016 Hochdosiertes Vitamin D hilft bei MS
Unser Autor war beim ECTRIMS und hat eine Neuigkeit zur Multiplen Sklerose im Gepäck: Hochdosiertes Vitamin D kann offenbar die MS-Aktivität in frühen Krankheitsphasen dämpfen. Was die Initiatoren der SOLAR-Studie wohl geritten hat, ausgerechnet NEDA (No Evidence of Disease Activity) als primären Endpunkt für eine Add-on-Behandlung mit Vitamin D zu wählen? Dieses Kriterium wird selbst mit den meisten immunmodulatorischen Basistherapien nur schwer erreicht... / Ärzte Zeitung

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22.09.2016 Verlaufsformen der Multiplen Sklerose
Die druckfrische Broschüre gibt wichtige Hinweise zu Diagnose und Therapie der MS. Ein Fokus liegt auf den progredienten Formen der Erkrankung. Auch auf diesem Sektor "tut sich etwas".
Werde ich zum schleichenden Verlauf der MS wechseln ? Welche Behandlungsmöglichkeiten habe ich dann ? Rund 90 % aller MS- Betroffenen haben zu Beginn ihrer Erkrankung einen schubförmigen Verlauf. Die Abkürzung RRMS steht für das englische "Relapsing Remitting MS". Die anderen 10 % haben von der Diagnose an eine sogenannte Primär Progrediente, also von Anfang an schleichende und sich damit schublos verschlechternde MS: die PPMS... / Amsel e.V.

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15.09.2016 Video räumt auf mit Vorurteilen gegen Multiple Sklerose (Teil 2)
Kann man Multiple Sklerose mit bloßer Willensstärke überwinden? Haltlose Vorurteile wie dieses räumt Frank Milbrandt im zweiten Teil seines Interviews auf Multiple Sklerose.TV aus. Viele MS-Erkrankte kennen das: Vorurteile über die Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose machen ihnen das Leben schwer. Frank Milbrandt, Patientenvertreter im DMSG-Landesverband weiß über die tatsächlich möglichen Auswirkungen der Krankheit Bescheid.
Als MS-Erkrankter hat er auch langjährige Erfahrungen damit, was gegen Vorurteile und Halbwissen hilft: „Aufklären, aufklären, aufklären!“ / DMSG Bundesverband e. V.

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08.09.2016 Italien: Warum Veganer in den Knast sollen ;-)
Komplett fleischlos leben: ein Reizthema. Ein italienisches Gericht zwingt eine Mutter dazu, Fleisch für ihr Kind zu kochen - Italiens Rechte will generell Eltern hinter Gitter bringen, die ihren Nachwuchs zu veganem Essen zwingen.
Kein Fleisch, kein Fisch – und keine Schokolade, kein Tiramisu oder Eis aus Milch. Vegane Ernährung kann hart sein für Kinder. Dabei leben sie nicht zwangsläufig gesund, sondern riskieren nach Medizinermeinung teils sogar bleibende Schäden. In Italien wird ein drakonischer Gesetzesvorschlag diskutiert... / Ärzte Zeitung

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08.09.2016 Impfempfehlung bei Multipler Sklerose
Die STIKO hat MS als Indikation aufgenommen bei ihren Empfehlungen für die Grippe-Impfung.
Wer an Multipler Sklerose erkrankt ist, sollte sich gegen Influenza / Grippe impfen lassen. So lautet die Empfehlung von DGN - Deutsche Gesellschaft für Neurologie - und KKNMS - Krankheitskompetenznetz Multiple Sklerose - schon lange. Auch das Robert-Koch-Institut empfiehlt die Grippeimpfung nicht nur Erwachsenen über 60 Jahre, sondern auch chronisch Kranken. Neu im "Epidemiologischen Bulletin" des Robert-Koch-Instituts mit den aktuellen -Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, kurz STIKO, ist, dass die Indikation Multiple Sklerose ausdrücklich mit aufgenommen wurde... / Amsel e.V.

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02.09.2016 Chance für Antibiotische MS-Therapie
Die israelische RedHill Biopharma Ltd. meldet, vom europäischen Patentamt eine Patentzusage für ihren Wirkstoffkandidaten RHB-104 gegen Multiple Sklerose erhalten zu haben.
Die Marktexklusivität könnte, falls endgültig erteilt, bis 2032 dauern. Bei RHB-104 handelt es sich laut Unternehmen um eine orale, antibiotische Kombitherapie. Das Präparat werde bereits in Phase III gegen Morbus Crohn getestet... / Ärzte Zeitung

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02.09.2016 Mobilität für alle: Petition gegen den Mitnahmestopp von E-Scootern in öffentlichen Bussen und Bahnen startet am 5. September
Eine bundesweite Beförderungspflicht für Elektromobile in Bussen und Bahnen ist das Ziel einer Petition, die vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ins Leben gerufen worden ist und von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und dem Deutschen Behindertenrat (DBR) unterstützt wird. Jede Stimme zählt!
Hier gehts direkt zur online Petition... / DMSG Bundesverband e. V.

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02.09.2016 Rollstuhlfahrer in Oberhausen im Schlaf ausgeraubt
Einbrecher drangen in die Wohnung von Detlef Weirich (CDU) ein. Der stellv. Bezirksbürgermeister von Alt-Oberhausen und stellv. Vorsitzende der DMSG NRW war in seinem Rollstuhl eingeschlafen.
Knapp 50 Einbrüche verzeichnet der Wohnungseinbruchsradar der Polizei allein für diesen Juli. Sieben Einbrüche (davon zwei Versuche) waren es zwischen dem 19. und 25. August. Einer davon geschah bei Detlef Weirich in der Kewerstraße. Als die Täter in der Nacht zum 25. August durch seine Wohnung schlichen, schlief der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Alt-Oberhausen (CDU). Am Morgen wurde ihm klar: „Ich habe viel Glück gehabt... / WAZ

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01.09.2016 Mylan bringt Copaxone-Generikum
Es ist so weit: Copaxone, das umsatzstärkste Präparat von Teva, bekommt Konkurrenz. Mylan bringt mit Clift ein Generikum des Mittels gegen Multiple Sklerose (MS) mit dem Wirkstoff Glatirameracetat auf den Markt, das deutlich preiswerter ist als das Original. Der Ratiopharm-Mutterkonzern hat bereits vorgesorgt.
....1996 auf den Markt gebracht, ist das MS-Mittel bis heute der wichtigste Umsatzbringer: Mit 4 Milliarden US-Dollar machte das Original im vergangenen Jahr ein Fünftel der weltweiten Erlöse von Teva aus... / apotheke-adhoc

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30.08.2016 Arzneimittel wirken unterschiedlich bei Mann und Frau
Schon bei den Krankheiten fängt es an: Sie betreffen Männer und Frauen unterschiedlich häufig. Das klingt logisch, wenn es sich um Brust- oder Prostatakrebs handelt. Aber es gilt auch für viele andere Krankheiten, sagt die Kardiologin Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek: "Wichtige Beispiele sind die entzündlichen Erkrankungen und hier vor allem die sogenannten Autoimmunerkrankungen, also rheumatische Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen wie Morbus Basedow, Multiple Sklerose und noch andere“, zählt sie auf. "Diese betreffen vor allem Frauen.“ Warum das so ist, weiß man noch nicht... / WDR

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28.08.2016 Ratgeber thematisiert Blasenstörungen bei Multipler Sklerose
Viele Menschen mit Multipler Sklerose kennen das Problem: Die Blase streikt. Hilfreiche und unterhaltsame Tipps zum Umgang mit diesem häufigen MS-Symptom bietet Caroline Régnard-Mayer in ihrem neuen Buch „Keine Angst vor der Blase - Ein freundlicher Ratgeber über die Allüren der Blase bei MS-Patienten“. "Ausgerechnet jetzt!" In einem überfüllten Restaurant, im Zug, oder vollbeladen auf dem Weg zur Kasse: Blasenschwäche tritt in den unmöglichsten Momenten auf und bringt die Betroffenen in unangenehme Situationen. Caroline Régnard-Mayer schreibt als Betroffene für andere MS-Erkrankte und zeigt Möglichkeiten auf, die Angst vor dem eigenen Malheur zu überwinden und endlich wieder mit Freude und Lust das Leben zu bestreiten... / DMSG Bundesverband e.V.

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25.08.2016 Siponimod gegen progrediente Multiple Sklerose
Der Pharmahersteller Novartis meldet positive Phase-III Resultate für MS-Medikament Siponimod (BAF312). 2017 könnten so zusammen mit Ocrelizumab und Ibudilast also gleich 3 neue Wirkstoffe gegen den schleichenden Verlauf zugelassen werden.
Das MS-Medikament Siponimod (BAF312) hat in der Phase III-Studie EXPAND mit 1.651 Patienten den primären Endpunkt erreicht: eine Reduktion des Krankheitsfortschrittes bei Menschen mit sekundär-progressiver MS (SPMS) innerhalb von 3 Monaten im Vergleich zu Placebo... / AMSEL e.V.

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25.08.2016 Hürden auf dem Weg zur Erwerbsminderungsrente
Aufgrund einer chronischen Erkrankung, wie der Multiplen Slerose, kann nicht jeder bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters am Berufsleben teilnehmen. Tritt ein solcher Fall ein, ersetzt die Erwerbsminderungsrente das Einkommen. Welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen,verdeutlicht Rechtsanwältin Marianne Moldenhauer... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.08.2016 Der Mythos vom sterilen Urin
Mit der Erforschung des Mikrobioms treten neue Aspekte zur Krankheitsentstehung zutage: Das betrifft auch Erkrankungen des Urogenitaltrakts.
Wenn klassische mikrobielle Methoden im Urin keine Mikroorganismen anzeigen, heißt das nicht, dass dort keine sind, erklärte Vitaly Smelov vom Karolinska-Institut in Schweden beim EAU-Kongress. Vielmehr tummelten sich in den Harnwegen wohl auch bei Gesunden eine ganze Menge von Mikroben, wie Studien mit neuen molekularbiologischen Analysemethoden ergeben haben. Die Gesamtheit aller vorkommenden Mikroorganismen bezeichnet man als Mikrobiota, deren kollektive Genome als Mikrobiom... / Ärzte Zeitung

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23.08.2016 TV- und Lese-Tipp nicht nur für Multiple Sklerose-Erkrankte: Phil Hubbe stellt sein neues Buch vor
Phil Hubbe lebt seit fast 30 Jahren mit Multipler Sklerose, seit den 1990er Jahren nimmt der Karikaturist mit seinen "Behinderte Cartoons" die Tabus im Umgang mit Humor und Handicap aufs Korn. Jetzt ist sein sechster Band „Mein letztes Selfie“ erschienen.
Auf dem Cover des Buches präsentiert ein junger Mann mit frisch verbundenen Armstümpfen stolz einen Schnappschuss (Selfie) aus dem Urlaub. Darauf zu sehen, ist er selbst freudig in die Kamera winkend, nicht ahnend, dass im Hintergrund ein Hai seine Zähne fletscht... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.08.2016 Multiple Sklerose: 'Wir sind alle infiziert'
Virale Bestandteile in Milch und Rindfleisch könnten multiple Sklerose auslösen, vermutet der Virologe Harald zur Hausen.
Herr Professor zur Hausen, können wir an multipler Sklerose erkranken, weil wir Milch trinken oder Steaks essen? Es gibt tatsächlich eine Reihe von Hinweisen, dass Milch einen Risikofaktor auch für multiple Sklerose darstellt. Wir sind darauf mehr oder weniger zufällig gestoßen: Ursprünglich wollten wir den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Risiko für Dickdarm- und Brustkrebs untersuchen. Und dafür hatten wir als Kontrolle auch 13 Proben von Multiple-Sklerose-Patienten zur Verfügung gestellt bekommen... / Spektrum.de

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17.08.2016 Osteoporose: Neuer Wirkstoff Abaloparatid verhindert Knochenbrüche
Das Hormon-Analogon Abaloparatid, das wie Teriparatid den Knochen­aufbau fördert, hat in einer randomisierten Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2016; 316: 722-733) die Knochenmineraldichte von postmenopausalen Osteoporose-Patientinnen gesteigert und im Vergleich zu Placebo die Zahl der vertebralen Frakturen deutlich gesenkt. Ein Unterschied zu Teriparatid war die geringere Rate von Hyperkalzämien. Der Hersteller darf auf eine rasche Zulassung in den USA und in Europa hoffen. Ob er eine kostengünstigere Alternative zu dem hochpreisigen Teriparatid-Präparat anbieten wird, bleibt abzuwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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17.08.2016 Osteoporose: Neuer Wirkstoff Abaloparatid verhindert Knochenbrüche
Das Hormon-Analogon Abaloparatid, das wie Teriparatid den Knochen­aufbau fördert, hat in einer randomisierten Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2016; 316: 722-733) die Knochenmineraldichte von postmenopausalen Osteoporose-Patientinnen gesteigert und im Vergleich zu Placebo die Zahl der vertebralen Frakturen deutlich gesenkt. Ein Unterschied zu Teriparatid war die geringere Rate von Hyperkalzämien. Der Hersteller darf auf eine rasche Zulassung in den USA und in Europa hoffen. Ob er eine kostengünstigere Alternative zu dem hochpreisigen Teriparatid-Präparat anbieten wird, bleibt abzuwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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11.08.2016 Selbsthilfe ist für Deutsche wichtiger Teil der Versorgung
Selbsthilfegruppen sind für junge und alte Menschen in Deutschland glei­cher­maßen von großer Bedeutung. Besonders wichtig ist der Austausch bei Depressi­o­nen und anderen psychischen Erkrankungen, aber auch bei lebensbedrohlichen Krank­heiten wie Krebs. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts bei mehr als 1.000 Menschen in Deutschland. Auftraggeber war die Krankenkasse DAK-Gesundheit... / Deutsches Ärzteblatt

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10.08.2016 Multiple Sklerose? Fördertöpfe für den barrierefreien Umbau nutzen
Wohnraum barrierefrei zu modernisieren, kostet viel Geld. Dies ist leider oft ein Grund, warum Umbauvorhaben scheitern. Dabei kommen für Umbaumaßnahmen, z.B. für ein behindertengerechtes Badezimmer, mehrere Zuschüsse in Frage. Werden diese gut kombiniert, können finanzielle Hürden beseitigt werden. Es gibt mehrere mögliche Zuschüsse, die sich in der Regel miteinander kombinieren lassen. Leider haben sie manchmal schwer erfüllbare Voraussetzungen. Generell gilt, dass die in Frage kommenden Gelder rechtzeitig vor Baubeginn mit Kostenvoranschlägen beantragt und die jeweiligen Entscheidungen über den Antrag abgewartet werden müssen. Bei Mietwohnungen wird das Einverständnis des Vermieters benötigt... / DMSG Bundesverband e.V.

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09.08.2016 Personalisierte Therapie bei Multipler Sklerose
Den Verlauf der MS abzuschätzen und die Behandlung von MS-Erkrankten zu optimieren ist das Ziel eines EU-Projektes.
Mit "Sys4MS" sollen neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden entwickelt werden, um die Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose zu optimieren. Dazu werden insgesamt fünf Projektpartner aus Spanien, Italien, Norwegen und Deutschland (Uniklinik der RWTH Aachen und Charité Berlin) in den kommenden drei Jahren (bis 2019) die Frage untersuchen, wie mit Hilfe mathematischer Modelle eine Vorhersage über den individuellen Krankheitsverlauf und damit eine optimale Therapiewahl getroffen werden können... / AMSEL e.V.

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03.08.2016 Wie gefährlich sind Kuhmilch und Rindfleisch?
Herr Professor zur Hausen, Sie vermuten einen Zusammenhang zwischen Milch- und Fleischkonsum und bestimmten Krebsarten. Was führte Sie zu dieser Annahme?
Die globale epidemiologische Analyse des Auftretens von Brust- und Dickdarmkrebs gibt Anlass zu der Vermutung, dass der Konsum von Fleisch- und Milchprodukten der hiesigen Milchrinder zum Risiko dieser Erkrankungen beiträgt. Die Häufigkeit des Auftretens dieser Krebsarten korreliert signifikant mit der Verbreitung der hiesigen Milchrinderrassen......
Ganz konkret sehen wir eine Verbindung zwischen einer neurodegenerativen Erkrankung, der Multiplen Sklerose, und dem Konsum von Kuhmilch und Molkereiprodukten... / FAZ.NET

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27.07.2016 Kasse muss für Exoskelett aufkommen
Ein Prozess sorgt für Aufsehen in der Hilfsmittelversorgung: Ja, die gesetzliche Krankenversicherung muss einem Tetraplegiker ein Exoskelett bezahlen.
Wie der Medizinjurist Jörg Holzmeier aus Essen erläutert, beinhalte das Exoskelett des israelischen Anbieters ReWalk eine am Körper tragbare Orthese, die Computer gesteuert und Motor betrieben sei, mitsamt der Steuereinheit und Energieversorgung... / Ärzte Zeitung

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26.07.2016 Optimale Behandlung bei Multipler Sklerose ist das Ziel eines neuen EU-Projekte
Um die Behandlung von an Multipler Sklerose Erkrankten zu verbessern, sollen neuartige, auf der Systemmedizin basierende, Methoden entwickelt werden. An dem neuen EU-geförderten Projekt „Sys4MS“ sind insgesamt fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch eine Arbeitsgruppe von der Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Julio Saez-Rodriguez.
„Die derzeitige klinische Prognose für MS-Patienten basiert allein auf dem Auftreten von neuen Krankheits-Schüben;... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.07.2016 FDA will bis 28.12.2016 über Ocrelizumab entscheiden
Besonderes Augenmerk auf die progrediente Multiple Sklerose, das haben nicht nur die Forscher der Progressive MS Alliance, sondern auch die Zulassungsstellen. Die FDA sprach eine "Priority Review" auf Ocrevus aus.
Für den schleichenden Verlauf der Multiplen Sklerose, auch progrediente MS genannt, gibt es bis heute keine zugelassenen Medikamente, um die Krankheit zu bremsen... / AMSEL e.V.

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20.07.2016 Umstrittenes Medikament: Wie harmlos ist Cannabis wirklich?
....Die Frage ist, wie wir "harmlos" definieren. Die Toxizität, also Giftigkeit, von Cannabis ist sicher gering. Man kann dadurch eigentlich nicht sterben. Das ist bei Opiaten ganz anders. Trotzdem hat Cannabis natürlich ganz klar Nebenwirkungen.... Unersetzlich ist nicht das richtige Wort, aber Cannabis hat durchaus einen Stellenwert. Wir haben eine Substanz, die in gewissen Fällen besser wirken kann als das, was auf dem Markt ist. Es gibt Anwendungsgebiete, bei denen andere Medikamente einfach nicht richtig helfen, etwa bei der Schmerztherapie oder bei Epilepsie. Nicht jede Person spricht übrigens gleich gut auf Cannabis an. Da sind sehr große Spektren bekannt. Deshalb muss man genau beobachten, wie ein Patient reagiert... / Kölnische Rundschau

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14.07.2016 Donner & Blitz: Diese 7 Regeln sollten Ihre Kinder unbedingt kennen
Jedes Jahr werden 800 Menschen in Deutschland vom Blitz getroffen. Umsichtiges Verhalten ist nötig, um die Gefahren eines Gewitters zu minimieren. Regeln dazu sollten Sie Ihren Kindern früh genug einschärfen.
Die Wahrscheinlichkeit, im Lotto sechs richtige Zahlen zu tippen, liegt 20- bis 40-mal höher als die Gefahr, in Deutschland von einem Blitz getötet zu werden. Aber das Risiko ist da, und wird wegen der Klimaerwärmung von Jahr zu Jahr größer. In Deutschland wurden im Jahr 2014 mehr als 600.000 Blitzeinschläge registriert, besonders viele davon im Monat Juli... / Ärzte Zeitung

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14.07.2016 Donner & Blitz: Diese 7 Regeln sollten Ihre Kinder unbedingt kennen
Jedes Jahr werden 800 Menschen in Deutschland vom Blitz getroffen. Umsichtiges Verhalten ist nötig, um die Gefahren eines Gewitters zu minimieren. Regeln dazu sollten Sie Ihren Kindern früh genug einschärfen.
Die Wahrscheinlichkeit, im Lotto sechs richtige Zahlen zu tippen, liegt 20- bis 40-mal höher als die Gefahr, in Deutschland von einem Blitz getötet zu werden. Aber das Risiko ist da, und wird wegen der Klimaerwärmung von Jahr zu Jahr größer. In Deutschland wurden im Jahr 2014 mehr als 600.000 Blitzeinschläge registriert, besonders viele davon im Monat Juli... / Ärzte Zeitung

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12.07.2016 Lässt sich Multiple Sklerose durch Zerstörung des Immunsystems heilen?
Ärzte können offenbar MS durch einen kompletten Neustart des Immunsystems heilen. Allerdings ist die Methode sehr riskant; Patienten können sterben. Ist sie nur bei der frühen Erkennung eine gute Wahl?
Ein wirksames Mittel gegen MS? Davon träumen vor allem Patienten, die schon lange mit dem Leiden leben und bereits die progrediente Phase der Erkrankung erreicht haben. Für sie gibt es in der Tat kaum wirksame Optionen. Es häufen sich jedoch Hinweise, nach denen eine MS tatsächlich heilbar ist - wenn nur früh und aggressiv genug behandelt wird... / Ärzte Zeitung

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12.07.2016 Frühlingskinder haben höheres MS-Risiko
Kinder, die im Frühling geboren werden, tragen ein höheres Risiko an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Das fanden schottische Forscher heraus. Die Untersuchung an insgesamt 1300 MS-Patienten zeigte, dass Menschen, die im April geboren wurden mit einer 50 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit MS entwickeln, als diejenigen, die im November geboren wurden. Möglicher Grund: Mütter, die während der Wintermonate schwanger sind, haben wegen des verminderten Sonnenlichts oft einen Vitamin-D-Mangel. Dieser tritt wohl während einer entscheidenden Entwicklungsphase des Fötus auf... / Bild.de

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11.07.2016 Daclizumab Hyp bei Multipler Sklerose zugelassen
Der Wirkstoff Daclizumab Hyp ist in Europa gegen schubförmige Multiple Sklerose zu gelassen, so der Hersteller in einer Pressemitteilung. Eine Einordnung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA steht noch aus.
Daclizumab Hyp wurde bereits Anfang Juni von der US-amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) als Mittel gegen schubförmige MS zugelassen. Die Zulassung für Europa war bereits angekündig. Nun ist sie laut Hersteller Biogen erfolgt... / AMSEL e.V.

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06.07.2016 Bundesweit erhalten 779 Patienten Cannabis
Derzeit haben bundesweit 779 Patienten eine Ausnahmegenehmigung, um Cannabis in der Apotheke erwerben zu dürfen. Im Monat geben sie rund 500 Euro dafür aus. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor. Die meisten Patienten, die Cannabis konsumieren, leiden unter schmerzhafter Spastik bei multipler Sklerose (62 Prozent), ADHS (12 Prozent) oder dem Tourette-Syndrom (4 Prozent)... / check24.de

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04.07.2016 Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose
Ganz gewiss kein Spaziergang ist eine Immunablation gefolgt von einer Stammzelltherapie. Bisher nur innerhalb von Studien möglich, berichten Wissenschaftler von einer hohen Wirksamkeit - vorausgesetzt man überlebt die Prozedur. AMSEL.DE fragte Prof. Hayrettin Tumani über das Verfahren.
24 Patienten haben Harold Atkins und Team vom Ottawa Hospital behandelt zwischen Oktober 2001 und Dezember 2009. Alle litten an einer rasch fortschreitenden Variante der Multiplen Sklerose, entweder schubförmig remittierend oder sekundär progredient. Nur 23 Patienten überlebten. Der Grund: Das Immunsystem wird "platt gemacht", bevor es, einfach ausgedrückt, neue Stammzellen erhält, die ein neues, von Multipler Sklerose möglichst unbehelligtes Immunsystem, aufbauen sollen... / AMSEL e.V.

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28.06.2016 Grünes Licht für Ocrelizumab bei Multipler Sklerose
Die Zulassungsbehörden in den USA und in Europa haben grünes Licht gegeben für den Antrag auf Zulassung des Wirkstoffes Ocrelizumab zur Behandlung von Multipler Sklerose. Das Medikament wäre laut Angaben des Herstellers das erste Mittel, mit dem beide Formen der MS behandelt werden können - falls die Zulassung genehmigt wird. .......Der Hersteller habe beantragt, Ocrelizumab unter dem Handelsnamen „Ocrevus“ in der Behandlung von beiden Formen der Multiplen Sklerose zuzulassen - der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (RMS) sowie der primär progredienten Multiple Sklerose (PPMS)... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.06.2016 Fasten lindert Symptome bei Multipler Sklerose
Intermittierendes Fasten oder eine ketogene Ernährung können bei Multipler Sklerose Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Charité-Forscher Dr. Markus Bock leitete.
An der sechs Monate dauernden Untersuchung nahmen 60 Patienten teil, von denen 48 bis zum Schluss beobachtet wurden. Sie wurden auf drei Gruppen aufgeteilt: Die Kontrollgruppe erhielt eine Mischkost. Die zweite Gruppe kombinierte ein siebentägiges Saft-Fasten mit anschließender Mischkost. Die dritte Gruppe erhielt eine ketogene Ernährung... / Gesundheitsstadt Berlin e. V.

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28.06.2016 Nahles verteidigt Bundesteilhabegesetz
Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) hat ihr heute vom Kabinett verab­schiedetes Bundesteilhabegesetz gegen Kritik der Verbände verteidigt. „Das Gesetz ist eine der größten sozialpolitischen Reformen in dieser Legislaturperiode“, sagte Nahles vor Journalisten in Berlin.
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sieht vor, dass Menschen mit Be­hin­derung selbstständiger leben, wohnen und arbeiten können sollen. Behinderte sollen mehr vom Einkommen und Vermögen behalten dürfen, auch wenn sie Eingliederungs­hil­fe bekommen... / Deutsches Ärzteblatt

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23.06.2016 Erhöhen Mikroblutungen den Behinderungszuwachs bei Multipler Sklerose ?
Ein wichtiger Indikator für Demenz könnte ebenfalls als wichtiger Indikator für die Behinderungsprogression bei Multipler Sklerose dienen, so Forscher der Jacobs School of Medicine und Biomedical Sciences an der University at Buffalo. Die Krankheitsprogression bei Multipler Sklerose ist gefürchtet. Mehr Progression bedeutet mehr "Ausfälle", mehr und stärkere Symptome wie Spastik und Blasenstörungen, dadurch: mehr Behinderungen und weniger Lebensqualität. Es gibt stark wirksame Therapien gegen (die schubförmige) Multiple Sklerose, doch deren Einsatz kann teils schwerste Nebenwirkungen mit sich bringen... / AMSEL e.V.

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21.06.2016 Die Republik Makedonien legalisiert Marihuana für medizinische Zwecke
Medikamente auf Hanfbasis sind in der Republik Makedonien seit dem 13. Juni 2016 zulässig, wie bereits in 13 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). So sind entsprechende Medikamente unter anderem auch in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Spanien und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland zulässig.
Aufgrund der neuen Rechtslage können Ärzte in der Republik Makedonien Medikamente verschreiben, die weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten... / Pelagon.de

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17.06.2016 1700 Kilometer strampeln - trotz MS-Erkrankung
Mit Extremsport kämpft ein 50-jähriger Hesse gegen seine Diagnose "Multiple Sklerose". An diesem Sonntag starten er und rund 70 Mitstreiter in seinem Wohnort im Rhein-Main-Gebiet wieder eine große Tour - bis St. Tropez. Dieses Mal geht es über rund 1700 Kilometer ins französische St. Tropez. In die Pedale treten knapp über 70 Gesunde und Kranke. Beseler kämpft mit dem Fahrrad gegen die Erkrankung des Nervensystems, organisiert große Touren, sammelt Spenden... / Ärzte Zeitung

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17.06.2016 Pflanzenwirkstoff aus Veilchen hilft gegen MS
Gegen Multiple Sklerose zeigt ein Pflanzenwirkstoff, der sich zum Beispiel aus Kaffee, Kürbis und vor allem Veilchengewächsen isolieren lässt, eine überraschend deutliche Wirkung. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben das sogenannte Zyklotid bereits erfolgreich an Mäusen getestet und eine klinische Studie an Menschen ist derzeit in Vorbereitung... / Heilpraxisnet.de

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16.06.2016 Fehldiagnose Multiple Sklerose
Die Diagnosemöglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren enorm verbessert. Dennoch kann auch fälschlich MS diagnostiziert werden. Eine multizentrische Studie geht der Frage nach, wie es zu Fehldiagnosen kommt.
Gleich vorweg: Die multizentrische Studie zu Fehldiagnosen der Multiplen Sklerose hat keine Daten zur Häufigkeit von Fehldiagnosen ermittelt, wie Prof. Andrew Solomon bestätigte. Den Forschern ging es in erster Linie um die Gründe, warum Multiple Sklerose in den vorliegenden Fällen falsch diagnostiziert wurde... / AMSEL e.V.

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14.06.2016 Verwechslungsgefahr: Viele MS-Diagnosen sind falsch
Keine vorschnellen Diagnosen bei atypischen MS-Zeichen - das fordern Neurologen. Die Selbstkritik ist berechtigt: Bei vielen Patienten wird fälschlicherweise Multiple Sklerose diagnostiziert.
Beim diesjährigen Kongress der American Academy of Neurology (AAN) in Vancouver waren auch selbstkritische Stimmen zu hören. So kommt es offenbar immer wieder zu falschen MS-Diagnosen, weil sich Neurologen zu sehr auf MRT-Aufnahmen verlassen, obwohl sie nicht zu den klinischen Symptomen passen oder schlicht falsch interpretiert werden. Wie groß das Problem ist, weiß niemand, da es dazu keine Statistiken und Erhebungen gibt,... / Ärzte Zeitung

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14.06.2016 Cannabis auf Rezept könnte 2017 kommen
Cannabis auf Kosten der Krankenkassen: Das plant die Bundesregierung für Schwerkranke zur Schmerzenslinderung. Voraussetzung soll eine ärztliche Verordnung sein. Darf man dann auch selbst Hanf anbauen? Wenn Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) Recht behält, werden schwerkranke Patienten spätestens im Frühjahr 2017 die Möglichkeit haben, Cannabis vom Arzt auf Kassenrezept (BtM-Rezept) verordnet zu bekommen. Denn spätestens zu diesem Zeitpunkt, hat Gröhe jedenfalls im Mai postuliert, wird das Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften in Kraft treten... / Ärzte Zeitung

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10.06.2016 Stammzelltherapie verspricht riskante Heilung einer aggressiven Multiplen Sklerose
Eine Immunablation gefolgt von einer autologen Stammzelltransplantation hat in einer Behandlungsserie 23 Patienten im Frühstadium einer sehr aggressiven Multiplen Sklerose langfristig vor weiteren Rezidiven der Autoimmunerkrankung bewahrt, so dass die Mediziner im Lancet (2016; doi: 10.1016/S0140-6736(16)30169-6) von einem Wendepunkt in der Behandlung der Multiplen Sklerose sprechen. Der Tod eines Patienten an einer Sepsis weist jedoch auf die Risiken der Therapie hin, die nur für eine Minderheit der Patienten infrage kommen dürfte... / Deutsches Ärzteblatt

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09.06.2016 Online-Training: Depressive Verstimmung? Ab ins Internet!
Ein Online-Training zur Prävention von Depressionen hat sich in einer Studie bewährt. Das niederschwellige Angebot für Menschen mit depressiven Verstimmungen wird in Deutschland bereits von der Krankenkasse Barmer GEK angeboten.
Gefährdete Menschen können Depressionen mit einem Online-Training vorbeugen. Das hat jetzt ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erstmals belegt, berichtet die FAU in einer Mitteilung... /

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08.06.2016 Frauen sind doppelt so anfällig für Angst-Störungen wie Männer
........Menschen mit Multipler Sklerose sind am stärksten von Angststörungen betroffen.
Unter den Menschen mit Herzerkrankungen hatten etwa elf Prozent in den westlichen Ländern eine Angststörung, vor allem Frauen, sagt Remes. Menschen mit Multipler Sklerose sind am stärksten betroffen, nicht weniger als 32 Prozent der Erkrankten leiden unter einer Angststörung... / Heilpraxisnet.de

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08.06.2016 Frauen sind doppelt so anfällig für Angst-Störungen wie Männer
........Menschen mit Multipler Sklerose sind am stärksten von Angststörungen betroffen.
Unter den Menschen mit Herzerkrankungen hatten etwa elf Prozent in den westlichen Ländern eine Angststörung, vor allem Frauen, sagt Remes. Menschen mit Multipler Sklerose sind am stärksten betroffen, nicht weniger als 32 Prozent der Erkrankten leiden unter einer Angststörung... / Heilpraxisnet.de

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06.06.2016 Fördert Fasten die Remyelinisierung bei Multipler Sklerose ?
Kalifornische Forscher zeigten an Mäusen sowie an einer kleinen Studien mit Patienten, dass eine dem Fasten ähnliche Diät für mehr Myelin und weniger Symptome sorgen kann.
Eine Diät, die das Fasten nachahmt, kann möglicherweise auch Multiple Sklerose Symptome verringern. Frühere Studien zeigten bereits, dass ähnliche Diäten eine Krebstherapie unterstützen und die Zeichen der Hautalterung reduzieren können... / AMSEL e.V.

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03.06.2016 Gendefekt kann Multiple Sklerose auslösen
Eine Punktmutation in einem Steuer-Gen mit einer wichtigen Funktion in Lipidstoffwechsel und Immunsystem hat in zwei kanadischen Familien zu sieben Erkrankungen an einer besonders rasch fortschreitenden Form der Multiplen Sklerose (MS) geführt. Die Entdeckung liefert neue Einblicke in die Pathogenese der Autoimmunerkrankung, für die eine gewisse familiäre Häufung bekannt ist... / Deutsches Ärzteblatt

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02.06.2016 Zulassung von Daclizumab HYP für die Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose erfolgt in den USA mit Einschränkungen
Ende Mai 2016 hat die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA – Food and Drug Administration) das Medikament Daclizumab HYP (Handelsname Zinbryta) für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) genehmigt. Aufgrund ernsthafter Nebenwirkungen, erfolgt die Zulassung jedoch nur für Patienten, bei denen andere Therapien zuvor nicht ausreichend angesprochen haben.“Zinbryta bietet eine zusätzliche Alternative für Patienten, die in ihrer Therapie eine neue Option benötigen”, erklärt Billy Dunn, M.D., Direktor der Abteilung Neurologie der FDA... / DMSG Bundesverband e.V.

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31.05.2016 Multiple Sklerose: Versorgung mit vielen Brüchen
Die Versorgung von Patienten mit Multipler Sklerose ist heterogen. Das liegt auch an der regional sehr unterschiedlichen Verfügbarkeit von Fachärzten.
Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr betroffene Patienten ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch lässt sich die Krankheit langfristig nicht stoppen. Zudem fehlen Therapien zur Versorgung der belastenden Symptome der MS. Nötig sind ferner mehr strukturierte Versorgungskonzepte... / Ärzte Zeitung

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31.05.2016 Versorgungsforschung MS: Novartis mit der DAK
Wie steht es um die Versorgung von MS-Patienten in Deutschland? Das wollen Novartis Deutschland und die DAK-Gesundheit in einem gemeinsamen Versorgungsforschungs-Projekt herausfinden. "In der auf drei Jahre angelegten Untersuchung werden retrospektiv unter strenger Einhaltung des Datenschutzes valide Daten erhoben, aus denen Über-, Unter- oder Fehlversorgungen ablesbar sind", heißt es in einer Unternehmensmitteilung von Novartis... / Ärzte Zeitung

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27.05.2016 Wettbewerb: MS-Schwester des Jahres gesucht
Zum neunten Mal richtet das biopharmazeutische Unternehmen Merck Serono unter dem Motto "Selbstständig sein. Freiheit genießen." den Wettbewerb zur "MS-Schwester des Jahres" aus.
Dabei können Patienten und Neurologen nach eigenen Angaben in zwei separaten Verfahren MS-Betreuer, die sich durch großes Engagement für ihre Patienten besonders hervorheben, wählen... / Ärzte Zeitung

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25.05.2016 Multiple Sklerose: Eine Krankheit mit hohen Folgekosten
Die hohe Betroffenheit von jungen Menschen bei Multipler Sklerose führt dazu, dass die Folgekosten durch Arbeitsausfälle und Frühverrentung hoch sind. Die Multiple Sklerose trifft vor allem Frauen in jungen Jahren, wenn persönliche Themen wie Familienplanung oder Karriere dominieren.
Etwa drei Viertel der rund 200.000 in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten MS-Patienten sind weiblichen Geschlechts. Fast die Hälfte der Neuerkrankungen (44 Prozent) betreffen junge Menschen im Alter von unter 30 Jahren... / Ärzte Zeitung

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24.05.2016 „Der Weg ist das Ziel“: „Kleine Graue Wolke“-Regisseurin Sabine Marina im Expertenforum - Kinogutscheine zu gewinnen
"Selbstbestimmt leben - mit MS" lautet das Motto zum 8. Welt MS Tag - ein Patentrezept dafür gibt es nicht, sagt Sabine, die im Rahmen ihres Filmprojektes MS-Erkrankte in ganz Deutschland besucht hat. Im Expertenforum der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft beantwortet sie ab Mittwoch, 25.05.2016, Fragen zu ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten, zu ihrem persönlichen Umgang mit MS und wie das Medium Film helfen kann, Vorurteile zu beseitigen... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.05.2016 Fortschritte bei der MS-Therapie bekannter machen
Mehr Aufklärung über die Multiple Sklerose (MS) fordert die Gemeinnützige Hertie-Stiftung. Die großen Fortschritte bei der Therapie der Erkrankung ermöglichten heute vielen Patienten ein Leben in Normalität. Dies sei aber in der Bevölkerung und auch bei vielen Arbeitgebern nicht bekannt. „Es kursieren eine Menge Vorurteile in der Bevölkerung, die für die Betroffenen schlimme Konsequenzen haben können, beispiels­weise den Verlust des Arbeitsplatzes. Diese Vorurteile gilt es auszuräumen“, sagte Eva Koch, Leiterin des Bereichs MS bei der Hertie-Stiftung... / Deutsches Ärzteblatt

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20.05.2016 "Aktiv leben trotz Spastik bei Multipler Sklerose"
Unter diesem Titel ist nun ein Patientenratgeber von Dr. med. Dieter Pöhlau und Sandra Berlijn erschienen.
Spastik gehört zu den häufigsten, oft auch schmerzhaften Symptomen der Multiplen Sklerose. Dennoch wissen viele gar nicht, dass sie Spastik haben. Oder gar, dass man sie gut behandeln kann, medikamentös, aber auch mit Physiotherapie und Übungen für zuhause... / AMSEL e.V.

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18.05.2016 Mit Yoga und Aquafit gegen MS-Symptome
Körperliche Aktivität kann bestimmte Symptome der Multiplen Sklerose positiv beeinflussen: Patientinnen, die Yoga und Aquafit betreiben, leiden weniger unter Müdigkeit, Depressivität und Hautkribbeln, wie eine schweizer Untersuchung zeigt. In einem randomisierten Versuch zeigen Forschende aus Basel und Kermanshah (Iran), dass sich diese MS-Symptome nach einer achtwöchigen Intervention mit Yoga und Aquafit deutlich verbesserten: Müdigkeit, Depressivität und Parästhesien nahmen nach dreimal wöchentlichen Training gegenüber der Kontrollgruppe deutlich ab... / Heilpraxisnet.de

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13.05.2016 Ist Dick jetzt das neue Schlank?
Einer aktuellen Studie zufolge leben Übergewichtige länger als Schlanke: Die Forscher fordern jetzt sogar, den optimalen BMI zu ändern. Doch an den Ergebnissen lässt sich zweifeln.
Noch kein Übergewicht? Dann aber ran an die Buletten! Lieber ein paar Kilo zu viel auf den Rippen als ein paar zu wenig - so könnte man die Ergebnisse einer aktuellen Analyse dänischer Forscher interpretieren... / Ärzte Zeitung

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12.05.2016 Sie haben zum Welt MS Tag am 25.Mai noch nichts vor?
Im Veranstaltungsprogramm der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft findet sich bestimmt das Passende
Benefizkonzerte, Expertenvorträge, Spendenläufe, Ausstellungen und Filmvorführungen: Der Welt MS Tag bietet rund um den 25. Mai 2016 viele Gelegenheiten, über Multiple Sklerose aufzuklären, sich über neue Therapien zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und aufzuzeigen, in welchen Bereichen Menschen mit MS im Alltag auf Hindernisse stoßen. Der DMSG-Bundesverband in formiert über die bislang gemeldeten Aktionen in Deutschland... / DMSG Bundesverband e.V.

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09.05.2016 Wie Ketamin Depressionen behebt
Ketamin, das aufgrund seiner „dissoziativen" Eigenschaften in der Anästhesie geschätzt und als Partydroge missbraucht wird, kann Depressionen innerhalb kurzer Zeit lindern. Eine Untersuchung in Nature (2016; doi: 10.1038/nature17998) zeigt, dass die antidepressive Wirkung durch einen Metaboliten erzeugt wird und möglicherweise von den rauschartigen Wirkungen getrennt werden kann... / Deutsches Ärzteblatt

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09.05.2016 Umfrage: Medizinische Rehabilitation bei Multipler Sklerose
Aktuell nehmen nur wenige an Multipler Sklerose (MS) Erkrankte eine medizinische Rehabilitation in Anspruch. Es ist aber zu vermuten, dass der Bedarf wesentlich höher ist. Eine Forschungsgruppe an der Universitätsklinik Freiburg untersucht deshalb im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV), welche Erwartungen und Wünsche MS-Erkrankte an eine medizinische Rehabilitation haben. Ziel der Umfrage ist es, Empfehlungen abzuleiten, wie die medizinische Rehabilitation bei MS zukünftig besser auf die Bedürfnisse der Erkrankten abgestimmt werden kann. Die Befragung richtet sich an MS-Erkrankte mit und ohne Erfahrungen mit medizinischer Rehabilitation... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.05.2016 Cannabis auf Rezept
Von dem Gesetz könnten auch Menschen mit Multipler Sklerose profitieren. Der Bundestag muss noch zustimmen.
Um die Versorgung von schwerkranken Patientinnen und Patienten zu verbessern, soll die Krankenkasse zukünftig die Kosten für Cannabisarzneimittel übernehmen, wenn es keine anderen wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Ein entsprechender Gesetzesentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften wurde am 4. Mai 2016 vom Bundeskabinett beschlossen. Der Einsatz von Cannabis als Medizin soll zudem weiter erforscht werden, um den medizinischen Nutzen genau zu erfassen... / AMSEL e.V.

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27.04.2016 Wie schädlich ist Gluten im Brot wirklich?
Schon jeder zehnte Deutsche verzichtet auf das Klebereiweiß im Getreide – nicht alles nur Hysteriker.
Herzhaftes Brot und knusprige Brötchen sind ein Stück Lebensqualität. Sie prägen unsere Esskultur. Doch das Gebäck ist in Verruf geraten: Etwa jeder zehnte Deutsche und bereits 28 Prozent der Amerikaner verzichten darauf – aus Angst vor Gluten. Angeheizt wird der Trend durch Bestseller wie „Weizenwampe“, „Dumm wie Brot“ oder „Wie der Weizen uns vergiftet“... / Sächsische Zeitung

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26.04.2016 Symptome bei MS: Arbaclofen statt Baclofen bei Multipler Sklerose ?
MS-Patienten scheinen die Retard-Tabletten gegen Spastik besser zu vertragen als das bereits zugelassene Baclofen, so eine auf der AAN vorgestellte Studie
Spastik ist eines der häufigsten Symptome bei Multipler Sklerose. Oft bleibt Spastik unbehandelt, was jedoch zu großen Einbußen in der Lebensqualität führen kann... / AMSEL e.V.

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22.04.2016 Teilnahme an DENIM-Studie: Depression und Immunfunktion bei Multipler Sklerose
Depressionen treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg (UKE) suchen Teilnehmer für eine gemeinsame Studie, die den Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Immunsystem und Depressionen auf den Grund gehen will... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.04.2016 Wirkstoff-Studien: (Tödliche) Zwischenfälle mit potenziellem MS-Wirkstoff
Die Zwischenfälle in der französischen Phase 1-Studie waren tatsächlich durch den Wirkstoff verursacht. Dies ermittelte ein unabhängiges Expertenkomitee. Verunreinigungen oder andere Gründe sind somit ausgeschlossen. Ein Proband starb am 17. Januar an den Folgen. BIA 10-2474 war auch für den Einsatz gegen Multiple Sklerose vorgesehen... / AMSEL e.V.

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20.04.2016 Propionate, um Tregs zu fördern und Multiple Sklerose zu bremsen
Auf der AAN stellten deutsche Forscher nun erste Ergebnisse von Studien am Menschen vor. Die das Immunsystem ausgleichenden Tregs nahmen um rund ein Viertel zu.
Propionate könnten einen günstigen Einfluss auf Multiple Sklerose haben. Propionate sind die Salze der Propionsäure, einer kurzkettigen Fettsäure. Sie kommen zum Beispiel in Emmentalerkäse vor, werden aber auch im Darm gebildet. Über erste Erfolge mit der Propionsäure in Vitro und am Tiermodell hatte AMSEL.DE bereits berichtet. Die Salze gibt es als Nahrungsergänzungsmittel... / AMSEL e.V.

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19.04.2016 "Lustpille" für Frauen: Mehr Frust als Lust
Eine umfassende Metaanalyse hat Nutzen und Risiken der "Lustpille" für Frauen unter die Lupe genommen - mit ziemlich vernichtendem Ergebnis.
Die FDA-Zulassung von Flibanserin zur Behandlung von prämenopausalen Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen (hypoactive sexual desire disorder, HSDD) hat 2015 für heftige Debatten gesorgt... / Ärzte Zeitung

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14.04.2016 Multiple Sklerose: Könnte ein Anti-Allergikum Schädigungen am Sehnerv reparieren?
Im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung der AAN (American Academy of Neurology) in Vancouver, Kanada, sind erste Studienergebnisse veröffentlicht worden: Demnach könnte das Anti-Allergikum Clemastin Multiple Sklerose-Patienten mit Sehnerv-Schädigung Hoffnung auf eine Besserung ihrer Beschwerden geben.
Die Forscher aus den USA werden auf dem Kongress in Kanada ihre fünfmonatige Studie mit Clemastin vorstellen. In der Studie setzten die Forscher den Wirkstoff bei 50 Multiple-Sklerose-Erkrankten mit chronischer Optikus-Neuropathie ein... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.04.2016 Internationaler Vergleich: Gesund altern klappt in Deutschland selten
Jeder hofft, im Alter gesund zu sein: Rentner in Deutschland haben aber im Schnitt deutlich weniger gesunde Jahre vor sich als ihre Altersgenossen in anderen Ländern. Dies zeigt eine OECD-Statistik für Europa.
"Den OECD-Gesundheitsdaten zufolge bietet das deutsche Gesundheitssystem eine qualitativ hochwertig Infrastruktur und einen ausgezeichneten Zugang zur Gesundheitsversorgung für die gesamte Bevölkerung" - mit diesem Kompliment relativierte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Wirtschaftsbericht für Deutschland jene kritische Beschreibung, die der Deutsche Ethikrat zur Krankenhausversorgung in Deutschland nahezu zeitgleich publizierte... / Ärzte Zeitung

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07.04.2016 Mutter-Kind-Kuren: Kassen zeigen sich weniger restriktiv
Politische Intervention hat genutzt: Bei Mutter-Kind-Kuren gehen die Antragszahlen nach oben. Die Kassen haben seit 2012 mehr Mutter- und Vater-Kind-Kuren genehmigt. Doch die Bewilligungspraxen der Kassen ist Zahlen zufolge weiter sehr uneinheitlich.
Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Fraktion hervor. Vor vier Jahren haben sich auf politischen Druck hin Kassen, Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken auf eine novellierte Fassung der "Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation" geeinigt... / Ärzte Zeitung

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07.04.2016 Behandlungsfehler: Patient muss kein Fachwissen haben
Patienten und Anwälte müssen sich kein Medizin-Fachwissen aneignen, um gegen vermeintliche Behandlungsfehler zu klagen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen um mögliche ärztliche Behandlungsfehler dürfen die Anforderungen an die Darlegungspflichten des Patienten nicht überspannt werden.
"Der Patient und sein Prozessbevollmächtigter sind insbesondere nicht verpflichtet, sich zur ordnungsgemäßen Prozessführung medizinisches Fachwissen anzueignen", heißt es im Leitsatz eines aktuell veröffentlichten Beschlusses des Bundesgerichtshofs... / Ärzte Zeitung

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06.04.2016 Kann Cannabis dem Fötus schaden?
Der zunehmende Einsatz von Cannabis zu medizinischen Zwecken und als Freizeitdroge wird zweifellos dazu führen, dass Schwangere ihr ungeborenes Kind exponieren. Im Internet findet sich sogar die Empfehlung, Cannabis sei ein probates Mittel gegen die Schwangerschaftsübelkeit (was allerdings eine Schädigung des Kindes nicht ausschließt, schließlich war auch Thalidomid ein „effektives“, aber leider auch höchst teratogenes Antiemetikum).
Die Frage, ob ein Cannabis-Konsum in der Schwangerschaft sicher ist, kann derzeit wohl nicht beantwortet werden... / Deutsches Ärzteblatt

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04.04.2016 Welt MS Tag 2016: Vortrag über Multiple Sklerose im Hörsaal
Gemeinsame Sache machen das Kompetenznetz Multiple Sklerose und die Uniklinik Ulm mit der AMSEL: Schon am 9. April locken anlässlich des Welt MS Tages Vorträge über Symptome, Therapien und Komplementärtherapien in den Hörsaal.
Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen zu Expertenvorträgen über Multiple Sklerose in Ulm am 09.04.2016 im Hörsaal des Universitätsklinikums. Von A wie Aktuelle Therapien über B wie Blasenstörungen und F wie Fatigue bis hin zu V wie Verlaufsformen, also progredient und schubförmig, reichen die Themen. Fragen dazu sind jeweils nach den Vorträgen willkommen... / AMSEL e.V.

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04.04.2016 Das Abenteuer Kanada wartet: DMSG verlost ein Flug-Ticket für junge Leute mit Multipler Sklerose
Sommer, Sonne, Ferien in Kanada: Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. (DMSG) und die kanadische MS Gesellschaft laden einen Jugendlichen mit Multipler Sklerose ins MS Summer Camp ein. Teilnahmeschluss ist am 22. April 2016. Gemeinsam mit jungen MS-Erkrankten aus aller Welt Neues entdecken, Abenteuer erleben und Freundschaften knüpfen - das alles kann vom 13. bis 20. August 2016 auch für einen Gewinner aus Deutschland Wirklichkeit werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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31.03.2016 Neue Bestechungsvorwürfe gegen Pharmakonzern Novartis
Nach den USA droht dem Pharmakonzern Novartis nun auch in der Türkei Ärger. Das Unternehmen soll über eine Beratungsfirma Bestechungsgeld gezahlt und sich damit Geschäftsvorteile im Volumen von rund 85 Millionen Dollar verschafft haben. Die türkischen Behörden ermitteln.
...
Nach Angaben von Reuters soll Novartis über die Bestechung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums erreicht haben, dass der Konzern seine Arzneimittel Ilaris und Gilenya in Ibect und Fingya umbenennen durfte. Dadurch seien beide Wirkstoffe im internationalen Preisvergleich herausgefallen, der die Arzneimittel anhand des Namens einstuft... / DAZ.online

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31.03.2016 Neue Bestechungsvorwürfe gegen Pharmakonzern Novartis
Nach den USA droht dem Pharmakonzern Novartis nun auch in der Türkei Ärger. Das Unternehmen soll über eine Beratungsfirma Bestechungsgeld gezahlt und sich damit Geschäftsvorteile im Volumen von rund 85 Millionen Dollar verschafft haben. Die türkischen Behörden ermitteln.
...
Nach Angaben von Reuters soll Novartis über die Bestechung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums erreicht haben, dass der Konzern seine Arzneimittel Ilaris und Gilenya in Ibect und Fingya umbenennen durfte. Dadurch seien beide Wirkstoffe im internationalen Preisvergleich herausgefallen, der die Arzneimittel anhand des Namens einstuft... / DAZ.online

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31.03.2016 Neue Bestechungsvorwürfe gegen Pharmakonzern Novartis
Nach den USA droht dem Pharmakonzern Novartis nun auch in der Türkei Ärger. Das Unternehmen soll über eine Beratungsfirma Bestechungsgeld gezahlt und sich damit Geschäftsvorteile im Volumen von rund 85 Millionen Dollar verschafft haben. Die türkischen Behörden ermitteln.
...
Nach Angaben von Reuters soll Novartis über die Bestechung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums erreicht haben, dass der Konzern seine Arzneimittel Ilaris und Gilenya in Ibect und Fingya umbenennen durfte. Dadurch seien beide Wirkstoffe im internationalen Preisvergleich herausgefallen, der die Arzneimittel anhand des Namens einstuft... / DAZ.online

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30.03.2016 Pflanzenstoff könnte bei Multipler Sklerose helfen
Die chronisch-entzündliche Erkrankung Multiple Sklerose (MS) ist derzeit nicht heilbar. Doch lässt eine neue Studie nun darauf hoffen, dass ein Pflanzenwirkstoff den Verlauf der Autoimmunkrankheit bremsen oder vielleicht sogar stoppen könnte.
Bei Mäusen mit MS, die mit einem speziellen synthetischen Pflanzenpeptid behandelt worden waren, traten keine weiteren Anzeichen einer Multiplen Sklerose auf. Das berichtet ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)... / aponet.de

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23.03.2016 Bei Herzschwäche: Rote-Bete-Saft steigert die Ausdauer
Ein Glas Rote-Bete-Saft am Tag: Mit diesem Rezept können einer Pilotstudie zufolge Patienten mit Herzinsuffizienz ihre Ausdauer verbessern.
Rote Bete sind reich an anorganischem Nitrat. Dieses gilt als Ursache dafür,dass der Konsum des Rübensaftes in diversen Studien mit einer Steigerung der Leistungsfähigkeit verbunden war... / Ärzte Zeitung

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21.03.2016 Rauchen aufhören - so klappt's!
Welcher Weg zum Nichtraucher verspricht mehr Erfolg: Wenn man mit dem Rauchen abrupt aufhört oder schrittweise? Britische Forscher haben das untersucht.
Die tägliche Zigarettenmenge schrittweise reduzieren: Das ist offenbar nur der zweitbeste Ansatz, wenn man Nichtraucher werden will. Erfolgversprechender ist der abrupte Entzug... / Ärzte Zeitung

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17.03.2016 Stopp für Rituximab intrathekal gegen progrediente Multiple Sklerose
Die Studie zu intrathekal verabreichtem Rituximab gegen den sekundär progredienten Verlauf der MS wurde abgebrochen, nachdem die Erfolge ausblieben.
Die doppelblinde Studie von intravenösem und intrathekalem Rituximab im Vergleich mit Placebo beim sekundär-progredienten Verlauf der MS sollte zeigen, ob zum einen die B-Zellen im ZNS effizient reduziert werden können und falls ja, ob dies dann Entzündungen global hemmt und den Untergang von Gewebe im ZNS verlangsamt. Der Ansatz war also zu sehen, ob eine intrathekale Gabe direkt in das Nervenwasser anstatt über die Blutbahn ins ZNS einen Effekt erzielt... / AMSEL e.V.

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17.03.2016 Multiple Sklerose und die Gene: Unterschiede zwischen Mann und Frau
Eine spanische Studie hat gezeigt, dass bei Multipler Sklerose Schübe und deren Rückbildung durch RNA-Moleküle beeinflusst werden, deren Regulation bei Männern und Frauen unterschiedlich verläuft.
Ein spanisches Forschungsteam hat versucht herauszufinden, ob ein bestimmter Typ von Genregulation Schübe und Rückbildungen bei schubförmiger MS (RRMS) beeinflussen kann. Dazu entnahmen sie Blutproben bei 24 RRMS-Patienten und der gleichen Anzahl gesunder Kontrollpersonen... / DMSG Bundesverband e.V.

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16.03.2016 Wie gesund ist Intervallfasten?
Acht Stunden nach Herzenslust schlemmen, 16 Stunden darben - sogenanntes Intervallfasten liegt im Trend. Die Gesundheitsversprechen sind groß: Es soll bei Bluthochdruck helfen, die Stimmung verbessern und die Zellen verjüngen. Auch bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma, bei Multipler Sklerose, chronischen Schmerzen, Demenz und sogar Krebs soll Fasten von Vorteil sein... / stern.de

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15.03.2016 Rote-Hand-Brief zu Natalizumab in der Multiple Sklerose-Therapie
Im Rahmen der Risiko-Neubewertung informiert nun auch der Hersteller des Wirkstoffes Natalizumab über wichtige Maßnahmen zur Minimierung des PML-Risikos für mit Natalizumab behandelte Patienten.
Unter der Therapie mit Natalizumab (Handelsname Tysabri ®) waren einige schwere Fälle von Progressiver Multifokaler Leukenzephalopathie (PML), einer durch einen Virus hervorgerufenen Gehirnentzündung, aufgetreten. Nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) nach einer Überprüfung der PML-Gefahr neue Empfehlungen zur Risikoreduzierung herausgegeben hatte folgt jetzt ein Rote-Hand-Brief des Herstellers in Absprache mit der EMA und der zuständigen Bundesbehörde, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel... / DMSG Bundesverband e.V.

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14.03.2016 Bremen plant Modellprojekt zur Legalisierung von Cannabis
Die Fraktionen von SPD und Grünen in Bremen wollen den Konsum von Cannabis legalisieren. Dazu soll der rot-grüne Senat ein wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe der Droge erarbeiten. Nach den Plänen der beiden Fraktionen soll der Besitz von Cannabis für den Eigenbrauch und der Anbau geringer Mengen straffrei bleiben... / Deutsches Ärzteblatt

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11.03.2016 Sensationelles Cannabis-Urteil
Bei einem Schuldspruch hätte dem Angeklagten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr gedroht. Nun aber der sensationelle Freispruch. Es könnte ein richtungsweisender Urteilsspruch sein. Der Mann hatte in den eigenen vier Wänden Cannabis angebaut. Immerhin 887 Gramm Marihuana besessen. Ausschlaggebend für das Amtsgericht Karlsruhe war die HIV- und ADHS-Erkrankung des Mitte 50-Jährigen sowie die mittlerweile erteilte Ausnahmeerlaubnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medikamente Cannabis legal zu konsumieren. Auch bei Menschen, die an Krebs, Multipler Sklerose oder Spastiken leiden, kann Marihuana eine schmerzlindernde Wirkung haben. Sie erleben keinen Rausch, sondern lediglich das Abklingen ihrer Krankheitssymptome... / n24.de

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08.03.2016 Akute Myelitis durch Zikavirus
Auf den kleinen Antillen in der Karibik ist ein fünfzehnjähriges Mädchen nach einer Infektion mit dem Zikavirus an einer akuten Myelitis erkrankt. Französische Mediziner konnten das Virus unter anderem im Liquor nachweisen. Der Bericht im Lancet (2016; doi: 10.1016/S0140-6736(16)00644-9) zeigt, dass das Virus ähnlich wie andere Flaviviren das zentrale Nervensystem befallen kann... / Deutsches Ärzteblatt

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06.03.2016 Hoher Kaffeekonsum könnte das MS-Risiko senken
Eine gute Nachricht für Kaffeetrinker: Regelmäßig viel Kaffee zu trinken soll das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, senken. Das hat eine Studie herausgefunden.
Wer viel Kaffee trinkt, könnte dadurch gut auf seine Gesundheit einwirken: Anscheinend ist es so möglich, das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, zu senken. Und zwar, indem man mehr als sechs Tassen Kaffee am Tag trinkt. Das sagt zumindest eine aktuelle Studie aus Schweden und Kanada... / Augsburger Allgemeine

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04.03.2016 Ärzte dürfen Bescheinigung bis zu drei Tage rückdatieren
Die neue Frist ist seit Freitag gültig: Statt bisher zwei Tage dürfen Vertragsärzte den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit drei Tage rückdatieren - in Ausnahmefällen.
Die Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie (AU-Richtlinie) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sah bisher vor, dass Vertragsärzte den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit zwei Tage rückdatieren dürfen... / Ärzte Zeitung

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04.03.2016 Ärzte dürfen Bescheinigung bis zu drei Tage rückdatieren
Die neue Frist ist seit Freitag gültig: Statt bisher zwei Tage dürfen Vertragsärzte den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit drei Tage rückdatieren - in Ausnahmefällen.
Die Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie (AU-Richtlinie) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sah bisher vor, dass Vertragsärzte den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit zwei Tage rückdatieren dürfen... / Ärzte Zeitung

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04.03.2016 Multiple Sklerose: Neue MRT-Technik kann Läsionen besser zuordnen
Läsionen im Gehirn können auch bei anderen Erkrankungen als Multiple Sklerose (MS) auftreten. Eine neue MRT-Technik eröffnet eine Möglichkeit für eine sichere und schnellere Diagnose.
Die Erstellung von MRT-Aufnahmen ist eine Methode, die aus der Diagnostik von Hirnerkrankungen nicht mehr wegzudenken ist. Sie dient insbesondere der Sichtbarmachung von Anomalien im Gehirn und ist besonders sensitiv dafür, Läsionen in der weißen Substanz aufzuspüren. Zumeist sind solche Läsionen das Ergebnis einer zerebralen Mikroangiopathie, einer Schädigung der kleinsten Blutgefäße im Gehirn. Wie wir aber wissen, sind Läsionen in der weißen Substanz auch ein diagnostisches Kennzeichen der Multiplen Sklerose... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.03.2016 Verena Brams hat MS und damit kann nicht jeder umgehen
Im Leben von Verena Brams gab es zwei dramatische Wendepunkte. Bei einem ging es um Leben und Tod. Der andere war die Diagnose »Multiple Sklerose«.
»MS ist nicht gleich Siechtum«, sagt die 28-Jährige, die bewusst offen mir ihrer Krankheit umgeht. Das war nicht immer so. Vor acht Jahren, mitten in den Abiturprüfungen, trat MS in das Leben der jungen Frau. »Mein Körper hat verkrampft und ist steifer geworden. Ich konnte nicht mal mehr schreiben.« Sie begab sich in ärztliche Behandlung, der Verdacht auf MS war da... / Münchner Wochenanzeiger

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02.03.2016 Psychokalypse oder das Warten auf FU: persönliche Einblicke in ein Leben mit Multiple Sklerose
Wie fühlt es sich an, mit einer Krankheit zu leben, die zumeist unsichtbar ist? Die meisten Multiple Sklerose-Erkrankten könnten sicher eine Menge dazu sagen, ja ganze Bücher darüber schreiben: Carsten Klook hat es getan.
Der Hamburger Schriftsteller, Kulturjournalist und Gitarrist erzählt in seinem elften Buch "Psychocalypse oder Das Warten auf Fu" die Geschichte von Marco Ferrtereit, einem sensiblen Mann, Anfang 50, der mit einer instabilen Psyche, der Diagnose MS und so den damit verbundenen Konsequenzen zu kämpfen hat. "In Notwehr greift er zum Kuli und schreibt sich den gesammelten Frust von der Seele", heißt es im Klappentext des über 500 Seiten starken Romans, der es dem Leser nicht immer leicht macht... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.02.2016 Vitamin D reduzierte Schübe bei MS
Die Gabe von Vitamin D kann die Anzahl der Schübe bei Multiple Sklerose (MS) reduzieren. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, über die das Fachmagazin NeuroTransmitter berichtet.
Niedergelassene Neurologen aus dem NeuroNetz für Norddeutschland hatten den Einfluss des Sonnenvitamins auf den Krankheitsverlauf bei 60 Patienten mit schubförmiger MS dokumentiert. Alle erhielten eine immunmodulatorische Therapie mit Präparaten wie Avonex, Betaferon, Copaxone, Extavia, Gilenya, Rebif oder Tysabri. Eine Hälfte der Probanden nahm zusätzlich täglich 1.000 I.E. Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel ein... / Gesundheitsstadt Berlin GmbH

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26.02.2016 Multiple Sklerose: Zeit ist Hirn
Möglichst frühe Diagnose, möglichst frühe Therapie - das unterstreicht der Bericht "Hirngesundheit: Zeit spielt eine Rolle bei MS".
Multiple Sklerose führt zum Verlust von ZNS-Gewebe. Untergegangenes Nervengewebe bleibt für immer verloren. Obwohl Reparaturmechanismen im ZNS arbeiten, ist die Reparatur oft unvollständig, einiges an Nervengewebe wird irreversibel zerstört und das Gehirn beginnt zu verkümmern. Einen Verlust an Hirnvolumen gibt es auch beim gesunden Menschen als ganz normale Alterserscheinung. Bei gesunden Erwachsenen misst man eine sog. Atrophie von 0,1-0,5 % je Jahr. Bei unbehandelten Patienten mit MS beträgt die Rate dagegen 0.5–1.35 % pro Jahr... / AMSEL e.V.

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23.02.2016 Verlauf der MS: Radiologisch isoliertes Syndrom kann erste Anhaltspunkte liefern
Wissenschaftler präsentieren seltene Einblicke in ein sehr frühes Stadium der Multiplen Sklerose (MS). Eine frühzeitige Erkennung der Primär Progredienten Verlaufsform (PPMS) könnte Therapiechancen verbessern.
Die Diagnose einer MS kann eine große Herausforderung sein. Zumeist verläuft die Krankheit über längere Zeit und in verschiedenen Stadien. Oft wird zuerst ein CIS diagnostiziert. Die Bezeichnung "Klinisch isoliertes Syndrom" (CIS) wird verwendet, um eine erste Episode neurologischer Symptome zu beschreiben, die mindestens 24 Stunden anhält und die durch Entzündungen und Myelinverlust an einer oder mehreren Stellen in Gehirn und Rückenmark charakterisiert wird. Menschen, die ein solches erstes Ereignis erleben, können nachfolgend eine klinisch definierte MS entwickeln – das muss aber nicht zwingend so sein. Einige krankheitsmodifizierende Medikamente sind bereits für dieses erste Stadium zugelassen... / DMSG Bundesverband e.V.

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22.02.2016 Heilmittel: Neue Diagnoseschlüssel für Praxisbesonderheiten
Um Praxisbesonderheiten bei der Heilmittelverordnung anerkannt zu bekommen, müssen Vertragsärzte, abgesehen vom Indikationsschlüssel, auch Diagnoseschlüssel angeben. Zu den Erkrankungen, für die Praxisbesonderheiten anerkannt werden, gehören zum Beispiel bestimmte Skeletterkrankungen, rheumatische Erkrankungen und Multiple Sklerose.
Die Kosten für diese Verordnungen sind bei den Wirtschaftlichkeitsprüfungen (nach Paragraf 106 SGB V) zugunsten des Arztes zu berücksichtigen. Im Zuge der jährlichen Revision der ICD-10-GM kann jetzt bei den orthopädischen Gelenkimplantaten mit dem Code Z96.6- auch kodiert werden, wo sich das Implantat befindet, wie die KBV Ende der vergangenen Woche mitgeteilt hat... / Ärzte Zeitung

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19.02.2016 Rehabilitation: Neues Formular 61 kann ab März bestellt werden
Ab April können alle Vertragsärzte eine medizinische Rehabilitation zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen und dafür direkt das Formular 61 nutzen. Darauf hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hingewiesen. Der Nachweis einer zusätzlichen Qualifikation sei dann nicht mehr erforderlich, die bislang notwendige Abrechnungsgenehmigung entfalle.
Die Reha-Verordnung selbst erfolgt künftig direkt und ohne Umweg mit Formular 61. Es wurde laut KBV überarbeitet und auf drei Seiten gekürzt. Weggefallen sind dabei unter anderem die erforderlichen Angaben zu den bisherigen Maßnahmen der Kranken­behandlung. „Alles in allem sollte das Ausfüllen von Muster 61 damit zukünftig schneller gehen“, heißt es dazu aus der KBV... / Deutsches Ärzteblatt

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19.02.2016 Eintrag der Multiplen Sklerose in den Führerschein ?
Ob Führerscheinbesitzer ihre Multiple Sklerose in das Papier eintragen lassen müssen, ist eine oft gestellte Frage. Das Gesetz gibt darauf keine klare Antwort. Der Soziale Dienst der AMSEL hat beim Verkehrsministerium nachgehakt.
Muss eine Multiple Sklerose oder eine Behinderung, die nach Erhalt des Führerscheins eintritt, der Straßenverkehrsbehörde mitgeteilt und in den Führerschein eingetragen werden ? Diese Frage beschäftigt viele MS-betroffene Verkehrsteilnehmer. Im Internet findet man dazu widersprüchliche Aussagen. Auch Fachleute in Behindertenfahrschulen oder bei Fahrzeugumrüstern wissen nicht immer den richtigen Rat... / AMSEL e.V.

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17.02.2016 Freigabe von Cannabis: Letzte Chance für die Legalisierung in Deutschland
Die Freigabe von Cannabis in Berlin wird erneut abgelehnt. Nur eine Klage oder ein teures wissenschaftliches Projekt könnten das Vorhaben retten. Das unterstützt die Stadt Düsseldorf – und der Milliardär George Soros.
Der Kampf für die Freigabe von Cannabis in Deutschland geht in die entscheidende Runde. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ist mit dem Widerspruch gegen das Verbot des regulierten Verkaufs von Cannabis erneut gescheitert. Das belegt ein Bescheid des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), welcher der WirtschaftsWoche vorliegt. „Der Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken ist mit dem Betäubungsmittelgesetz nicht vereinbar“, schreibt die Behörde (siehe Originaldokument). Die Entscheidung ist ein schwerer Schlag für alle deutschen Kommunen, die Cannabis-Abgabestellen aufbauen wollen, um den Drogenkonsum besser kontrollieren zu können... / Wirtschafts Woche

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12.02.2016 MS: Keine Schübe mehr? Therapiestopp keine gute Idee
Bleiben Patienten unter einer MS-Basistherapie mehrere Jahre schubfrei, sollten sie die Medikation trotzdem nicht absetzen - denn dies kann schwerwiegende Folgen haben.
In den vergangenen Jahren wurden bei MS-Patienten immer geringere Schubraten beobachtet. Gründe sind vermutlich eine frühere Diagnose und ein früherer Therapiestart, zudem stehen immer wirksamere Medikamente zur Verfügung... / Ärzte Zeitung

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12.02.2016 Zeckengenom sequenziert: Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose?
Das Genom der Lyme-Borreliose-übertragenden Hirschzecke hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nach zehn Jahren Forschungsarbeit vollständig entschlüsselt.
Die Forscher hoffen nun auf genaue Erkenntnisse, wie die krankheitsverursachenden Borrelien auf den Menschen übertragen werden, um neue Therapiemöglichkeiten gegen die Lyme-Borreliose und andere von Zecken übertragene Krankheiten zu entwickeln... / Ärzte Zeitung

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11.02.2016 Lebenshilfe startet Angebot für Geschwister
Sie sind unter besonderen Bedingungen groß geworden und fühlen sich als Erwachsene oft für ihren Bruder oder ihre Schwester verantwortlich - erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderungen. Für sie startet die Bundesvereinigung Lebenshilfe ein Online-Angebot. Titel: Geschwisternetz.
Es soll erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung unterstützen. Ein ähnliches Angebot, das sich auch an Geschwister von kranken Kindern richtet, gibt es bereits von der Novartis- Stiftung... / Ärzte Zeitung

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10.02.2016 Multiple Sklerose: Veränderungen des Geschmackssinns bisher unterschätzt
Die Beeinflussung des Geschmacksempfindens kommt bei MS-Erkrankten häufiger vor als bisher angenommen: Dieses Studienergebnis haben Wissenschaftler von der Universität Pennsylvania in der Zeitschrift ‚Journal of Neurology‘ veröffentlicht.
Süß, sauer, bitter oder salzig? Forscher testeten die Geschmacksempfindungen von MS-Erkrankten. MS-Erkrankte berichten sehr häufig über sensorische Probleme (Störungen in den Sinnesempfindungen) als Symptome ihrer Erkrankung. Solche Defizite stehen darüber hinaus eng in Verbindung mit dem Ausmaß der Hirnläsionen... / DMSG Bundesverband e.V.

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09.02.2016 Natürliches Protein gegen Entzündungen bei Multipler Sklerose
Amerikanische Forscher haben im Mausmodell entdeckt, dass höhere TTP-Level Entzündungen vorbeugen. Nun sind sie auf der Suche nach passenden Wirkstoffen.
Die Erhöhung des Niveaus eines natürlich produzierten Proteins, genannt Tristetraprolin (TTP), hat Mäusen vor Entzündungen geschützt bzw. diese deutlich reduziert, wie Forscher des National Institutes of Health in North Carolina berichten. Die Ergebnisse legen nahe, dass pharmazeutische Verbindungen oder anderen therapeutischen Methoden, die beim Menschen erhöhte Werte von TTP erzeugen, eine wirksame Behandlung für einige entzündliche Erkrankungen bieten könnte wie z.B. rheumatoide Arthritis, Psoriasis und Multiple Sklerose... / AMSEL e.V.

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05.02.2016 Info für Patienten zur Medikation
Die drei Pfeiler der Osteoporose-Therapie sind: Medikamentöse Therapie, Ernährung und Bewegung.
Mit der Patientenbroschüre "Medikamentöse Behandlung der Osteoporose - Aktueller medizinisch wissenschaftlicher Stand" möchte das Kuratorium Knochengesundheit Betroffenen und Interessierten einen umfassenden Überblick über die Medikamente zur Behandlung der Osteoporose geben.
Bestellung der Patientenbroschüre unter Tel. 07261/9217-0 (Mo.-Fr. 8.30 - 12.30 Uhr) oder per Mail an info@osteoporose.org; Internet: www.osteoporose.org... / Ärzte Zeitung

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04.02.2016 Kognitive Beeinträchtigungen bei Multipler Sklerose – sind die Synapsen schuld?
Kognitive Beeinträchtigungen bei MS entwickeln sich unabhängig von körperlichen Behinderungen. Von den gegenwärtig etablierten Therapien werden sie eher nicht beeinflusst: Doch worauf beruhen sie?
Eine aktuell in der Zeitschrift ‘The Journal of Neuroscience’ publizierte Studie hat sich dieser Frage angenommen. Wissenschaftler von der Universität Rochester, USA, haben einen bisher noch unbekannten Mechanismus im Krankheitsverlauf gefunden, der die kognitiven Beeinträchtigungen bei MS-Erkrankten erklären könnte. Für Betroffene gehören schwindende kognitive Fähigkeiten zu denjenigen MS-Symptomen, die die Lebensqualität am stärksten einschränken. Medikamentös zu behandeln, ist das bisher nicht... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.02.2016 30 Prozent der Alzheimer-Demenzfälle durch Lebensstil bedingt
Demenzforscher haben berechnet, wie viele Demenzfälle sich in Deutschland vermeiden lassen könnten, wenn damit im Zusammenhang stehende Risikofaktoren bekämpft werden würden, heißt es in einer Mitteilung der Universität Leipzig... / Ärzte Zeitung

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02.02.2016 Vitamin D, das Sonnenvitamin
Das Multiple Sklerose-Risiko, vielleicht auch der Verlauf könnten von Vitamin D beeinflussbar sein. Unabhängig von MS ist rund die Hälfte der Bevölkerung in unseren Breitengraden (leicht) unterversorgt. Doch wieviel Vitamin D ist eigentlich gut? BfArM gibt einen Überblick... / AMSEL e.V.

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27.01.2016 Multiple Sklerose: Besteht eine Verbindung zu verarbeiteten Lebensmitteln?
Eine Studie hat ergeben, dass Lebensmittelzusatzstoffe, die Geschmack und Haltbarkeit verbessern, die Immunbalance im Darm beeinflussen. Das kann auch Auswirkungen auf Erkrankungen wie Multiple Sklerose haben.
Wissenschaftler aus Israel und Deutschland entdeckten, dass zunehmend häufig verwendete Lebensmittel-Zusatzstoffe die Schutzmechanismen der Darmschleimhaut, die für die Immunbalance und –toleranz wichtig sind, zerstören können. Dadurch wird auch das Zusammenspiel, das ansonsten zur Verhinderung von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose wirksam ist, beeinflusst... / DMSG Bundesverband e.V.

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26.01.2016 Bin ich wirklich krank?
Mit immer präziseren Verfahren können Ärzte immer mehr Diagnosen stellen – und uns beunruhigen. Auch wenn es oft gar nicht nötig ist.
Seit acht Jahren wehrt er sich nun gegen den Eingriff, widersteht den fürsorglichen Appellen seiner Ärztin. "Ich fühle mich gesund, Blutdruck, Cholesterin, alles unter Kontrolle, ich habe keinerlei Beschwerden und bin sehr glücklich mit meiner Frau." Wigbert Scholer, 68, hält inne: "Nur mein PSA-Wert spinnt rum."... / Die Zeit

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25.01.2016 WHO befürchtet weitere Ausbreitung von Zika-Virus in Amerika
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet eine weitere Ausbreitung des Zika-Virus auf dem amerikanischen Kontinent. Letztlich könnte sich das Virus, das für Fehlbildungen bei Babys verantwortlich gemacht wird, in alle Länder mit Ausnahme von Chile und Kanada ausbreiten, warnte die UN-Organisation am Sonntag. Das Virus, das von Mücken übertragen wird, sei bereits in 21 der 55 Länder des Kontinents präsent... / Deutsches Ärzteblatt

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25.01.2016 Genvariante entdeckt, die vor Multiple Sklerose schützt
Eine kolumbianische Studie hat herausgefunden, dass eine bestimmte Genvariante vor Multiple Sklerose schützen kann während eine andere das Risiko um das Dreifache erhöht.
Untersucht wurde eine Gruppe MS-Erkrankter aus der kolumbianischen Hauptstadt Bogotà. Möglicherweise können die Ergebnisse einer der Schlüssel dazu sein, warum Multiple Sklerose in Kolumbien seltener auftritt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Zeitschrift ‚Neuroimmunologa & Neuroinflammation‘... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.01.2016 Impfen gefährlich? Die gefährlichen Argumente der Impfgegner
Es versteht sich von selbst, dass der Gründer von Facebook in seinem eigenen sozialen Netzwerk aktiv ist. Dass Mark Zuckerberg aber einen Shitstorm auslösen würde, damit hat er wahrscheinlich nicht gerechnet. Alles begann ganz harmlos mit einem Post von Zuckerberg, in dem er die Facebook Gemeinde über Neuigkeiten seiner kleinen Tochter Max informieren wollte. Mark Zuckerberg schrieb über einen Besuch beim Arzt und dass seine Tochter die ersten Impfungen bekommen hat. Der Facebook Gründer bekam für seinen Eintrag eine Menge Likes, aber auch eine Menge Kritik von Impfgegnern, die Zuckerberg sogar beschimpften, denn für sie ist Impfen gefährlich... / gesundheits-magazin.net

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22.01.2016 Multiple Sklerose:"Ich spüre was, was du nicht siehst" - Blogger-Projekt "Einblick" entkräftet Simulationsvorwürfe
Im Rahmen eines monatlich wechselnden Schwerpunktthemas berichten Blogger über ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Multiplen SkleroseNeu-Isenburg, 19. Januar 2016 - 'Der tut ja nur so!' 'Man sieht ja gar nichts.
"Der tut ja nur so!" "Man sieht ja gar nichts." Wer unter Symptomen einer Krankheit leidet, die Außenstehende nicht sehen können, wird oft aus Unwissenheit zum Simulanten diskriminiert. Dies kann - wie eine aktuelle Studie französischer und amerikanischer Forscher belegt - dazu führen, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen messbar zum Negativen verändert... / unternehmen-heute.de

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20.01.2016 Multiple Sklerose-Therapie mit Fingolimod: Rote-Hand-Brief warnt vor Risiken für das Immunsystem
Nachdem bei Patienten unter Fingolimod-Therapie Basalzellkarzinome aufgetreten sind, hat die Herstellerfirma in einem Rote-Hand-Brief die Fachinformation zu den immunsuppressiven Eigenschaften sowie die Empfehlungen für risikomindernde Maßnahmen in Absprache mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erneut angepasst.
Das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Fingolimod hat die EMA fünf Jahre nach Marktzulassung erneut positiv bewertet. Aufgrund der nachfolgend genannten Risiken, wurden jedoch die Empfehlungen für die Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff (Handelsname Gilenya®) aktualisiert... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.01.2016 Sialinsäure als Strategie gegen Autoimmun- Erkrankungen ?
Vorstellbar, dass Antikörper mit diesem Zucker auch bei Multipler Sklerose zu selten sind. Züricher Forscher untersuchen das.
Bei Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose vernichten Antikörper körpereigene statt fremder Zellen. Eine Fehlreaktion, die bei MS dazu führt, dass die Myelinmäntel um die Nerven zerstört werden, bei anderen autoimmunen Krankheiten werden andere Gewebe angegriffen, zum Beispiel Knorpel oder Knochengewebe. Eigentlich sollen Antikörper vor Krankheiten schützen. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass ein bestimmter Zucker im Antikörper entscheidet, ob eine körpereigene Zelle zerstört wird oder nicht. Aus dieser Erkenntnis könnten sich neue Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen ergeben... / AMSEL e.V.

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14.01.2016 Studie mit Senioren: Mehr Stürze bei hoher Dosis Vitamin D
Erhalten Senioren regelmäßig eine hohe Dosis von Vitamin D verabreicht, lässt sich der normale Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel zuverlässiger erreichen als mit der Standarddosis. Aber offenbar sind sie auch sturzgefährdeter.
Wenn die unteren Gliedmaßen im Alter nicht mehr zuverlässig funktionieren, wächst die Gefahr von Stürzen und Frakturen und die Gebrechlichkeit nimmt zu... / Ärzte Zeitung

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13.01.2016 Viele Vorurteile rund um die Alkoholsucht
Wir lieben den Alkohol, aber nicht den Alkoholiker. Wer zu viel trinkt, gilt als charakterschwach. Solche Vorbehalte erschweren die Versorgung: Eine Behandlung wird fälschlicherweise oft als überflüssig oder wirkungslos betrachtet.
Unter Drogenkonsum verstehen die meisten Menschen noch immer den Genuss von Amphetamin, Heroin und Kokain. Das wahre Drama spielt sich jedoch beim übermäßigen Gebrauch von legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin ab... / Ärzte Zeitung

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12.01.2016 Unterhalt: Neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft
Seit 1. Januar gilt eine neue Düsseldorfer Tabelle . Für minderjährige Kinder steigen die Unterhaltsbeträge damit zwischen 15 und 39 Euro monatlich, berichtet das juristische Portal anwalt.de.
Für Studierende, die nicht im Haushalt eines Elternteils leben, erhöhe sich der Betrag sogar um 65 Euro auf nun 735 Euro monatlich. Für ein 12- bis 17-jähriges Kind beträgt der monatliche Unterhaltssatz bei einem Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen von 3501 bis 3900 Euro jetzt 612 Euro pro Monat... / Ärzte Zeitung

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12.01.2016 Teva: Rückschlag für MS-Tablette
Das MS-Mittel Nerventra (Laquinimod) bleibt das Sorgenkind im Portfolio von Teva. Gleich in zwei klinischen Studien musste eine Gruppe die Behandlung abbrechen. Acht Patienten hatten unter Dosierungen von mehr als 1,2 mg schwere kardiovaskuläre Nebenwirkungen gezeigt. Dennoch will Teva die Studien – mit niedrigeren Dosen – fortführen.
Nerventra ist ein MS-Medikament mit neuem Wirkmechanismus, das bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) eingesetzt werden soll. Wie das Präparat im Detail wirkt, ist nicht bekannt; vermutet werden immunmodulatorische Effekte... / apotheke adhoc

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11.01.2016 Translationszentrum für regenerative Medizin in Leipzig bleibt erhalten
Das Translationszentrum für regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig wird weiter bestehen. Nachdem der Bund die Förderung des TRM im Sommer 2015 eingestellt hatte, war dessen Zukunft fraglich. Nun unterstützt der Freistaat Sachsen in den kommenden drei Jahren das Zentrum mit einem jährlichen Betrag von einer Million Euro. Die Universität Leipzig steuert einen Eigenanteil bei, weitere Gelder will das Zentrum über Drittmittelprojekte einwerben... / Deutsches Ärzteblatt

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11.01.2016 "Sarahs Gesetz" von Silvia Bovenschen - Geschichte einer Lebensliebe
Schon vor Jahren hatte ein freundlicher Weggefährte Silvia Bovenschen gefragt, warum sie nicht ein Buch über ihre Freundin, die Malerin Sarah Schumann, schreiben wolle. Eine abwegige Idee, fand die Autorin. Kurz nach dem 80. Geburtstag der Freundin beschloss sie dann doch, von Sarah zu erzählen. Und von sich. Vom Zusammensein und Zusammenleben. Und siehe: Entstanden ist eine so starke wie zarte Erzählung einer liebenden Freundschaft zwischen unabhängigen und eigenständigen Frauen. „Ich gehöre zu Sarah“, schreibt Bovenschen, „aber wir sind kein ,Wir’.“ Schumann ist Malerin, Bovenschen macht sich schreibend einen Namen.
Silvia Bovenschen, geboren 1946, war schon an Multipler Sklerose erkrankt, als sie und Sarah einander kennenlernten. Sie hat Sarah bald davon erzählt. „Ist in Ordnung“, sagte die in ihrer wortkargen Art... / Der Tagesspiegel

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06.01.2016 So teuer wird Ihre Krankenkasse!
Neues Jahr, neue Kassenbeiträge - für die meisten Bundesbürger wird es 2016 teurer. Wir haben 90 Krankenkassen in unserem großen Beitragssatz-Check unter die Lupe genommen.
In Arztpraxen werden Patienten in vielen Fällen neue Chipkarten auf den Tresen legen. Denn die Zusatzbeiträge der Kassen driften auseinander, das Einsparpotenzial ist beträchtlich... / Ärzte Zeitung

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04.01.2016 Kann Vitamin D Multiple Sklerose lindern?
Vitamin D kann einer aktuellen Studie zufolge die Behandlung von Multipler Sklerose (MS) sinnvoll unterstützen. Hier erfahren Sie, welche Dosis dazu erforderlich ist.
Zahlreiche Studien konnten einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Vitamin-D-Zufuhr und einem erhöhten MS-Risiko belegen. Bekannt ist außerdem, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel bei MS-Patienten die Symptome verstärkt. Inwieweit die Substanz Cholecalciferol, die wir üblicherweise als Vitamin D bezeichnen, für Menschen mit Multipler Sklerose hilfreich sein kann, haben Forscher jetzt untersucht... / PraxisVITA

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22.12.2015 Augustahospital hat wieder einen Professor
Das Augustahospital Anholt hat wieder einen Professor. Chefarzt Prof. Dr. Michael Haupts erhielt nun seine Berufung zu einer außerplanmäßigen Professur. Prof. Haupts, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der neurologischen Fachklinik, verkündete diese Neuigkeit zum Abschluss einer Mitarbeiterversammlung – die Reaktion der Belegschaft war herzlich und zeigte sich in lautem Applaus... / WAZ.de

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21.12.2015 Multiple Sklerose durch das Absterben von Hirnzellen ausgelöst?
Eine neue Studie hat ergeben, dass die Erkrankung Multiple Sklerose möglicherweise innerhalb des Nervensystems beginnt, und zwar dann, wenn myelinbildende Zellen sterben.
Die Ergebnisse dieser Studie hinterfragen die gegenwärtig anerkannte Theorie, dass MS durch externe Faktoren ausgelöst wird. Oligodendrozyten sind, gemeinsam mit Schwann`schen Zellen im zentralen Nervensystem für die Myelinbildung verantwortlich. Myelin bildet eine isolierende Schicht um die Nervenfortsätze in Gehirn und Rückenmark und garantiert so eine schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen. Bei Multipler Sklerose wird die Myelinschicht durch Autoimmunangriffe zerstört. Wie genau diese Angriffe zustande kommen, ist noch weitgehend unbekannt... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.12.2015 Marihuana-Boom: Ein Milliarden-Geschäft, das erst teilweise legal ist
Kein anderes Business wächst in den USA so rasch wie das mit Marihuana. Stimmt Kalifornien 2016 der Legalisierung von Cannabis zu, wird die Branche erst recht florieren. Weitere Länder dürften dem Beispiel folgen.
Jung, alt, in Anzug und Krawatte, in zerrissenen Jeans, männlich, weiblich, mit allen Hautfarben: Geduldig warten Dutzende von Personen an diesem sonnigen Dezembermorgen vor dem Eingang des Harborside Health Center in Oakland darauf, dass die Türen aufgehen... / Neue Zürcher Zeitung

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18.12.2015 Fatigue bei Multipler Sklerose - ein Ratgeber
Die neue AMSEL-Broschüre "Mit Fatigue leben" zeigt, was man tun kann gegen die abnorme Ermüdbarkeit.
Wenn man im Rollstuhl sitzt, sieht jeder, dass man krank ist. Wenn einen Kopfschmerzen plagen, kann jeder mitreden, weil er das auch schon mal hatte. Bei Fatigue ist das anders. Fatigue ist unsichtbar und ziemlich unbeschreiblich. Und dabei nennen MS-Betroffene in Baden-Württemberg Fatigue mit 70% als häufigstes Symptom. Doch selbst Betroffene haben Schwierigkeiten, das MS-Symptom zu beschreiben. Geschweige denn, es zu behandeln. Helfen soll dabei die neue Broschüre "Mit Fatigue leben"... / AMSEL e.V.

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18.12.2015 Welche Rolle spielt die Ernährung bei MS?
Unser Essen beeinflusst möglicherweise Entstehung und Verlauf einer Multiplen Sklerose. Über die potenziellen Effekte von Zucker, Fettsäuren und Gemüse
Die Multiple Sklerose ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Sie kann sich durch Sehprobleme äußern, durch Kribbeln, aber auch durch vermehrtes Stolpern oder Lähmungserscheinungen. Zugrunde liegt eine Entzündung des Nervensystems. Die Hülle, welche die Nervenfasern umgibt, wird dabei angegriffen. Das stört die Übertragung von Nervensignalen zwischen Gehirn und Körper... / Apotheken Umschau

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16.12.2015 Neue Homepage für Jugendliche in psychischen Krisen
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat für Jugendliche, die herausfinden wollen, was mit Ihnen los ist, eine eigene Homepage entwickelt www.Gefuehle-fetzen.net, die ab sofort online ist. Auf den Internetseiten beschreiben Jugendliche, wie es ihnen mit bestimmten Gefühlen geht. „Gefühle gehören zum Leben und manchmal spielen sie verrückt... / Deutsches Ärzteblatt

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10.12.2015 Kognitive Defizite als Frühsymptome
Multiple Sklerose kündigt sich offenbar Jahre vorher schon durch Gedächtnisstörungen und Co. an. Das zumindest könnte für bestimmte Formen der MS gelten, wie eine norwegische Studie vermuten lässt.
Wird bei Patienten eine schubförmige Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert, dann ist nicht nur die weiße, sondern auch die graue Substanz im Gehirn in Mitleidenschaft gezogen... / Ärzte Zeitung

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09.12.2015 Lichttherapie auch bei Major-Depression
Die stimmungsaufhellende Wirkung einer Lichttherapie beschränkt sich nicht auf Herbst-Winter-Depressionen. Die Behandlung ist auch bei nichtsaisonaler Major-Depression wirksamer als eine Scheintherapie.
Bei saisonal bedingten affektiven Störungen (SAD) ist die Behandlung mit hellem Licht fest etabliert. Die Wirksamkeit der Phototherapie beruht vermutlich auf der Korrektur einer gestörten zirkadianen Rhythmik... / Ärzte Zeitung

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08.12.2015 Die Gehirne von Männern und Frauen sind nahezu identisch
Die morphologischen Unterschiede zwischen Männer- und Frauenhirnen sind so gering ausgeprägt, dass ein typisch männliches oder weibliches Gehirn wahr­scheinlich nicht existiert. Zwar fanden Forscher um Daphna Joel an der Tel Aviv University in Israel zum Teil bestimmte Strukturen, die je nach Geschlecht in der Tendenz anders ausfielen, jedoch keine Merkmale, die eine definitive Typisierung zuließen.
Über die gefundenen Gemeinsamkeiten und Unterschiede berichtet die Arbeitsgruppe in Proceedings of the National Academy of Sciences... / Deutsches Ärzteblatt

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02.12.2015 Hypertonie: Neue Ära in der Blutdrucksenkung?
Die jüngst vorgestellte SPRINT-Studie zeigt: Wird bei Hochdruck-Patienten der Blutdruck auf den Zielwert von 120 mmHg gesenkt, lassen sich dadurch tödliche Herzinfarkte und Schlaganfälle effektiver verhindern. Doch vorschnell sollten Ärzte ihr therapeutisches Handeln nicht umstellen.
Die Ergebnisse der SPRINT-Studie sind ohne Zweifel richtungsweisend für das künftige Management bei Patienten mit Bluthochdruck... / Ärzte Zeitung

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30.11.2015 Oecotrophologie: Ernährung als Therapie
Die ergänzende Behandlung von ernährungsmitbedingten Krankheiten durch qualifizierte Ernährungsberater und -therapeuten setzt eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten voraus.
Um die erforderliche Abstimmung mit dem behandelnden Arzt zu verbessern und das Management im Beratungsalltag zu erleichtern, entwickelte der Arbeitskreis "Grundsatzfragen der Ernährungsberatung/-therapie (AK-E)" des BerufsVerband Oecotrophologie (VDOE) weitere Arbeitshilfen für Ernährungsfachkräfte... / Ärzte Zeitung

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30.11.2015 Oecotrophologie: Ernährung als Therapie
Die ergänzende Behandlung von ernährungsmitbedingten Krankheiten durch qualifizierte Ernährungsberater und -therapeuten setzt eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten voraus.
Um die erforderliche Abstimmung mit dem behandelnden Arzt zu verbessern und das Management im Beratungsalltag zu erleichtern, entwickelte der Arbeitskreis "Grundsatzfragen der Ernährungsberatung/-therapie (AK-E)" des BerufsVerband Oecotrophologie (VDOE) weitere Arbeitshilfen für Ernährungsfachkräfte... / Ärzte Zeitung

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30.11.2015 Die neue DMSG-Bundesgeschäftsführerin stellt sich vor: Amtsantritt von Susanne Schönemeier
Im November 2015 hat Susanne Schönemeier ihre Tätigkeit als Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft aufgenommen. Vorangegangen waren vier Monate intensiver Einarbeitung in die vielfältigen Aufgabenfelder und unterschiedlichen Aufgabenbereiche, die in der Geschäftsstelle des DMSG-Bundesverbandes verantwortet werden und die die Voraussetzungen schaffen, um die so wichtige Arbeit zugunsten MS- Erkrankter auf ein tragfähiges Fundament zu stellen... / DMSG Bundesverband e.V.

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27.11.2015 Cannabis-Therapie: Drei Viertel der Deutschen sind dafür
75 Prozent der Deutschen unterstützen die Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke, gerade einmal 17 Prozent sind dagegen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschers YouGov unter über 2000 Personen.
Dabei würden fast zwei Drittel Cannabis aus medizinischen Gründen auch tatsächlich selbst einnehmen. Am ehesten können sich die Befragten die Einnahme bei Übelkeit während einer Chemo- und Strahlentherapie (59 Prozent) oder als Linderung bei multipler Sklerose (49 Prozent) vorstellen... / Ärzte Zeitung

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25.11.2015 Neue Hinweise: MS kann Ursprung im Darm haben
Die Darmflora ist offenbar auch an der Entstehung der Multiplen Sklerose beteiligt: Das konnten Forscher nun zumindest im Tierexperiment zeigen. Dabei haben sie auch Hinweise darauf gewonnen, was vor einer Erkrankung schützen könnte.
Schon seit einiger Zeit gibt es Hinweise, wonach das Geschehen im Darm auch wichtig für pathologische Prozesse im Gehirn ist. So scheint sich krankhaft verändertes Alpha-Synuclein-Protein bei Parkinsonpatienten zunächst im Darmnervensystem zu bilden und von dort langsam ins Gehirn aufzusteigen... / Ärzte Zeitung

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24.11.2015 Heiße Schokolade gegen Fatigue ?
Es klingt ungewöhnlich und handelt sich dennoch um eine seriöse Studie: Die Multiple Sclerosis Society in Großbritannien unterstützt den Ansatz, Flavonoide bei Multiple Sklerose bedingter Fatigue zu testen.
Die meisten Menschen mit Multipler Sklerose sind von Fatigue betroffen. Die absolut ermattende Erschöpfung raubt viel Energie und Lebensqualität. Für manche bedeutet Fatigue sogar schlimmere Einschränkung als beispielsweise die Mobilität. Medikamente und Lebensumstellung können das Symptom bisher meist nur lindern... / AMSEL e.V.

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24.11.2015 Rote-Hand-Brief zu Dimethylfumarat - Maßnahmen zur Risikominimierung einer PML
In Absprache mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert die Herstellerfirma über wichtige neue Maßnahmen zur Risikosenkung einer Progressiven Multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei der Behandlung der Multiplen Sklerose mit Dimethlfumarat.
Die risikominimierenden Maßnahmen sollen vor und während der Therapie durchgeführt werden und betreffen u.a. Blutbild- und des MRT-Untersuchungen... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.11.2015 Ist Depression eine Entzündung des Gehirns und hilft L-Dopa?
Forscher Emory University School of Medicine haben festgestellt, dass eine Entzündung mit einer fehlerhaften Kommunikation zwischen zwei Teilen des Gehirns verbunden ist.
Erhöhte Entzündungsparameter im Blut, darunter das C-reaktive Protein (CRP), sind bei Patienten mit Major-Depression mit einer „funktionellen“ Störung von Hirnverbindungen assoziiert, die auf eine Beteiligung des dopaminergen Belohnungs­systems an der Erkrankung hinweisen. US-Forscher sehen die chronische Entzündung sogar als eine mögliche Mitursache der Gemütserkrankung, die sie demnächst mit dem Parkinson-Medikament L-Dopa behandeln wollen... / Deutsches Ärzteblatt

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20.11.2015 Gericht erlaubt Abbruch künstlicher Ernährung bei MS-Patientin
Ein Gericht in Großbritannien hat dem Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bei einer an Multipler Sklerose (MS) erkrankten Frau zugestimmt. Wie britische Medien am Freitag berichten, entsprach der zuständige Richter damit dem Antrag der Tochter auf ein Ende der künstlichen Ernährung. Den Angaben zufolge ist es das erste Mal, dass ein britisches Gericht dem Stopp lebenserhaltender Maßnahmen bei einem Patienten zustimmt, der sich nach Einschätzung von Experten in einem „Zustand minimalen Bewusstseins” befindet... / Deutsches Ärzteblatt

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18.11.2015 Bundesvorstand der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) neu aufgestellt
In der diesjährigen Mitgliederversammlung des DMSG-Bundesverbandes ist die renommierte MS-Expertin Prof. Dr. med. Judith Haas, langjähriges Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat, zur neuen Vorsitzenden gewählt worden. Seit über 20 Jahren engagiert sich Prof.Judith Haas ehrenamtlich in diversen Gremien der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.11.2015 MS-Prävention: Nicht Fisch, nicht Fleisch, sondern...
Fetter Fisch soll angeblich das MS-Risiko senken. Jetzt sind aber andere, möglicherweise viel aussichtsreichere Fette in den Fokus der Forschung gerückt.
Die Norweger essen gerne Fisch, natürlich vor allem an der Küste. Im Landesinneren labt man sich eher am Rentierbraten. An der Küste ist auch die MS-Inzidenz auffallend gering. Liegt das nun am Fisch? Schon lange haben Wissenschaftler mehrfach ungesättigte Fettsäuren (polyunsaturated fatty acids, PUFA) aus Fischen im Visier - ihnen werden teilweise antientzündliche und immunmodulierende Eigenschaften nachgesagt. Bislang unklare Datenlage... / Ärzte Zeitung

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16.11.2015 Multiple Sklerose: Sulfasalazin führt im Tierversuch zu verbesserter Regeneration im Nervensystem
In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler, ob eine Behandlung mit Sulfasalazin, einem antientzündlich und immunmodulierend wirkenden Wirkstoff, die Remyelinisierung von Axonen im Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS) beeinflussen kann.
Wie bekannt, werden bei MS die Myelin-Umhüllungen der Nervenfortsätze (Axone) zerstört, wodurch es zu einer Verlangsamung bzw. Unterbrechung der Signalweiterleitung im Nervensystem kommt. In der Folge kommt es zu zahlreichen Beeinträchtigungen und Behinderungen, die das äußere Bild dieser Erkrankung ausmachen... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.11.2015 Arbeitszeit reduzieren mit Multipler Sklerose
Eigentlich ist Michael Zeltwanger ein echter Workaholic. Im Video erklärt er, warum er dennoch seine Arbeitszeit reduziert hat. Und wie gut ihm das tut.
Als eine Ärztin 2011 mit dem Vorschlag kam, er solle seine Arbeitszeit reduzieren, fiel der leidenschaftliche Banker aus allen Wolken. Es folgten Gespräche mit dem Vorgesetzten, dem Personalrat, verschiedenen Behörden und nicht zuletzt mit einer Therapeutin... / AMSEL e.V.

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12.11.2015 Stabwechsel beim Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft
Dorothea Pitschnau- Michel geht nach fast 23 Jahren als Bundesgeschäftsführerin in den Ruhestand
Als Dorothea Pitschnau-Michel Anfang 1993 die Geschäftsführung übernahm, befand sich der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft auf einem inhaltlichen und finanziellen Tiefpunkt. Heute nach fast 23 Jahren harter, kontinuierlicher Arbeit kann sie ihrer Nachfolgerin Susanne Schönemeier einen DMSG-Bundesverband übergeben, der als gleichberechtigte und anerkannte Patientenorganisation an allen Schnittstellen der Gesundheitsversorgung beteiligt ist und damit eine gewichtige Stimme in der Interessenvertretung MSErkrankter in Deutschland darstellt. Der DMSG-Bundesverband ist heute inhaltlich und finanziell überaus solide aufgestellt und als innovative Organisation auch Vorbild für andere Verbände - national wie international... / promedici online

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11.11.2015 Medizinischer Durchbruch: Ärzte durchbrechen die Blut-Hirn-Schranke
Die Blut-Hirn-Schranke ist eine kluge Einrichtung des menschlichen Körpers. Sie verhindert, dass Giftstoffe aus dem Blut in das Gehirn übertreten können und schützt dieses so. Allerdings wird auf diese Weise auch der Übertritt vieler Medikamente aus dem Blut ins Gehirn verhindert, was die Behandlung von Hirntumoren und Erkrankungen des zentralen Nervensystems zuweilen schwierig macht. Kanadischen Ärzten gelang es nun, die Schranke zu öffnen... / Trends der Zukunft

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11.11.2015 Beyond-the-Pill-Studie zur Innovation von Patientensupportprogrammen veröffentlicht
Viele Pharmaunternehmen bieten ihren Patienten sogenannte Begleitprogramme zur Therapieunterstützung an. Das Ziel: Die Sicherstellung des Therapieerfolgs durch eine Unterstützung der Adhärenz, also der tagtäglich verordnungsgemäßen Medikamenteneinnahme. Weit verbreitet sind solche Programme z.B. bei neurologischen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose. Speziell geschulte Mitarbeiter betreuen Patienten telefonisch und klären sie über Therapie und Arzneimittel auf. Doch entsprechen diese Programme den Bedürfnissen der Praxis? Und ist das quartalsweise Telefonat im Jahr 2015 noch zeitgemäß?... / EHealthCom

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06.11.2015 Cannabis-Tropfen auf Kassen-Kosten?
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen prüft, ob Cannabis-Tropfen zur Schmerztherapie in Einzelfällen von der Kasse bezahlt werden müssen. (LSG Celle Az.: L 4 KR 276/15 B ER)
Nach einem Eilbeschluss ist dies dann der Fall, wenn die Auswirkungen der Schmerzen dem Verlust wichtiger Körperfunktionen wertungsgemäß gleichstehen.
Danach kann ein 54-jähriger Mann aus Niedersachsen vorerst die Tropfen beanspruchen. Er leidet seit seinem neunten Lebensjahr unter einem Morbus Bechterew mit progredientem Verlauf. Die dadurch verursachten Schmerzen haben nach Angaben des behandelnden Arztes ein inzwischen nahezu unerträgliches Ausmaß erreicht. Analgetika zeigten keine ausreichende Wirkung mehr... / Ärzte Zeitung

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06.11.2015 Ayurveda: Gefährliche Pillen aus Sri Lanka
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung durch Ayurveda-Mittel in Sri Lanka. Auslöser sei die Strafanzeige eines Aacheners gewesen, der zusammen mit seiner Frau eine Ayurveda-Kur in dem Land gemacht habe. Dabei wurde das Ehepaar mit Schwermetallen vergiftet, wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet hatte. Bei dem Paar seien erhöhte Quecksilber- oder Bleiwerte gemessen worden. Beschuldigt wird laut Staatsanwaltschaft eine Deutsche, die das Hotel in Sri Lanka betreiben soll, in dem den Eheleuten die belasteten Ayurveda-Mittel verabreicht wurden... / Ärzte Zeitung

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02.11.2015 Funktionen wiederherstellen: Reparatur im Nervensystem bei Multipler Sklerose
Anti-LINGO, ABT-555, Schilddrüsenhormone und Stammzellen: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. stellt im zweiten Teil der Serie zur Jahrestagung des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) weitere interessante Forschungsergebnisse vor... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.11.2015 Hanf-Medikamente auf dem Vormarsch
Hanf-Präparate helfen Schwerkranken gegen Schmerzen. Die Regierung will nun dafür sorgen, dass Kranke Cannabis-Medikamente bekommen und dafür Hanf in Deutschland anbauen lassen. Die Kassen sollen die Kosten übernehmen.
„Ein Hanf-Medikament hat mein Leben gerettet“, sagt Ute Köhler. Vierzehn Jahre lang litt die 61-Jährige Thüringerin infolge einer Operation unter starken Schmerzen, Erschöpfung und Schlafstörungen. Die Frührentnerin galt bei den Ärzten als „austherapiert“ – als ein hoffnungsloser Fall. Bis sie ihr Schmerztherapeut auf Dronabinol aufmerksam machte: „Das war, als hätte jemand den Schalter umgelegt.“... / Wirtschafts Woche

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31.10.2015 Meta-Analyse: Fettarme Diäten langfristig ohne Vorteile
Eine fettreduzierte Kost, lange Zeit als die effektivste Variante der Kalorien­restriktion gepriesen, zeigte in randomisierten Studien langfristig keine bessere Wirkung als andere Diäten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse in Lancet Diabetes & Endocrinology... / Deutsches Ärzteblatt

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31.10.2015 Überalterung in der Selbsthilfe droht
Selbsthilfegruppen haben in den 90-er Jahren einen großen Boom erfahren. In der Regel leben sie meist von und mit der Kompetenz und dem Engagement ihrer nimmermüden Leiterinnen und Leiter. Doch vielerorts wurde der Generationswechsel verpasst. Es fehlen rechtzeitig aufgebaute Nachfolger, aber auch jüngere Gruppenmitglieder. „Überalterung ist ein großes Thema“, sagt Andreas Greiwe, Selbsthilfe-Fachmann beim Wohlfahrtsverband „Der Paritätische“ in Nordrhein-Westfalen... / WAZ.de

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28.10.2015 Krankenkasse will nicht zahlen: Cannabis-Tropfen helfen MS-Patientin
Krampfattacken, schlaflose Nächte voller Schmerzen am ganzen Körper gehören zum Alltag von Heike Mallmann – seit 1996 leidet sie an Multiple Sklerose. Heute ist sie Rentnerin, zu 70 Prozent Schwerbehindert und auf Rollstuhl und Rollator angewiesen. Erschwerend kommt hinzu, dass sie sich mit der AOK wegen der Kostenübernahme von Cannabis-Tropfen „Dronabinol“ zur Behandlung ihrer Spastik streitet. Die AOK zahlt nicht, da die Tropfen in Deutschland nicht zugelassen seien, doch andere Kassen übernehmen die Kosten, die Hürden sind jedoch sehr hoch... / Lippische Landes-Zeitung

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27.10.2015 Mekka der Frischzellenkur
Verjüngungskuren mit Zellen von Schafen gelten weltweit als ziemlich gefährlich. Doch in Deutschland kümmert das kaum jemanden. Die bizarre Behandlung erlebt eine Renaissance.
Das Land der Verheißung lag für sie in der Alten Welt: Im Mai 2014 machte sich eine Gruppe älterer Herrschaften aus dem Staat New York auf den Weg nach Deutschland. Es ging ihnen nicht um Neuschwanstein oder die Reste der Berliner Mauer. Die Amerikaner suchten ihr Heil in einer verführerischen Therapie, die bei ihnen zu Hause ebenso wie in den meisten Teilen der Welt seit Langem verboten ist... / Süddeutsche.de

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26.10.2015 Bei Depressionen kann eine Onlineberatung helfen
Internetbasierte Beratungsangebote können Patienten mit leichter oder mittelschwerer Depressionen helfen.
Das zeigen erste Auswertungen eines Pilotprojekts der Techniker Krankenkasse und der FU Berlin. So sei die Depression der Teilnehmer - gemessen mit dem sogenannten Beck Depressionsinventar II (BDI II) von 21,98 auf 9,98 Punkte zurückgegangen... / Ärzte Zeitung

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26.10.2015 Krebszellen bekämpfen Krebs: Forschern gelingt kleines Wunder im Kampf gegen Leukämie
Aus bösartigen Zellen werden gutartige, die Krebs bekämpfen. Das klingt zwar völlig utopisch. Chinesischen und kanadischen Forschern ist es jedoch gelungen, Krebszellen umzuprogrammieren.
Leukämiezellen lassen sich umpolen und der Krebs verschwindet damit.
Antikörper programmieren Krebszellen um.
Damit werden sie nicht nur unschädlich, sondern zerstören auch andere Krebszellen... / Focus online

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20.10.2015 "Das sind Schmerzen, die das ganze Leben verändern"
Es ist eine schleichende Krankheit, die Millionen ältere Menschen belastet: Osteoporose. Sie könnte deutlich besser diagnostiziert und therapiert werden, meinen Experten. Dabei kommt es auf die Ärzte an - aber auch auf die Patienten selbst.
Der Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober soll den überwiegend weiblichen Betroffenen mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Einige Teilnehmerinnen der Osteoporose-Selbsthilfegruppe in Münster haben durch wiederholte Knochenbrüche sehr schmerzhaft erfahren, was das bedeuten kann.
"Das sind Schmerzen, die das ganze Leben verändern. Man kann gar nicht mehr richtig teilnehmen", sagt Anke, die ihren vollen Namen nicht veröffentlicht sehen will... / Ärzte Zeitung

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16.10.2015 Reha: Verordnungen werden einfacher
Die Verordnung einer Rehabilitation wird deutlich einfacher: Das Formular 60 fällt ab 1. April 2016 weg - eine spürbare Entlastung für Ärzte. Auch dürfen dann alle Vertragsärzte Rehabilitationsleistungen verordnen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Rehabilitations-Richtlinie geändert und damit den Weg frei gemacht für eine Vereinfachung der Reha-Verordnung... / Ärzte Zeitung

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14.10.2015 Reha wirkt - ob ambulant oder stationär
Eine Studie des RWI im Auftrag von Rententrägern kommt zu einem eindeutigen Fazit: Mit einer Reha steigt die Chance für einen Wiedereinstieg in den Beruf.
Die Effektivität medizinischer Rehabilitationsleistungen lässt sich wissenschaftlich nur schwer messen. Dennoch deuten die vorliegenden Daten darauf hin, dass die Maßnahmen den Gesundheitszustand der Patienten deutlich verbessern... / Ärzte Zeitung

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13.10.2015 Reduziert Minocyclin Multiple-Sklerose-Risiko bei CIS ?
Patienten mit einem ersten klinischen Symptom könnten von dem Antibiotikum profitieren, so die auf EctriMS vorgestellten Studien-Ergebnisse.
Minocyclin reduziert das relative Risiko für Multiple Sklerose bei Menschen mit einem ersten klinischen demyelinisierenden Ereignis (CIS) um 44,6%, so die Ergebnisse einer doppelblinden Placebo-kontrollierten, multizentrischen Phase-III-Studie aus Kanada. Luanne Metz von der Universität in Calgary stellte sie auf der diesjährigen EctriMS-Tagung in Barcelona vor... / AMSEL e.V.

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12.10.2015 "Gutes" Cholesterin wirkt Läsionsbildung bei Multipler Sklerose entgegen
Schädliche Cholesterinwerte werden vorrangig im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Krankheiten und Arteriosklerose diskutiert. Welchen Zusammenhang gibt es mit Multiple Sklerose?
Eine Untersuchung gibt Aufschluss über den Cholesterin-Gehalt des Blutes... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.10.2015 MS: Arzneimittelmarkt wächst langsam, aber stetig
Der Marktwert für Therapien gegen Multiple Sklerose (MS) wird in den nächsten Jahren langsam aber kontinuierlich wachsen. Die Analysten der britischen Unternehmensberatung Global Data prognostizieren in einer aktuellen Studie einen Anstieg von rund 17 Milliarden US-Dollar (knapp 15 Milliarden Euro) im Jahr 2014 auf fast 20 Milliarden US-Dollar (17, 6 Milliarden Euro) im Jahr 2024. Dies entspreche einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 1,5 Prozent, heißt es... / Pharmazeutische Zeitung online

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08.10.2015 Neues Medikament gegen Multiple Sklerose erfolgreich getestet
Das Immunsuppressivum Daclizumab HYP, ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor CD25, hat in einer Phase 3-Studie bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) eine bessere Wirkung gezeigt als eine Standardtherapie mit Interferon beta-1A. Laut der Publikation im New England Journal of Medicine (2015; 373: 1418-1428) war die jährliche Schubrate und die Zahl neuer Läsionen in der Kernspintomographie signifikant niedriger. Ein Vorteil hinsichtlich der klinischen Behinderungen konnte jedoch nicht gezeigt werden... / Deutsches Ärzteblatt

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06.10.2015 Multiple Sklerose (MS) – Informationen über eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS)
Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche, autoimmunologisch bedingte Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Autoimmunerkrankungen gehen auf eine komplexe Fehlsteuerung des Immunsystems zurück. Beteiligt sind u. a. die zelluläre Abwehr, insbesondere die T-Zellen, verschiedene B-Zellen sowie Mediatoren wie z. B. Zytokine. Sobald eine körpereigene Struktur von T- Zellen als Antigen erkannt wird und zusätzliche ko-stimulierende Faktoren, etwa von aktivierten Makrophagen oder B-Zellen, vorliegen, kann es zu autoaggressiven Reaktionen kommen.(1) Heute werden mehr als 80 Autoimmunerkankungen gezählt, darunter die Multiple Sklerose... / Medizin Aspekte

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05.10.2015 Keine kontrollierte Cannabis-Abgabe in Berlin
Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird es auch künftig keine legalen Cannabis-Verkaufsstellen geben. Ein entsprechender Antrag der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurde abgelehnt, wie Herrmann am Montag vor Journalisten mitteilte. In dem vom Bezirksamt veröffentlichten Ablehnungsbescheid erklärte sich das BfArM für nicht zuständig. Herrmann nannte die Ablehnung „bedauerlich“, CDU und Polizeigewerkschaft begrüßten die Entscheidung... / Deutsches Ärzteblatt

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05.10.2015 Re-myelinisiert GANT61 bei Multipler Sklerose ?
Zumindest im Mausmodell hilft das Krebsmittel. Auch der Zuwachs an neuralen Stammzellen war hier deutlich erhöht.
Eigentlich war der Wirkstoff gar nicht zum Einsatz gegen Multiple Sklerose gedacht. Doch die Dinge laufen manchmal eben anders als geplant. Ein experimenteller Wirkstoff, der ursprünglich in einer Substanzbank eines MS-Registers als potenzielle Therapie gegen Gehirn- und Basalzellkrebs identifiziert wurde, verbessert die Maus-MS, wie New Yorker Wissenschaftler nun herausgefunden haben... / AMSEL e.V.

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05.10.2015 Ministerpräsidentin Malu Dreyer spricht in Buch offen über ihre Krankheit
„Die Zukunft ist meine Freundin“, der Titel des neuen Buchs von Malu Dreyer klingt reichlich schräg. Besser wäre gewesen, „die Entdeckung der Langsamkeit“, auch wenn es diesen Roman schon gibt. Dreyer, seit 2013 Ministerpräsidentin, führt den Bestseller von Sten Nadolny selbst ein. Sie sehe „einen klaren Zusammenhang zwischen Hochgeschwindigkeit und Oberflächlichkeit. Manchmal hilft es, einmal mehr nachzudenken, ganz in Ruhe. Hektik führt zu schlechten Entscheidungen. Besonnen regiert es sich besser.“ Konkurrentin Julia Klöckner wird auf den rund 300 Seiten kein einziges Mal erwähnt, aber solche Passagen können auch als Anspielung gedeutet werden... / Allgemeine Zeitung

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02.10.2015 Fingolimod: G-BA sieht beträchtlichen Zusatznutzen bei einer Patientengruppe mit hochaktiver schubförmig-remittierend verlaufender Multipler Sklerose
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 1. Oktober 2015 beschlossen, die Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Arzneimittel-Richtlinie) in Bezug auf die Multiple Sklerose-Behandlung mit Fingolimod (Handelsname Gilenya©) zu ändern... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.09.2015 Internationale Umfrage: Wie wirkt sich Multiple Sklerose auf die Erwerbstätigkeit aus?
Die internationale Gemeinschaft der MS-Gesellschaften startet die größte weltweite Umfrage zum Thema Multiple Sklerose und Beruf. Ziel ist, herauszufinden, wie die Krankheit die Berufssituation beeinflusst, um neue Wege zu finden, Menschen mit MS beim Zugang und Verbleib in der Erwerbstätigkeit zu unterstützen. Die Ergebnisse werden in einem Bericht zum Welt MS Tag 2016 veröffentlicht... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.09.2015 Ocrelizumab auch bei progredienter Multipler Sklerose ?
Der Hersteller möchte für beide Verlaufsformen eine Zulassung beantragen. Als erstes Prüfmedikament zeigte Ocrelizumab Wirkung bei Menschen mit primär progredienter multipler Sklerose in einer großen Phase-III-Studie, so der Hersteller. Daher kündigt er an, sowohl für den schubförmigen wie für den progredienten Verlauf der Multiplen Sklerose die Zulassung beantragen zu wollen. Anfang 2016 sollen die Daten aus den OPERA I und OPERA II-Studien sowie der ORATORIO-Studie (hier ging es um den progredienten Verlauf) bei den Zulassungsbehörden FDA (USA) und EMA (Europa) zur Prüfung einzureichen... / AMSEL e.V.

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25.09.2015 "Verborgene Symptome" bei MS nicht vergessen!
Für die Lebensqualität von MS-Patienten sind kognitive Defizite oft entscheidender als die körperlichen Einschränkungen. Ärzte sollten solche Probleme aktiv angehen, hieß es auf dem Neurologenkongress.
Für Ärzte stehen die körperlichen Behinderungen von MS-Patienten in der Regel im Vordergrund. Werden die Patienten jedoch gefragt, worunter sie am meisten leiden, ergibt sich häufig ein anderes Bild, sagte Privatdozentin Iris-Katharina Penner vom COGITO Zentrum für Angewandte Neurokognition und Neuropsychologische Forschung in Düsseldorf... / Ärzte Zeitung

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23.09.2015 Multiple Sklerose: Neue Hoffnung für Patienten
Die TU erhält die größte Zuwendung ihrer Geschichte und baut ein Zentrum zur Erforschung der Multiplen Sklerose Die Technische Universität (TU) München baut an ihrem Klinikum rechts der Isar ein großes Zentrum zur Erforschung der Multiplen Sklerose. Ermöglicht wird der Bau durch die größte Zuwendung in der Geschichte der TU: Die Klaus-Tschira-Stiftung gibt 25 Millionen Euro. Weitere neun Millionen steuert der Freistaat Bayern bei... / Süddeutsche.de

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21.09.2015 Eine "Kleine graue Wolke" zieht über Deutschland auf: Dokumentarfilm über Multiple Sklerose erobert die Kinos
"Da gibt es eine kleine graue Wolke an deinem blauen Himmel": So umschreibt der Arzt seiner jungen Patientin die Diagnose Multiple Sklerose. Für Sabine Marina war es ein Donnerschlag–bis sie beschloss, einen Film über die Krankheit zu drehen, der am 24.September bundesweit in den Kinos startet.
Sabine Marina, Absolventin im Fachbereich Medienproduktion der Hochschule OWL, hat es geschafft: Ihr 90-minütiger Bachelorabschlussfilm "Kleine graue Wolke" kommt in die Kinos. Darin stellt sie sich den brennenden Fragen rund um die unberechenbare und noch immer unheilbare Krankheit Multiple Sklerose... / DMSG Bundesverband e.V.

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20.09.2015 Roche-Chef Severin Schwan zeigt sich offen für die erfolgsabhängige Vergütung von Medikamenten
Der Basler Pharmakonzern Roche befürwortet bei teuren Krebsmitteln abgestufte Preise. Im Interview mit der «SonntagsZeitung» sagt Konzernchef Severin Schwan: «Wir sind offen für Vergütungssysteme, bei denen der Nutzen unmittelbar mit der Vergütung gekoppelt wird. Das heisst, wir würden einen höheren Preis erhalten, je länger ein Patient trotz eines Tumors am Leben bleibt. Stirbt er frühzeitig, erhält der Hersteller nichts.» Heute werde der Hersteller einfach pro gelieferte Packung vergütet... / Tages Anzeiger

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19.09.2015 Wissenschaftler entwickeln Hefe, die wie Marihuana wirkt
Nein, es geht nicht um Haschkekse, sondern um wegweisende medizinische Forschungsergebnisse.
Forschern der Technischen Universität Dortmund ist es gelungen, eine Hefe zu züchten, die kleine Mengen Tetrahydrocannabinol (THC) produziert. THC zählt zu den Cannabinoiden und ist ein Bestandteil der Hanfpflanze Cannabis... / The Huffington Post

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18.09.2015 Manuelle Medizin ist Option bei Schmerzpatienten
Die manuelle Medizin, zu der auch die Osteopathie gehört, ist eine Behand­lungsoption bei Patienten mit chronischen Schmerzen. Darauf haben Orthopäden und Unfallchirurgen hingewiesen.
Chronische Schmerzen an Muskeln und Skelett sind der häufigste Grund für Arbeitsausfälle. Bei der Hälfte der Patienten mit Schmerzen am Bewegungsorgan liegt jedoch keine strukturelle Ursache vor – zum Beispiel ein eingeklemmter Wirbel oder ein Bandscheibenvorfall... / Deutsches Ärzteblatt

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14.09.2015 Merck will es mit Cladribin noch einmal versuchen
Vor vier Jahren gab die Merck KGaA das Vorhaben auf, ihren oralen MS-Kandidaten Cladribin durch die Zulassung zu bringen.
Damals wurde befürchtet, die klinischen Studien genügten "höchstwahrscheinlich" nicht den Anforderungen der Behörden. Nun wagt Merck einen neuen Anlauf: Bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA sei eine Absichtserklärung auf einen Zulassungsantrag eingereicht worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit... / Ärzte Zeitung

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12.09.2015 Multiple Sklerose: Warum sich die Symptome im Winter bessern
Ein Anstieg der Melatonin-Konzentration könnte erklären, warum Patienten mit Multipler Sklerose in den dunklen Wintermonaten weniger Krankheitsschübe erleiden. Experimentelle Studien in Cell (2015; 162: 1338–1352) ergaben, dass das Nachthormon die Autoimmunreaktion in einem Mäusemodell der Erkrankung abschwächt und dabei die Aktivität von T-Zellen beeinflusst.
Der Rückgang der Schubfrequenz in den Wintermonaten war für die Forschung bisher ein Mysterium. Sie wurde auch als „saisonales Paradox“ bezeichnet... / Deutsches Ärzteblatt

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11.09.2015 Kamillus-Klinik in Asbach: Therapien und Sport für MS-Patienten
Die Deutsche Multiple-Sklerose-Gesellschaft (DMSG) veranstaltet am Samstag, 19. September, ein Patientenforum in der DRK-Kamillus-Klinik in Asbach, Hospitalstraße 6. Von 14 bis 17 Uhr werden die Krankheit und Therapiemöglichkeiten in zwei Fachvorträgen und anschließenden Fragerunden beleuchtet. Die Teilnahme ist kostenlos.
Zunächst spricht Dr. Dieter Pöhlau, Chefarzt der Neurologie in der DRK-Kamillus-Klinik, über "Alternative und komplementäre Therapiemethoden bei MS". Es geht um Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Entspannungstechniken, Physio- und Ergotherapie, Sport, bestimmte Ernährungsformen oder sonstige Ansätze, die möglicherweise die schulmedizinische Behandlung ergänzen... / General-Anzeiger

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10.09.2015 "Dr. Google": Hitliste der 50 meistgesuchten Krankheiten
Patienten stöbern gerne im Internet nach Informationen über ihre Krankheiten. Mehr als 40 Millionen Suchanfragen in einem Jahr verzeichnete Google zu 50 Indikationen. Welche Krankheitsbilder am häufigsten gesucht wurden, zeigt eine aktuelle Studie.
Das Internet wird - neben den behandelnden Ärzten - für immer mehr Patienten ein wichtiger Begleiter ihrer Krankengeschichte. Rund 80 Prozent der knapp 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland sucht im Web nach Gesundheitsthemen... / Ärzte Zeitung

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09.09.2015 Schmerzkranke brauchen Selbstmanagement-Fähigkeiten
Chronische Schmerzpatienten benötigen jede Menge Selbstmanagement-Fähigkeiten, um mit ihrem Leiden umgehen zu können, erinnert die Europäische Schmerzföderation EFIC.
Die Entwicklung derartiger Fähigkeiten könnte durch mangelnde Gesundheitskompetenz beeinträchtigt werden. Aktuelle Studien aus Irland zeigten, dass viele Schmerzpatienten hierbei Defizite aufweisen... / Ärzte Zeitung

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09.09.2015 Expertin rät: Vorsicht bei der Lustpille für die Frau
Angesichts des enthaltenen Antidepressivums warnen Psychopharmaka-Experten vor einer vorschnellen Vergabe der Lustpille für die Frau.
"Da muss man Nutzen und Nebenwirkungen abwägen", sagte die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Iris Hauth, aus Anlass eines Symposiums zu Psychopharmaka am Dienstag in Berlin... / Ärzte Zeitung

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09.09.2015 Rauchstopp verzögert den Übergang zur progredienten Multiplen Sklerose
Aufhören lohnt sich auch nach der MS-Diagnose. Zu diesem Schluss kommen schwedische Wissenschaftler.
An seinen Genen kann man nichts ändern, leider auch nicht an der sicheren Diagnose Multiple Sklerose. Mit dem Lebensstil lässt sich allerdings der Verlauf der MS beeinflussen. Zum Beispiel, indem man das Rauchen aufhört, wie eine aktuelle schwedische Studie nun mit neuen Daten zeigte... / AMSEL e.V.

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09.09.2015 Apothekerschaft soll sich zu Cannabis positionieren
Die Apothekerschaft soll sich zum medizinischen Einsatz von Cannabis klar positionieren. Das fordert ein zum Deutschen Apothekertag 2015 (DAT) von der Landesapothekerkammer Hessen eingebrachter Antrag. Es müsse „mit pharmazeutischem Sachverstand Stellung bei der Diskussion um den therapeutischen Einsatz von Cannabis-Produkten“ genommen werden, heißt es darin. Auch der geschäftsführende ABDA-Vorstand hat zum Thema Cannabis einen Antrag eingebracht. Die Standesführung hatte sich in der öffentlichen, medial intensiv begleiteten Diskussion spät geäußert... / DAZ.online

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08.09.2015 Myelinreparatur genauer untersucht – ein Weg zu neuen Therapien bei Multipler Sklerose?
Eine Studie japanischer Wissenschaftler hat interessante Informationen ergeben, wie Myelin nach einer Zerstörung wiederhergestellt werden kann.
Myelin ist eine fettreiche Substanz, die die Nervenfortsätze umhüllt und so dazu beiträgt, dass Nervenimpulse weitergeleitet werden können. Bei Multipler Sklerose (MS) wird das Myelin durch Autoimmunangriffe zerstört – dadurch treten letztlich die unterschiedlichsten Symptome auf... / DMSG Bundesverband e.V.

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07.09.2015 Turnschuh hilft Patienten beim Schleifebinden
Technik in der Kleidung ist mehr als nur Lifestyle. Sie wird auch immer wichtiger, um älteren Menschen im Alltag zu helfen. Forscher aus dem Südwesten haben jetzt einen selbstschließenden Schuh entwickelt.
Sich nie mehr bücken müssen - zumindest nicht zum Schuhe zubinden. Einfach in den Sneaker steigen, per App die Schnürsenkel schließen und dann noch bestimmen, wie fest die Schnürsenkel angezogen werden sollen. Das ist der Traum von Forschern aus Villingen-Schwenningen und Pirmasens... / Ärzte Zeitung

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02.09.2015 Wenig Vitamin D erhöht Risiko für Multiple Sklerose
Studie: Genetisch bedingter Mangel an Vitamin D erhöht Wahrscheinlichkeit zu erkranken.
Weltweit nimmt die Zahl der Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu - die Gründe sind weitgehend unbekannt. Alleine in Österreich sind mehr als 12.000 Menschen betroffen. Jetzt zeigt eine neue, große Studie - erschienen im Journal PLOS Medicine - einen möglichen Zusammenhang mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel auf: Demnach haben Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel, der genetische Ursachen hat, ein erhöhtes Risiko für diese chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems... / Kurier.at

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02.09.2015 Multiple Sklerose: Voraussage des Verlaufes möglich?
Amerikanische Wissenschaftler haben ein statistisches Modell entwickelt, um den Grad einer möglichen Verschlechterung der Erkrankung prognostizieren zu können.
Multiple Sklerose ist eine chronische, bisher unheilbare Erkrankung, deren Verlauf für den einzelnen Erkrankten nur schwer vorhersagbar ist. Insbesondere zu Beginn der Erkrankung ist das für die Betroffenen eine große Belastung, die sie ihr ganzes Leben lang begleitet. Wissenschaftler in aller Welt beschäftigen sich damit, mögliche Vorhersagefaktoren zu finden, zum Beispiel in Form von Biomarkern oder mit Hilfe des MRT... / DMSG Bundesverband e.V.

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01.09.2015 Multiple Sklerose: Stillen kann den nächsten Schub hinauszögern
Patientinnen mit Multipler Sklerose (MS), die ihre Säuglinge nach der Geburt zwei Monate oder länger gestillt haben, erlitten in einer prospektiven Kohortenstudie in JAMA Neurology (2015; doi: 10.1001/jamaneurol.2015.1806) in den ersten sechs Monaten signifikant seltener einen Krankheitsschub.
Die Häufigkeit von Krankheitsschüben nimmt in der Schwangerschaft kontinuierlich ab. Im letzten Trimenon sind Schübe bis zu 80 Prozent seltener als vor der Schwanger­schaft. Mit dem Ende der Schwangerschaft ist diese protektive Wirkung schlagartig beendet... / Deutsches Ärzteblatt

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27.08.2015 Menschen leben länger und in besserer Gesundheit
Die Lebenserwartung der Menschen ist seit 1990 um mehr als sechs Jahre gestiegen, gleichzeitig ist der Anteil der durch Krankheit oder Tod verlorenen Jahre (DALY) gesunken. Dies geht aus einer Analyse der „Global Burden of Disease“-Studie im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)61340-X) hervor. Die Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen reicheren und ärmerem Ländern haben sich leicht vergrößert... / Deutsches Ärzteblatt

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26.08.2015 Brechdurchfall: Mit Zitronensaft gegen Noroviren?
Forscher aus Heidelberg haben offenbar eine so simple wie wirksame Methode gefunden, die hochansteckenden Noroviren unschädlich zu machen: Zitronensäure als Desinfektionsmittel.
Zitronensäure bindet an hochansteckende Noroviren und hindert sie möglicherweise daran, menschliche Zellen zu infizieren, haben Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg herausgefunden... / Ärzte Zeitung

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25.08.2015 Lauterbach-Buch: "In 30 Jahren wird Krebs gut kontrollierbar sein!"
Ein Arzt und Politiker schlägt Alarm. Die Arzneimittelzulassung stehe Heilungschancen bei Krebs im Weg, sagt Karl Lauterbach (SPD). Seine Lösung: Eine neue Kultur von Studien entwickeln. Wie, das schildert er in seinem neuen Buch.
Die schlechte Nachricht ist: Die Welle baut sich auf. Jeder zweite Angehörige der Baby Boomer-Generation wird im Laufe seines Lebens mindestens einmal an einem Krebs erkranken... / Ärzte Zeitung

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25.08.2015 Multiple Sklerose: Mit Cannabinoiden Auto fahren ?
In einer kleinen Studie mit 31 Teilnehmern zeigte sich deren Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt. Ob jemand unter Sativex fahren kann und was bei einem Unfall gilt, ist individuell verschieden.
Das Cannabinoid Sativex ist seit 2011 als symptomatische Therapie gegen Spastik bei Multipler Sklerose zugelassen (sofern andere zugelassene Antispastika nicht oder nicht ausreichend wirken). Es wirkt nicht bei jedem, nur bei rund der Hälfte der Patienten, doch für diejenigen, bei denen es die Spastik reduzieren hilft... / AMSEL e.V.

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19.08.2015 Superheld mit Multiple Sklerose
Scooterman – schwer behindert…schwer zu stoppen!
Autor Knud Kohr hat Multiple Sklerose. Als "Scooterman" verarbeitet er in seinen Kolumnen satirisch überspitzt den Alltag mit seinem treuen Gefährten, dem Elektroscooter Harry: In seinem aktuellen Gemeinschaftswerk mit Cartoonist Phil Hubbe haben die beiden Helden mit einer ebenfalls gehandicapten Gangsterbande zu kämpfen... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.08.2015 Fördergelder für Pflege-Wohngemeinschaften werden kaum genutzt
Nur sehr wenige Pflegebedürftige gründen eine staatlich geförderte Pflege-Wohngemeinschaft. Bis Ende 2014 seien von 30 Millionen Euro Fördergeld nur rund 619.000 Euro für den altersgerechten Umbau von Wohnungen in Pflege-WGs ausgezahlt worden, teilte das Bundesversicherungsamt am Mittwoch in Berlin mit.
Zur Begründung für die „zögerliche Inanspruchnahme” der Förderleistung erklärte das Amt, die Wohnform sei für die Betroffenen wohl oft „ungewohnt und fremd”. Auch organisatorische Fragen stellten für die potenziellen Alters-WG-Gründer oft „eine Hürde” dar... / Deutsches Ärzteblatt

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12.08.2015 Fingolimod: Zwei weitere Fälle einer PML
Zwei neue Erkrankungsfälle bestätigen die Befürchtung, dass auch das Immunsuppressivum Fingolimod eine progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) auslösen kann, wie sie nach der Therapie mit anderen starken Immunsuppressiva beobachtet wurden, die (nicht nur) zur Behandlung der Multiplen Sklerose eingesetzt werden... / Deutsches Ärzteblatt

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10.08.2015 Primär progrediente MS – doch mehr Entzündungen als angenommen?
Gesucht wurden Biomarker, die bei Primär Progrediente MS (PPMS) einen Verlauf aufzeigen können. Amerikanische Forscher gingen dieser Frage nach und fanden ein erstaunliches Ergebnis.
Als Biomarker bezeichnet man messbare Hinweise auf das Vorliegen oder den Schweregrad einer Erkrankung. Idealerweise sollte solch ein Biomarker direkt im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel der Rückenmarksflüssigkeit (auch Liquor oder Cerebrospinal fluid [CSF] genannt) messbar sein und den Verlauf einer Erkrankung möglichst exakt widerspiegeln. Ein solcher Marker konnte für die Multiple Sklerose bisher noch nicht gefunden werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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06.08.2015 Unterwegs mit Blasenfunktionsstörungen
Sommerzeit ist Reisezeit. Der Euro-WC-Schlüssel kann eine sinnvolle Investition für Multiple Sklerose Betroffene sein, die viel unterwegs sind.
Für viele an MS erkrankte Menschen ist der Toiletten-Drang ein häufiger Begleiter. Nach Erhebungen des Deutschen MS-Registers für Baden-Württemberg entwickeln ca. 75% der Patienten im Verlauf ihrer Erkrankung eine Blasenfunktionsstörung. Wer viel unterwegs oder auf Reisen ist, tut gut daran, entsprechend vorbereitet zu sein. Ein- und Mehrweg-Urinale für Frauen und Männer oder ein Euro-WC-Schlüssel können helfen, unbeschwert mobil zu sein... / AMSEL e.V.

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05.08.2015 Masitinib gegen progrediente Multiple Sklerose
Der Wirkstoff mit dem Studiennamen AB07002 zeigt in Studien Erfolge gegen MS. Die Phase-3-Studie kann fortgesetzt werden, so die Empfehlung eines unabhängigen Kommittees.
Wie der Hersteller AB Science SA bekannt gibt, hat das Independent Data Safety Monitoring Committee (IDMC) die Fortsetzung der Phase-3-Studie zu Sicherheit und Wirksamkeit von Masitinib empfohlen... / AMSEL e.V.

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04.08.2015 Kein Zusatznutzen für Vortioxetin bei Depression
Die Behandlung von Depressionen mit dem Wirkstoff Vortioxetin (Handelsname Brintellix) bringt Patienten keine Vorteile. Das ist das Ergebnis einer entsprechenden Dossierbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Darin hat das Institut überprüft, ob dieser Wirkstoff gegenüber der zweck­mäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet... / Deutsches Ärzteblatt

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04.08.2015 Novartis muss Warnhinweise für Gilenya ergänzen
Der Pharmakonzern Novartis muss den Beipackzettel für das Multiple Sklerose-Medikament Gilenya ergänzen. Die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ausgegebene Drug Saftey Communication im Zusammenhang mit Gilenya beziehe sich auf zwei Fälle von progressiver multifokaler Leukoenzephalopathy (PML) bei Patienten, die Gilenya zur Behandlung von Multipler Sklerose erhalten hätten.. / Finanz und Wirtschaft

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31.07.2015 Trans-Fette schaden dem Gedächtnis
Trans-Fettsäuren stecken in Fast Food, Snacks und Keksen. Wer zu viel davon konsumiert, hat ein schlechteres Gedächtnis. Das belegt eine aktuelle Studie.
Trans-Fettsäuren aus der Nahrung (dTFA, ungesättigte Fettsäuren mit einer oder mehreren Doppelbindungen in trans-Konfiguration) werden schon länger negative Effekte auf die allgemeine Gesundheit einschließlich der Herzgesundheit, auf Lipidprofil, Metabolismus, Insulinresistenz und Entzündungsgeschehen nachgesagt... / Ärzte Zeitung

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31.07.2015 Die Progression der Multiplen Sklerose im Blick: Die Rolle der Magnetresonanz-Tomographie (MRT)
Können bildgebende Verfahren das Fortschreiten von Multiple Sklerose (MS) darstellen? Eine Studie von Forschern aus Berlin geht dieser Frage nach.
Mehr über die MRT-Untersuchung erfahren Sie hier in der Virtuellen MS-Klinik der DMSG Bekannt ist, dass MS durch einen Verlust an Myelin charakterisiert wird. Durch diesen Verlust entstehen im Gehirn und im Rückenmark Zerstörungsherde im Gewebe, die ‚Läsionen‘ genannt werden und vielfältige MS-Symptome zur Folge haben. Eine aktuelle Studie an der Charité Universitätsmedizin Berlin... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.07.2015 Geburtsmonat bestimmt die Gesundheit mit
Eine Studie belegt, dass im Dezember, im Mai oder im Oktober Geborene jeweils unterschiedlich häufiger an 55 Krankheiten leiden. Dass sich der Zeitpunkt der Geburt auf das spätere Leben auswirkt, verbannen viele Menschen in das Reich der Sagen und Mythen. Doch jetzt beweist eine wissenschaftliche Studie der Columbia-Universität, dass sich der Geburtsmonat darauf auswirkt, von welchen Erkrankungen man später eventuell betroffen sein wird. Dabei flossen Daten von insgesamt 1,7 Millionen Menschen ein. Warum es zu Häufungen von bestimmten Leiden bei in bestimmten Monaten geborenen Menschen kommt, liegt aller Voraussicht nach an den Umweltbedingungen, mit denen Babys in den ersten Lebensmonaten aufwachsen... / nachrichten.at

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27.07.2015 "Uhthoff-Phänomen-wenn bei Hitze der Körper streikt": Neuer Patientenratgeber für Multiple Sklerose-Erkrankte
Die bundesweite Hitzewelle Anfang Juli 2015 hat Autorin Doris Friedrich auf die Idee gebracht, einen Patientenratgeber zu schreiben über das "Uhthoff-Phänomen", eine temperaturbedingte Verstärkung der Symptome bei Multipler Sklerose, mit der rund 80 Prozent aller Erkrankten zu kämpfen haben.
Viele Menschen mit Multiple Sklerose fragen sich, welchen Einfluss die Hitze auf den Krankheitsverlauf hat. Besonders jüngere MS-Erkrankte mit einer kürzeren Krankheitserfahrung können in Panik geraten und denken an einen Schub, obwohl in Wirklichkeit "nur" die erhöhte Temperatur schuld ist. Mehr dazu lesen Sie auch hier im Interview des DMSG-Bundesverbandes mit Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt am Neurologischen... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.07.2015 Erster Malaria-Impfstoff steht kurz vor Zulassung
Gegen die tödliche Tropenkrankheit Malaria steht möglicherweise schon bald ein erster Impfstoff zur Verfügung. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bewertete jetzt das Mittel Mosquirix des Herstellers GlaxoSmithKline(GSK) positiv, obwohl die Wirksamkeit des Mittels begrenzt ist. Dennoch würden die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen, so die EMA. Eine mehrjährige Studie an Säuglingen und Kleinkindern in Afrika ergab, dass Mosquirix über bis zu vier Jahre einen Impfschutz von 26 bis 36 Prozent bietet... / kma-online

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23.07.2015 Antihistamin gegen Multiple Sklerose ?
Clemastin hat die Hürde zur klinischen Studie geschafft. Es soll die Remyelinisierung ankurbeln und ist damit auch für die schleichenden (progredienten) MS-Verläufe interessant.
Die University of California, San Francisco (UCSF) initiierte eine klinische Studie, um das Antihistaminikum Clemastinfumarat für seine Wirksamkeit bei der Behandlung der Multiplen Sklerose-Patienten zu bewerten. Das Labor an der UCSF verwendete ein Hochdurchsatzverfahren und identifizierte damit neben Clemastinfumarat 7 andere bereits von der FDA zugelassene Arzneimittel als potenziell wirksam für die Multiple-Sklerose-Therapie... / AMSEL e.V.

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22.07.2015 Kretschmann für Cannabis-Legalisierung
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich grundsätzlich für eine Legalisierung von Cannabis ausgesprochen. Dadurch werde der Stoff entkriminalisiert, sagte er am Dienstag in Stuttgart.
Das Thema stehe aber nicht auf der Agenda der grün-roten Koalition, in der es dazu keine Übereinstimmung gebe, sagte er mit Blick auf das Plädoyer des neuen Bremer Regierungschefs Carsten Sieling (SPD) für eine Legalisierung der Droge... / Ärzte Zeitung

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21.07.2015 GM CSF: Ein Faktor, der die Multiple Sklerose beeinflusst?
Wie steht der Botenstoff GM CSF mit der Entstehung und dem Verlauf von Multipler Sklerose in Zusammenhang? Eine amerikanische Studie geht dieser Frage nach.
Der sogenannte ‘cytokine granulocyte macrophage colony stimulating factor‘ (GM CSF) steht schon lange im Verdacht, Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf der Multiplen Sklerose zu haben. (Der DMSG-Bundesverband berichtete)... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.07.2015 Transparenz bei Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Industrie oberstes Gebot
Die Zusammenarbeit von Industrie und Selbsthilfeverbänden und das Sponsoring der Selbsthilfe braucht vor allem Transparenz. Darauf weist der Verband der Ersatzkassen (vdek) in seiner aktualisierten Broschüre „Ungleiche Partner“ hin.
Die umfangreichen Ansprüche der Patienten an die Selbsthilfe seien schwer zu erfüllen, heißt es darin... / Deutsches Ärzteblatt

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13.07.2015 Gehen bringt mehr als reines Krafttraining
Das jedenfalls besagt das Ergebnis einer norwegischen Studie mit Multiple Sklerose Patienten mit milder oder moderater MS.
Theoretisch kann man ja die Beinmuskulatur durch reines Krafttraining stärken. Doch in der Praxis ist das Gehen selbst die beste Übungsmethode, um die Gehfähigkeit zu verbessern, wie die Ergebnisse einer norwegischen Untersuchungsreihe zeigen... / AMSEL e.V.

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12.07.2015 Aenne Speck Stiftung
Die Aenne Speck Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems und insbesondere Betroffene, die an Multipler Sklerose leiden, finanziell zu unterstützen oder ihnen therapeutische Maßnahmen zu ermöglichen. Weiterhin fördert sie Einrichtungen, die an der Erforschung und Bekämpfung dieser Krankheiten arbeiten. Wissenschaftliche Studien können Zuschüsse erhalten... / die-stiftung.de

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10.07.2015 Spielen Mitochondrien eine Rolle bei der Progression der Multiplen Sklerose?
Mitochondrien sind Zellbestandteile mit eigener Erbsubstanz. Sie werden auch als "Kraftwerke der Zelle" bezeichnet. Haben sie auch Einfluss auf Multiple Sklerose? Aktuelle Studien sind dieser Frage auf der Spur. Den kleinen, für die Energiegewinnung aber unabdingbaren Bestandteilen der Zellen, wird derzeit im Zusammenhang mit der Multiplen Sklerose erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet. Tragen Defekte der Mitochondrien oder Struktur- bzw. funktionelle Änderungen zur Erkrankung bei?... / DMSG Bundesverband e.V.

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09.07.2015 Europaweite Studie zu den Krankheitskosten bei Multipler Sklerose
Eine chronische Erkrankung wie Multiple Sklerose (MS) hat vielfältige individuelle, finanzielle, soziale und politische Folgen. Eine europaweite Studie befragt jetzt Menschen mit MS, welche Auswirkungen die Krankheit bei ihnen auf die Nutzung von Ressourcen, Kosten und die Lebensqualität hat: Jeder Teilnehmer kann so dazu beitragen, zukünftig die MS-Forschung und Gesundheitsleistungen besser an die tatsächlichen Bedürfnisse MS-Erkrankter anzupassen... / DMSG Bundesverband e.V.

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08.07.2015 "'Behindert' ist kein Synonym für 'blöd'!"
Julia Hubinger hat MS, was man ihr nicht ansieht. Deshalb bekommt sie häufig ungefiltert mit, wie abwertend Leute über Behinderte denken und reden. Ein Plädoyer für einen respektvollen und offenen Umgang.
Ich sitze mit einer Kollegin in der Kantine beim Mittagessen. Ich kann sie gut leiden, wir haben schon oft zusammen die Mittagspause verbracht. Sie erzählt von den "Behindis" in unserer Abteilung. Sie bekämen immer eine Extrawurst gebraten und zahlreiche Hilfsmittel (zum Beispiel spezielle Schreibtische oder verlängerte Pausenzeiten) von unserem Arbeitgeber gestellt. In diesem Moment bin ich total versteinert: Sie weiß es nicht. Sie hat es von mir noch nicht mitbekommen. Denn ich bin behindert - und keiner sieht es... / Brigitte

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07.07.2015 Freie Fahrt fürs Fett
Fettarme Ernährung ist gleich gesund? Von wegen! Aktuelle Empfehlungen rücken mehr und mehr davon ab. Es kommt allerdings darauf an, welche Fette man zu sich nimmt.
Low-Fat-Produkte gelten seit den 1970er-Jahren nicht nur als schick, sondern auch als gesund und werden tonnenweise gekauft. Doch trotz der Fetthysterie sind zwei Drittel der Amerikaner zu dick. Auch in Deutschland wächst der Anteil übergewichtiger Erwachsener stetig: zwischen 1999 und 2013 von 48 Prozent auf 52 Prozent... / Ärzte Zeitung

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06.07.2015 Bundesweit erhalten 779 Patienten Cannabis
Derzeit haben bundesweit 779 Patienten eine Ausnahmegenehmigung, um Cannabis in der Apotheke erwerben zu dürfen. Im Monat geben sie rund 500 Euro dafür aus. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor. Die meisten Patienten, die Cannabis konsumieren, leiden unter schmerzhafter Spastik bei multipler Sklerose (62 Prozent), ADHS (12 Prozent) oder dem Tourette-Syndrom (4 Prozent)... / check24.de

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03.07.2015 Dauerstreit um das Recht auf den Rausch
Cannabis legalisieren! Das ist eine uralte drogenpolitische Forderung, die jetzt wieder brandaktuell wird: Die Stadtstaaten preschen vor, vieles gerät in Bewegung.
Wird Cannabis in Deutschland legalisiert? Seit die Grünen vor einigen Monaten ihren Entwurf für ein Cannabiskontrollgesetz in den Bundestag eingebracht haben, der den Handel und Besitz der Droge ermöglichen soll, ist unter Befürwortern und Gegnern der Legalisierung eine hitzige Debatte entbrannt... / Ärzte Zeitung

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02.07.2015 Wie Multiple Sklerose-Erkrankte gut durch die Sommerhitze kommen: Der DMSG-Bundesverband informiert
Hoch "Annelie" sorgte bundesweit für Rekordtemperaturen. Viele Multiple Sklerose-Erkrankte haben bei diesem Klima mit einer Verschlechterung ihrer Symptome zu kämpfen und fragen sich, welchen Einfluss die Hitze auf den Krankheitsverlauf hat: Im Interview mit dem Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft erklärt Prof.Dr.med.Peter Flachenecker, was die unangenehmen Begleiterscheinungen der Sommerwärme lindern kann und nennt einfache Maßnahmen für einen kühlen Kopf... / DMSG Bundesverband e.V.

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30.06.2015 Wer Nüsse knabbert, lebt länger
Eine Handvoll Nüsse pro Tag kann das Leben verlängern - und zwar offenbar deutlich. Darauf deuten aktuelle Studiendaten hin. Spätestens seit der PREDIMED-Studie geht man davon aus, dass sich das Herz-Kreislauf-Risiko mit einer an Olivenöl und Nüssen reichen Mittelmeer-Diät senken lässt (NEJM 2013; 368: 1279).
Nüsse standen auch im Fokus von Analysen der Nurses' Health Study und der Health Professionals Follow-up-Study; hier war die Mortalität bei Nussliebhabern deutlich geringer als bei Abstinenten (NEJM 2013; 369: 2001)... / Ärzte Zeitung

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30.06.2015 Das Immunsystem und die Jahreszeiten
Etwa ein Viertel unseres Genomes ist unterschiedlich aktiv - je nachdem, ob wir gerade Winter haben oder Sommer. Nicht auszuschließen, dass die Jahreszeiten auch den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen.
Ein englisch-deutsches Forscherteam suchte mit Daten mehrerer Kohortenstudien nach jahreszeitlichen Unterschieden im Genom und im Immunsystem. Und sie wurden fündig: Nicht weniger als 23% des Genomes (5.136 von 22.822 getesteten Genen) zeigt deutliche Unterschiede in der Expression, je nachdem, ob es gerade Januar oder August ist... / AMSEL e.V.

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30.06.2015 Neues Medikament halbiert Rate an MS-Schüben
Zwei Phase-III-Studien bei multipler Sklerose haben gezeigt, dass Ocrelizumab die Schubrate – verglichen mit Interferon beta-1a – um die Hälfte verringert
Ein vom Schweizer Pharmakonzern Roche entwickelter monoklonaler Antikörper reduziert die Schubrate bei MS-Patienten im Vergleich zu einer Behandlung mit einem Beta-Interferon-Medikament um die Hälfte. Die Daten stammen aus zwei von Roche finanzierten Wirksamkeitsstudien (OPERA I und OPERA II), die zur Zulassung des Arzneimittels führen sollen. Im Fokus stand dabei die Behandlung der häufigsten Form der Multiplen Sklerose, der schubförmigen MS. Neben Beta-interferon und Glatirameracetat, welche die Schubrate jeweils um etwa 30 Prozent reduzieren, wurden in den vergangenen Jahren... / derStandard.at

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29.06.2015 Können Sonnenflecken Krankheiten auslösen?
Ist eine erhöhte Sonnenaktivität daran schuld, wenn Menschen auf der Erde Rheuma bekommen? Ein Astrophysiker hat da einen Zusammenhang entdeckt. Das klingt skurril, lässt sich aber schwer widerlegen.
Simon Wing ist Astrophysiker, Forschungsbereich: Sonnenaktivität. Seine Frau, Lisa Rider, ist Rheumaspezialistin. Keiner versteht, was der andere gerade erforscht. Es interessierte sie bis vor wenigen Jahren auch nicht besonders. "Deshalb reden wir eigentlich nur wenig über unsere Arbeit", sagt Wing, der an der John Hopkins University arbeitet... / DIE WELT

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26.06.2015 Marihuana-Plantage im Haus:Haftstrafe für Schmerzpatienten
Wegen Handels mit Marihuana aus eigenem Anbau ist ein Schmerzpatient aus Bayern zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.
Die Strafkammer Münchner Landgerichts glaubte dem Angeklagten, dass er die Plantage in erster Linie wegen seiner gesundheitlichen Beschwerden betrieb - als Folge von Verletzungen bei mehreren Unfällen... / Ärzte Zeitung

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22.06.2015 Kein erhöhter THC-Konsum durch Legalisierung medizinischen Marihuanas
Die Legalisierung medizinischen Marihuanas würde nicht den THC-Miss­brauch unter Jugendlichen erhöhen. Das schließen Forscher der Columbia University um Deborah Hasin aus einer retrospektiven Studie mit mehr als einer Million US-amerikanischen Schülern. Sie veröffentlichten die Ergebnisse in The Lancet Psychiatry... / Deutsches Ärzteblatt

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22.06.2015 Primär Progrediente Multiple Sklerose: Wirkung von Biotin "MD 1003” im Test
Die Herstellerfirma eines neuen Wirkstoffes auf der Basis von hochkonzentriertem Biotin hat positive Ergebnisse gemeldet aus einer Phase III-Studie (MS-SPI) mit Patienten, die an der primär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose (PPMS) erkrankt sind.
Bei dem Wirkstoff MD 1003 handelt es sich um hochkonzentriertes Biotin, das zur Gruppe der B-Vitamine gehört. Es ist eine der wenigen Substanzen, die sich bei progredienter MS derzeit in Phase III -Studien befinden. Die Daten aus der MS-SPI –Studie zeigen eine Verbesserung des klinischen Befindens (Clinical Global Impression of change) der Patienten nach 12 Monaten Behandlungsdauer und bestätigen die im April 2015 auf der Tagung der American Academy of Neurology (AAN) präsentierten positiven Ergebnisse... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.06.2015 Intermittierendes Fasten hält jung und gesund
Intermittierendes Fasten hat in einer experimentellen Studie in Cell Metabolism (2015; doi: 10.1016/j.cmet.2015.05.012) die Lebenszeit von Hefezellen verlängert und das Altern von Mäusen hinausgezögert. Eine erste Pilotstudie ergab, dass auch Menschen von einem regelmäßigen weitgehenden Nahrungsverzicht profitieren können... / Deutsches Ärzteblatt

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18.06.2015 Online-Handel mit menschlicher Muttermilch boomt
Es gibt sie in Eiscreme, Lutschern und im Online-Handel: Das Geschäft mit menschlicher Muttermilch boomt. Sie wird als natürliches "Super-Lebensmittel" mit wundersamer Wirkung beworben. Davon ist jedoch nichts nachweisbar. Die Risiken für die Gesundheit des Konsumenten sind beachtlich... / Süddeutsche.de

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17.06.2015 Gesellschaft für Ernährung rät von isolierten sekundären Pflanzenstoffen ab
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät von Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten sekundären Pflanzenstoffen ab. „Über pflanzliche Lebensmittel nehmen wir mehrere Tausend verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe auf. Zudem ist für die gesundheitsfördernde Wirkung möglicherweise die Zufuhr von verschiedenen Pflanzenstoffen im Verbund eines Lebensmittels notwendig. Dies kann ein einzelnes Präparat nicht leisten“, argumentiert die Gesellschaft. Auch der gegenwärtige Trend der Lebensmittelindustrie, sekundäre Pflanzenstoffe in Lebensmitteln anzureichern, berge die Gefahr einer Überdosierung. Die Sicherheit derartiger Maßnahmen sei noch nicht abzuschätzen... / Deutsches Ärzteblatt

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16.06.2015 Neue Erkenntnisse zu Verlust an Knochenmasse und Osteopenie bei Multipler Sklerose
Viele Multiple Sklerose-Erkrankte leiden an einem Verlust an Knochenmasse, die Dichte der Knochen nimmt ab und es besteht ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. In einem aktuellen Artikel berichten Wissenschaftler aus Regensburg in der Zeitschrift "Seminars in Arthritis and Rheumatism” über die Komplexität der miteinander verwobenen Stoffwechselwege bei Osteopenie und erklären, wie diese mit Erkrankungen wie MS in Verbindung stehen... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.06.2015 Verschlimmerte MS, weil Krankenversicherung das verordnete Medikament verweigert
Eine Versicherung darf die Behandlungsempfehlung eines Arztes von einem Sachverständigen überprüfen lassen. Hält der das Medikament für entbehrlich oder ersetzbar, sieht es für den versicherten Patienten schlecht aus. Selbst wenn sich die Gesundheit des Betroffenen wegen des nicht gezahlten und nicht eingenommenen Medikamentes verschlechtert, haftet die Versicherung in der Regel nicht. Ausnahme: Das Gutachten war offenkundig unrichtig... / Haufe.de

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15.06.2015 Hilfe, der Tag lässt unser Gehirn schrumpfen
Der Unterschied ist nicht groß, aber signifikant. Tagsüber schrumpft unser Gehirn. Am Abend ist es ein wenig kleiner als am Morgen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam aus Kanada und den USA nach einer der größten Studien, die je anhand von Bildern mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt wurden. Die Wissenschaftler benutzten 3269 Hirn-Scans von Multiple-Sklerose-Patienten und 6114 Aufnahmen von Menschen mit oder ohne Alzheimer, die im Rahmen klinischer Studien mehrfach gescannt worden waren. Die genaue Uhrzeit, von 7 bis 19 Uhr, war in den... / Kölner Stadt-Anzeiger

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09.06.2015 Hautmittel bessern multiple Sklerose
Zwei Medikamente, die man eigentlich bei Hautleiden einsetzt, könnten die Nervenschäden von Patienten mit multipler Sklerose bessern - das zeigen zumindest Versuche mit Mäusen.
Zwei Medikamente gegen Hautleiden könnten geeignet sein, die Nervenschäden von Patienten mit multipler Sklerose zu bessern. Hinweise darauf liefern jedenfalls die bei Mäusen und menschlichen Zellen gewonnenen Erkenntnisse von Genforschern der Universität in Cleveland, Ohio... / FAZ.NET

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09.06.2015 Multiple Sklerose wird bald beherrschbar sein
Forscher zeigen sich bei der Therapie von MS vorsichtig optimistisch. Mithilfe von Biomarkern im Blut kann immer besser eingeschätzt werden, welches Medikament für welchen Patienten das richtige ist.
Multiple Sklerose, kurz MS genannt, ist eine Erkrankung des Nervensystems, die zu Entzündungen in Rückenmark und Gehirn führt. Diese Entzündungen beeinträchtigen die Signalübertragung der Nervenzellen. Charakteristisch für die Erkrankung ist, dass mehrere, also multiple, Entzündungsherde auftreten. Das vernarbte Nervengewebe wird von den Medizinern als "sklerosiert" bezeichnet – daher der Name multiple Sklerose... / DIE WELT

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09.06.2015 Medizinische Nutzung von Cannabis: Stadt stellt Cannabis-Pilotprojekt vor
Mit einer Beratung zur medizinischen Nutzung von Cannabis will Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) die Diskussion über den Umgang mit Cannabis voranbringen. Ein Arzt und ein Anwalt sollen im Gesundheitsamt eine spezielle Sprechstunde anbieten.
Am Mittwoch, 17. Juni, um 14 Uhr soll die Fachberatung zur medizinischen Nutzung von Cannabis erstmals ihre Pforten öffnen. Im Frankfurter Gesundheitsamt, Breite Gasse 28, werden der Allgemeinmediziner Michael Schmidt und der Rechtsanwalt Markus Cronjäger für zwei Stunden über „Medical Marihuana“ informieren. Das Beratungsangebot – ein bundesweit einzigartiges Pilotprojekt des Gesundheitsamts und Drogenreferats... / Frankfurter Neue Presse

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08.06.2015 Neubewertung von Natalizumab hat begonnen
Die EMA will Tysabri neu bewerten. Erklärte Ziele sind, das PML-Risiko genauer zu definieren und das Erkrankungsrisiko für Patienten nach Möglichkeit zu verkleinern.
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine Überprüfung des Multiple Sklerose Medikaments Tysabri (Wirkstoff: Natalizumab, Infusion einmal monatlich) gestartet. Ziel der erneuten Bewertung ist es, den Umgang mit dem bekannten Risiko einer progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie (PML) im Lichte neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu überarbeiten... / AMSEL e.V.

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05.06.2015 Multiple Sklerose: fehlendes Bindeglied zwischen Gehirn und Immunsystem gefunden
Diese Entdeckung könnte jahrzehntealtes Lehrbuchwissen umstoßen. Ist das Gehirn entgegen bisheriger Annahmen doch direkt mit dem Immunsystem verbunden?
Forscher von der University Virginia (UVA) haben entdeckt, dass das Gehirn mit Hilfe von bisher unentdeckten Gefäßen direkt mit dem Immunsystem verbunden ist. Dass man solche Gefäße bisher noch nicht beschrieben hat, obwohl das Lymphsystem des Körpers ja bereits seit Langem sorgfältig aufgeklärt und abgebildet werden konnte, ist für sich allein schon überraschend. Die wahre Bedeutung dieser Entdeckung liegt darüber hinaus aber in den Auswirkungen, die sie für die Erforschung und Therapieentwicklung neurologischer Erkrankungen von Autismus über Alzheimer bis hin zur Multiplen Sklerose haben könnte... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.06.2015 Schützt Kaffee vor Alzheimer, Parkinson und MS?
Wer Kaffee trinkt, könnte sich dadurch vor Erkrankungen wie Alzheimer, Multipler Sklerose und Parkinson schützen. Mehrere Studien haben jetzt Hinweise auf eine Schutzwirkung des beliebten Getränks ergeben.
Erst mal einen Kaffee trinken - das scheint keine schlechte Sache zu sein. Solange man es nicht übertreibt, scheint der Kaffeegenuss zumindest nicht zu schaden. Nach Daten epidemiologischer Studien kann Kaffee aber noch viel mehr: Schon lange ist bekannt, dass die Parkinson-Inzidenz bei Kaffeetrinkern geringer ist... / Ärzte Zeitung

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01.06.2015 Rücken-Operation: AOK bietet Zweitmeinung
Die AOK Nordost erweitert ihr Angebot für Versicherte in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
Ein Zweitmeinungsverfahren vor einer Rücken-Operation bietet die AOK Nordost ihren Versicherten in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern an. Im Rahmen des Programms "RückenSpezial" zur Integrierten Versorgung nach Paragraf 140a SGB V können die Patienten in derzeit sechs Rückenzentren eine Zweitmeinung einholen und sich gegebenenfalls ambulant versorgen lassen... / Ärzte Zeitung

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01.06.2015 Neue Broschüre: "Multiple Sklerose: Die Symptomatische Therapie"
Sehstörungen, Blasenschwäche, Schmerzen, Fatigue, Spastik, Zittern, Schlafstörungen, kognitive Einschränkungen, Depressionen - die Liste der möglichen Symptome bei MS ist lang. Die neue Broschüre erklärt sie genauer und erläutert, welche Therapie geeignet ist. Ein Kapitel widmet sich der Traditionellen Chinesischen Medizin... / AMSEL e.V.

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01.06.2015 Multiple Sklerose: Stopp der Progression durch neuen Ansatz?
Das Molekühl "MCAM" als Passierschein für die Blut-Hirn-Schranke: Auf dieser Grundlage könnte ein neues Medikament entwickelt werden, das den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflusst. Interessante Ergebnisse aus Labor- und Tierversuchen werden aus Kanada berichtet.
Ein Molekül, "MCAM" (Melanoma Cell Adhesion Molecule) genannt, hilft Immunzellen bei Mäusen mit einer MS-ähnlichen Erkrankung, ins Gehirn zu gelangen und dort die Nervenzellen anzugreifen. Forschern von der Universität Montreal gelang es nachzuweisen, dass eine Blockierung dieses Moleküls sowohl den Beginn der Erkrankung als auch deren Fortschreiten beträchtlich verzögern konnte... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.05.2015 Immer mehr osteoporotische Hüftfrakturen
Die Prävalenz osteoporotischer Hüftfrakturen pro 100.000 Einwohner hat in den vergangenen 20 Jahren um beinahe zwei Drittel zugenommen. Das zeigt eine Unter­suchung des Miguel Servet-Universitätsspital Saragossa für Spanien auf, die jetzt auf dem Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) in Prag vorgestellt wurde... / Deutsches Ärzteblatt

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26.05.2015 FSME: Weniger Erkrankungen in mehr Risikogebieten
Die Zahl der FSME-Risikogebiete in Deutschland hat sich 2014 um drei Kreise erhöht. Gleichzeitig ist die Zahl der Erkrankungen laut dem Epidemiologischen Bulletin (2015: 21: 175-186) zurückgegangen. Die Ständige Impfkommission rät allen Personen, die in Risikogebieten wohnen oder diese bereisen, zu einer Impfung, wenn sie ein erhöhtes Risiko von Zeckenstichen haben.
Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden 2014 insgesamt 265 Fälle einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) u¨bermittelt, ein Drittel weniger als im Vorjahr... / Deutsches Ärzteblatt

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21.05.2015 THC: Lappen weg auch nach Passivrauchen
Auch wer Cannabis passiv raucht, kann seinen Führerschein verlieren. Darauf weist die Deutsche Anwaltshotline (DAH) mit Blick auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Gelsenkirchen hin.
Laut DAH wurde im konkreten Fall ein Mann bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Ein Drogentest habe ergeben, dass der Fahrer eine erhebliche Menge THC im Blut gehabt hätte... / Ärzte Zeitung

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21.05.2015 Rollatoren im Baumarkt
Deutschland altert. Und der Handel versucht sich darauf einzustellen. Rollatoren und anderes Zubehör für Senioren gibt es inzwischen im Baumarkt.
Den Rollator gibt es im Baumarkt, den Gehstock und das Handy mit extragroßen Tasten beim Discounter: Immer mehr Händler in Deutschland entdecken die Senioren als Zielgruppe. "Sie sind für den Handel extrem wichtig. Denn es wachsen einfach nicht genug junge Leute als Kunden nach", bringt es Seniorenmarketing-Experte Gundolf Meyer-Hentschel auf den Punkt... / Ärzte Zeitung

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20.05.2015 Hüpfen bessert Knorpelstruktur
Ein Aerobic-Programm mit kleinen Sprüngen wirkte sich in einer Studie positiv auf eine leichte Kniearthrose aus. Bei den beteiligten postmenopausalen Frauen fanden die Forscher vor allem eine verbesserte Knorpelstruktur im MRT.
Die finnischen Forscher um Jarmo Koli von der Universität Jyväskylä ließen die insgesamt 80 Frauen dreimal wöchentlich über insgesamt zwölf Monate ein aerobes Spezialtraining absolvieren (Med Science Sports Exercise 2015; online 9. Februar)... / Ärzte Zeitung

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19.05.2015 Neues aus der Multiple Sklerose-Forschung: Reparatur im Nervensystem
Kann der Wirkstoff anti-Lingo das Myelin in den Nervenzellen reparieren und was können Stammzellen bewirken? Das waren nur zwei Fragen zu den zahlreichen Studien, die beim 67.Jahrestreffen der American Academy of Neurology’s (AAN) in Washington, DC präsentiert worden sind: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.stellt im 2.Teil ihrer Serie Ergebnisse zum Schwerpunkt "Wiederherstellen von Funktionen " vor... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.05.2015 Auslands­reise-Kranken­versicherung: 80 Policen im Test – oft lohnt ein Wechsel
Auslands­reise-Kranken­versicherungen lohnen sich fast immer: Für ein paar Euro im Jahr versichern sie auch schwere Krankheiten im Urlaub. Vor allem gesetzlich Versicherte sollten eine abschließen. Sie müssten sonst im schlimmsten Fall tausende Euro für Behand­lungen oder Kranken­trans­porte selbst tragen. Ältere sollten unbe­dingt ihre Verträge prüfen: Sie zahlen saftige Zuschläge im Alter. Nur ein Anbieter verzichtet darauf. Im Test: 33 Familien­tarife und 47 Verträge für Einzel­personen... / Stiftung Warentest

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19.05.2015 EMA bewertet Natalizumab (Tysabri®) zur Therapie der Multiplen Sklerose neu
Die European Medicines Agency (EMA) hat im Mai 2015 eine Überprüfung des MS-Therapeutikums Natalizumab gestartet. Geklärt werden soll die Frage, ob die Empfehlungen zum Umgang mit dem PML-Risiko durch dieses Medikament, aufgrund neuer wissenschaftlicher Ergebnisse, geändert werden müssen: Den Hintergrund erklärt Prof.Dr.med.Heinz Wiendl, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.05.2015 Gene beeinflussen das Schlafverhalten
„Lerche“ oder „Eule“: Wann Menschen zu Bett gehen, könnte von einer Reihe von Genen abhängen, von denen viele vordergründig nur einen geringen Einfluss auf den zirkadianen Rhythmus nehmen. Das berichten Forscher der University of Leicester um Eran Tauber. Sie veröffentlichten ihre Erkenntnisse in 'Frontiers in Neurology'... / Deutsches Ärzteblatt

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18.05.2015 Niederländischer Skandalarzt erneut vor Gericht
Ein für Fehldiagnosen verurteilter Neurologe aus den Niederlanden muss sich heute erneut vor Gericht verantworten. In Arnheim beginnt das Berufungsverfahren.
Der 69-jährige Skandalarzt, der auch jahrelang in Deutschland praktiziert hatte, war im vergangenen Jahr zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte nach Feststellung des Gerichts bei mindestens neun Patienten im niederländischen Enschede fälschlicherweise unheilbare Krankheiten wie Alzheimer oder Multiple Sklerose festgestellt... / Ärzte Zeitung

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13.05.2015 Gute Noten für Vorsorgeprogramm
Das Kompetenznetzwerk Rheinland legt die Ergebnisse einer Patientenbefragung vor.
Die meisten Patienten fühlen sich im Vorsorgeprogramm Osteoporose des Kompetenznetzwerks Osteoporose Rheinland und der AOK Rheinland/Hamburg offenbar gut aufgehoben. Zwei Drittel haben das Gefühl, dass sie von der integrierten Versorgung profitiert haben, fast drei Viertel würden das Angebot weiterempfehlen. Das zeigt eine Befragung in der Region Aachen. Einbezogen waren gut 400 Patienten, mehr als die Hälfte schickten den Fragebogen zurück... / Ärzte Zeitung

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13.05.2015 10,2 Millionen Deutsche haben ein Handicap
Die Zahl der Menschen mit Behinderung ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen., wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen. Etwa jeder achte Bundesbürger lebt mit einer Behinderung. Insgesamt seien es 10,2 Millionen Menschen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit... / Ärzte Zeitung

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08.05.2015 Phase-2-Studie zu Laquinimod bei Primär Progressiver Multipler Sklerose
Im Ausland hat die Rekrutierung von Probanden bereits begonnen. Geplant ist auch die Beteiligung von rund 15 deutschen MS-Zentren.
Laquinimod sollte eigentlich als Immunmodulator gegen schubförmige MS eingesetzt werden. Bei diesem Verlauf der Multiplen Sklerose zeigte es jedoch geringere Schubratenreduzierung als andere, bereits zugelassene Wirkstoffe, bei vergleichsweise starken Nebenwirkungen. In Europa sind Anträge auf Zulassung daher 2 Mal abgewiesen worden... / AMSEL e.V.

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08.05.2015 Und plötzlich spricht sie Schweizerisch
Ein Schlaganfall machte eine Thüringerin zur Schweizerin. Zumindest klingt sie nun so. Was hinter dem vermeintlichen Sprachtalent steckt, ist äußerst ungewöhnlich.
Hätte Sabine Kindschuh ein paar hundert Jahre früher gelebt, wäre sie eine Kandidatin für den Scheiterhaufen gewesen. Ihr Heimatdorf Oberalba in Thüringen war im 17. Jahrhundert Schauplatz mehrerer Hexenprozesse, und was mit der 57-Jährigen vor sich ging, hätte man einst wohl übernatürlichen Mächten zugeschrieben... / Zeit Online

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06.05.2015 Transplantationsskandal: Freispruch für Göttinger Mediziner
Im Prozess um den Organspende-Skandal an der Uniklinik Göttingen ist der angeklagte Arzt am Mittwoch freigesprochen worden.
Das Landgericht Göttingen sah die Vorwürfe gegen den früheren Leiter der Transplantationschirurgie als nicht erwiesen an. Die Staatsanwaltschaft hatte den 47-Jährigen angeklagt, weil er medizinische Daten manipuliert haben sollte, damit seine Patienten bei der Vergabe von Spenderlebern bevorzugt wurden... / Ärzte Zeitung

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06.05.2015 Transplantationsskandal: Freispruch für Göttinger Mediziner
Im Prozess um den Organspende-Skandal an der Uniklinik Göttingen ist der angeklagte Arzt am Mittwoch freigesprochen worden.
Das Landgericht Göttingen sah die Vorwürfe gegen den früheren Leiter der Transplantationschirurgie als nicht erwiesen an. Die Staatsanwaltschaft hatte den 47-Jährigen angeklagt, weil er medizinische Daten manipuliert haben sollte, damit seine Patienten bei der Vergabe von Spenderlebern bevorzugt wurden... / Ärzte Zeitung

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05.05.2015 Mehrheit der Bundesbürger erhält schnell einen Termin beim Facharzt
Lange Wartezeiten auf einen Termin beim Facharzt sind für die meisten Deutschen kein Thema: Fast 60 Prozent der Patienten in der Stadt wie auf dem Land bekommen innerhalb von zwei Wochen einen Facharzttermin. Das berichtet die IKK classic nach der Befragung von 1.000 Bürgern.
Für drei Viertel aller Befragten entsprach der zuletzt bei einem Facharzt vergebene Termin zudem ihrem Wunschtermin – was bedeutet, dass einige Patienten Termine auch gern längerfristig vereinbaren... / Deutsches Ärzteblatt

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05.05.2015 Wirkstoff-Studien: NCAM- Ziel für Regeneration des ZNS
Nerven nach Schäden durch Multiple Sklerose zu reparieren ist das große Ziel der Forschung und war auch Schwerpunktthema auf der AAN-Tagung 2015. Amerikanische Wissenschaftler fanden im Tiermodell ein mögliches Ziel für diesen "Traum".
Eine falsch programmierte T-Zelle dockt an eine Nervenzelle an, erkennt sie als Feind und sendet Entzündungsbotenstoffe aus - so das bisherige Verständnis über die Ursachen der Multiplen Sklerose... / AMSEL e.V.

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04.05.2015 Multiple Sklerose: Rote-Hand-Brief zum PML-Fall unter Fingolimod
Multiple Sklerose-Therapie mit Fingolimod: Die Herstellerfirma von Gilenya ® informiert in einem aktuellen Rote-Hand-Brief über den im Februar 2015 aufgetreten Fall von progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (PML), der vorher nicht mit anderen immunsuppressiven Arzneimitteln behandelt wurde. Die Behandlung mit Fingolimod sollte bei einer PML dauerhaft abgesetzt werden.
Fingolimod ist seit 2011 als verlaufsmodifizierende Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS) bei (hoch)-aktiven Verlaufsformen zugelassen. Es wirkt immunsuppressiv, indem es Immunzellen (Lymphozyten) daran hindert, aus den Lymphknoten und Immunorganen in die Blutbahn und ins Zentrale Nervensystem zu wandern. Der Zerstörung der Myelinscheiden durch fehlgesteuerte Immunzellen soll damit entgegengewirkt werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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27.04.2015 Natalizumab-Infusion nur noch alle 2 Monate ?
Neues von der AAN: Die reduzierte Infusionsrate zeigte sich Studienergebnissen zufolge als sicher und effizient bei Multipler Sklerose. Weitere Untersuchungen sind nötig, um diese Daten zu untermauern.
Wie Forscher um Dr. Zhovtis Ryerson in einer multizentrischen Studie in den USA zeigten, lassen sich die Infusionsintervalle mit dem Wirkstoff Natalizumab (Handelsname Tysabri) halbieren: Statt monatlicher Infusion genügt den Daten zufolge eine 2-monatliche Infusion bei - so die bisherigen Studienergebnisse - vergleichbarem Ergebnis... / AMSEL e.V.

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27.04.2015 Paracetamol bringt bei Rückenschmerzen nichts
Schon seit Jahren gibt es Zweifel daran, ob Paracetamol bei Rückenschmerzen die richtige Wahl ist. Jetzt zeigt eine neue Analyse: Wirkung gleich null - dafür bergen die Pillen aber erhebliche Risiken.
Noch immer wird in vielen Leitlinien Paracetamol für die Ersttherapie bei Rücken- und Nackenschmerzen sowie Hüft- und Kniearthrose empfohlen. Dabei hatte bereits 2008 eine Metaanalyse Zweifel an der Wirksamkeit ergeben... / Ärzte Zeitung

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23.04.2015 Merck-Serono scheitert mit Patentierung menschlicher Eizellen
Das Europäische Patentamt hat den Antrag des Pharma-Unternehmen Merck-Serono auf die Patentierung menschlicher Eizellen abgewiesen. Der Verein Testbiotech hatte zuvor Einspruch erhoben. Das Recht auf die Herstellung und Verwendung von Eizellen für wirtschaftliche und Forschungszwecke überschreitet ethische Grenzen.Das Europäische Patentamt hat den Antrag auf die Patentierung menschlicher Eizellen des Pharmaunternehmens Merck-Serono abgelehnt... / Deutsche Gesundheits Nachrichten

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22.04.2015 Multiple Sklerose: Mittel gegen Hautpilz stimuliert Stammzellen für Myelinbildung
Zwei seit längerem zugelassene Medikamente zur Behandlung von Hauterkrankungen fördern im Gehirn die Differenzierung von Stammzellen, die die Läsionen der Multiplen Sklerose reparieren könnten. Dies zeigen Experimente in Nature Medicine (2014; doi: 10.1038/nature14335), die einen völlig neuartigen Therapieansatz begründen könnten.
Alle bekannten Medikamente gegen die Multiple Sklerose haben eine dämpfende Wirkung auf das Immunsystem. Sie verhindern mehr oder weniger gezielt die weitere Zerstörung der Myelinscheiden durch ein fehlgeleitetes Immunsystem. Zwar erholen sich die Patienten nach einem Schub, einmal eingetretene Schäden an den Nerven können jedoch nicht behoben werden... / Deutsches Ärzteblatt

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21.04.2015 Alkoholkranke bei Internisten in guten Händen
Der qualifizierte Entzug ist eine rasch verfügbare Option für die Therapie bei Alkoholproblemen. Rund die Hälfte der Patienten ist nach einem Jahr trocken.
Carsten Spira vom AMEUS Klinikum Kaiserstuhl in Vogtsburg hielt beim Internistenkongress ein Plädoyer für den qualifizierten Entzug (QE) und appellierte an niedergelassene Ärzte, Patienten diese Therapie nicht vorzuenthalten... / Ärzte Zeitung

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21.04.2015 Depressionen: Achtsamkeits­meditation kann Rückfälle verhindern
Eine achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), die speziell für die Rückfallprävention der Depression entwickelt wurde, hat in einer Vergleichsstudie im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(14)62222-4) vielen Patienten den Verzicht auf die ungeliebten Medikamente ermöglicht. Die MBCT (für Mindfulness-Based Cognitive Therapy) geht auf eine Idee des Oxford-Forschers John Teasdale zurück. Sie kombiniert Elemente der buddhistischen Meditation mit Erkenntnissen der kognitiven Verhaltenstherapie. Die Patienten erlernen in acht Gruppensitzungen Meditationstechniken.Sie sollen ihnen helfen, ein erneutes Versinken in ein gru¨belndes, negatives Denken zu verhindern, das ein Kennzeichen schwerer Depressionen ist. Gleichzeitig werden sie zu den Mechanismen der Depression geschult, damit sie einen drohenden Rückfall frühzeitig genug erkennen, um durch ihre Achtsam­keitsübungen gegenzusteuern... / Deutsches Ärzteblatt

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21.04.2015 Dimethylfumarat und PML
2 Fälle von Progressiver multifokaler Leukencephalopathie sind bisher unter der Behandlung von Multipler Sklerose mit Tecfidera aufgetreten. Unter der Behandlung mit dem Psoriasismittel Fumaderm waren es 9 Fälle, so das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Mittlerweile gibt es neben zu injizierenden Wirkstoffen gegen Multiple Sklerose auch Wirkstoffe in Tabletten oder Kapselform, die bei schubförmiger MS als Basistherapie zugelassen sind... / AMSEL e.V.

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21.04.2015 Neue Behandlung könnte Multiple Sklerose heilbar machen
Der neu entwickelte Antikörper "anti-LINGO-1" soll als Reparaturhilfe für das geschädigte Nervensystem fungieren
Multiple Sklerose ist bisher eine chronische Krankheit ohne Heilungsaussicht. Patienten können zwar mit Medikamenten lange Zeit eine relativ hohe Lebensqualität halten, doch mehr nicht.Die einmal angerichteten Nervenschäden kann die Medizin derzeit nicht umkehren. Forscher geben jedoch bekannt, dass sich genau das in nicht allzu ferner Zukunft ändern könnte.Antikörper bietet Hilfe zur Selbsthilfe... / paradisi.de

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20.04.2015 Medikament gegen Epilepsie hilft möglicherweise auch gegen Nervenzerstörung bei Multipler Sklerose
Phenytoin, ein Wirkstoff, der häufig zur Verhinderung epileptischer Anfälle verwendet wird, könnte die Nerven des Auges vor Zerstörung bewahren und auch eine Zunahme von Behinderung bei Multipler Sklerose verlangsamen: Die Ergebnisse einer entsprechenden Phase-II-Studie sollen bei der 67.Jahrestagung der AAN (American Academy of Neurology) in Washington, DC, vorgestellt werden. Die Autoren vom University College in London betonen jedoch, dass weitere, größere Studien notwendig sind, um diese Ergebnisse zu bestätigen... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.04.2015 "Lustpille" für Frauen: Mehr Frust als Lust
Eine umfassende Metaanalyse hat Nutzen und Risiken der "Lustpille" für Frauen unter die Lupe genommen - mit ziemlich vernichtendem Ergebnis.
Die FDA-Zulassung von Flibanserin zur Behandlung von prämenopausalen Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen (hypoactive sexual desire disorder, HSDD) hat 2015 für heftige Debatten gesorgt... / Ärzte Zeitung

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14.04.2015 Masern-Impfung und MS
Stellungnahme des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.
Unter Berücksichtigung der jüngsten Ausbrüche von Masernerkrankungen in Deutschland (insbesondere in Berlin) und in den USA stellt sich die Frage, ob notwendige Auffrischungsimpfungen bei Multiple Sklerose-Patienten sicher sind und ohne Gefahr für eine Schubauslösung durchgeführt werden können... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.04.2015 Mythos widerlegt: Ein Apfel pro Tag hält den Doktor nicht fern
"An apple a day keeps the doctor away" - an dieser Weisheit ist doch nichts dran. Einen Vorteil haben Apfelesser laut einer US-Studie aber doch.
Im angloamerikanischen Sprachraum kennt jedes Kind den Spruch, wonach der täglich verspeiste Apfel in der Lage sein soll, den Arzt auf Abstand zu halten.
Der Aphorismus stammt noch aus einer Zeit, in der die Bevölkerung bei einem Arztbesuch nicht ganz zu Unrecht das Schlimmste befürchten musste und daher froh war, den Medicus nicht zu Gesicht zu bekommen... / Ärzte Zeitung

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13.04.2015 Hintergrundrauschen als ADHS-Ursache?
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben möglicherweise einen wichtigen Mechanismus dafür gefunden, warum Kinder und Erwachsene an mangelnder Aufmerksamkeit, hoher Ablenkbarkeit und Hyperaktivität leiden (PLoS one, online 18. Februar).
Für das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) könnte es von Bedeutung sein, dass Nervenzellen verstärkt reizunabhängig aktiv sind, teilt das Klinikum mit. Eine solche Aktivität ohne äußere Reize wird als Hintergrundrauschen bezeichnet... / Ärzte Zeitung

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10.04.2015 Irrtum: Jede MS sei gleich
AMSEL räumt auf mit den Irrtümern und Vorurteilen über MS. Heute das Thema: Vergleichbarkeit ? Multiple Sklerose äußert sich völlig unterschiedlich. Während der eine Marathon laufen kann, ist für den andern der Weg zum nächsten Bäcker schon eine kleine Weltreise.
Es ist wahr: MS ist nicht bei allen gleich. Im Gegenteil, gibt es wenige chronische Erkrankungen, die so verschieden verlaufen und die sich zugleich so schlecht vorhersagen lassen wie Multiple Sklerose... / AMSEL e.V.

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09.04.2015 Multiple Sklerose: Therapieoption mit weniger Injektionen
Wichtig in der MS-Therapie sind außer zuverlässiger Wirksamkeit und guter Verträglichkeit flexiblere Dosierungsregime mit längeren Abständen zwischen den einzelnen Injektionen.
Die Verlangsamung der Behinderungsprogression und der Erhalt der Lebensqualität sind neben der Reduktion der Schubrate die wichtigsten Ziele bei der Therapie der schubförmigen MS.
Gut belegt sind Wirkung und günstiges Sicherheitsprofil des Immunmodulators Glatirameracetat (GA)... / Ärzte Zeitung

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08.04.2015 Biotin gegen Progressive MS ?
Vitamin B7 in hochdosierter Form wird gegen primär und sekundär progrediente Multiple Sklerose getestet. Gleich vorweg: Die Pilotstudie mit 23 Multiple-Sklerose-Patienten und hochdosiertem Biotin läuft noch. Die Ergebnisse werden erst in einem Monat bei der AAN 2015 bekannt gegeben. Ein paar Informationen sind aber schon jetzt veröffentlicht. Ziel dieser Pilotstudie ist es, die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von hohen Dosen von Biotin bei Patienten mit progressiver MS zu bewerten. In der unkontrollierten, nicht-verblindeten Machbarkeitsstudie wurden 23 Patienten mit primärer und sekundärer progressiver MS aus drei verschiedenen französischen MS-Zentren mit hohen Dosen von Biotin (100-300mg / Tag) von 2 bis 36 Monate lang behandelt (Mittelwert = 9,2 Monate).
Keine Selbstmedikation:
Vorabergebnisse: Bei vier Patienten mit Sehbehinderung aufgrund von Verletzung des Sehnervs verbesserte sich die Sehschärfe deutlich. Bei 16 von 18 Patienten mit ausgeprägter Beteiligung des Rückenmarks habe sich die Situation verbessert. Die Verbesserungen zeigten sich alle erst zeitverzögert ab dem 2. bis 8. Monat der Behandlung. Die Forscher schließen aus den vorläufigen Daten, dass hohe Dosen von Biotin einen Einfluss auf Behinderung und Progression bei progredienter Multipler Sklerose haben könnten... / AMSEL e.V.

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07.04.2015 Multiple Sklerose und Hilfsmittel: Gewährleistung von Qualität und Versorgung
Krankenkassen können nach dem Gesetz die Versorgung mit Hilfsmitteln über Ausschreibungen vertraglich regeln. Erfahrungen mit bereits durchgeführten Ausschreibungen haben gezeigt, dass es zu einer Verschlechterung der Situation bei pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung mit Hilfsmitteln kommen kann. Der DMSG-Bundesverband macht auf eine Petition, in der es um die Abschaffung der Ausschreibung von Hilfsmitteln geht, aufmerksam.
Das Gesetz fordert die Sicherstellung der Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen, genauso wie eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten (§127 Abs.1 Satz 2 SGB V). Bisherige Ausschreibungsverfahren haben aber gezeigt, dass oftmals nur der Preis ein Zuschlagskriterium für die Krankenkassen ist und die geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht eingehalten wird... / DMSG Bundesverband e.V.

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03.04.2015 Basenpulver: Sauer ist das halbe Leben
Kaum eine Nahrungsergänzung hat so viele Freunde und Feinde wie das Basenpulver. Manchen gilt es als Universalheilmittel, andere orten pure Geldmacherei. Eine Spurensuche.
Krankenkassen können nach dem Gesetz die Versorgung mit Hilfsmitteln über Ausschreibungen vertraglich regeln. Erfahrungen mit bereits durchgeführten Ausschreibungen haben gezeigt, dass es zu einer Verschlechterung der Situation bei pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung mit Hilfsmitteln kommen kann. Der DMSG-Bundesverband macht auf eine Petition, in der es um die Abschaffung der Ausschreibung von Hilfsmitteln geht, aufmerksam.
Das Gesetz fordert die Sicherstellung der Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen, genauso wie eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten (§127 Abs.1 Satz 2 SGB V). Bisherige Ausschreibungsverfahren haben aber gezeigt, dass oftmals nur der Preis ein Zuschlagskriterium für die Krankenkassen ist und die geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht eingehalten wird... / Die Presse.com

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31.03.2015 Für Frauen bis 20: "Pille danach" auf Kassenkosten
Der Bundesrat hat ein Publikumswerbeverbot für die "Pille danach" erlassen. Im Heilmittelwerbegesetz wurde in Paragraf 10 Absatz 2 ein entsprechender Passus eingefügt.Zugleich stimmte die Länderkammer einer Änderung des Sozialgesetzbuchs V zu. In Paragraf 24a Absatz 2 ist nun geregelt, dass bei Frauen bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres die GKV die Kosten für die "Pille danach" übernimmt... / Ärzte Zeitung

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31.03.2015 Wenn der Bus keine Rampe hat - Ein Rollstuhlfahrer berichtet
Rollstuhlfahrer sind auf behindertengerechte Busse angewiesen - Doch was, wenn die nicht kommen?
Es gibt Dinge, die sind für die meisten Menschen selbstverständlich. Für Thomas Mayan aber können sie große Hindernisse sein. Die Stufe an einer Bustür ist so ein Fall. Gibt es eine Rampe, ist alles in Ordnung. Fehlt sie, hat Mayan ein Problem... / Rhein-Neckar-Zeitung

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31.03.2015 Die eingebildeten Kranken
Die Zahl der Hypochonder steigt. Informationsflut, vor allem durch das Internet, fördert das Problem
Sie steht vor dem Spiegel und sucht das Weiße in ihren Augen nach Verfärbungen ab. Die Chinesen, das hat sie mal gehört, können in den Augen eines Menschen erkennen, an welcher Krankheit er leidet. Sachen, von denen sie mal gehört oder gelesen hat, in der "Apothekenumschau" oder im Internet, und die mit Krankheiten zu tun haben, vergisst sie leider nie. Sie steht oft vor dem Spiegel und sucht sich nach den Zeichen lebensbedrohlicher Krankheiten ab. Jeden Tag. Mehrmals... / DIE WELT

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27.03.2015 Kann seelisches Wohlbefinden die Wirkung einer Multiple Sklerose-Therapie beeinflussen?
Wie lässt sich die emotionale Gesundheit bei Multiple Sklerose-Erkrankten verbessern? Mit dieser Frage beschäftigen sich zwei amerikanische Forschungsteams.
Seelisches Wohlbefinden ist für die Bewältigung jeder Erkrankung wichtig. Trotzdem werden diese Zusammenhänge von den Behandlern oft nicht genügend berücksichtigt... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.03.2015 Lindert Herzmittel Multiple Sklerose ?
Ein bereits zugelassenes Herz-Kreislauf-Mittel könnte die MS eindämmen. Im Mausmodell zeigte es diese Wirkung, wie amerikanische Forscher berichten.
Guanabenz ist ein bei Bluthochdruck in den USA bereits zugelassenes, oral einzunehmendes Medikament. Scheinbar kann es - bisher im Mausmodell bewiesen - auch den Myelinverlust eindämmen und den Krankheitsprogress der Tier-MS verlangsamen... / AMSEL e.V.

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24.03.2015 Neuer genetischer Risikofaktor für Multiple Sklerose entdeckt
Forscher der Universität von Illinois in Chicago haben eine genetische Variante identifiziert, die bei Frauen signifikant das Risiko erhöht, an Multiple Sklerose zu erkranken: Diese Variante des Gens STK11 kommt bei Frauen mit MS fast doppelt so häufig vor."Das macht sie zu einem der größten Risikofaktoren, die bis heute identifiziert worden sind”, so der Senior-Autor der Studie, Douglas L.Feinstein vom Jesse Brown VA Medical Center... / DMSG Bundesverband e. V.

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24.03.2015 Zecken sind trotz kalter Nächte schon aktiv
Trotz der teils immer noch frostigen Nächte sind die Zecken schon aktiv. Sie benötigten am Tag noch etwas Zeit, um auf „Betriebstemperatur“ zu kommen und dann auf Wirtssuche zu gehen, sagte Christine Klaus vom Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen in Jena am Dienstag. Am häufigsten seien sie deshalb im Moment „über die Mittagszeit, vor allem an sonnigen und windstillen Plätzen auf Wiesen, an Waldrainen und auch im noch sehr lichten Laubwald anzutreffen“... / Deutsches Ärzteblatt

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23.03.2015 Fisch-Pediküre: Ärzte sehen Trend skeptisch
Fisch-Pediküre-Salons, in denen Saugbarben Menschen mit Hautkrankheiten Linderung verschaffen sollen, gibt es mittlerweile in vielen Städten. Mediziner stehen dieser Art der Behandlung aber kritisch gegenüber... / Ärzte Zeitung

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19.03.2015 Abnehmen ohne Pasta: "Warum macht die Nudel dumm?"
"Nudeln machen nicht glücklich, sondern süchtig", schreibt Ulrich Strunz, deutscher Internist und Gastroenterologe, in seinem neuen Buch "Warum macht die Nudel dumm?". Strunz entwickelte bereits das "forever young"-Diätprogramm und das Konzept der "Frohmedizin"... / derStandard,at

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18.03.2015 Prostatakrebs-Screening: Niedriger PSA-Wert? Dann reicht ein Check alle zehn Jahre
Männer mit PSA-Werten unter 1 ng/ml können sich eine regelmäßige Überprüfung der Serumwerte sparen: Die Wahrscheinlichkeit, in den folgenden zehn Jahren an einem Prostatatumor zu erkranken, ist äußerst gering, wie eine US-Studie zeigt.
Das Screening auf Prostatatumoren mittels PSA-Test ist bekanntlich sehr umstritten: Einer besseren und früheren Tumorerkennung stehen eine hohe Rate falsch positiver Resultate mit nachfolgenden unnötigen Biopsien sowie eine hohe Rate an niedrig malignen Tumoren gegenüber... / Ärzte Zeitung

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18.03.2015 Angereicherter Joghurt für starke Knochen
Mit Vitamin D und Kalzium verstärkter Joghurt könnte zur Prävention osteoporotischer Frakturen beitragen. Laut Studienergebnissen wirkt angereicherter im Vergleich zu nicht ergänztem Joghurt einem sekundären Hyperparathyreoidismus und einer beschleunigten Knochenresorption entgegen (J Nutr Health Aging 2015, online 7. März)... / Ärzte Zeitung

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17.03.2015 Wechseljahre des Mannes laut Fachgesellschaft ein Mythos
In Deutschland leiden nur drei bis fünf Prozent der Männer über 60 Jahre unter einem echten Testosteronmangel. „Es gibt keine ‚Wechseljahre‘ beim Mann“, betont daher die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)... / Deutsches Ärzteblatt

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17.03.2015 Teva startet Onlineportal zu Multipler Sklerose
Unter dem Titel 'Mein Alltag mit MS' informiert eine neue Website des Herstellers Teva (Marke u.a. ratiopharm) Patienten und Angehörige über das Leben mit Multipler Sklerose. Auf www.alltag-mit-ms.de geben vier Patienten Einblick in ihre Lebenssituation. In Fotostorys beschreiben die Testimonials ihren Tagesablauf. Dabei schildern sie Symptome, sprechen Emotionen und Ängste an und zeigen, wie sie ihren Alltag mit MS meistern. Website-User sollen auf diese Weise authentische Informationen über die Krankheit erhalten... / Healthcare Marketing

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16.03.2015 Vorsicht mit zu viel grünem Tee
Weltweit laufen verschiedene Studien zur Behandlung der Multiplen Sklerose mit Grüntee-Extrakt EGCG. Zuletzt zeigte eine Kleinstudie, dass er bei Männern den Muskelstoffwechsel beeinflussen kann. Patienten sollten jedoch nicht eigenmächtig zu viel Grünen Tee trinken... / AMSEL e.V.

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16.03.2015 Das Abenteuer Kanada ruft
Der DMSG-Bundesverband lädt einen Jugendlichen mit Multipler Sklerose ins MS Summer Camp ein
Auf einen jungen MS-Erkrankten wartet in diesem Jahr ein ganz besonderes Ferienerlebnis: Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und die kanadische MS-Gesellschaft verlosen erneut einen Platz im MS Summer Camp am Big Rideau Lake in Ontario.Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 17.April 2015... / DMSG Bundesverband e. V.

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10.03.2015 Die Sucht liegt in den Genen
Ob jemand alkoholsüchtig wird, bestimmen Gene und Umwelteinflüsse. Trifft beides zusammen, addiert sich das Suchtrisiko.
Haben Gene oder hat die Umwelt den größeren Anteil am Suchtrisiko? Wie hoch ist das Risiko jeweils, und welche Faktoren außer der Sucht eines Elternteils sind noch bedeutsam?... / Ärzte Zeitung

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10.03.2015 Gen-Variante für besonders hohes MS-Risiko für Frauen entdeckt
Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit. Dennoch spielen bestimmte Genvarianten eine Rolle. Amerikanische Forscher kamen einer Variante des Gens STK11 auf die Spur, nachdem sie fünf Geschwister mit MS (!) untersucht hatten. Anne Boullerne, research assistant professor of anesthesiology, and Doug Feinstein, professor of anesthesiology at UIC and research biologist at the Jesse Brown VA Medical Center... / AMSEL e.V.

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10.03.2015 Gen-Variante für besonders hohes MS-Risiko für Frauen entdeckt
Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit. Dennoch spielen bestimmte Genvarianten eine Rolle. Amerikanische Forscher kamen einer Variante des Gens STK11 auf die Spur, nachdem sie fünf Geschwister mit MS (!) untersucht hatten. Anne Boullerne, research assistant professor of anesthesiology, and Doug Feinstein, professor of anesthesiology at UIC and research biologist at the Jesse Brown VA Medical Center... / AMSEL e.V.

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09.03.2015 Tiere auf der Palliativstation
Das Universitätskrankenhaus Göttingen ermöglicht es Patienten der Palliativmedizin, geliebte Haustiere mit ins Krankenzimmer zu nehmen. Eigentlich ist das aus Hygienegründen tabu.
Das Universitätskrankenhaus Göttingen erlaubt Patienten der Palliativmedizin, geliebte Haustiere mit ins Krankenzimmer zu nehmen... / Ärzte Zeitung

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09.03.2015 Multiple Sklerose: Welche Rolle spielt die Nährstoffversorgung?
Eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen ist für alle Menschen wichtig. Wie sieht es damit speziell bei Multiple Sklerose-Erkrankten aus? Eine kleine Studie an der John Hopkins Universität, Baltimore, hat das untersucht.
Die Forscher fanden heraus, dass an Multiple Sklerose erkrankte Frauen im Vergleich zu gesunden niedrigere Werte für wichtige antioxidativ und antientzündlich wirkende Nährstoffe haben, zum Beispiel für Vitamin E und Folat... / DMSG Bundesverband e. V.

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04.03.2015 Irland verbietet Markenlogos auf Zigaretten
Als erstes Land in Europa hat Irland Markenlogos auf Zigarettenschachteln verboten. Alle Tabakprodukte müssen künftig einheitlich dunkel und mit großem Warnhinweis verpackt werden.
Irland hat sich im Kampf gegen den blauen Dunst an die europäische Spitze gesetzt und Markenlogos auf Tabakprodukten verboten... / Ärzte Zeitung

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04.03.2015 M2-PK-Stuhltest punktet bei Früherkennung
Gute Daten zum M2-PK-Stuhltest: Die Erkennungsrate für Darmkrebs lag in einer aktuellen Studie bei 93 Prozent und für Polypen bei 69 Prozent.
Aktuelle koreanische Studienergebnisse zur Darmkrebsvorsorge mittels M2-PK-Stuhltest bestätigen die hohe Leistungsfähigkeit dieses Tests in Bezug auf die Erkennung von Polypen und Darmkrebs, teilt das Unternehmen ScheBo Biotech mit... / Ärzte Zeitung

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04.03.2015 Autismus und multiple Sklerose: Diesen Irrtümern sitzen Impfgegner auf
Immer mehr Masernfälle beunruhigen Eltern in Deutschland. Nun hat die Krankheit in Berlin ein Kleinkind das Leben gekostet. Politiker fordern eine Impfpflicht. Der widersprechen Impfgegner vehement - mit falschen Argumenten. Die gängigsten Irrtümer im Check... / Focus online

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03.03.2015 Kann Zimt die Symptome bei Multipler Sklerose reduzieren?
Das Gewürz Zimt hat möglicherweise immunmodulatorische Eigenschaften: Das haben Forscher vom Rush University Medical Center in Chicago im Mausmodell herausgefunden. Ist hier ein neuer Ansatz für die MS-Therapie zu finden?
Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung diverser im Haushalt verwendeter Gewürze auf das bekannte Mausmodell der Multiplen Sklerose (EAE = experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis) und fanden, dass Zimt die Erkrankung der Tiere beeinflussen konnte... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.03.2015 Kaffeekonsum und Multiple-Sklerose-Risiko
Scheinbar kann Koffein Nerven schützen. Das schließen jedenfalls die Autoren einer Studie über Kaffeegenuss und MS-Risiko aus ihren Ergebnissen. Prof. Flachenecker äußert sich zu dieser Meldung.
Dass Vitamin D vor MS schützt, mag man ja gerne glauben. Aber Kaffee ? "Also wer kommt auf so 'nen Mumpitz ?" fragt eine AMSEL-Facebook-Besucherin. Antwort: Forscher des 67. Jahrestreffens der American Academy of Neurology in Washington, DC... / AMSEL e.V.

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25.02.2015 Die unterschätzte Angst vor der Röhre
An der Bochumer Uni sind Radiologen zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Patienten haben vor einer CT im Schnitt genauso viel Angst wie vor einer Operation. In den Aufklärungsgesprächen wird dies jedoch kaum berücksichtigt.
Patienten haben genauso viel Angst vor einer Untersuchung im Computertomographen wie vor einer Magnetresonanztherapie oder einer Operation... / Ärzte Zeitung

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23.02.2015 Wie man sich am besten vor Grippe und Erkältung schützt
Einfache Verhaltensmaßregeln für medizinisches Fachpersonal und Laien, um sich vor einer Infektion mit Influenza-Viren zu schützen, hat Ferdinand Gerlach von der Goethe-Universität Frankfurt zusammengestellt. Gerlach ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und Vorsitzender des Sach­verständigenrats Gesundheit der Bundesregierung. Die drei wichtigsten Regeln müssen lauten: Hände waschen, Hände waschen, Hände waschen, so sein erster Hinweis... / Deutsches Ärzteblatt

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20.02.2015 Wissenschaftler entdecken ein Molekül, das auch bei Multipler Sklerose neue Therapieoptionen eröffnen könnte
Wissenschaftler des Trinity College Dublin (Irland), der Universität von Queensland (Australien) und sechs weiteren Institutionen in den USA, Deutschland und Australien haben ein Molekül entdeckt, dass den Entündungsprozess blockiert: Diese Entdeckung kann eine Möglichkeit sein, neue, nicht-invasive Behandlungsoptionen für Multiple Sklerose, Alzheimer und eine Vielzahl anderer entzündlicher Erkrankungen zu entwickeln... / DMSG Bundesverband e.V.

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20.02.2015 Wissenschaftler entdecken ein Molekül, das auch bei Multipler Sklerose neue Therapieoptionen eröffnen könnte
Wissenschaftler des Trinity College Dublin (Irland), der Universität von Queensland (Australien) und sechs weiteren Institutionen in den USA, Deutschland und Australien haben ein Molekül entdeckt, dass den Entündungsprozess blockiert: Diese Entdeckung kann eine Möglichkeit sein, neue, nicht-invasive Behandlungsoptionen für Multiple Sklerose, Alzheimer und eine Vielzahl anderer entzündlicher Erkrankungen zu entwickeln... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.02.2015 Herausforderung MS-Patient
Etwa 130.000 Menschen in Deutschland sind an Multipler Sklerose erkrankt. Sie adäquat zu behandeln bleibt eine Herausforderung - für Ärzte und für das gesamte System. Die Mediziner klagen über die Unterfinanzierung.
Weniger als 50 Prozent aller an Multipler Sklerose erkrankten Patienten erhalten eine leitliniengerechte Therapie. Die Krankheitssymptome bleiben häufig unerkannt und unbehandelt. Darauf wies Dr. Olaf Hoffmann, Ärztlicher Direktor des St.-Josefs-Krankenhauses Potsdam-Sanssouci, hin... / Ärzte Zeitung

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11.02.2015 MRT-Diagnose erleichtert
Die Differentialdiagnose Multiple Sklerose versus Hirntumor kann mitunter sehr schwer sein. Tübinger Forscher fanden nun einen Weg, im MRT zu unterscheiden.
Bis zur genauen Diagnose einer Multiplen Sklerose vergehen bis heute gelegentlich noch Jahre. Doch mancher ist richtiggehend froh, so schlimm sich das anhört, wenn es "nur" die MS ist... / AMSEL e.V.

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09.02.2015 Neue Therapieziele in Sicht
Keine erkennbare Krankheitsaktivität - das könnte schon bald ein wichtiges Ziel bei der MS-Therapie werden. Nach Daten einer Kohortenstudie erreichen dies bisher weniger als zehn Prozent in sieben Jahren.
Je besser eine Therapie wirkt, umso höher sind auch die Erwartungen. Daher müssen die Therapieziele von Zeit zu Zeit angepasst werden, wenn sich in einem Bereich in der Medizin ein erkennbarer Fortschritt zeigt... / Ärzte Zeitung

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09.02.2015 Kritik an geplantem Cannabis-Rezept
Die geplante Zulassung von Cannabis als Schmerzmittel für Schwerkranke sorgt in Fachkreisen für Widerspruch.
Der Hamburger Suchtexperte Rainer Thomasius befürchtet, "dass der Vorstoß der Bundesdrogenbeauftragten dazu führen wird, die riesengroße Zahl der Medikamenten-Abhängigen in Deutschland noch weiter zu vergrößern"... / Ärzte Zeitung

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09.02.2015 Präventionsgesetz: Kritik und Beratung im Bundesrat
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hält Nachbesserungen beim geplanten Präventionsgesetz für erforderlich. „Insbesondere Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie Patientinnen und Patienten werden bisher nicht genügend berücksichtigt“, sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der Beratung des Gesetzes am 6. Februar im Bundesrat... / Deutsches Ärzteblatt

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04.02.2015 Nicht an allen Symptomen ist die Multiple Sklerose schuld: Tipps für den Umgang mit Zusatzerkrankungen
Ja, es ist ungerecht, aber eine Multiple Sklerose kann andere Erkrankungen nicht fernhalten. Zur Abklärung der Ursache von Symptomen bleibt der Gang zum Arzt unumgänglich: Zusätzlich bietet die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.einige Tipps für alle, die neben der MS noch andere Gesundheitsprobleme haben... / DMSG Bundesverband e.V.

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03.02.2015 Multiple Sklerose – wie häufig sind Zusatzerkrankungen (Komorbiditäten)?
Eine neue internationale Initiative geht der Frage nach, wie oft bei Menschen mit Multipler Sklerose zusätzlich bestimmte andere Erkrankungen auftreten und wie diese möglicherweise den Verlauf und die Therapie der MS beeinflussen könnten. Derzeit wird ein internationaler wissenschaftlicher Workshop vorbereitet, unterstützt von der amerikanischen MS-Gesellschaft und dem European Committee for Treatment and Research in MS (ECTRIMS), der das Augenmerk auf Komorbiditäten lenken und erste Schritte zu Lösungen für MS-Erkrankte einleiten soll... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.02.2015 Zu wenig Salz ist auch nicht gesund
Zu viel Salz mag ungesund sein, allerdings sollte man es auch mit einer salzarmen Diät nicht übertreiben: In einer Studie hatten ältere Teilnehmer mit sehr niedrigem Natriumkonsum eher ein erhöhtes KHK-Risiko
Ab wann schadet Salz mehr, als es nutzt? An dieser Frage arbeiten sich seit Jahren Heerscharen von Epidemiologen, Kardiologen und anderen Wissenschaftlern ab, ohne bislang auf einen gemeinsamen Nenner zu stoßen... / Ärzte Zeitung

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02.02.2015 Zu wenig Salz ist auch nicht gesund
Zu viel Salz mag ungesund sein, allerdings sollte man es auch mit einer salzarmen Diät nicht übertreiben: In einer Studie hatten ältere Teilnehmer mit sehr niedrigem Natriumkonsum eher ein erhöhtes KHK-Risiko
Ab wann schadet Salz mehr, als es nutzt? An dieser Frage arbeiten sich seit Jahren Heerscharen von Epidemiologen, Kardiologen und anderen Wissenschaftlern ab, ohne bislang auf einen gemeinsamen Nenner zu stoßen... / Ärzte Zeitung

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29.01.2015 Kann ein Bakterium im Magen das Multiple Sklerose-Risiko bei Frauen senken?
Immer wieder wird hinterfragt, was letztlich für die Entstehung von Multiple Sklerose verantwortlich ist. Umweltfaktoren zählen seit längerer Zeit zu den Verdächtigen, darunter auch Infektionen durch Bakterien und/oder Viren in der Kindheit: Eine Studie fand jetzt Hinweise auf eine schützende Wirkung von Helicobacter pylori-zumindest bei Frauen... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.01.2015 Google X erforscht Multiple Sklerose
Googles Forschungsabteilung Google X hat eine Partnerschaft mit dem Arzneimittelkonzern Biogen Idec geschlossen. Gemeinsam wollen sie die unheilbare Krankheit Multiple Sklerose (MS) erforschen, wie Bloomberg berichtet... / zdnet.de

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23.01.2015 Mit Silber und Kupfer gegen Keime
Nosokomiale Infektionen stellen für Kliniken eine große Herausforderung dar. Bald könnten (Edel-)Metalle den Keimen in den Krankenhäusern flächendeckend den Garaus machen.
In Krankenhäusern, Küchen und Sanitärbereichen, in Klima- und Lüftungsanlagen sowie bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sind Hygiene und keimfreies Arbeiten wichtig... / Ärzte Zeitung

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23.01.2015 Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe geht an Absolventin der Hochschule OWL
Sabine Marina, Absolventin des Studiengangs Medienproduktion an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, hat den Preis für Engagement und Selbsthilfe der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung erhalten. Der Preis zeichnet modellhafte Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und besonders engagierten Menschen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen aus. Die Preisverleihung an Sabine Marina fand gestern im Rahmen der Präsentation der Medienprojekte auf dem Campus Lemgo statt... / Hochschule OWL

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22.01.2015 Zwischenergebnisse aus Stammzellstudie
Knapp 80 % der Teilnehmer sind seit 3 Jahren frei von Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose. Diese Studie arbeitete mit Blutstammzellen und einer hochdosierten Immuntherapie.
Ein US-amerikanisches Forscherteam berichtet über die Zwischenergebnisse aus einer kleinen, fünfjährigen Studie der Re-Transplantation von eigenen hämatopoetischen (Blutzellen-bildenden) Stammzellen in Kombination mit einer Hochdosis-Immuntherapie bei 24 Patienten mit schubförmiger MS. Blutstammzellen werden aus dem Knochenmark gewonnen und sind der Ausgangspunkt für die gesamte Zellneubildung des Blutes und des Abwehrsystems (Hämatopoese)... / AMSEL e.V.

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22.01.2015 Primär-chronische Multiple Sklerose: Online-Umfrage zur Entwicklung einer App zur Patienteninformation
Bis dato gibt es nur wenig Informationen zur primär-chronischen Verlaufsform der Multiplen Sklerose (PPMS). Das Institut für Neuroimmunologie und MS (INIMS) in Hamburg prüft jetzt im Rahmen einer Online-Umfrage den Bedarf nach einer Smartphone-App zum Thema PPMS... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.01.2015 Probandinnen mit Magersucht gesucht
Inwiefern Mangelernährung die Verarbeitung von Gefühlen verändert, soll jetzt eine Heidelberger Studie klären.
Wer unter Magersucht leidet, erlebt oftmals insbesondere negative Gefühle weniger intensiv.
Ob dies mit einer Unterversorgung des Gehirns mit bestimmten, essentiellen Nahrungsbestandteilen zusammenhängt, untersuchen Wissenschaftler der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik Heidelberg im Rahmen einer Studie. / Ärzte Zeitung

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21.01.2015 Probandinnen mit Magersucht gesucht
Inwiefern Mangelernährung die Verarbeitung von Gefühlen verändert, soll jetzt eine Heidelberger Studie klären.
Wer unter Magersucht leidet, erlebt oftmals insbesondere negative Gefühle weniger intensiv.
Ob dies mit einer Unterversorgung des Gehirns mit bestimmten, essentiellen Nahrungsbestandteilen zusammenhängt, untersuchen Wissenschaftler der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik Heidelberg im Rahmen einer Studie. / Ärzte Zeitung

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21.01.2015 Multiple Sklerose und Sehnerventzündung: Hilft Anti-LINGO bei der Reparatur?
Eine Entzündung des Sehnervs gehört zu den häufigsten Symptomen der Multiplen Sklerose (MS). Ein neuer Wirkstoff, Anti-LINGO, kann möglicherweise bei der Reparatur zerstörter Sehnerven helfen. Das fand eine aktuelle Phase II Studie heraus... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.01.2015 Neue Initiative für Menschen mit Multipler Sklerose
Die Gesellschaft für Psychologische und Soziale Dienste Trier (GPSD) engagiert sich in der Beratung von Menschen mit chronischen Krankheiten. Jetzt hat sie in Trier das zweite Projekt zum Thema Multiple Sklerose gestartet: die Trierer Informationsstelle Multiple Sklerose (Tims). / volksfreund.de

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20.01.2015 Streit um Elektromobile in NRW
In Nordrhein-Westfalen macht sich der Landesbehindertenbeirat dafür stark, dass Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen weiterhin Elektromobile, sogenannte E-Scooter, im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) transportieren dürfen... / Ärzte Zeitung

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18.01.2015 Ambulant und stationär: Sektorendenken überwinden
Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung müssen nicht vor den Kollegen im stationären Bereich geschützt werden ­ oder gar umgekehrt. Das hat Andreas Gassen bei einer Diskussion im Rahmen eines Symposiums der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) Mitte Januar klargestellt. Es sei angesichts sich immer stärker verwischender Sektorengrenzen vielmehr notwendig, „dass wir von einem Lagerdenken abweichen und in gemeinsamer Verantwortung denken“... / Deutsches Ärzteblatt

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18.01.2015 Ein Koch, der auch mal Kellner ist
Wilhelm Faßhauer engagiert sich seit Jahrzehnten im Kampf gegen „Multiple Sklerose“ (MS). Im kommenden Mai feiert der Landesverband Sachsen-Anhalt sein 25-jähriges Bestehen. Sie gilt als die „Krankheit der 1 000 Gesichter“ - kein Wunder also, dass die Diagnose „Multiple Sklerose“ (MS) große Angst auslöst. Wilhelm Faßhauer kennt die Sorgen der Betroffenen aus nächster Nähe: Seine Frau Edeltraud erhielt die Hiobsbotschaft - 37 Jahre ist das nun her. „Wenn die Diagnose kommt, weiß der Betroffene nicht, wo es hingeht. Das ist das Schlimme“, sagt Wilhelm Faßhauer - und fügt hinzu: „Und auch das Gute.“... / Mitteldeutsche Zeitung

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14.01.2015 Schneller und billiger zu neuen Arzneien
In Frankfurt hat das Loewe-Zentrum für Translationale Medizin seine Arbeit aufgenommen. Seine Forschungen sollen Patienten Leid und Pharmakonzernen Milliardenkosten ersparen.
Alexander Fleming hat das Penicillin entdeckt, weil er über die Sommerferien schlampigerweise eine Staphylokokkenkultur in seinem Labor verschimmeln ließ. Damit aus dem bakterientötenden Pilzgift ein Medikament wurde und das erste Antibiotikum nicht das einzige blieb, war allerdings eine Menge sorgfältiger Laborarbeit nötig. So funktioniert die Entwicklung neuer Arzneimittel - als eine „Mischung aus zielgerichteter Forschung und Zufall“, wie Gerd Geisslinger erklärt... / Frankfurter Allgemeine Rhein - Main

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14.01.2015 Schneller und billiger zu neuen Arzneien
In Frankfurt hat das Loewe-Zentrum für Translationale Medizin seine Arbeit aufgenommen. Seine Forschungen sollen Patienten Leid und Pharmakonzernen Milliardenkosten ersparen.
Alexander Fleming hat das Penicillin entdeckt, weil er über die Sommerferien schlampigerweise eine Staphylokokkenkultur in seinem Labor verschimmeln ließ. Damit aus dem bakterientötenden Pilzgift ein Medikament wurde und das erste Antibiotikum nicht das einzige blieb, war allerdings eine Menge sorgfältiger Laborarbeit nötig. So funktioniert die Entwicklung neuer Arzneimittel - als eine „Mischung aus zielgerichteter Forschung und Zufall“, wie Gerd Geisslinger erklärt... / Frankfurter Allgemeine Rhein - Main

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13.01.2015 MEDIZINALHANF-ENTWICKLUNG 2014
BfArM erlaubt 109 Patienten Cannabis-Erwerb
Seit Januar 2014 haben 239 Patienten eine Ausnahmeerlaubnis für die Verwendung von Cannabis zu medizinischen Zwecken beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt. 109 von ihnen wurde die beantragte Ausnahmeerlaubnis zum Erwerb von Cannabis (Medizinalhanf) aus einer deutschen Apotheke bereits erteilt, 110 Anträge befinden sich noch in verschiedenen Phasen der Bearbeitung. Dies teilte die Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach (CDU) im Dezember auf eine schriftliche Frage des Linken-Bundestagsabgeordneten Frank Tempel mit... / DAZ.online

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12.01.2015 Cannabis als Medizin
Ein starker Stoff
Haschisch bedeutet "Gras" auf Arabisch. Dass die Droge heilende Wirkung haben kann, wusste bereits Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert. Bis ins 20. Jahrhundert galt Cannabis – so der botanische Name von Hanf – in vielen Ländern der Welt als eine Art Universal-Medizin. Mittlerweile ist wissenschaftlich belegt, dass die Inhaltsstoffe der Pflanze schmerzlindernd, muskelentspannend und krampflösend wirken... / SWR2

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08.01.2015 Immuntherapie plus Stammzell-Transplantation? Studie prüft neuen Behandlungsansatz bei Multipler Sklerose
Erste Zwischenergebnisse einer kleinen US-amerikanischen Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der Stammzelltherapie bei schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) haben gezeigt, dass ein Großteil der 24 teilnehmenden MS-Patienten drei Jahre nach der Transplantation in Kombination mit einer hochwirksamen immunsuppressiven Therapie kein neues Krankheitsereignis aufwiesen... / DMSG Bundesverband e.V.

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07.01.2015 Was hat sich 2014 in der MS-Therapie getan?
Neue Medikamente, eine grundlegende Änderung des Stufentherapieschemas zur Behandlung der MS und Forschungserfolge aussichtsreicher Substanzen - 2014 hat sich viel getan in Therapie und Forschung der Multiplen Sklerose. Together 04/2014 wagt einen medizinischen Jahresrückblick - chronologisch sortiert... / AMSEL e.V.

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02.01.2015 Studie: Die meisten Krebserkrankungen sind dumme Zufälle
Eine gute genetische Konstitution und ein vernünftiges Gesundheits­ver­halten mögen vor Adipositas, Typ 2-Diabetes und vielleicht auch vor Herz-Kreislauf-Eerkrankungen schützen. Die meisten Krebserkrankungen sind einer Studie in Science (2015; 347: 78-81) zufolge jedoch nicht auf Risikogene oder Umwelteinflüsse zurück­zuführen, sie sind nach Berechnungen der Forscher die Folge von zufälligen „dummen“ Kopierfehlern bei der Teilung von Stammzellen... / Deutsches Ärzteblatt

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19.12.2014 EMA gibt grünes Licht für Diätpille
Wirkstoffe: Naltrexon und Bupropion
Ärzte können demnächst auch in Europa ihren übergewichtigen und adipösen Patienten eine Diätpille verschreiben, die die beiden bekannten Wirkstoffe Naltrexon und Bupropion enthält. Nachdem die US-Arzneibehörde FDA das insgesamt schwach wirkende Mittel im September zugelassen hatte, fiel jetzt bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eine positive Vorentscheidung... / Deutsches Ärzteblatt

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18.12.2014 Boswellia bei Multipler Sklerose
Weihrauch passt in die Jahreszeit, aber hilft er auch gegen Multiple Sklerose ?
Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten die 3 Weisen dem neugeborenen Jesuskind an seine Krippe. Möglicherweise ist nicht nur Gold sehr kostbar sondern auch die beiden anderen Stoffe, mit ihrem Potenzial, chronische Krankheiten zu lindern, mutmaßt Die Welt in einem aktuellen Bericht. Wobei gleich erwähnt sei: Aussagekräftige Studien sind Mangelware... / AMSEL e.V.

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18.12.2014 MS-Diagnosen in Deutschland nehmen zu
Immer mehr Menschen in Deutschland werden mit der schlimmen Diagnose der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) konfrontiert. Das zeigt eine Studie des IGES Instituts. Die Ergebnisse bestätigen andere epidemiologische Studien, konkretisieren aber die Zahlen für Deutschland... / DAZ.online

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16.12.2014 Statine und die Folgen für Penis und Prostata
Hat die Einnahme von Statinen einen Effekt auf Manneskraft und Prostata? Dieser Frage gingen US-Wissenschaftler nach - und werteten Daten von über 20.000 Männern aus.
Eine Statin-Therapie ist für viele Männer so unausweichlich wie eine Vergrößerung der Prostata, aus diesem Grund wäre es schon interessant zu wissen, ob die Lipidsenker der Vorsteherdrüse und den anderen Organen des männlichen Sexualapparates etwas anhaben können oder eher positiv auf sie einwirken... / Ärzte Zeitung

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15.12.2014 Pharmaindustrie will Zuwendungen an Ärzte ab 2016 im Internet veröffentlichen
Ab dem kommenden Jahr wollen die Arzneimittelfirmen in Deutschland alle Zuwendungen erfassen, die sie Ärzten zukommen lassen. Dazu zählen Dienstleistungs- und Beratungshonorare, Spenden, Zuwendungen für Fortbildungen oder für Forschung. Ab 2016 sollen diese Zuwendungen im Internet veröffentlicht werden. Die Kassenärzt­liche Bundesvereinigung (KBV) hat auf diese Konsequenzen aus dem Transparenzkodex des Vereins Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie (FSA) jetzt in ihrem Newsletter „Praxisnachrichten“... / Deutsches Ärzteblatt

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15.12.2014 Pharmaindustrie will Zuwendungen an Ärzte ab 2016 im Internet veröffentlichen
Ab dem kommenden Jahr wollen die Arzneimittelfirmen in Deutschland alle Zuwendungen erfassen, die sie Ärzten zukommen lassen. Dazu zählen Dienstleistungs- und Beratungshonorare, Spenden, Zuwendungen für Fortbildungen oder für Forschung. Ab 2016 sollen diese Zuwendungen im Internet veröffentlicht werden. Die Kassenärzt­liche Bundesvereinigung (KBV) hat auf diese Konsequenzen aus dem Transparenzkodex des Vereins Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie (FSA) jetzt in ihrem Newsletter „Praxisnachrichten“... / Deutsches Ärzteblatt

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15.12.2014 Reine Nervensache - Leben mit einer unheilbaren Krankheit Ein Film von und mit Michael Dittrich Am 18. Januar 2015 um 22.30 Uhr im SWR Fernsehen
Über sich selbst wollte er nie einen Film machen. Ursprünglich hatte er eine Reportage über eine neurologische Klinik geplant. Dazu kommt es nicht. Stattdessen soll Michael Dittrich für den Südwestrundfunk (SWR) eine Dokumentation über sein Leben als Journalist und Schwerstbehinderter drehen. Nach anfänglichen Bedenken stimmt er zu: "Menschen Optimismus geben, denen es auch nicht gut geht - wenn mir das mit diesem Film gelingt, dann ist das 'ne ganze Menge."... / FinanzNarichten.de

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12.12.2014 Erste Hilfe nach der Diagnose: Neue Broschüre "Multiple Sklerose. Ein Leitfaden" weist den Weg
Die Diagnose MS ruft tiefe Verunsicherung hervor. Mit der Broschüre "Multiple Sklerose. Ein Leitfaden", die sich in erster Linie an Neu-Erkrankte richtet, will der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft eine erste Hilfestellung bei der Konfrontation mit der lebenslangen Erkrankung leisten-der Ratgeber ist in Zusammenarbeit mit der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V.entwickelt und erarbeitet worden... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.12.2014 Erste Hilfe nach der Diagnose: Neue Broschüre "Multiple Sklerose. Ein Leitfaden" weist den Weg
Die Diagnose MS ruft tiefe Verunsicherung hervor. Mit der Broschüre "Multiple Sklerose. Ein Leitfaden", die sich in erster Linie an Neu-Erkrankte richtet, will der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft eine erste Hilfestellung bei der Konfrontation mit der lebenslangen Erkrankung leisten-der Ratgeber ist in Zusammenarbeit mit der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V.entwickelt und erarbeitet worden... / DMSG Bundesverband e.V.

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10.12.2014 Progressive MS Alliance expandiert weltweit
Die Progressive MS Alliance wächst stetig. Auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Dachverband der AMSEL, ist ihr beigetreten, um Therapien für den schleichenden Verlauf zu beschleunigen... / AMSEL e.V.

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10.12.2014 Die Wunderheiler
Die Euphorie ist fast immer verfrüht und die Sensationsmeldungen sind übertrieben: viele Forschungsinstitute übertreiben medizinische Erfolge.
Wir leben in einer herrlichen Epoche: Der Durchbruch in der Krebstherapie ist geschafft, außerdem gibt es endlich eine Behandlung gegen Alzheimer. Mit Hilfe von Stammzellen und individualisierter Medizin werden auch Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und bestimmt auch Multiple Sklerose, Parkinson und eine Menge Tumoren bald ihren Schrecken verlieren. Goldene Zeiten für die Medizin brechen an... / jetzt.de

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09.12.2014 Interaktives Kognitionstraining hilft Menschen mit Multipler Sklerose
"MS Kognition Stärke Deine Fähigkeiten" ist ein maßgeschneidertes, interaktives Trainingsprogramm, das theoretisches Wissen und praktische Übungen vereint, um MS-Erkrankten dabei zu helfen, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen zu verbessern-entwickelt und produziert wurde das Internetprojekt von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. und AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg... / DMSG Bundesverband e.V.

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08.12.2014 Patientenverfügung wird überbewertet
Nur eine Minderheit auch älterer Menschen hat eine schriftliche Patientenverfügung. Juristen sind allerdings der Auffassung, dass auch eine schriftliche Erklärung des Betroffenen längst nicht alle Probleme löst... / Ärzte Zeitung

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08.12.2014 Glatirameracetat 3 Mal wöchentlich bei schubförmiger multipler Sklerose
Die neue Formulierung mit 40 mg/ml erhielt einen positiven Bescheid und wird im 1. Quartal 2015 in Deutschland eingeführt. Statt täglich müssen MS-Patienten es dann noch 3 Mal je Woche spritzen... / AMSEL e.V.

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05.12.2014 Busfahrer schmeißt Rolli-Fahrer raus
Bernd N. (54) hat Multiple Sklerose, ist auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen. Und genau wegen dieses Rollis flog er jetzt aus einem Bus der Mülheimer Verkehrsgesellschaft (MVG).
Der ehemalige Kraftfahrer wollte am Montag mit der Linie 124 von der Broicher Mitte in die Mülheimer City fahren, drei Haltestellen, wie so oft. Doch diesmal war alles anders... / Bild.de

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02.12.2014 Calcitonin-Hemmung zum Knochenschutz?
Inaktivierung des Calcitonin-Rezeptors kann zu vermehrtem Knochenaufbau führen - ein neuer Ansatz zur Osteoporosetherapie?
Calcitonin (CT) ist bekannt dafür, den Knochenabbau zu verhindern. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU)) haben nun in Kooperation mit Kollegen vom Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) herausgefunden, dass eine Inaktivierung des Calcitonin-Rezeptors zu vermehrtem Knochenaufbau führen kann... / Ärzte Zeitung

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01.12.2014 Primär progrediente Multiple Sklerose: Fingolimod enttäuscht in Phase III Studie
Kein signifikanter Unterschied zwischen Fingolimod und Placebo bei INFORMS: Zur großen Enttäuschung vieler MS-Erkrankter gab die Herstellerfirma von Fingolimod heute bekannt, dass der Wirkstoff in der Phase III Studie bei primär progredienter MS (Studienname: INFORMS) keine signifikanten Unterschiede in der Wirksamkeit zu einem Placebo zeigen konnte. Zielparameter waren erwartete Änderungen hinsichtlich der Krankheitsprogression in diversen Behinderungsskalen... / DMSG Bundesverband e.V.

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27.11.2014 Depressionen lassen sich online behandeln
Psychotherapie via Internet kann Patienten mit leichter Depression helfen. Davon sind viele Experten überzeugt - und verweisen auf erste Studiendaten. Doch es gebe noch viele Vorurteile gegen diese Art von Interventionen, klagen sie auf dem DGPPN-Kongress... / Ärzte Zeitung

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26.11.2014 Vorsichtig mit Fampridin bei Trigeminus-Neuralgie
Patienten mit Multiple-Sklerose-bedingter Trigeminusneuralgie sollten gut abwägen, ob sie Fampridin nehmen. Es könnte den Gesichtsschmerz noch verstärken.
ampridin (auch bakannt als 4-Aminopyridin) ist ein orales Medikament, das seit Kurzem zugelassen ist, um die Gehgeschwindigkeit bei Multipler Sklerose zu erhöhen. Je nach Studie hilft Fampridin nur einem Drittel bis der Hälfte der Patienten.... / AMSEL e.V.

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25.11.2014 Mit Weihrauch gegen MS
Im Kampf gegen Multiple Sklerose muss es nicht immer ein gravierender Eingriff ins Immunsystem sein: Manche Forscher wollen den Erkrankten mit ungewöhnlichen Ansätzen helfen - etwa mit Weihrauch oder Fettsäuren. Und es gibt erste Erfolge... / Ärzte Zeitung

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25.11.2014 Diskussion um Einfluss gesättigter Fettsäuren auf die Blutfettwerte
Der Anteil der im Blut zirkulierenden gesättigten Fettsäuren steht vermutlich nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Menge der konsumierten gesättigten Fett­säuren aus der Ernährung. Vielmehr scheine es auf die Menge der konsumierten Kohlenhydrate anzukommen, vermuten Wissenschaftler um Jeff Volek von der Ohio State University. Sie schließen dies aus Studien, welche sie jetzt in Plos One veröffentlicht haben... / Ärzte Zeitung

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25.11.2014 Vitamin D gegen Fatigue bei MS ?
Eine israelische Studie zeigt diesen Effekt. Fatigue ist eines der häufigsten und behinderndsten Symptome von Multipler Sklerose (MS).
Fatigue ist eines der häufigsten und behinderndsten Symptome von Multipler Sklerose (MS). Bis zu 90 Prozent der Patienten mit MS leiden darunter. MS-Fatigue tritt meist täglich auf, gern sogar schon morgens auch nach einem langen Schlaf, und wird im Laufe des Tages schlimmer. Hitze und Feuchtigkeit können sie noch weiter verschlechtern... / AMSEL e.V.

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24.11.2014 S3-Leitlinie Osteoporose verabschiedet
Die aktualisierte S3-Leitlinie 2014 des Dachverbandes Osteologie (DVO) zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei Männern ab dem 60. Lebensjahr und bei postmenopausalen Frauen ist am 13. November verabschiedet worden, teilt der DVO mit. Der Leitlinie lägen systematische Literaturrecherchen bis zum 31. Oktober 2013 und ein interdisziplinärer interner und externer Konsensus-Prozess zugrunde... / Ärzte Zeitung

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21.11.2014 Darmbakterien errichten Blut-Hirnschranke in utero
Darmbakterien haben nicht nur eine wichtige Aufgabe bei der Ernährung und der Entwicklung des Immunsystems. Eine Studie in Science Translational Medicine (2014; 6: 263ra158) zeigt, dass sie auch für die intra-uterine Entwicklung der Blut-Hirn-Schranke benötigt werden... / Deutsches Ärzteblatt

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17.11.2014 Knapp ein Jahrzehnt nach dem Ende der MTV-Erfolgsshow "The Osbournes" kehrt das Familien-Ensemble wieder auf den Bildschirm zurück - im Januar beginnt der Dreh zur neuen Staffel
Wer sich je gefragt hat, was aus Jack oder Kelly Osbourne geworden ist, die vor gut zehn Jahren noch als Teenager durch die Reality-Show "The Osbournes" hüpften, bekommt bald eine Antwort: Das Geschwisterpaar kehrt nämlich samt Eltern auf die Mattscheiben zurück - schon im Januar steht der Drehbeginn für 13 neue Folgen an... / ampya

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13.11.2014 Den Patienten als Partner begreifen
Immer öfter informieren sich Patienten vor dem Arztbesuch im Internet. Deshalb benötigen sie aber nicht weniger Zuwendung in der Praxis. Ganz im Gegenteil: Die vielen ungefilterten Infos können auch zusätzliche Ängste schüren. Helfen kann hier das Konzept des Shared Decision Making... / Ärzte Zeitung

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13.11.2014 Behinderte müssen sich entscheiden
Behinderte müssen sich bei ihrer nächsten Steuererklärung entscheiden, ob sie den Behinderten-Pauschbetrag geltend machen oder für bezahlte Pflegeleistungen lieber die Steuerermäßigung als haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Beides nebeneinander geht nicht, urteilte kürzlich der Bundesfinanzhof. Grund: Mit dem Pauschbetrag sind alle behinderungsbedingten Aufwendungen abgegolten... / Ärzte Zeitung

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13.11.2014 Behinderte müssen sich entscheiden
Behinderte müssen sich bei ihrer nächsten Steuererklärung entscheiden, ob sie den Behinderten-Pauschbetrag geltend machen oder für bezahlte Pflegeleistungen lieber die Steuerermäßigung als haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Beides nebeneinander geht nicht, urteilte kürzlich der Bundesfinanzhof. Grund: Mit dem Pauschbetrag sind alle behinderungsbedingten Aufwendungen abgegolten... / Ärzte Zeitung

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13.11.2014 Sobek-Preisträger 2014
Mit Prof. Dr. Marco Prinz geht der Hauptpreis für Multiple-Sklerose-Forschung in diesem Jahr an einen Neuropathologen.
Der Sobek-Forschungspreis 2014, dotiert mit 100.000 Euro, wird Ende November verliehen an Prof. Dr. Marco Prinz vom Institut für Neuropathologie der Universität Freiburg für seine Grundlagenforschung zum angeborenen Immunsystem bei Erkrankungen des ZNS und insbesondere der Rolle der Mikroglia... / AMSEL e.V.

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12.11.2014 Aktiv mit Multipler Sklerose: Neue Broschüre animiert zu Outdoor-Sport und Hippotherapie
Sport an der frischen Luft aktiviert Körper und Geist–davon profitieren auch MS-Erkrankte! Das ist die Quintessenz der aktuellen Broschüre "Outdoor-Sport und Hippotherapie" aus der Reihe "Sport und Bewegung für Menschen mit MS, die die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.und AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V.gemeinsam entwickelt und herausgegeben haben... / DMSG Bundesverband e.V.

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10.11.2014 Parkinson: Stammzelltherapie vor klinischer Erprobung
Fast ein Vierteljahrhundert nach den ersten Transplantationen von fetalen Zellen in das Gehirn von Parkinson-Patienten, die später aufgrund ethischer Hindernisse und unklarer Ergebnisse nicht weitergeführt wurden, stehen erneut klinische Studien zur Stammzelltransplantation bei der degenerativen Hirnerkrankung an... / Deutsches Ärzteblatt

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08.11.2014 Cannabis als Medizin
Hanf war früher, heute verwendet THC Pharm Orangenschalen. Die kleine Firma aus Frankfurt macht Arzneimittel aus Cannabis.
Die Wirkstoffe Tetrahydrocannabinol(THC) und Cannabidiol (CBD) können aus verschiedenen Pflanzen gewonnen werden. «Das ist wie Vitamin C», sagt Firmenchef Holger Rönitz, «da ist es auch egal, ob es aus Zitronen, Paprika oder synthetisch hergestellt wird.»... / proplanta.de

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07.11.2014 Stationäre Rehabilitation – So setzen Sie Ihre Ansprüche durch
Rehabilitation ist wirksam und hilft. Dies ist bei Experten unumstritten. Rehabilitation kann die Lebensqualität verbessern, Krankheitskomplikationen vorbeugen und Pflegebedürftigkeit vermeiden oder verringern. Alles wichtige Argumente, um Reha-Behandlungen regelmäßig durchzuführen... / AMSEL e.V.

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03.11.2014 Tabak und Dreck in der Luft sind schlecht bei MS
Rauchen und schlechte Luft erhöhen offenbar nicht nur das MS-Risiko, auch der Therapieerfolg kann unter Tabakqualm leiden: So entwickeln Raucher vermehrt Antikörper gegen MS-Arzneien.
Rauchen zählt zu den vermeidbaren Risikofaktoren für eine MS: Starke Raucher haben ein etwa dreifach erhöhtes MS-Risiko, und auch intensives Passivrauchen geht mit einer um 30 bis 80% erhöhten MS-Gefahr einher. Dagegen zeigten Konsumenten von Kau- oder Schnupftabak in Studien keine erhöhte MS-Rate, hat Dr. Tomas Olsson vom Karolinska-Institut in Stockholm berichtet... / Ärzte Zeitung

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03.11.2014 Multiple Sklerose endgültig autoimmun
Genetisch ist das Nervensystem gesund, doch die Immunantwort hat schädliche Varianten und greift die Nerven an. Das scheint mit dieser genetischen Studie endgültig nachgewiesen.
Multiple Sklerose gilt schon lange als Autoimmunkrankheit. Absolute Sicherheit gab es bisher jedoch nicht, mehr eine gut begründete Vermutung. Amerikanischen Forschern gelang nun der genetische Nachweis. Die Wissenschaftler haben eine molekulare Karte erstellt, welche die genetischen Varianten lokalisiert, die in 21 verschiedenen Autoimmunerkrankungen eine Rolle spielen... / AMSEL e.V.

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30.10.2014 Je höher die Facharztdichte, desto besser die Versorgung
Je höher die Facharztdichte von Nervenärzten, Neurologen und Psychiatern im niedergelassenen Bereich ist, desto besser ist die Versorgung von Patienten mit multipler Sklerose (MS), Demenz und Schizophrenie. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Neurologische und psychiatrische Versorgung aus sektorenübergreifender Perspektive“, die das IGES-Institut im Auftrag der Berufsverbände der Nervenärzte, der Neurologen und der Psychiater sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erstellt hat... / Deutsches Ärzteblatt

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29.10.2014 Milch könnte Fraktur- und Sterberisiko im Alter erhöhen
Die günstige Wirkung von Milch auf den Knochen, die durch ihren hohen Gehalt an Kalzium, Phosphat und Vitamin D vor einer Osteoporose im Alter schützen soll, wird durch eine Studie aus Schweden infrage gestellt. Nach der Publikation im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2014; 349: g6015) könnte ein hoher Milchkonsum bei Frauen das Risiko von osteoporotischen Frakturen erhöhen... / Deutsches Ärzteblatt

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28.10.2014 IGF-1 gegen Diabetes und Multiple Sklerose ?
Ein australisch-italienisches Forscherteam glaubt, dass Insulinähnliche Wachstumsfaktoren (IGF-1) eine Schlüsselrolle spielen. Da IGF-1 bereits für andere Zwecke zugelassen sind, könnte die Zulassung für andere Indikationen schneller gehen als bei einem völlig neuen Wirkstoff... / AMSEL e.V.

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27.10.2014 Bei zu viel Cannabis ist der Führerschein weg
Zu hoher Cannabiskonsum führt zum Verlust des Führerscheins. Auch gelegentliche Cannabiskonsumenten müssen dies zeitlich so vom Autofahren trennen, dass "eine cannabisbedingte Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit unter keinen Umständen eintreten kann". Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden... / Ärzte Zeitung

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23.10.2014 Neuer Ansatz zur Therapie bei Osteoporose
Calcitonin (CT) ist bekannt dafür, den Knochenabbau zu verhindern. Forscher des Helmholtz Zentrums München haben nun in Kooperation mit Kollegen vom Hamburger Uniklinikum Eppendorf herausgefunden, dass eine Inaktivierung des Calcitonin-Rezeptors zu vermehrtem Knochenaufbau führen kann (Nature Communication 2014; online 21. Oktober)... / Ärzte Zeitung

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23.10.2014 F.U.MS nimmt Fahrt auf: Rockstars unterstützen "Blinddate"-Auktion zugunsten junger Leute mit Multipler Sklerose
Seit vielen Jahren weiß Aaron Solowoniuk, dass er Multiple Sklerose hat–fast ebenso lange nutzt der Drummer der kanadischen Rockband Billy Talent seine Prominenz, um jungen MS-Erkrankten Hoffnung zu geben: "Wut in Hoffnung zu verwandeln" lautet seine Devise-für dieses Ziel stand auch die erfolgreiche Auktion von F.U.MS, einer Gruppe junger MS-Erkrankter in Deutschland, deren Schirmherr er ist... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.10.2014 Multiple Sklerose: internationale Onlinebefragung zum Thema Therapieentscheidungen und Risikowissen
Der aufgeklärte Patient: Um die Versorgung von Multiple Sklerose–Erkrankten weiter zu verbessern, untersucht die AutoMS-Projektgruppe eine internationale Studiengruppe von MS-Forschern und MS-Zentren wie MS-Patienten in ganz Europa ihre Therapie-Entscheidungen fällen: Überlassen Sie die Auswahl der individuell passenden Behandlung dem Arzt oder bevorzugen Sie es, selbst zu entscheiden?... / DMSG Bundesverband e.V.

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17.10.2014 Irrtum: Multiple Sklerose ist NICHT ansteckend
AMSEL räumt auf mit den Irrtümern und Vorurteilen rund um die MS. Heute das Thema: Ansteckung.
Man glaubt es kaum, welche Gerüchte und Vorurteile über Multiple Sklerose kursieren. Tatsächlich gibt es Menschen, die Angst haben, sich bei einem MS-Kranken anzustecken. Zuletzt hörten wir von Schülern, die so dachten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Multiple Sklerose ist nicht ansteckend... / AMSEL e.V.

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16.10.2014 Patienten wünschen sich Zweitmeinung
Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Befragung. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt.
Viele Deutsche möchten im Krankheitsfall die Meinung eines zweiten Arztes einholen oder haben dies bereits getan... / Ärzte Zeitung

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16.10.2014 Patienten wünschen sich Zweitmeinung
Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Befragung. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt.
Viele Deutsche möchten im Krankheitsfall die Meinung eines zweiten Arztes einholen oder haben dies bereits getan... / Ärzte Zeitung

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16.10.2014 G-BA: Zusatznutzen von Dimethylfumarat bei Multipler Sklerose nicht belegt
Durch sein beschlussfassendes Plenum hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 16. Oktober 2014 die frühe Nutzenbewertung von Dimethylfumarat bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) abgeschlossen: Demnach sieht der G-BA den Zusatznutzen im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie als nicht erwiesen an... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.10.2014 Bund unterstützt Pharma-Firmen bei millionenschwerer MS-Forschung
Die Pharmafirma Evotec erhält Finanzmittel vom Bund für drei Projekte zur Bekämpfung von Multipler Sklerose. Binnen drei Jahren sollen fünf Millionen Euro in die Entwicklung neuer Therapien und Medikamente gegen die chronisch-entzündliche, neurodegenerative Erkrankung eingesetzt werden... / Deutsche Gesundheits Nachrichten

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15.10.2014 Win-win-Situation beim „Kif“
Tausende Familien im Norden Marokkos leben vom Marihuana-Anbau. Er ist illegal, könnte aber mittelfristig legalisiert werden.
Einen Großteil der Ernte hat Abdelchaled Benabdallah schon eingefahren. Die Marihuanapflanzen hängen über dem Dach seines Hauses im Rifgebirge im Norden Marokkos zum Trocknen. Noch ist der Anbau illegal, Bauern wie Benabdallah sind immer wieder den Schikanen von Sicherheitsbeamten und Polizisten ausgesetzt, die sie erpressen und ihnen drohen, sie festzunehmen... / taz.de

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14.10.2014 Grund­stück: Behinderte darf keine Extra­kosten absetzen
Das Finanz­amt muss Extra­kosten für ein größeres Grund­stück, das mit einem behindertengerechten Bungalow bebaut wird, nicht als außergewöhnliche Belastung anerkennen. Das entschied der Bundes­finanzhof im Verfahren einer gehbehinderten Frau, die an multipler Sklerose leidet und einen Grad der Behin­derung von 80 hat... / Stiftung Warentest

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14.10.2014 Grund­stück: Behinderte darf keine Extra­kosten absetzen
Das Finanz­amt muss Extra­kosten für ein größeres Grund­stück, das mit einem behindertengerechten Bungalow bebaut wird, nicht als außergewöhnliche Belastung anerkennen. Das entschied der Bundes­finanzhof im Verfahren einer gehbehinderten Frau, die an multipler Sklerose leidet und einen Grad der Behin­derung von 80 hat... / Stiftung Warentest

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10.10.2014 Schränkt Multiple Sklerose die Teilnahme am Straßenverkehr ein?
Mobil trotz MS: Autofahren hat auch für Menschen mit Multipler Sklerose einen hohen Stellenwert. Was in Bezug auf die Fahrtüchtigkeit zu beachten ist, darüber informiert der Experte für Verkehrsmedizin Matthias Freidel in einem Bericht für den Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft... / DMSG Bundesverband e.V.

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08.10.2014 Multiple-Sklerose-Wirkstoff gegen Chemoschmerzen
US-amerikanische Wissenschaftler sehen weiteren Nutzen von Fingolimod.
Immer wieder werden Wirkstoffe bekannt, die bereits gegen andere Krankheiten zugelassen sind, zudem aber auch gegen Multiple Sklerose helfen. Jüngstes Beispiel dafür: Dimethylfumarat (Fumarsäure), das nach jahrelangem Einsatz gegen Schuppenflechte nun auch gegen MS zugelassen ist. Und ein recht altes Beispiel: Mitoxantron, das zuerst gegen Krebs im Einsatz war und inzwischen schon über 10 Jahre gegen MS zugelassen ist - sowohl gegen die (hoch-) aktive schubförmige Verlaufsform sowie bei sekundär progressivem Verlauf... / AMSEL e.V.

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07.10.2014 Abspecken scheint MS zu dämpfen
Stark übergewichtige Menschen haben ein hohes Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken - offenbar liegt das an entzündungsfördernden Signalen aus dem Fettgewebe. Abspecken könnte nach experimentellen Daten aber auch eine bestehende MS lindern... / Ärzte Zeitung

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06.10.2014 Marburg-Fieber in Uganda ausgebrochen
In Uganda ist erneut das eng mit Ebola verwandte Marburg-Fieber aufgetaucht. Ein Klinikmitarbeiter in dem ostafrikanischen Land erlag dem Virus, mehrere weitere haben sich möglicherweise infiziert. Insgesamt stünden 80 Menschen in Quarantäne unter Beobachtung, sagte die Direktorin des staatlichen Gesundheits­dienstes, Jane Aceng, am Montag in Kampala... / Deutsches Ärzteblatt

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06.10.2014 Fachgesellschaft warnt vor der Pathologisierung von Lebenskrisen
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat dafür plädiert, nicht jede persönliche Lebenskrise oder soziales Leid zur psychischen Krankheit zu erklären, sondern Krankheitsdiagnosen auf medizinisch relevantes Leiden zu beschränken. „Das ist dann der Fall, wenn psychische Funktionen und die soziale Teilhabe wesentlich beeinträchtigt sind und die betroffene Person darunter leidet. In diesem Sinn ist nicht jede Lebenskrise eine Erkrankung... / Deutsches Ärzteblatt

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30.09.2014 Geschäft mit der Angst: Was taugen Gentests aus dem Netz?
Abstrampeln fürs Abnehmen. Der klassische Weg zu einer besseren Figur. Dabei geht es doch so viel leichter, verspricht das Internet. Hunderte Anbieter werben für Diät-Gentests. Ihr Verkaufsargument: zeig mir deine Gene und ich sag dir, wie du eine Traumfigur bekommst. Die Tests kosten ein paar hundert Euro. Eine lohnende Investition? Plusminus hört sich dort um, wo die Devise fit, schlank und gesund gilt, in einem Fitnessstudio. Wie kommen die Diät-Gentests hier an? Viele dort sind angetan: "Ich würde das ausprobieren, auf jeden Fall."... / DasErste.de

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29.09.2014 Schübe oder progredienter MS-Verlauf: Macht das Alter den Unterschied?
Wenn die Progression der MS einsetzt, sind die Patienten meist um die 40 Jahre alt - egal, ob sie an einer sekundär oder primär progredienten Form leiden. Offenbar tut sich das Gehirn in diesem Alter schwer, Myelinschäden zu reparieren. Aber das lässt sich wohl ändern... / Ärzte Zeitung

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27.09.2014 Sauerlandklinik Hachen: Anerkanntes Kompetenzzentrum
Seit genau 50 Jahren werden Patienten mit Multipler Sklerose an der Hachener Siepenstraße behandelt. Die Sauerland-Klinik 2014 beschreibt der ärztliche Direktor Dr. Markus Heibl als ein Kompetenzzentrum für MS: „Unser Haus ist ein Akutkrankenhaus und mit der Bettenzahl einer der größten Versorger für Multiple Sklerose in Deutschland. Stationär und ambulant besuchen uns jährlich 2700 Patienten. Das ist eine enorme Hausnummer.“... / WAZ.de

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25.09.2014 Multiple Sklerose: Forscher setzen auf Stammzellen
Stammzellen können offenbar Entzündungen bei MS dämpfen und die Regeneration fördern. Noch ist unklar, welche Zellen und Verfahren am ehesten geeignet sind. Nach positiven Therapieversuchen wurden erste klinische Studien gestartet... / Ärzte Zeitung

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23.09.2014 Entscheidung des G-BA gegen Chronikerprogramm Depression in der Kritik
Der ehemalige Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Rainer Hess, bedauert die Entscheidung des obersten Gremiums der ärztlichen Selbstverwaltung, Depression nicht als Disease-Management-Programm (DMP) aufzulegen. „Ein strukturiertes Behandlungsprogramm Depression würde einen Prozess zur Verbesserung der Behandlungsqualität einleiten“, sagte Hess bei dem Kongress „Psychische Gesundheit 2030“ am 18. September in Berlin... / Deutsches Ärzteblatt

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23.09.2014 Progressive Multiple Sklerose
Noch gibt es keine Therapie gegen die schleichende Form der Multiplen Sklerose. Die Progressive MS Alliance will das ändern.
"Nachrichten über die schubförmig-remittierende MS lese ich fast täglich in der Zeitung. Aber es scheint überhaupt nichts gegen progressive MS zu geben!" - Die das vor der Kamera sagt heißt Mary, wohnt in England und wurde 2006 mit MS diagnostiziert. Sie könnte genauso gut Fabiola heißen oder Heike oder Svenja und aus Brasilien, Deutschland oder Schweden kommen... / AMSEL e.V.

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19.09.2014 Neues von ECTRIMS / ACTRIMS über Multiple Sklerose
Über 8.500 Forscher und Kliniker trafen sich Mitte September bei dem welt-größten MS-Kongress in Boston. Hier eine Auswahl der Präsentationen.
Amerika und Europa gemeinsam veranstalteten in Boston ein Treffen der Neurologen - das European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) und das American Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ACTRIMS)... / AMSEL e.V.

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18.09.2014 Die Lunge bahnt sich den Weg ins Gehirn
Bei MS scheint die Lunge den autoreaktiven T-Zellen den Weg durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn freizumachen. Die Lunge ist bei MS eine wichtige Durchgangsstation für T-Zellen gegen körpereigenes Myelin. Die Zellen werden dort offenbar so umprogrammiert, dass sie in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen, wie Dr. Francesca Odoardi bei der Neurowoche 2014 in München berichtet hat... / Ärzte Zeitung

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17.09.2014 Multiple Sklerose: viel Salz – schlimmere Symptome
Ein Zuviel an Salz im Essen schadet nicht nur Bluthochdruck-Patienten. Argentinische Forscher haben in einer Studie herausgefunden, dass sich auch Menschen mit Multipler Sklerose (MS) im Hinblick auf Salz lieber zurückhalten sollten. Bei MS-Patienten, die viel Speisesalz verzehrt hatten, verschlechterten sich demnach die Symptome der Krankheit und die Krankheit selbst schritt schneller fort... / aponet.de

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17.09.2014 Selbstverteidigung für Menschen mit Behinderung: Von wegen kleines Mäuschen
Für Karin Thiel gibt es kein "aber", sie findet immer einen Weg. Vor allem wenn sie sich selbst verteidigen muss. In der Hinterhand hat sie immer noch üble Tricks und Gemeinheiten.
Karin Thiel aus Bamberg leidet an Multipler Sklerose und ist seit zehn Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen. Doch hilflos fühlt sie sich nicht. Für Menschen mit und ohne Behinderung gibt sie Unterricht in Selbstverteidigung... / Süddeutsche.de

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17.09.2014 Lähmungen nach Schlaganfall gehen zurück
Selbst nach einem schweren Schlaganfall lassen sich die Selbstheilungskräfte des Gehirns ankurbeln. Eine neue Therapie, die im Tierversuch getestet wurde, gibt Betroffenen Hoffnung.
Ausgeprägte Schlaganfälle führen in der Regel zu bleibenden Behinderungen, etwa Lähmungen, Sprachstörungen und kognitiven Defiziten. Denn das zentrale Nervensystem ist nicht in der Lage, den Untergang von neuronalem Gewebe hinreichend zu kompensieren. Einer der Gründe für dieses Manko scheint zu sein, dass bestimmte Eiweißstoffe das Aussprossen neuer Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark unterdrücken. Setzt man die sogenannten Nogo-Proteine mit einer Immuntherapie gezielt außer Gefecht, lassen sich die Selbstheilungskräfte des Gehirns jedenfalls ankurbeln... / FAZ.NET

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17.09.2014 Hyposensibilisierung gegen MS
Forscher haben herausgefunden, dass sich aggressive Immunzellen durch eine Hyposensibilisierung davon abgehalten lassen, gesundes Körpergewebe anzugreifen. Die Wissenschaftler von der Universität Bristol sehen die Entdeckung als einen wichtigen Durchbruch im Kampf gegen Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS), Typ-1-Diabetes, Morbus Basedow und systemischer Lupus erythematodes... / apotheke adhoc

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15.09.2014 Wichtige Impulse für bahnbrechende Therapien erhofft
Neurologische Erkrankungen nehmen in einer älter werdenden Bevölkerung immer mehr zu. Beim größten neuromedizinischen Kongress Europas kommen in München 7000 Fachleute zusammen.
Immer mehr Menschen leiden in der älter werdenden Gesellschaft an neurologischen Krankheiten. Die Zahl dieser Patienten stieg nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) allein in den vergangenen fünf Jahren um 25 Prozent... / Ärzte Zeitung

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13.09.2014 Mit Behinderungen ist zu rechnen
MS-kranker Phil Hubbe zeichnet Comics - "Beeinträchtigt mich nicht bei der Arbeit"
Phil Hubbe ist seit vielen Jahren einem immer breiter werdenden Publikum als Cartoonist, Illustrator und Pressezeichner bekannt. Gefragt sind seine politischen Cartoons, für manchen Betrachter anfangs verstörend wirken seine Zeichnungen zu Behinderungen. Hubbe sieht sie als Spiegelbild für den Umgang der Gesellschaft mit diesem Thema. Er hofft, dass die Schranke im Kopf vieler Menschen verschwindet, weggelacht wird. Er "darf" dies: 1985 erkrankte Hubbe an Multipler Sklerose (MS). Er stellt seine Arbeit in einem Interview mit dem NT vor... / oberpfalznetz.de

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10.09.2014 Wie Cannabis Alzheimer aufhalten kann
Bis zum Jahr 2040, so prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation, werde Alzheimer die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Ein Medikament, das die Krankheit stoppt oder gar heilt, gibt es nicht. Doch es keimt die Hoffnung, einen Weg zur Heilung zu finden – mit Cannabis... / RP Online

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09.09.2014 Bei Multipler Sklerose den Darm mitbehandeln ?
Zumindest im Tiermodell der MS ist auch die Darmwand betroffen. Schwedische Forscher befürworten daher, dass neue Therapien sich nicht nur auf das ZNS konzentrieren sollten.
Forscher an der Universität Lund haben die Rolle der Darmbarriere in der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose untersucht. Der Darm als möglicher Entstehungsort von Immunkrankheiten wie MS ist schon lange im Gespräch... / AMSEL e.V.

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08.09.2014 Dimethylfumarat in der Multiple Sklerose-Therapie: Arzneimittelkommission sieht Zusatznutzen – im Gegensatz zum IQWiG
Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) ist seit Januar 2014 für die Therapie von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose zugelassen: In der Abwägung von Zusatznutzen und Risiken kommt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zum jetzigen Zeitpunkt zu der Bewertung, dass "ein Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen" zu erkennen ist... / DMSG Bundesverband e.V.

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03.09.2014 Studie findet keinen Einfluss von Kaffee und Tee auf die Herzsterblichkeit
Regelmäßig Kaffee oder Tee zu trinken hat einer französischen Studie zur Folge keinen Einfluss auf die Herzsterblichkeit. „Obwohl Kaffee- und Teetrinker bei kardiovaskulären Risikofaktoren wie etwa hohem Blutdruck durchwegs bessere Werte aufweisen, konnten wir insgesamt in diesen beiden Gruppen keine verringerte kardiale Sterblichkeit feststellen“, berichtete Nicholas Danchin vom Krankenhaus George Pompidou in Paris beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona... / Deutsches Ärzteblatt

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02.09.2014 Video-Balance-Spiel verändert Hirnstrukturen bei MS-Patienten
Eine Untersuchung mit Multiple Sklerose Erkrankten zeigte erstmals nicht nur den positiven Einfluss von Übungen mit dem Wii Balance Board auf die Fähigkeiten der Patienten. Sie wies den Erfolg auch anhand von Hirnscans nach.
Dass bestimmte Übungen die Funktionen bei Menschen mit Multipler Sklerose verbessern helfen, ist schon lange bekannt. Und dies gilt sowohl für rein kognitive (etwa Gedächtnis- und Konzentrationtraining) als auch für die Kombination aus kognitiven und körperlichen Übungen... / AMSEL e.V.

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01.09.2014 DMSG startet Beratungs-Hotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen
Für schwer an MS erkrankte Menschen und ihre Angehörigen hat der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) seit 1.September 2014 einen neuen Service eingerichtet: In Kooperation mit dem Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln bietet die DMSG unter der Telefonnummer 0221-478-98400 deutschlandweit eine Beratungs-Hotline zu palliativ-medizinischen Fragen an mit dem Ziel, die Lebensqualität von Menschen, deren MS weit fortgeschritten ist, zu verbessern und so lange wie möglich zu erhalten... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.08.2014 Ausgaben für MS-Arzneien steigen stark
Innerhalb von sieben Jahren sind die Ausgaben der PKV für Medikamente gegen Multiple Sklerose um 145 Prozent gestiegen. Grund für die Zunahme sind verbesserte Therapiemöglichkeiten.
Die PKV verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Ausgaben für die medikamentöse Versorgung von Patienten mit Multipler Sklerose... / Ärzte Zeitung

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21.08.2014 Multiple Sklerose: Thrombotische Mikroangiopathie und nephrotisches Syndrom durch Beta-Interferone
Unter der langfristigen Behandlung mit Interferon beta kann es bei Patienten mit multipler Sklerose zu einer thrombotischen Mikroangiopathie (TMA) oder zu einem nephrotischen Syndrom kommen. Die Komplikationen könnten Wochen bis mehrere Jahre nach Behandlungsbeginn auftreten. Bei der TMA wurden Todesfälle beschrieben. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Hersteller aller fünf Präparate angewiesen, entsprechende Warnhinweise in die Fachinformationen aufzunehmen... / Deutsches Ärzteblatt

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18.08.2014 „knuckle crunching“ und „High-Five“ hygienischer als Händedruck
Die Begrüßung per Faust ist eher in Jugendkreisen üblich als in der Arztpraxis. Auch ein High-Five, bei dem die Handflächen kurz aneinander klatschen, dürfte eine eher ungewöhnliche Begrüßung zwischen Arzt und Patienten sein. Vorherrschend ist der traditionelle Händedruck. Der längere Kontakt zwischen warmen Handflächen ist jedoch nicht nur der Beginn für ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis, er schafft auch ideale Bedingen für den Austausch von Keimen... / Deutsches Ärzteblatt

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14.08.2014 Online-Petition: Kassen sollen Cannabis als Medizin bezahlen
Mit einer Online-Petition kämpfen Mediziner und chronisch Kranke darum, dass Krankenkassen die Behandlung mit Medikamenten auf Cannabisbasis künftig bezahlen.
Die am Mittwoch freigeschaltete Petition sieht außerdem vor, dass der Bundestag sicherstellt, dass diejenigen Patienten nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden sollen, denen einen Arzt die medizinische Verwendung von Cannabis-Produkten bescheinigt hat... / Ärzte Zeitung

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13.08.2014 Multiple Sklerose-Therapie: Peginterferon beta-1a erhält Zulassung für den europäischen Markt
Die Europäische Kommission (EC) hat die Zulassung für Peginterferon beta-1a zur Therapie erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Verlaufsform der Multiplen Sklerose (RRMS) erteilt... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.08.2014 Neuartige Therapie wird klinisch erprobt
Wissenschaftler des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderung in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuartigen Therapie gegen Multiple Sklerose... / Ärzte Zeitung

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11.08.2014 Mutter-Kind-Kuren: Widerspruch oft erfolgreich
Wird eine Mutter-Kind-Kur abgelehnt, lohnt sich ein Widerspruch. Darauf weist das Müttergenesungswerk (MGW) hin. 65 Prozent der Widersprüche würden stattgegeben, so das MGW. Insgesamt sei die Bewilligungsrate allerdings so hoch wie seit Jahren nicht... / Ärzte Zeitung

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08.08.2014 Off-Label-Zulassung von Gabapentin
Unter bestimmten Voraussetzungen ist Gabapentin zur Behandlung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose verordnungsfähig - so ein Beschluss des G-BA.
Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vom 23. Januar 2014 darf der oral einzunehmende Wirkstoff Gabapentin zur Behandlung der Spastik und schmerzhaften Muskelspasmen im Rahmen der Multiplen Sklerose off-label verordnet werden, wenn zugelassene Substanzen wegen Unverträglichkeit, unerwünschter Wirkungen oder fehlender Wirksamkeit nicht angewendet werden können... / AMSEL e.V.

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06.08.2014 Warum Magnesiummangel depressiv macht
Wieso Magnesiummangel depressiv machen kann, ist nun aufgeklärt: In Hypothalamus und Amygdala verändern sich die Neurotransmitter-Rezeptorkomplexe N-methyl-D-aspartat-Rezeptor-GluN1-Komplex und arbeiten folglich nur eingeschränkt... / Ärzte Zeitung

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06.08.2014 Gericht schützt Wunderheiler
Dienste eines Wunderheilers sind unter gewissen Umständen von der Berufsfreiheit geschützt, so das Amtsgericht Gießen. Die Krux: Wunderheiler üben im Gegensatz zum erlaubnispflichtigen Heilpraktiker keinen Heilberuf aus.
Auch die Tätigkeit des "Wunderheilers" ist von der Berufsfreiheit geschützt. Das hat das Amtsgericht Gießen aktuell entschieden... / Ärzte Zeitung

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28.07.2014 Arzttermine: Jeder vierte Patient würde online buchen
Fast jeder vierte Patient, der das Internet nutzt, würde Arzttermine auch online vereinbaren - und das am liebsten direkt über die Homepage der Praxis. Das zeigen erste Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Versichertenbefragung, die die Forschungsgruppe Wahlen für die KBV durchgeführt hat... / Ärzte Zeitung

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28.07.2014 „New York Times“ fordert Cannabis-Lega­lisierung
Mit der „New York Times“ hat sich eines der angesehensten Presseorgane der USA für die Legalisierung von Cannabis ausgesprochen. In einem aufsehen­erregenden Leitartikel vom Samstag wurde das seit mehr als vier Jahrzehnten gültige Verbot mit den Zeiten der Prohibition von 1920 bis 1933 verglichen, als Herstellung und Verkauf von Alkohol in den Vereinigten Staaten strikt untersagt waren. Dazu hieß es, Cannabis-Sucht bringe im Vergleich mit Alkohol- und Tabakabhängigkeit „relativ geringfügige Probleme“ mit sich... / Deutsches Ärzteblatt

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24.07.2014 Akute Lumbalgie: Paracetamol in Studie nur ein Placebo
Paracetamol, weltweit ein Medikament der Wahl zur Behandlung von Rückenschmerzen, konnte in einer randomisierten klinischen Studie im Lancet (2014; doi: 10.1016/S0140-6736(14)60805-9) an Patienten mit akuter Lumbalgie nicht überzeugen. Die Zeit bis zur Erholung von den Schmerzen konnte im Vergleich zu Placebo nicht verkürzt werden. Auch die Schmerzintensität, das Ausmaß der Beein­trächtigungen, die Schlafqualität und Aspekte der Lebensqualität besserten sich nicht... / Deutsches Ärzteblatt

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23.07.2014 Multiple Sklerose aufhalten – die Progression verstehen
Rauchen, Menopause, Herkunft: Der vierte Teil der Serie der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. zur Jahrestagung der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) informiert über aktuelle Forschungsansätze mit dem Ziel, den Ursachen für das Fortschreiten der Erkrankung auf die Spur zu kommen.
Die MS aufhaltenDie meisten MS-Erkrankten erleben das Voranschreiten der MS - unabhängig davon, mit welcher Form der Erkrankung sie anfänglich diagnostiziert worden sind. Ein besseres Verständnis der Faktoren, die eine Verschlimmerung befördern, hilft dabei, neue Ansätze für das Aufhalten der Multiple Sklerose zu finden und verlorengegangene Körperfunktionen wiederherzustellen... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.07.2014 Frei von Verstand
Begonnen hat alles mit Glutamat. Der besonders in der asiatischen Küche beliebte Geschmacksverstärker geriet in Verruf, weil er angeblich an diversen Gesundheitsproblemen beteiligt ist, von Übergewicht und einem mysteriösen „China-Restaurant-Syndrom“ bis hin zu Nervenleiden wie Parkinson und Alzheimer. Beweise: keine. Dennoch verschwand Glutamat aus vielen Fertigprodukten, obwohl jeder Mensch mit der ganz normalen Ernährung täglich grammweise Glutamat aufnimmt. Die Aminosäure ist übrigens auch ein wichtiger Botenstoff im Gehirn... / Der Tagesspiegel

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22.07.2014 Gericht plädiert für Cannabis-Eigenanbau
Weil die Kosten für Cannabis aus der Apotheke zu hoch sind, möchten drei Patienten die Pflanzen anbauen. Vor Gericht haben sie einen Etappensieg errungen.
Das Kölner Verwaltungsgericht hat am Dienstag drei Männern Recht gegeben, die gegen ein Verbot des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geklagt hatten, Cannabis zu schmerztherapeutischen Zwecken selbst anbauen zu dürfen... / Ärzte Zeitung

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21.07.2014 FDA: Koffein-Pulver kann tödlich sein
Nach einem Todesfall eines Teenagers warnt die US-Aufsichtsbehörde FDA vor dem Konsum von Koffein-Pulver, das im Internet in größeren Mengen angeboten wird und zu Überdosierungen verleiten könne... / Deutsches Ärzteblatt

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16.07.2014 Östriol mögliche Zusatztherapie bei MS
Schon länger wird Östriol eine positive Wirkung bei Multipler Sklerose nachgesagt, doch der tatsächliche Nutzen war bisher unklar. Jetzt haben Forscher gezeigt, dass das Schwangerschaftshormon eine sinnvolle Zusatztherapie bei MS sein kann.
Östriol ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle spielt. Forscher vermuten, dass Östriol das mütterliche Immunsystem verändert und dafür sorgt, dass der Fötus nicht als Fremdkörper vom Organismus der Mutter abgestoßen wird... / Gesundheitsstadt Berlin e. V.

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16.07.2014 Wen Moskitos bevorzugt stechen
Gehören auch Sie zu den Menschen, auf die Stechmücken fliegen? Woran das liegt, wie Sie sich schützen können
Kaum einer kennt die lästigen Biester so gut wie Dr. Martin Geier. Seit mehr als zwanzig Jahren untersucht der Regensburger Biologe das Verhalten von Stechmücken. Besonders interessiert ihn die Frage, was die Tiere anlockt und warum sie für bestimmte Menschen offenbar eine besondere Vorliebe haben. Während die einen unbehelligt auf der Terrasse oder im Biergarten sitzen, sind andere nach kurzer Zeit von juckenden Quaddeln übersät... / Apotheken Umschau

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10.07.2014 Hauptschalter für Myelinisierung entdeckt
Dieses Forschungsergebnis von US-Wissenschaftlern über menschliche Hirnstammzellen könnte die Behandlung der Multiplen Sklerose erleichtern.
Wissenschaftler der Universität von Buffalo haben den Single Transcription Factor SOX10 oder auch den "Hauptschalter" entdeckt, der den Myelinisierungsprozess im Gehirn startet. Das ist wichtig vor dem Hintergrund, dass das Myelin bei MS angegriffen und zerstört wird. Eine Re-Myeliniserung könnte diesen schädlichen Vorgang rückgängig machen... / AMSEL e.V.

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10.07.2014 Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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10.07.2014 Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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10.07.2014 Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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09.07.2014 Multiple Sklerose: Fumarsäure kann Nieren angreifen
Patienten mit Multipler Sklerose (MS), die mit Fumarsäure-haltigen Medikamenten behandelt werden, müssen regelmäßig auf Veränderungen der Nierenfunktion untersucht werden. Darauf weist jetzt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hin. Akutes Nierenversagen sei eine mögliche Nebenwirkung Fumarsäure-haltiger Präparate. Hinweise darauf hätten präklinische Untersuchungen sowie spontan gemeldete und publizierte Einzelfallberichte ergeben... / Pharmazeutische Zeitung online

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08.07.2014 Weltumsegelung: Befreiung von MS auf hoher See
Patienten mit Multipler Sklerose vertrauen oftmals nicht auf ihre eigenen Kräfte. Der Arzt und passionierte Segler Mikkel Anthonisen aus Dänemark will das ändern - und nimmt Betroffene mit auf eine Weltumseglung auf der "Oceans of Hope".
Kieler Woche 2014: 3,5 Millionen Menschen staunen über Prachtsegler wie die Gorch Fock und die Krusenstern und bewundern eine Windjammerparade, der Hunderte von Seglern auf der Kieler Förde hinaus auf die Ostsee folgen. Mitten unter ihnen die "Oceans of Hope"... / Ärzte Zeitung

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07.07.2014 IV-Vertrag für multiple Sklerose halbiert Krankenhaus­einweisungen
Vom Erfolg eines Vertrages zur Integrierten Versorgung (IV) von Patienten mit multipler Sklerose (MS) berichtet der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN). MS-Patienten, die an dem Vertrag zwischen dem Berufsverband und der AOK Rheinland/Hamburg sowie acht weiteren Krankenkassen teilnehmen, müssen nur halb so oft ins Krankenhaus wie Patienten der Regelversorgung. Das jedenfalls zeigt eine Auswertung des IV-Vertrages, den Ärzte und Krankenkassen soeben verlängert haben... / Deutsches Ärzteblatt

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03.07.2014 Wie das Web zum Therapie-Helfer werden kann
Für Patienten mit einer Depression ist der Hausarzt oft der erste - und wichtigste - Ansprechpartner. Wissenschaftler der Universität Leipzig zeigen nun Wege zur Unterstützung aus dem Internet auf.
Kann ein Online-Programm die Behandlung von Patienten mit Depressionen unterstützen? Seit 2013 untersucht ein Team um die Leipziger Professorin Steffi Riedel-Heller in einer randomisierten Studie diese Frage. Getestet wird die Wirksamkeit des Online-Selbsthilfeprogramms MoodGYM... / Ärzte Zeitung

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30.06.2014 Assistentinnen entlasten Neurologen
In Westfalen-Lippe ist der Weg für eine wirksame Entlastung von Neurologen, Psychiatern und Nervenärzten gebahnt.
Ab dem 1. Juli finanzieren die Barmer GEK und die DAK-Gesundheit spezielle Leistungen von Praxis-Mitarbeiterinnen, die sich zur Entlastenden Versorgungsassistentin in der Neurologie und Psychiatrie (EVA-NP) fortgebildet haben. Grundlage ist ein Vertrag der beiden Kassen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)... / Ärzte Zeitung

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27.06.2014 ADHS-Medikamente bei Kindern erhöhen kardiovaskuläres Risiko
ADHS-Medikamente haben einer dänischen Studie zufolge ein geringes, aber statistisch relevantes kardiovaskuläres Nebenwirkungsprofil. Die Arbeitsgruppe um Søren Dalsgaard an der Aarhus Universität veröffentlichte die Ergebnisse ihrer Kohortenstudie im Journal of Child and Adolescent Psychopharmacology... / Deutsches Ärzteblatt

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27.06.2014 Neues Portal soll Selbsthilfe stärken
Die Krankenkassen/-verbände in Nordrhein-Westfalen (NRW) haben eine neue Internet-Seite vorgestellt. "vernetzdich.de" soll der Selbsthilfe in NRW zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Ziel sei es, möglichen Berührungsängsten mit dem Thema entgegenzuwirken und vor allem junge Menschen mit Selbsthilfe in Kontakt zu bringen... / Deutsches Ärzteblatt

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26.06.2014 Urlaub kann vererbt werden
Kein gutes Urteil für Arbeitgeber: Erben haben laut Europäischem Gerichtshof Anspruch auf die Vergütung nicht genommener Resturlaubstage ihres Erblassers.
Mit dem Tod eines Arbeitnehmers verfällt dessen Resturlaub nicht einfach. Das hat nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem ungewöhnlichen Urteil klargestellt - und damit die bisherige Praxis und gängige Rechtsprechung in Deutschland ausgehebelt... / Ärzte Zeitung

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24.06.2014 Alkohol viermal gefährlicher als Straßenverkehr
Alkohol fordert in Deutschland fast viermal so viele Todesopfer wie der Straßenverkehr. Im Jahr 2012 starben hierzulande 14.551 Menschen an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums... / Ärzte Zeitung

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20.06.2014 Regierung hält Datenlage für dürftig
Mehr MS-Patienten als vor einer Dekade? Unbekannt: valide Zahlen zu Prävalenz und Inzidenz gibt es nicht, moniert die Regierung.
Die Bundesregierung hat die Datenlage zur Multiplen Sklerose (MS) als unzureichend bezeichnet. Weder ließen die vorliegenden Zahlen einen Rückschluss auf Prävalenz oder Inzidenz zu, noch seien regionale Auswertungen möglich, heißt es in der Antwort der Regierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion... / Ärzte Zeitung

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20.06.2014 Alopecia universalis: Rheuma-Medikament lässt Haare wieder wachsen
Der JAK-Inhibitor Tofacitinib, der in den USA (nicht aber in Europa) zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis zugelassen ist, hat einem Patienten mit Alopecia universalis unverhofft zu einem neuen Haarkleid verholfen, was die Dermatologen im Journal of Investigative Dermatology (2014; doi: 10.1038/jid.2014.260) auf die immunsupprimierende Wirkung des Wirkstoffs zurückführen... / Deutsches Ärzteblatt

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19.06.2014 Merck gibt Rechte an Immunmodulator zurück
Die Merck KGaA hat weiterhin kein Glück bei der Entwicklung neuer oraler Medikament gegen Multiple Sklerose: Wie das Unternehmen mitteilte, hat es die Lizenzrechte an dem Immunmodulator Ceralifimod (ONO-4641) an den japanischen Hersteller Ono Pharmaceutical zurückgegeben... / Ärzte Zeitung

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19.06.2014 Viel mehr Zecken in Städten: Katzen als Überträger
Nicht nur bei Waldbesuchen droht eine Infektion mit Lyme-Borreliose oder FSME: Auch in Parks und Hinterhöfen kann man sich durch Zecken infizieren. Und Katzen sind auch nicht ungefährlich.
Zecken breiten sich auch in Städten immer weiter aus. Das liege daran, dass ihre Wirtstiere wie Mäuse oder Ratten dort immer bessere Lebensräume vorfinden, sagten Franz-Rainer Matuschka, Parasitologe von der Hochschulambulanz der Universität Potsdam und seine Kollegin Dania Richter von der Technischen Universität Braunschweig im Gespräch mit der dpa... / Ärzte Zeitung

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18.06.2014 MS-MITTEL LEMTRADA® - Sanofi verbucht Erfolg in Großbritannien
Sanofis Umgang mit dem Wirkstoff Alemtuzumab ist hierzulande höchst umstritten: Zunächst vermarktete der Hersteller ihn als Leukämie-Mittel MabCampath®. Doch 2012 nahm er dieses vom Markt und führte Alemtuzumab wenig später über seine Tochter Genzyme als Arzneimittel gegen Multiple Sklerose (Lemtrada®) wieder ein. Eine frühe Nutzenbewertung musste der bekannte Wirkstoff nicht durchlaufen. Der hohe Preis vom Lemtrada® sorgte für Aufruhr. In Großbritannien konnte das Arzneimittel hingegen überzeugen. Das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE) hat jetzt die Kostenübernahme für Lemtrada® durch den nationalen Gesundheitsdienst NHS empfohlen... / DAZ.online

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16.06.2014 EMA prüft kardiovaskuläre Sicherheit von Ibuprofen
Ibuprofen, eines der am häufigsten verordneten Schmerzmittel, das seit 1989 auch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, steht im Verdacht, in höherer Dosierung die Entwicklung von Herzinfarkten zu begünstigen. Die europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat jetzt eine Überprüfung eingeleitet, die allerdings nur hohe orale Dosierungen betrifft... / Deutsches Ärzteblatt

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14.06.2014 Wie schnell muss ich gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz klagen?
Wer im Beruf diskriminiert wird, ist in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt und kann dafür finanzielle Entschädigung erwarten. Für immer und ewig? Das wäre märchenhaft.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll Beschäftigte vor Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters schützen. Bei einem Verstoß muss der Arbeitgeber nicht nur Schadenersatz für die Bewerbungskosten oder den Verdienstausfall leisten. Er muss den Beschäftigten auch wegen der mit der Diskriminierung verbundenen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts entschädigen... / FAZ.NET

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12.06.2014 Kräutermischung ist keine Arznei
Kräutermischungen, die als Cannabis-Ersatz genutzt werden, sind nach Ansicht des Generalanwaltes beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) keine Arzneimittel.
In einem Gutachten für das höchste EU-Gericht vertrat der Generalanwalt die Auffassung, wer mit solchen Kräutermischungen handele, könne daher nicht wegen des unerlaubten Handels mit Arzneimitteln belangt werden... / Ärzte Zeitung

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11.06.2014 Vorbräunen im Solarium ist schädlich
Wer sich vor dem Urlaub im Solarium vorbräunt, tut der Haut nichts Gutes. Auch wenn sich so Sonnenbrände vermeiden lassen - das Hautkrebs-Risiko steigt langfristig.
"Wenn ich mir vorab ein bisschen Farbe hole, bekomme ich in südlichen Gefilden nicht so schnell einen Sonnenbrand", ist ein häufiges Argument von Patienten. Die Strategie ist wohl im Hinblick auf das spätere Melanomrisiko zu kurz gedacht... / Ärzte Zeitung

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11.06.2014 Mehrbettzimmer nicht menschenunwürdig
Vor Gericht ist eine Patientin gescheitert, die von ihrer Kasse die Mehrkosten für ein Einbettzimmer in der Klinik zurückhaben wollte - mit einer bemerkenswerten Begründung.
Ein Krankenhausaufenthalt im Mehrbettzimmer ist nicht menschenunwürdig. Weder die gesetzlichen Krankenkassen noch der Gesetzgeber seien verfassungsrechtlich verpflichtet, eine stationäre Behandlung in Einzelzimmern sicherzustellen, wie jetzt das Sozialgericht (SG) Detmold entschied. Das Wirtschaftlichkeitsgebot gehe verbreitetem Anspruchsdenken vor... / Ärzte Zeitung

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10.06.2014 Marihuana: US-Expertin warnt vor Gesundheitsschäden
Die Legalisierung von Cannabis hat im US-Staat Colorado die erwarteten Folgen gezeigt. Die Kleinkriminalität ist zurückgegangen, die Zahl der Verkehrsunfälle unter Marihuana-Einfluss steigt. Über die medizinischen Folgen macht sich die Leiterin des US-National Institute on Drug Abuse (NIDA) im New England Journal of Medicine (2014; 370: 2219-2227) überwiegend sorgenvolle Gedanken... / Deutsches Ärzteblatt

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06.06.2014 Multiple Sklerose: Funktionen wiederherstellen – Wellness und Rehabilitation
Lesen Sie hier den zweiten Teil unseres Berichts von der AAN 2014. Zahlreiche Veranstaltungen beschäftigten sich mit Themen wie Diät, Kognition, und Aktivierung von Fähigkeiten. Es gibt viele Ansätze, um die Lebensqualität für MS-Erkrankte zu verbessern.
Kognitive Fähigkeiten bei Kindern:
Dr. Lauren Krupp (State University of NY, Stony Brook) und Wissenschaftler vom Netzwerk der Pädiatrischen MS Center untersuchten bei 67 Kindern mit MS über einen Zeitraum von zwei Jahren, ob und welche kognitiven Veränderungen auftraten... / DMSG Bundesverband e.V.

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05.06.2014 Ein Schub ist ein Schub ist ein Schub ?
Multiple Sklerose verläuft häufig schubweise. Doch gerade kognitive Schübe werden mitunter gar nicht wahrgenommen. Bedeutung haben sie dennoch, wie italienische Forscher in einer Studie zeigten.
A rose is a rose is a rose - auf Gertrude Steins Rose mag das zutreffen, doch die Grenzen eines Schubes sind nicht immer so klar. Schübe bei Multipler Sklerose äußern sich höchst unterschiedlich, und manche von ihnen bekommen womöglich zu wenig Beachtung... / AMSEL e.V.

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04.06.2014 Neue Entscheidung der EMA zu Laquinimod: Zulassung der Pille gegen Multiple Sklerose erneut abgelehnt
Die Europäische Arzneimittelorganisation hat sich gegen die Zulassung von Laquinimod zur Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose in der Europäischen Union ausgesprochen.
Am 22. Mai 2014 hat das Komitee für Medizinprodukte (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) getagt und neue Entscheidungen auch zur MS-Therapie getroffen. Diese sind auf der Internetseite der EMA veröffentlicht worden... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.06.2014 Düsseldorfer Forscher sind MS-Heilung auf der Spur
Ein Forscherteam an der Neurologischen Klinik der Universität Düsseldorf unter dem Zellbiologen Professor Patrick Küry steht möglicherweise vor einem Durchbruch bei der künftigen Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Eine gute Botschaft am MS-Tag (28. Mai): Nicht nur für die 130.000 in Deutschland Betroffenen. Auf dem gesamten Globus gibt es geschätzt 2,5 Millionen Opfer der entzündlichen Erkrankung des Nervensystems.
Anlass für die Hoffnung aus der Landeshauptstadt sind aktuelle Forschungsergebnisse des Biologen Dr. Janusz Jadasz, der seit Jahren im Team von Küry arbeitet... / WZ-Newsline

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02.06.2014 EMA-Komitee empfiehlt die Zulassung von Peginterferon
Das nur 2-wöchentlich zu spritzende Interferon mit dem Namen Plegridy wird möglicherweise noch in diesem Jahr für Multiple Sklerose zugelassen.
Das zuständige Komitee der Europäischen Behörde für Medikamente (Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) hat Peginterferon Beta-1a positiv bewertet und damit den Weg zur Zulassung geebnet: Der Wirkstoff habe ein vorteilhaftes Wirkungs-/ Nebenwirkungsprofil... / AMSEL e.V.

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30.05.2014 Kartellamt genehmigt Pharma-Transparenz­kodex
Nach der Genehmigung des Kartellamtes kann jetzt der sogenannte Transpa­renzkodex der forschenden Pharmaunternehmen in Kraft treten. Er verpflichtet Unter­nehmen, die Mitglied der „Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie eV“ (FSA) sind, künftig ihre Zuwendungen an Ärzte und andere Angehörige der Fachkreise offenzulegen. Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittel­hersteller (vfa) sprach von einem „Meilenstein in Richtung größerer Transparenz der Zusammenarbeit im Gesundheitssystem“... / Deutsches Ärzteblatt

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27.05.2014 Bayer bringt interaktives Applikationssystem
Bayer Health Care hat das nach eigenen Angaben erste interaktive System zur Interferon-Injektion auf den Markt gebracht. Der Betaconnect™ Autoinjektor sendet MS-Patienten visuelle und akustische Injektionserinnerungen... / Ärzte Zeitung

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26.05.2014 Nachgehakt: Regeneration untergegangener Axone
Tübinger und Londoner Forscher lassen im Tiermodell verletzte Axone neu sprießen. Lässt sich der Mechanismus auch auf Multiple Sklerose übertragen ? Die AMSEL-Onlineredaktion hakte nach.
Neurowissenschaftler haben Hinweise gefunden, dass es möglich ist, die Regeneration verletzter Nervenfasern im zentralen Nervensystem (ZNS) mittels epigenetischer Prozesse anzuregen und chemisch zu kontrollieren... / AMSEL e.V.

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23.05.2014 Herz- und andere Schrittmacher von der Größe eines Reiskorns
Bioingenieure aus Kalifornien haben ein Verfahren zur drahtlosen Energie­übertragung entwickelt, mit dem Implantate in tieferen Körperregionen mit Strom versorgt werden können. Dadurch wird eine deutliche Miniaturisierung möglich, wie die Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2014; doi: 10.1073/pnas.1403002111) anhand eines Herzschrittmachers von der Größe eines Reiskorns zeigen... / Deutsches Ärzteblatt

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22.05.2014 Neues von der AAN 2014: Multiple Sklerose aufhalten – neue Therapien
Von Peginterferon, Ofatumumab bis zu Wurmeiern: Neue Multiple Sklerose-Therapien in der Pipeline gehörten zu den Höhepunkten der mehr als 600 MS-Präsentationen, die bei der Jahrestagung der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) in Philadelphia präsentiert worden sind: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.wird einige der wichtigsten Studien in einer Serie vorstellen- Teil 1: MS stoppen... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.05.2014 Mit Multipler Sklerose auf Reisen - Auf Rädern ins Paradies
Lange war er Reisejournalist, dann ereilte ihn die Diagnose: Multiple Sklerose. Das war das Aus für den Beruf – zunächst. Seit kurzem reist Knud Kohr wieder, im Rollstuhl und mit der ständigen Frage: Schaffe ich das? Ein Erlebnisbericht... / FAZ.NET

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21.05.2014 MS-Betroffene siegt vor Gericht im Streit um Treppensteighilfe
Eine 71-jährige, gehbehinderte Frau mit Multipler Sklerose hat vor Gericht erfolgreich geklagt. Die Krankenkasse muss die Kosten für eine Treppensteighilfe übernehmen.
Einen langen Atem benötigte die an MS erkrankte Ludwigsburgerin im Kampf um eine Treppensteighilfe (Scalamobil). Die Krankenkasse lehnte zunächst eine Kostenübernahme ab. Auch Widerspruch und Klage vor dem Sozialgericht in Heilbronn blieben erfolglos. Die Frau ließ sich dadurch aber nicht entmutigen... / AMSEL e.V.

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20.05.2014 DDR-Medikamen­tentests: Keine systematische Verletzung von Normen
Bei Arzneimitteltests westlicher Pharmafirmen in der DDR hat es nach Anga­ben aus dem Schweriner Gesundheitsministerium im Nordosten keine systematische Verletzung von Normen gegeben, die in der DDR für Medikamententests galten. Das teilte Staatssekretär Nikolaus Voss (SPD) am Dienstag in Schwerin mit... / Deutsches Ärzteblatt

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16.05.2014 Überraschender Effekt nach Stammzell-Behandlung weckt Hoffnung auf Heilmittel gegen Multiple Sklerose
Durchbruch im Kampf gegen Multiple Sklerose? Erstmals haben Forscher in den USA Mäuse mit MS-typischen Lähmungen nach der Behandlung mit menschlichen Stammzellen komplett geheilt: Allerdings haben nicht die Stammzellen selbst diese Wirkung erzielt, sondern bestimmte Proteine, die sie im Mäuserückenmark freisetzen- gelingt es, diese zu identifizieren, könnte in einigen Jahren daraus ein Heilmittel für MS entwickelt werden, berichten die Forscher im Fachmagazin "Stem Cell Reports"... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.05.2014 Berufsförderung: Eine Perspektive trotz Multipler Sklerose
Es begann ganz harmlos, mit einem tauben Gefühl im kleinen Finger. 2007 dann die Diagnose: Multiple Sklerose. Seit 2012 sitzt Oberfeldwebel Jan van Schöll im Rollstuhl. Doch der Zeitsoldat hat ein berufliches Ziel vor Augen – und wird auf dem Weg dahin vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr unterstützt. „Als ich die Diagnose erhalten haben, sind alle meine Träume für meine zivilberufliche Zukunft wie Seifenblasen zerplatzt“," erklärt Oberfeldwebel Jan van Schöll... / bundeswehr.de

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14.05.2014 Phase III-Ergebnisse zu PEG-Interferon
n der ADVANCE-Studie zeigte das nur alle 2 Wochen zu spritzende Interferon ähnliche Wirkung verglichen mit Placebo wie das bisherige Interferon beta-1a.
Polyethylenglycol (PEG) - dieser Zusatzstoff macht es möglich: Beim drch das PEG angereicherte Interferon beta-1a wird die Halbwertszeit im Körper verlängert und das Mittel zur Behandlung der schubförmig verlaufenden MS muss nur noch 14-tägig subkutan injiziert werden. AMSEL.DE hatte berichtet: "Interferon nur alle 2 Wochen spritzen"... / AMSEL e.V.

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12.05.2014 Warum Frauen häufiger an Multiple Sklerose erkranken: Ansatz für neue Therapien
Bei Frauen wird Multiple Sklerose fast vier Mal häufiger diagnostiziert als bei Männern. Forscher der Washington University School of Medicine vermuten die Ursache für dieses bislang ungeklärte Phänomen in den geschlechtsspezifischen Unterschieden im Gehirn-eine Entdeckung, die auch für männliche MS-Erkrankte neue therapeutische Möglichkeiten eröffnen könnte... / DMSG Bundesverband e.V.

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09.05.2014 Wurmeier gegen Multiple Sklerose
Die Einnahme von Eiern des Schweinepeitschenwurms könnte ein neuer Therapieansatz bei Multipler Sklerose sein. Einer Pilotstudie zufolge ist die Anwendung sicher und scheint auch die Zahl der Gadolinium-aufnehmenden Läsionen leicht zu verringern.
Die Hygiene-Hypothese postuliert, dass das sehr hohe Maß an Hygiene in der entwickelten Welt zu einer gestörten Immunregulation und damit zum Ausbruch von Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose (MS) beitragen kann... / Ärzte Zeitung

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07.05.2014 Zusätzlich Östriol hilft Frauen
Eine Zusatztherapie mit Östriol führt bei Frauen mit MS zu einer schnelleren Reduktion der Schubrate und scheint die Behinderungsprogression zu bremsen. Darauf deuten erste Daten einer zweijährigen Studie.
Eine Schwangerschaft hat einen dramatischen Einfluss auf das maternale Immunsystem: Es wird so moduliert, dass es den Fetus nicht abstößt... / Ärzte Zeitung

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05.05.2014 Mehr Luft nur für wenige Jahre
Mit einer Demografie-Komponente soll den Rehaträgern für einige Jahre mehr Luft im Budget gegeben werden. Bei einer Anhörung im Sozialausschuss wurde die Kehrseite dieser geplanten Regelung deutlich.
Mehr Geld für die medizinische Rehabilitation: Das haben Sachverständige bei der Anhörung zum Rentenpaket der großen Koalition überwiegend begrüßt. Bei der Anhörung am Montag im Sozialausschuss des Bundestags wurde aber auch Kritik laut... / Ärzte Zeitung

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05.05.2014 Neue Regeln für Verbandskästen im Auto
Seit Anfang Mai gelten neue Regeln für Erste-Hilfe-Kästen im Auto. Sie müssen nun ein neues Pflasterset, Hautreinigungstücher und ein Verbandpäckchen in Kindergröße enthalten. Auf die Neufassung der entsprechenden Norm DIN 13164 hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hingewiesen... / Deutsches Ärzteblatt

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30.04.2014 Depression: Forscher wollen internetbasierte Hilfen prüfen
Diagnose Depression: Viele Patienten müssen lange auf einen Termin beim Psychotherapeuten warten. Die Deutsche Bahn Stiftung investiert in die Erforschung von Therapiealternativen.
Nur wenige unter den Millionen von Patienten mit einer Depression werden nach Auffassung von Experten in Deutschland optimal behandelt... / Ärzte Zeitung

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29.04.2014 Bei welchen Krankheiten Cannabis hilft
Mit Cannabis-Extrakt und synthetischem THC lassen sich Spastik und Schmerzen bei Multipler Sklerose gut reduzieren. Bei anderen Indikationen ist die Evidenz jedoch eher mager, heißt es auf der AAN-Jahrestagung. Und ob Joints helfen, wissen wohl nur die, die sie rauchen... / Ärzte Zeitung

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29.04.2014 Umfrage: Inter­net-Surfen verändert das Patient-Arzt-Verhält­nis
Informationen, die Patienten aus dem Internet erhalten, verändern sowohl ihr Auftreten gegenüber ihrem Arzt als auch ihre Therapietreue. Das geht aus einer Umfrage des Internetportals „healthcare24.com“ hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Sie beruht auf den Angaben von 3.160 Internet-Nutzern, die diese auf 19 Gesundheits­portalen anonym getätigt haben, unter anderem auf „Jameda“, „Netdoktor“ und „Onmeda“... / Deutsches Ärzteblatt

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24.04.2014 Schützt viel Sonne vor Melanomen?
Es scheint paradox: Wer von Kind an häufig in der Sonne ist, hat offenbar ein geringes Melanomrisiko.
Viel Sonne, viel Hautkrebs: auf diese einfache Formel wird allgemein der Zusammenhang zwischen UV-Exposition und dermatologischen Tumoren gebracht. Doch so einfach lässt sich das Hautkrebsrisiko wohl nicht erklären, sonst wären wir vermutlich schon ausgestorben... / Ärzte Zeitung

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24.04.2014 Stammzellen-Ärztin wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt
In Düsseldorf ist vor vier Jahren ein Kleinkind nach der Injektion eigener Stammzellen in den Kopf gestorben. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Anklage gegen die Ärztin (48) erhoben, die diese Therapie in der Düsseldorfer XCell-Klinik durchführte.
Sie machte vielen verzweifelten Menschen Hoffnung: Die private Klinik XCell Center bot für zahlreiche Krankheiten eine inzwischen verbotene Therapie mit eigenen Stammzellen an. Vier Jahre nach dem Tod eines Kindes hat Staatsanwalt Christoph Kumpa jetzt Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen eine Ärztin (48) erhoben... / WAZ.de

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17.04.2014 Hohe Erregerbelastung bei Zeugung erhöht Abwehr gegen spätere Epidemien
Einen Hinweis auf generationenübergreifende Abwehrmechanismen gegen Infektionskrankheiten haben Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock vorgelegt. Danach sind Kinder, die gezeugt wurden, während eine schwere Infektionskrankheit grassierte, später widerstandsfähiger auch gegen andere Erreger. Die Forscher publizierten ihre Daten in Plos One... / Deutsches Ärzteblatt

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15.04.2014 Rheumatoide Arthritis: Chinesisches Phytopharmakon hält Vergleich mit Methotrexat stand
Ein in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) häufig eingesetztes pflanzliches Heilmittel hat in einer randomisierten Studie – unter (beinahe) westlichen Prüfstandards – eine gleich gute Wirkung erzielt wie der Standardwirkstoff Methotrexat. Laut der Publikation in den Annals of the Rheumatic Diseases (2014; doi 10.1136/annrheumdis-2013-204807) erzielte eine „west-östliche“ Kombination die beste Wirkung... / Deutsches Ärzteblatt

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15.04.2014 Rheumatoide Arthritis: Chinesisches Phytopharmakon hält Vergleich mit Methotrexat stand
Ein in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) häufig eingesetztes pflanzliches Heilmittel hat in einer randomisierten Studie – unter (beinahe) westlichen Prüfstandards – eine gleich gute Wirkung erzielt wie der Standardwirkstoff Methotrexat. Laut der Publikation in den Annals of the Rheumatic Diseases (2014; doi 10.1136/annrheumdis-2013-204807) erzielte eine „west-östliche“ Kombination die beste Wirkung... / Deutsches Ärzteblatt

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14.04.2014 Borreliose: Die unterschätzte Syphilis aus dem Wald
Je mehr man über Borreliose herausbekommt, desto deutlicher wird das große Unwissen über sie. Das erklärt so manches Vorurteile und den Streit über Diagnostik und gesundheitliche Folgen.
Wegen der vielfältigen möglichen Spätfolgen gilt die von Zecken übertragene Borreliose als Syphilis aus dem Wald. Viele Krankheitsbilder werden dabei imitiert, besonders auch Autoimmunerkrankungen. Eine Ursache ist das variationsreiche Erscheinungs- und Verteilungsmuster der verursachenden Borrelien... / Ärzte Zeitung

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14.04.2014 Vogtland jetzt FSME-Risikogebiet
(Deutschlandkarte aller Risikogebiete auf www.rki.de)
Und wieder einer mehr: In Deutschland gibt es mittlerweile 142 Kreise, die als Risikogebiet für die FSME gelten. Die Experten raten dort zur Impfung.
Der Vogtlandkreis im Süden Sachsens ist ab sofort neues Risikogebiet für die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Damit hat Deutschland derzeit insgesamt 142 Kreise, die als Risikogebiete für FSME-Infektionen ausgewiesen sind, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin mitteilte... / Ärzte Zeitung

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11.04.2014 Depression: Neue Ansätze für die Therapie
Ein gezielter Eingriff in das glutamaterge System könnte Depressionen viel schneller lindern als bisherige Antidepressiva. Darauf deuten Experimente mit dem Anästhetikum Ketamin.
Noch immer ist die Depressionstherapie sehr unbefriedigend: Ein großer Teil der Patienten spricht auf die bisherigen Mittel nicht ausreichend oder erst spät an. Daran könnten neue Ansätze etwas ändern. Beim Psychiatrie Update stellte Professor Dieter Braus neue Erkenntnisse zum Anästhetikum Ketamin vor... / Ärzte Zeitung

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10.04.2014 Mittagsschlaf - und das Ende naht
Wer das dringende Bedürfnis verspürt, sich mittags hinzulegen, der sollte sich schon mal Gedanken um sein Testament machen: Denn der Mittagsschlaf ist offenbar Vorbote eines nahenden Todes. Der Tod macht müde. Zumindest tagsüber. Wer mittags so schläfrig wird, dass er sich hinlegen muss, spürt bereits den Hauch des Sensenmanns. So ähnlich muss man wohl die Ergebnisse britischer Forscher interpretieren, die sich den Zusammenhang zwischen Mittagsschlaf und der noch verbleibenden Lebenszeit angeschaut haben... / Ärzte Zeitung

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09.04.2014 Kampagne macht auf die Bedeutung der Reha aufmerksam
www.meinereha-meinleben.de
„Meine Reha – Mein Leben“ heißt die neue Kampagne, mit der die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) auf die Bedeutung der Rehabilitation in Deutschland aufmerksam machen will. „Der demografische Wandel, steigende Lebensarbeitszeit und chronische Erkrankungen erfordern eine engagierte Investition in den Ausbau der Reha“, sagte Bernd Petri, Vorstandsvorsitzender der DEGEMED, bei der Vorstellung der Kampagne heute in Berlin... / Deutsches Ärzteblatt

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08.04.2014 Wenn der volle Mond den Schlaf raubt
Gibt es sie, die Mondfühligkeit? Wissenschaftler haben das lange angezweifelt. Schlaflabordaten deuten nun darauf, dass viele Menschen bei Vollmond tatsächlich schlechter schlafen.
Grinst der Vollmond feist durchs Fenster, können viele das Schäfchenzählen vergessen: Sie schlafen schlecht ein, wachen häufig auf und fühlen sich am nächsten Morgen gerädert.
Es bringt auch nicht viel, wenn sie die Vorhänge zuziehen und den Mond aussperren, die schlafentziehende Wirkung des Erdtrabanten lässt sich durch etwas Stoff, Holz oder ein paar Alu-Jalousien nicht abschirmen, behaupten sie... / Ärzte Zeitung

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04.04.2014 Depressionen erhöhen Risiko auf Herzinsuffizienz
Menschen mit Depressionen erkranken häufiger an einer Herzinsuffizienz. Dies zeigen die Ergebnisse einer bevölkerungsbasierten Beobachtungsstudie, die auf der Tagung EuroHeartCare in Stavanger vorgestellt wurde.
Depressionen gehen mit einer gesteigerten Produktion von Stresshormonen einher, die Blutdruck und Herzrate erhöhen und über eine Aktivierung von Entzündungsparametern die Atherosklerose fördern können. Menschen mit Depressionen pflegen zudem häufig einen ungesunden Lebensstil mit Adipositas, Bewegungsmangel, Alkoholmissbrauch und Rauchen. Alle Faktoren wirken sich langfristig ungünstig auf die kardiale Gesundheit aus... / Deutsches Ärzteblatt

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03.04.2014 Viele neue Medikamente sind nutzlos
Arzneien kommen oft für Krebs und Multiple Sklerose auf den Markt. Diese Krankheiten sind besonders lukrativ
Jedes Jahr kommt eine Vielzahl neuer Medikamente auf den Markt. Doch längst nicht alle davon bedeuten tatsächlich einen medizinischen Fortschritt für die Patienten. Zu diesem Schluss kommt der TK-Innovationsreport 2014, den ein Team von Bremer Wissenschaftlern um den Gesundheitsexperten Gerd Glaeske gestern vorgestellt hat. Demnach brachten nur drei von insgesamt 20 untersuchten Wirkstoffen... / DIE WELT

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02.04.2014 Mehr Kraft für den Alltag mit Multipler Sklerose: DMSG-Video zu QiGong in der Praxis
Lebensenergie neu erfahren und lenken, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiedergewinnen: Wie das gelingen kann, zeigt Dr. Ulrich März anhand einiger praktischer Übungen im aktuellen Video der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.04.2014 Eine Überdosis Risiko
In Deutschland kommt ein Medikament gegen Multiple Sklerose auf den Markt. Der Hersteller feiert es als "bahnbrechend". In Russland wurde die Arznei unter fragwürdigen Bedingungen getestet – das ist gefährlich für die Versuchsteilnehmer und für die deutschen Patienten.
Wer kann schon ermessen, wie groß die Hoffnung ist, wie schwer sie wiegt? Als Iris Wiegmann sich entscheidet, an einem medizinischen Versuch teilzunehmen, ist die Hoffnung jedenfalls unendlich viel größer und schwerer als die Hartkapsel, die sie schlucken soll. Die Kapsel ist 16 Millimeter lang, sie wiegt gerade einmal 96 Milligramm. Jeden Tag soll Iris Wiegmann eine davon nehmen... / Die Zeit

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02.04.2014 Zeckenstich-Borreliose. OnLyme-Aktion.org fordert bessere medizinische Versorgung
Leverkusen. Im Rahmen der zum zweiten Mal stattfindenden weltweiten Protestaktionen (worldwide Lyme protest) von Borreliose-Patienten ruft das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., „OnLyme-Aktion.org“, am 17. Mai 2014 in fünf Städten Deutschlands zu Protestkundgebungen auf... / 02elf Düsseldorfer Abendblatt

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31.03.2014 Nach 51 Jahren Ehe: Lothar und Ursula Späth trennen sich
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang sind sie verheiratet, nun gehen der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Spät und seine Frau getrennte Wege. Einen Grund für die Trennung nennt der CDU-Politiker nicht.
Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth, und seine Frau Ursula gehen nach 51 Ehejahren getrennte Wege. Die 76-Jährige sei vor einigen Monaten aus dem gemeinsamen Haus in Leonberg ausgezogen, meldete die "Bild am Sonntag". "Ja, ich lebe allein", sagte der CDU-Mann dem Blatt. Eine Scheidung sei aber kein Thema, außerdem sähen die beiden sich noch regelmäßig... / n-tv

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24.03.2014 DAK: Zeitumstellung im Frühling erhöht Herzinfarktrisiko
Am Wochenende beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um eine Stunde vorgestellt. Passend dazu präsentierte die DAK-Gesundheit heute in Hamburg die Ergebnisse eine Langzeitanalyse, wonach die Zeitumstellung im Frühjahr das Herzinfarktrisiko erhöht. Über das Für und Wider der bei vielen Menschen unbeliebten Zeitumstellung wird seit Jahren diskutiert... / Deutsches Ärzteblatt

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24.03.2014 Keine Spritzen mehr: Internetriese Google will auf den Pharmamarkt
Eine neuartige Pille soll es möglich machen, zukünftig auf Spritzen zur Gabe von Medikamenten verzichten zu können. Das wäre ein Milliardenmarkt für Investoren wie Google und eine Erleichterung für Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes... / Deutsch Türkische Nachrichten

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23.03.2014 Lars: Ich rauche pro Tag 20 Joints auf Rezept
Gute Droge, schlechte Droge? Wir haben einen Duisburger besucht, der mit Cannabis seine schwere Krankheit meistert.
„Frühmorgens ein Joint und der Tag ist dein Freund.“ Wenn diese alte Hippie-Parole auf jemanden zutrifft, dann auf Lars Scheimann. Der 43-Jährige leidet am Tourette-Syndrom. Und der Tag – der war viele Jahre nicht sein Freund. Bis er vor 20 Jahren das erste Mal Cannabis rauchte. „Mein Leben war die Hölle“, erzählt uns der 43-Jährige, als wir ihn in Duisburg besuchen. Mit sieben Jahren wurde bei ihm das Tourette-Syndrom festgestellt... / Berliner Kurier

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19.03.2014 MS: Statine verlangsamen Hirnatrophie im fortgeschrittenen Stadium
Die Behandlung mit dem Lipidsenker Simvastatin, der in Tiermodellen eine Wirk­sam­keit gegen Autoimmunerkrankungen zeigt, hat in einer Phase II-Studie im Lancet (2014; doi: 10.1016/S0140-6736(13)62242-4) das Fortschreiten der Hirnatrophie bei Patienten mit sekundär progredienter multipler Sklerose (MS) verlangsamt. Ein günstiger Einfluss auf den klinischen Verlauf konnte nicht sicher gezeigt werden... / Deutsches Ärzteblatt

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18.03.2014 Scheidungsstress löst keine Multiple Sklerose aus
Zu diesem Schluss kam eine große Kohortenstudie aus Dänemark. Auch Todesfälle in der Familie haben dieser Studie nach kein erhöhtes MS-Risiko zur Folge.
Lange anhaltender Stress als Faktor für die Entstehung einer MS oder auch ihren Verlauf wurde in der Vergangenheit viel diskutiert. Es wurde vermutet, dass größere Lebenseinbrüche das ZNS beschädigen könnten oder eine Störung des Immunsystems provozieren könnten, was wiederum zu einer Multiplen Sklerose führt. Zudem besteht die Hypothese, dass Stress die Blut-Hirn-Schranke öffnet, die T-Zellen ins ZNS eindringen lässt und sich so eine Multiple Sklerose entwickelt... / AMSEL e.V.

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17.03.2014 Ein Tag - 1000 Wünsche für ein besseres Leben mit Multipler Sklerose
Im Vorfeld des Welt MS Tages ruft der DMSG-Bundesverband MS-Erkrankte und ihre Angehörigen dazu auf, ihre Meinung zum Thema "Mein Leben mit Multipler Sklerose wäre einfacher, wenn..." zu äußern: Täglich gehen auf der Wunschplattform auf www.dmsg.de neue Beiträge ein, die aufzeigen, wo im Alltag mit MS Handlungsbedarf besteht... / DMSG Bundesverband e.V.

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14.03.2014 Bei Depressionen regelmäßig den Blutzuckerspiegel kontrollieren
Rund zehn Prozent der Patienten mit Diabetes leiden auch unter Depressionen. Andererseits entsteht im Verlauf einer Depression häufig ein Typ 2-Diabetes. Auf die wechsel­seitige Beziehung zwischen den beiden Erkrankungen hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hingewiesen. Feste Ernährungsregeln, häufige Blutzuckerkontrollen und die Behandlung mit Medikamenten stressten viele Diabetespatienten.
Hinzu kämen psychische Belastungen aufgrund der körperlichen Beschwerden, die sich aus den Folgeschäden für Herz und Blutgefäße, Nieren, Augen und Nervensystem ergäben... / Deutsches Ärzteblatt

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13.03.2014 Ins Dunkel kommt etwas Licht
Bei Fibromyalgie scheint eine Störung der C-Fasern vorzuliegen. Und auch beim „funktionellen“ Schmerz gibt es zumindest neue Hinweise auf eine organische Beteiligung.
Fibromyalgie-Patienten leiden nicht nur unter ihren Schmerzen, sondern auch unter der fehlenden Erklärung für eben diese. So werden die Beschwerden nicht selten als psychosomatisch oder psychogen abgetan.Zwar mangelt es nicht an Hypothesen zur Ätiologie und Pathogenese - sie reichen von Störungen im zerebralen Serotoninstoffwechsel, über eine abnorme Regulierung von Wachstumshormonen, Substanz P und Kortisol bis zu Veränderungen im Immunsystem... / Ärzte Zeitung

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11.03.2014 Colorado verdiente im Januar 3,5 Millionen Dollar mit Marihuana
Nach der Freigabe von Marihuana sprudeln im US-Bundesstaat Colorado die Steuereinnahmen. In nur einem Monat seien durch den Cannabis-Verkauf 3,5 Millionen Dollar (2,5 Millionen Euro) an Steuern und Gebühren eingenommen worden, teilten die Behörden des westlichen Bundesstaats am Montag mit. Colorados Gouver­neur John Hickenlooper rechnet in seinem jüngsten Haushaltsentwurf mit zusätzlichen Einnahmen von 98 Millionen Dollar jährlich.
Die Bevölkerung von Colorado hatte im November 2012 in einem Referendum für eine Legalisierung von Marihuana gestimmt, seit dem 1. Januar dürfen Menschen über 21 Jahre das Rauschmittel kaufen und konsumieren... / Deutsches Ärzteblatt

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10.03.2014 Wenn ein Kochrezept zu lesen schon anstrengend ist
80 % der Patienten mit Multipler Sklerose erleben eine eingeschränkte Kognition. MS in Fokus widmet sich dem Thema.
Eine strategische Maßnahme bei kognitiven Störungen: das Gedächtnis spielerisch trainieren. "Innerhalb von 2 Jahren, ging es abwärts mit mir, von einem 10-Stunden Arbeitstag und in einem Schulsystem, indem ich seit 28 Jahren tätig war, war ich nicht in der Lage einem einfachen Rezept zu folgen."... / AMSEL e.V.

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07.03.2014 Virologen erinnern an FSME-Impfung
Auf die Gefahr einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Flaviviren hat die Gesellschaft für Virologie (GfV) hingewiesen. „Viele Menschen unterschätzen die Gefahr, die von Zecken ausgeht“, sagt der Vizepräsident der Gesellschaft, Franz Heinz. Vor FSME schütze nur eine Impfung. Menschen, die in FSME-Risikogebieten lebten, eine Reise dorthin planten und sich in der Natur aufhielten, sollten diese jetzt nachholen, so die Empfehlung der GfV. Denn eine spezielle Therapie der FSME gebe es nicht... / Deutsches Ärzteblatt

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06.03.2014 Fit oder fett: Naldrexon Günstiger, aber ohne Zulassung
Wer sich zu sehr auf die Medizin-Industrie verlässt, riskiert, eine billigere und bessere Therapie zu verpassen.
Um es vorweg zu nehmen: Mit diesem Artikel soll niemand dazu ermuntert werden, sich mit Naldrexon zu kurieren. Wer dies tun will, muss sich selber kundig machen und dazu reicht dieser Text nicht. Wir erzählen hier die Geschichte dieses Medikaments nur, weil sie typisch ist für Grenzen und Probleme der modernen Gesundheitsindustrie.. / Blick.ch

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04.03.2014 Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. informiert über den praktischen Einsatz von Glukokortikosteroiden ("Kortison") bei der Multiplen Sklerose
Wann, in welcher Dosierung als Tablette oder als Infusion? Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes informiert über Fragen rund um die Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Kortison... / DMSG Bundesverband e.V.

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03.03.2014 Farbsehen als Maßstab für Multiple Sklerose
Ist das Farbsehen bei MS-Patienten eingeschränkt, dann ist auch die gesamte Krankheitsaktivität verstärkt. Dies fanden spanische Forscher heraus.
Sie untersuchten 108 Patienten mit Multipler Sklerose. Neurologische sowie optische Untersuchungen wurden angewendet neben MRT-Bildern und optischer Koherenz-Tomografie tomography (OCT) über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg. Das Ergebnis: Je schlechter das Farbsehen war, umso stärker entwickelte sich die MS im Laufe des Jahres... / AMSEL e.V.

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19.02.2014 Förderpreis für die Selbsthilfe
Selbsthilfegruppen aus dem ganzen Bundesgebiet sind dazu aufgerufen, sich um den Förderpreis der Marion und Bernd Wegener Stiftung 2014 zu bewerben.
Um das Engagement von Selbsthilfegruppen zu unterstützen, stellt die Wegener-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin jährlich Preisgelder in Höhe von 7000 Euro zur Verfügung... / Ärzte Zeitung

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19.02.2014 Klosteine als MS-Ursache?
Auch das kann es geben: Der Appetit auf WC-Steine wurde einer MS-Patientin zum Verhängnis. Nachdem sie jahrelang fast täglich Spülsteine gekaut hatte, entwickelte sie zuerst eine MS, dann eine toxische Enzephalopathie. Ihre behandelnden Ärzte haben daraus eine Lehre gezogen... / Ärzte Zeitung

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19.02.2014 Alkohol als Immunbremse?
Viel Alkohol ist bekanntlich nicht gesund. Er könnte aber möglicherweise einer Multiplen Sklerose vorbeugen, glaubt man zumindest zwei Fall-Kontroll-Studien. Doch die Hypothese steht auf tönernen Füßen.
Wer morgens mit einem Kater aufwacht, hat seinen Hirnzellen garantiert nichts Gutes getan. Ein Trost könnte aber immerhin sein, dass häufiges Über-den-Durst-Trinken das Immunsystem bremst und somit das MS-Risiko senkt. Das wäre zumindest eine Erklärung für die Ergebnisse zweier schwedischer Fall-Kontroll-Studien. Allerdings sollte man diese Ergebnisse ebenso mit Vorsicht genießen wie eine gute Flasche Wein... / Ärzte Zeitung

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18.02.2014 MS-Patienten in Kompetenzzentren behandeln
Die Deutsche Gesellschaft für Multiple Sklerose hat ein Kompetenz-Modell für Kliniken und niedergelassene Neurologen entwickelt. Die Kassen bleiben zurückhaltend. Die Versorgung von Patienten mit Multipler Sklerose muss stärker als bisher bei Ärzten und Kliniken gebündelt werden, die eine besondere Expertise haben, fordert die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)... / Ärzte Zeitung

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13.02.2014 Präventionskurse: Zentrale Prüfstelle soll für höhere Qualität sorgen
Keine fragwürdigen Bauchtanzkurse und keine Alibi-Kochkurse mehr: Präven­tionskurse für Versicherte sollen ab sofort einer Qualitätskontrolle unterliegen. Um dies zu erreichen, haben der Verband der Ersatzkassen (vdek) (Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, HEK – Hanseatische Krankenkasse, hkk), der BKK Dachverband, die IKK classic, die Knappschaft, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die BIG direkt gesund und die IKK Brandenburg und Berlin seit dem 1. Januar 2014 eine gemeinsame Prüfstelle für Präventionskurse eingerichtet... / Deutsches Ärzteblatt

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13.02.2014 Borreliose: Xenodiagnose mit blutsaugenden Zecken
US-Forscher haben sich eine ungewöhnliche Methode zur Diagnose der Lyme-Borreliose ausgedacht. Sie setzen nicht-infizierte Zecken auf die Haut der Patienten und suchen in dem aufgesaugten Blut der Parasiten später nach den Genen von B. burgdorferi. Erste Ergebnisse wurden jetzt in Clinical Infectious Diseases (2014; doi: 10.1093/cid/cit939) vorgestellt... / Deutsches Ärzteblatt

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08.02.2014 Wenige Deutsche kennen europaweiten Notruf
Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat auf den geringen Bekanntheitsgrad der europaweit einheitlichen Notrufnummer hingewiesen. Einer repräsentative Umfrage der Europäischen Kommission zufolge wissen gerade einmal 17 Prozent der Bundesbürger, dass die 112 europaweit als Notruf funktioniert. Damit findet sich Deutschland in dieser Wertung auf dem viertletzten Rang wieder... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2014 HIV-Medikament schützt Gehirn von MS-Patienten
Das HIV-Medikament Maraviroc kann möglicherweise eine schwere Komplikation in der Therapie der multiplen Sklerose verhindern, zu der es in der Erholungsphase nach dem Absetzen des Wirkstoffs Natalizumab kommt. Dies berichtet eine Forschergruppe im New England Journal of Medicine (2014; 370: 486-488).
Zu den am meisten gefürchteten Komplikationen der Therapie mit Natalizumab (und einiger anderer hochpotenter Immunsuppressiva) gehört die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML). Zu ihr kommt es bei Patienten, deren Gehirn latent mit dem JC-Virus infiziert ist. Das Immunsystem hält die Viren normalerweise in Schach... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2014 Schlaganfallprävention: Erstmals US-Leitlinien für Frauen
Frauen haben besondere Schlaganfallrisiken - Schwangerschaft, Verhütung oder eine Hormonersatztherapie. Um diese Risiken gering zu halten, gibt es in den USA nun erstmals eine frauenspezifische Leitlinie.
Etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Schlaganfälle in den USA treten bei Frauen auf, in absoluten Zahlen sind das 55.000 Schlaganfälle mehr als bei Männern. Grund genug für die beiden US-Gesellschaften American Heart Association (AHA) und American Stroke Association (ASA) jetzt frauenspezifische Leitlinien zur Schlaganfallprävention vorzustellen... / Ärzte Zeitung

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07.02.2014 Gewinnrückgang bei Teva
Höhere Entwicklungskosten und Patentstreitigkeiten haben beim weltgrößten Generikahersteller Teva Pharmaceutical zu einem Gewinnrückgang geführt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sei der Überschuss auf 1,3 Milliarden US-Dollar nach rund 2 Milliarden im Vorjahr gefallen, teilte die Ratiopharm-Mutter mit. Vor Sonderposten wies Teva einen Gewinn je Aktie (EPS) von 5,01 (VJ: 5,35) Dollar aus, was einem Rückgang von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht... / DAZ.online

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06.02.2014 Kein Fingolimod in der Schwangerschaft
Diese Vorsichtsmaßnahme ergibt sich aus Studiendaten mit der Kapsel gegen Multiple Sklerose.
Frauen, die Fingolimod gegen ihre schubförmige Multiple Sklerose einsetzen, sollten in dieser Zeit und noch 2 Monate nach Beendigung der Fingolimod-Therapie verhüten, so der Schluss der Wissenschaftler einer Studie mit dem Medikament... / AMSEL e.V.

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04.02.2014 „Die Einrichtung um die Ecke ist nicht immer die richtige“
Den Zusammenhang zwischen der Spezialisierung eines Krankenhauses, der Qualität der Versorgung und der Patientenzufriedenheit hat das Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen in einer Sonderauswertung für die Zeitung „Welt am Sonntag“ untersucht.
5 Fragen an Boris Augurzky, Leiter Gesundheit im Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschafts­forschung (RWI)... / Deutsches Ärzteblatt

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04.02.2014 Tecfidera / Fumarsäure gegen Multiple Sklerose zugelassen
Laut Auskunft von Biogen beginnt in dieser Woche die Auslieferung von Tecfidera an die Apotheken. Der Hersteller rechnet damit, dass das Medikament im Lauf der kommenden Woche flächendeckend in Deutschland verfügbar sein wird.
Eine "positive opinion" erhielt Biogen Idec bereits im März 2013 für Tecfidera als Basistherapie bei Multipler Sklerose. Die Zulassung in Deutschland ließ jedoch knapp ein Jahr auf sich warten... / AMSEL e.V.

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03.02.2014 Multiple Sklerose – wie häufig sind Zusatzerkrankungen (Komorbiditäten)?
Eine neue internationale Initiative geht der Frage nach, wie oft bei Menschen mit Multipler Sklerose zusätzlich bestimmte andere Erkrankungen auftreten und wie diese möglicherweise den Verlauf und die Therapie der MS beeinflussen könnten. Derzeit wird ein internationaler wissenschaftlicher Workshop vorbereitet, unterstützt von der amerikanischen MS-Gesellschaft und dem European Committee for Treatment and Research in MS (ECTRIMS), der das Augenmerk auf Komorbiditäten lenken und erste Schritte zu Lösungen für MS-Erkrankte einleiten soll... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.01.2014 Neue Copaxone-Dosis wirkt
Die Aktie des israelisch-amerikanischen Pharmakonzerns Teva profitiert von einer Entscheidung der US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration). Diese gab die Zulassung für eine dreimal wöchentliche Injektion des Multiple-Sklerose-Mittels Copaxone (Dosis 40 mg) bekannt... / .finanznachrichten.de

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29.01.2014 Multiple Sklerose: Toxin von C. perfringens als möglicher Trigger
Die ungewöhnliche Lebensmittelvergiftung einer jungen Patientin mit multipler Sklerose (MS) lässt US-Neurologen vermuten, ein Toxin von C. perfringens könnte zu den bisher unbekannten Auslösern der Autoimmunerkrankung gehören. In PLoS ONE (2013; doi: 10.1371/journal.pone.0076359) versuchen sie ihre Hypothese zu belegen... / Deutsches Ärzteblatt

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27.01.2014 Laquinimod zur Behandlung der Multiplen Sklerose: Zulassung erst einmal abgelehnt
Das Komitee für Medizinprodukte der EMA sprach am 23. Januar eine negative Empfehlung zur Zulassung aus.
Das CHMP (Committee for Medical Products for Human Use) der EMA (European Medicines Agency) ist diejenige Institution, die in Europa darüber entscheidet, welche neuen Wirkstoffe zur Behandlung beim Menschen zugelassen werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.01.2014 Erbliches Multiple Sklerose-Risiko
Einer großen schwedischen Studie zufolge ist die familiäre Erblichkeit der MS geringer als bisher angenommen.
Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit, hat jedoch genetische Faktoren. Viele Paare mit MS und Kinderwunsch nehmen dieses Risiko, so klein es ist, durchaus mit in die Überlegungen auf, wenn sie sich für oder gegen Nachwuchs entscheiden... / AMSEL e.V.

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23.01.2014 Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit multipler Sklerose problematisch
Auf die besonderen Probleme von Familien mit an multipler Sklerose (MS) erkrankten Kindern haben der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) im Spitzenverband ZNS, das Kinder-MS-Forum und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hingewiesen. „In Familien, bei denen ein Kind an MS erkrankt, muss ein Elternteil normalerweise den Beruf aufgeben. Keiner erwartet diese Erkrankung bei Kindern oder Jugendlichen, das Leben der Familien bricht meist völlig zusammen“, berichtet Silke Groll, Gründerin und Betreiberin des Kinder-MS-Forums, bei der Verleihung des Hertie-Preises für Engagement und Selbsthilfe Mitte Januar in Grevenbroich... / Deutsches Ärzteblatt

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23.01.2014 RKI rät zur FSME-Impfung
In Deutschland sind im vergangenen Jahr mehr Menschen von Zecken gestochen worden - die FSME-Fallzahlen sind in die Höhe geschnellt. Das RKI rät zur Impfung.
Mit Blick auf die überdurchschnittliche hohe Zahl von Enzephalitiden nach Zeckenstiche im Jahr 2013 rät das Robert Koch-Institut (RKI) zu einem besseren Impfschutz. "Besonders in Risikogebieten ist mehr Aufklärung nötig. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Impfquoten und Erkrankungszahlen", sagte die Epidemiologin und Ärztin Dr. Wiebke Hellenbrand vom RKI in Berlin... / Ärzte Zeitung

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17.01.2014 Wenig Vitamin D, schlechte Prognose
Nach einem ersten Schub entwickeln Patienten mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln schneller eine manifeste MS als bei normalen Werten. Auch verläuft die Krankheit dann aggressiver.
Ein Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und einem erhöhten MS-Risiko ist bereits aus zahlreichen epidemiologischen Studien bekannt, auch scheinen MS-Patienten mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln häufiger Schübe zu entwickeln... / Ärzte Zeitung

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14.01.2014 Studie: Virtuelle Arztbesuche setzen sich weltweit durch, Deutschland hinkt hinterher
Nach dem Deloitte-Trendbericht „TMT Predicition“ für das Jahr 2014 wird die Anzahl virtueller Arztbesucher (E-Visits) weltweit auf 100 Millionen ansteigen. Das ist eine Steigerung um 400 Prozent gegenüber dem Jahr 2012. In Deutschland verhindern rechtliche Rahmenbedingungen vorerst eine ähnliche Entwicklung... / Deutsches Ärzteblatt

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10.01.2014 Kurzinformationen zu Depression in sechs Sprachen
Zwei Kurzinformationen für Patienten und Angehörige zum Thema Depressionen hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) in sechs Sprachen übersetzen lassen. Auftraggeber sind die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer. Die Broschüren „Einfach nur traurig – oder depressiv?“ und „Depression – Ratgeber für Angehörige“ erhalten Ärzte in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch. Man kann eine Depression in vielen Fällen gut behandeln... / Deutsches Ärzteblatt

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08.01.2014 Die dritte Neuro-Revolution
Die Neurologie ist längst zu einer therapeutischen Disziplin geworden: Das lässt sich derzeit nirgends besser als bei der MS-Behandlung beobachten. Eine ganze Reihe neuer Medikamente sorgt hier für einen Paradigmenwechsel.
Es ist noch nicht so lange her, da waren Neurologen primär damit beschäftigt, Funktionsausfälle und Fehlsteuerungen des Nervensystems zu erkennen... / Ärzte Zeitung

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07.01.2014 Wenn Schrittmacher zum Problem werden - Keine Exit-Strategie auf dem Sterbebett
Defibrillatoren und Schrittmacher sollen das Leben verlängern - manchmal machen sie aber nur das Sterben qualvoller. Über die Deaktivierung der Geräte wird mit Patienten offenbar zu selten und zu spät gesprochen.
Obwohl sein Tod erwartet wurde, war er von einem Schock begleitet - genauer: von mehreren Elektroschocks... / Ärzte Zeitung

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03.01.2014 Vorerst keine Zulassung für Alemtuzumab in USA
US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) verlangt weitere Informationen zum Nutzen des MS-Medikamentes.
Die Zulassung für Lemtrada® (Wirkstoff Alemtuzumab) wird in den USA weiterhin auf sich warten lassen. Wie das französische Pharmaunternehmen Sanofi am 30. Dezember mitteilte, reichten der FDA die eingereichten Studien-Ergebnisse nicht für eine Zulassung. Die Hersteller des Medikamentes wollen gegen die Entscheidung Einspruch einlegen. Sie rechnen aber nicht mehr mit einer Zulassung bis Ende März 2014... / AMSEL e.V.

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24.12.2013 Erfolg von Antidepressiva vorhersagbar
In der Psychiatrie werden dringend Prädiktoren gesucht, die einen Therapieerfolg vorhersagen. Offenbar eignet sich hierzu der Methylierungsstatus bestimmter Gene.
Je früher Patienten mit einer Depression in Remission gelangen, umso besser ist die Prognose. Umgekehrt gilt: Je mehr Behandlungsschritte ein Patient benötigt, um wieder fröhlich zu werden, umso höher ist die Rückfallrate, und mit jedem Rückfall steigt die Wahrscheinlichkeit für weitere Episoden... / Ärzte Zeitung

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18.12.2013 Späte Väter sind ein Risiko
Alte Männer, kranke Kinder? Forscher warnen: Je später der Nachwuchs kommt, desto größer sind die Gefahren fürs Baby
Die Ärzte im Krankenhaus von Delhi lachen, als ihnen Ramjeet Raghav sein Alter berichtet. Denn er war 96 Jahre alt – und seine Frau Shakuntala hat gerade seinen zweiten Sohn zur Welt gebracht. Der Bauer aus dem nordindischen Dorf Kharkhoda ist damit der wohl älteste Vater der Welt. Alle Kinder sind wohlauf, und Ramjeet, der zeitlebens niemals Fleisch oder Alkohol verzehrt hat, ist zuversichtlich, dass es so bleiben wird. Was für Fritz Wepper, Jean Pütz und die immer größer werdende Schar später Väter in Deutschland sicherlich ermutigende Nachrichten sind... / DIE WELT

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17.12.2013 Entwicklungsschub bei MS-Arzneien
Viele neue Medikamente für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) befinden sich in der Entwicklung. Neben einer effektiveren Entzündungshemmung stehen dabei vermehrt auch regenerative Ansätze im Fokus.
Es herrscht so etwas wie Goldgräberstimmung bei der Entwicklung von Medikamenten für Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind. In kaum einem anderen Bereich der Neurologie stehen so viele neue Kandidaten auf dem Prüfstand. Die geprüften Substanzen richten sich dabei gegen ganz unterschiedliche Ziele... / Ärzte Zeitung

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17.12.2013 Risikofaktoren für Multiple Sklerose erkennen
Die Suche nach möglichen Faktoren, die zu Multiple Sklerose beitragen können, geht weltweit weiter. Im Verdacht stehen spezifische Gene, Infektionen und Lifestyle-Faktoren wie Rauchen und Übergewicht: Im fünften Teil der Serie über ECTRIMS 2013 berichtet der DMSG-Bundesverband im Themenbereich "MS für immer beenden” über den Stand der Forschung zu MS-Risiken... / DMSG Bundesverband e.V.

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11.12.2013 Kamillus-Klinik in Asbach
Übernahme ändert nichts am Klinik-Konzept
Eine Ära geht zu Ende, eine neue beginnt. Nach mehr als 50 Jahren geben die Schwestern des heiligen Kamillus die Trägerschaft der Asbacher Klinik ab. Ab Januar übernimmt die DRK-Trägergesellschaft Süd-West per Pachtvertrag auf zwölf Jahre mit späterem Vorkaufsrecht das Kamillus-Krankenhaus... / General-Anzeiger

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09.12.2013 Der Gehirnsportler: Trainingsprogramm nicht nur für Menschen mit Multipler Sklerose
Wer Gehirnsport betreibt, tut etwas für seine Gesundheit und fördert gleichzeitig seine mentalen Kompetenzen: Die Sportlehrerin Martina Mohr stellt im Taschenbuch "Der Gehirnsportler" ein Trainingsprogramm vor, das hilfen kann, auch mit Multiple Sklerose seine Leistungsfähigkeit auszubauen, neue Energie zu tanken, und Wege aus dem Stimmungstief zu finden... / DMSG Bundesverband e.V.

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06.12.2013 Virtuelle Visite im Pflegeheim - eine Erfolgsstory
Die Berliner Hausärztin Irmgard Landgraf hat 2011 den Innovationspreis von UCB und Springer Medizin gewonnen. Seitdem macht ihr Projekt - eine telemedizinische Heimversorgung - Schule.
Die 60-jährige Internistin Irmgard Landgraf ist passionierte Hausärztin. Doch neben der Patientenversorgung hat sie seit knapp zwei Jahren eine weitere Aufgabe. Sie berät Ärzte, Pflegeheime und Firmen bei der Umsetzung einer telemedizinischen Heimversorgung... / Ärzte Zeitung

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06.12.2013 Tuber­kulose-Impfstoff könnte multipler Sklerose vorbeugen
Der Tuberkulose-Impfstoff BCG kann eine multiple Sklerose möglicherweise im Anfangsstadium ausbremsen. Dies zeigen Langzeitergebnisse einer randomisierten klinischen Studie in Neurology (2013; doi: 10.1212/01.wnl.0000438216.93319.ab), die aber auch nach Ansicht des Autors derzeit kein Grund sind, den Impfstoff schon jetzt einzusetzen.. / Deutsches Ärzteblatt

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06.12.2013
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Tuberkulose-Impfstoff schützt vor Multipler Sklerose... / Ärzte Zeitung

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06.12.2013
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06.12.2013
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03.12.2013 Bewertung von Lebensqualität - Denn sie wissen nicht, was sie tun
Wenn Experten über gesundheitsbezogene Lebensqualität diskutieren, hat das möglicherweise "nur sehr eingeschränkt mit dem zu tun, was Patienten umtreibt".
Mit diesem Befund stimmte Professor Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), am vergangenen Freitag die Teilnehmer des Herbst-Symposiums ein, zu dem das Institut nach Köln eingeladen hatte... / Ärzte Zeitung

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03.12.2013 Richtungsweisende Multiple Sklerose-Forschung: Die Sobek-Preisträger 2013 stehen fest
Der Sobek-Forschungspreis, mit 100.000 Euro die europaweit höchstdotierte Auszeichnung für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose, wird am Freitag an Prof.Dr.med.Bernhard Hemmer verliehen; der Sobek-Nachwuchspreis in Höhe von 10.000 Euro geht dieses Jahr an die Privatdozentin Dr.med.Francesca Odoardi... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.11.2013 Zungen-Piercing steuert Computer und Rollstuhl
Durch gezielte Bewegungen der Zunge können Tetraplegiker unterschiedliche Signale aussenden
Ihre große Beweglichkeit und die präzise Steuerung durch den prämotorischen Cortex machen die Zunge zu einem geeigneten Instrument, um tetraplegischen Patienten zu mehr Selbstständigkeit im Alltag zu verhelfen. Ein von US-Ingenieuren ausgetüfteltes Tongue Drive System war in einer Studie in Science Translational Medicine (2013; 5: 213ra166) dem konventionellen „Sip-and-puff“-Hilfsmittel in der Steuerung von Computer und Rollstuhl deutlich überlegen... / Deutsches Ärzteblatt

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28.11.2013 Multiple Sklerose: Neue Arznei kurz vor dem Markteintritt
Ein Fachausschuss der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat den immunmodulierenden Wirkstoff Dimethylfumarat in der magensaftresistenten Form von Tecfidera® jetzt als neuen Wirkstoff anerkannt. Damit erhält der Hersteller, der US-Biotechkonzern Biogen Idec, zehn Jahre Unterlagenschutz auf das orale MS-Therapeutikum.
Tecfidera® bekam im März dieses Jahres die Zulassungsempfehlung ("positive opinion") der EMA.
Die noch offenen Fragen zum Unterlagenschutz verzögerten bislang das abschließende Votum der EU Kommission, die das Präparat offiziell zulassen muss... / Ärzte Zeitung

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27.11.2013 Pilze sind die Vitamin D-Lieferanten in der dunklen Jahreszeit
Winterzeit, Erkältungszeit. Einmal kalt geworden, von Mitmenschen angehustet und schon liegt man flach. Aber man kann etwas dagegen tun. Abwehrkräfte stärken mit Vitamin D. Vitamin D? Das ist doch das Vitamin, das dafür sorgt, dass Kinder keine Rachitis und Erwachsene keine Osteoporose bekommen. Was hat das mit Erkältungen zu tun? Ganz viel... / Eifler Allgemeine Zeitung

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27.11.2013 Pharma-Kodex: Die neue Transparenz
Fortbildung, klinische Studien, Anwendungsbeobachtungen: Die Beziehungen zwischen Ärzten und Pharma-Industrie sollen ab 2015 transparent werden.
Der Verein Freiwillige Selbstkontrolle in der Arzneimittelindustrie (FSA) beschließt heute die nationale Umsetzung des europäischen Transparenzkodex, auf den sich im Juni der europäische Verband der forschenden Pharmaunternehmen EFPIA verständigt hatte.Betroffen sind im Prinzip alle Ärzte, aber auch medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Unikliniken und medizinischen Fachgesellschaften. Normadressat sind Hersteller rezeptpflichtiger Arzneimittel... / Ärzte Zeitung

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27.11.2013 Idebenone: neuer Ansatz gegen PPMS
Die amerikanische Gesundheitsbehörde gibt das Go für Catena: Phase II-Studie gegen den primär progressiven Verlauf der Multiplen Sklerose.
So viele Therapien auch bereits bei schubförmiger MS zugelassen sind - gegen den schleichend einsetzenden Verlauf, auch primär progressive Multiple Sklerose genannt, ist noch kein Kraut gewachsen. Rund 10-15 % der Patienten haben bei Diagnose einen primär progressiven Verlauf. Hier konzentriert sich die Behandlung bisher auf symptomatische Therapien. Doch auch bei diesem bisher unbehandelbaren Verlauf steht die Forschung nicht still... / AMSEL e.V.

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22.11.2013 Die sechs größten Allergie-Irrtümer
Über Allergien kursieren im Internet viele falsche Informationen. Ein US-Experte hat jetzt Fakten zu den meistverbreiteten Allergie-Irrtümern zusammengestellt.
Viele Menschen sind durch fehlerhafte Berichte in den Medien zum Thema "Allergie" sensibilisiert. Sie neigen dann oft zu übertriebenen oder sogar schädlichen Maßnahmen. Zum Beispiel wähnen sie sich als "Lebensmittelallergiker" und schränken ihren Speiseplan unnötig ein... / Ärzte Zeitung

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22.11.2013 Biogen erhält Patentschutz in Europa für Multiple-Sklerose-Mittel Tecfidera
Der US-Biotechkonzern Biogen (Biogen Idec) hat sich für seinen Hoffnungsträger Tecfidera einen Patentschutz in Europa gesichert. Die Europäische Arzneimittelbehörde stufte das Mittel gegen Multiple Sklerose (MS) als neuartige Arznei ein, was das Medikament für zehn Jahre vor Nachahmer-Versionen schützt. Analysten trauen Tecfidera einen Umsatz von 3,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016 zu. Bis zum Jahr 2015 könnte sich das Mittel den Einschätzungen zufolge bereits zum Topseller für Biogen mausern... / finanzen.net

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19.11.2013 Bundesärztekammer rät bei E-Zigarette zur Vorsicht
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert, E-Zigaretten nicht zu verharmlosen. „Die gesundheitlichen Auswirkungen von E-Zigaretten sind noch völlig ungeklärt“, sagte der Vorsitzende des Ausschusses Drogen und Sucht der BÄK, Christoph von Ascheraden, nach einer entsprechenden Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm. Dieses hatte entschieden, dass die Werbeaussagen, dass eine E-Zigarette „mindestens 1.000mal weniger schädlich als eine Tabakzigarette ist“ und als „einzigen Schadstoff Nikotin enthält“ irreführend und damit unzulässig sind... / Deutsches Ärzteblatt

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18.11.2013 Rote-Hand-Brief zu Gilenya® (Fingolimod): zwei Todesfälle bei Multiple Sklerose-Patienten
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) warnt: Der Hersteller von Fingolimod informiert in einem Rote-Hand-Brief über zwei Fälle eines hämophagozytischen Syndroms (HPS) mit Todesfolge bei Patienten, die mit der Pille zur Therapie der hochaktiven schubförmigen Multiple Sklerose behandelt worden sind... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.11.2013 Zahn heilt von selbst
Der Traum aller Zahnschmerz-Geplagten könnte bald wahr werden: Eine Schweizer Firma tüftelt an einem Mittel zur Selbstregeneration von Zähnen.
Eine Schweizer Biotech-Firma könnte das Bohren bei kariösen Zähnen bald überflüssig machen: Die Credentis AG aus Windisch entwickelt derzeit ein neues Biomolekül, das bei der Zahnbehandlung eine Wende einläuten soll, teilt laborwelt.de mit... / Ärzte Zeitung

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14.11.2013 Qualitäts­kliniken.de: Suche auch nach Rehabilitation­seinrichtungen
Patienten können auf dem Klinikportal Qualitätskliniken.de neben Kliniken zur Akutbehandlung seit September auch nach Rehabilitationskliniken suchen. Anhand verschiedener Qualitätskriterien erfahren die Patienten, welche Rehabilitations­einrichtung ihren Bedürfnissen am ehesten entspreche, sagte Ralf Bürgy von MediClin, einem Krankenhausträger mit bundesweit mehr als 50 Einrichtungen, heute in Berlin... / Deutsches Ärzteblatt

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08.11.2013 Patientencoaching: Chronisch kranke Patienten schulen
Die Schulung chronisch kranker Patienten muss Teil des Versorgungs­managements werden. Das hat der Bundesverband Managed Care (BMC) heute in Berlin gefordert. Ein individuelles Coaching von chronisch Kranken sorge dafür, dass die Patienten aktiv an ihrer Genesung mitwirkten, erklärte Thorsten Pilgrim , Leiter der BMC-Projektgruppe Patientencoaching. Auf diese Weise könnten unnötige Kosten eingespart werden, da geschulte Patienten seltener behandelt werden müssten als ungeschulte Patienten... / Deutsches Ärzteblatt

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08.11.2013 Sanofi muss um US-Zulassung für MS-Medikament bangen
Das Multiple-Sklerose-Medikament Lemtrada ist ein Hoffnungsträger des französischen Pharmakonzerns Sanofi. Nun muss das Unternehmen um dessen US-Zulassung bangen. Behörden schätzen die Risiken des Mittels zu groß ein.
Der französische Pharmakonzern Sanofi muss um die Marktzulassung eines wichtigen Hoffnungsträgers in den USA bangen. Die dortige Arzneimittelbehörde FDA meldete am Freitag Sicherheitsbedenken beim Multiple-Sklerose-Medikament Lemtrada an... / Handelsblatt Online

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07.11.2013 Kiffen wird legal - und besteuert
Der Marihuana-Verkauf wird im US-Bundesstaat Colorado 2014 erlaubt sein. Jetzt haben die Bürger per Volksentscheidbeschlossen: Kiffen wird besteuert. Davon sollen die Schulen profitieren.
Kiffen im US-Bundesstaat Colorado wird ab dem 1. Januar legal - und es wird besteuert. Bei einem Volksentscheid am Dienstag stimmten laut offiziellen Angaben 65 Prozent der Einwohner dafür, den Marihuana-Verkauf mit einer Abgabe zu belegen. Im Einzelhandel soll sie 10 Prozent betragen, im Großhandel 15 Prozent... / Ärzte Zeitung

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06.11.2013 ECTRIMS: Forschung auf dem Gebiet der Progressiven Multiple Sklerose vorantreiben
Gegenwärtig sind diverse neue orale Medikamente für die schubförmige Multiple Sklerose zugelassen oder stehen kurz vor einer Zulassung. Die Progressiven Formen der MS geben der Forschung dagegen weiter Rätsel auf.Renommierte MS-Forscher sind sich einig: Das nächste Ziel muss sein, die progressiven Formen der MS besser zu verstehen, um einer effektiven Behandlung näher zu kommen... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.11.2013 Mythos Krebsrisiko?
Kann die Psyche das Immunsystem beeinflussen und damit das Krebsrisiko erhöhen? Solche Fragen treiben die Wissenschaft seit langem um - und ebenso lang wird darüber gestritten. Jetzt haben französische Forscher erste Antworten gefunden.
Ein möglicher Zusammenhang zwischen Depression und Krebs wird bis heute kontrovers diskutiert. Eine französische Studie untersuchte nun klinische Daten sowie Berichte von Patienten zu deren körperlicher und geistiger Gesundheit über 15 Jahre zu mehreren Zeitpunkten... / Ärzte Zeitung

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04.11.2013 Neues MS-Mittel lässt Jahresprognose anheben
Der unerwartet große Markterfolg des neuen MS-Mittels Tecfidera® (Dimethylfumarat) hat Biogen bewogen, seine Umsatz- und Gewinnprognose 2013 anzuheben.
Die Verkäufe sollen um 23 bis 25 Prozent zulegen, der Gewinn pro Aktie 8,65 bis 8,85 Dollar erreichen. Zuvor lautete der Forecast 22 bis 23 Prozent mehr Umsatz und 8,25 bis 8,50 Dollar Gewinn pro Aktie... / Ärzte Zeitung

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04.11.2013 Hippotherapie bei Multipler Sklerose: DMSG-Expertenforum thematisiert Therapeutisches Reiten
Was kann Hippotherapie im Rahmen der Behandlung von Symptomen der Multiplen Sklerose bewirken? Im Expertenforum des DMSG-Bundesverbandes beantwortet Dr.med.Dieter Pöhlau, Chefarzt Neurologie in der Kamillus-Klinik Asbach und Mitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes Ihre Fragen zum Thema "Hippotherapie"... / DMSG Bundesverband e.V.

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01.11.2013 Gewürze mit Salmonellen und Insektenteilen
Exotische Gewürze sollen den Geschmack von Speisen verfeinern, die Liste der „Inhaltsstoffe“, die die US-Aufsichtsbehörde FDA jetzt veröffentlicht hat, dürfte vielen Menschen aber eher den Appetit verderben. Insgesamt 12 Prozent aller Proben waren kontaminiert. Neben pathogenen Bakterien wie Salmonellen, Clostridium perfringens, Cronobacter, Shigellen oder Staphylococcus aureus, entdeckten die Wissenschaftler auch Insekten... / Deutsches Ärzteblatt

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01.11.2013 Die Preisbremse für Medikamente wirkt
Die Pharmafirmen machen um ihre Pillen-Rabatte ein großes Geheimnis. Eine Studie zeigt die ausgehandelten Preisabschläge erstmals öffentlich. Dabei gibt es einige Überraschungen.
Die Preisbremse für patentgeschützte Arzneimittel wirkt: Seitdem die Pharmahersteller die Preise von neuen Medikamenten nicht mehr selbst festlegen können, sondern mit den Krankenkassen aushandeln müssen, mussten sie Abschläge im Schnitt von 29 Prozent hinnehmen... / DIE WELT

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30.10.2013 MS-Hilfsgruppe vor dem Aus
Gerda Nitsche gibt die Organisation ab
Seit 15 Jahren ist Gerda Nitsche die gute Seele der MS-Selbsthilfegruppe. Jetzt sucht sie händeringend nach einem Nachfolger.
Steht die Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe vor dem Aus? Derzeit sieht es so aus. Denn zumindest für Gerda Nitsche, Sprecherin, Organisatorin und gute Seele der Gruppe, ist am 31. Dezember dieses Jahres definitiv Schluss. „Ich habe das jetzt 15 Jahre lang gemacht“, sagt Gerda Nitsche im Gespräch mit der Taunus Zeitung. Spaß hat es ihr immer gemacht und der Gruppe mangelt es auch nicht an interessierten Teilnehmern... / Taunus Zeitung

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30.10.2013 Morbus Fabry wird in der Frühphase oft mit Multipler Sklerose verwechselt
Morbus Fabry wird in der Frühphase oft mit Multipler Sklerose verwechselt - Symptome und Befunde sind ähnlich. Worauf bei der Anamnese zu achten ist, erklären Neurologen.
Es ist ein Schicksal, das nachdenklich macht. Eine 32-jährige Frau klagt zunächst über schubförmige Brennschmerzen in den Füßen, Unterschenkeln und Händen.Die Beschwerden lassen sich durch Wärme auslösen. Die Neurografie ist normal, somatosensorische und motorische evozierte Potenziale zeigen verzögerte Latenzen. Im MRT finden sich MS-ähnliche Läsionen... / Ärzte Zeitung

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28.10.2013 Gericht schränkt Wahlrecht bei Rehakliniken stark ein
Auch Patienten mit Multipler Sklerose sind betroffen. Nachvollziehbar ist die Entscheidung nicht.
Das Bundesozialgericht hat in zwei Entscheidungen (AZ: B 1 KR 12/12 R und B 1 KR 53/12R) das in SGB 9 festgelegte Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl von Rehakliniken erheblich eingeschränkt. In den beiden Verfahren ging es darum, dass zwei Patienten stationäre Reha-Maßnahmen in Kliniken durchgeführt hatten, die teurer waren als die von der Krankenkasse genehmigten Kliniken und nun von der Kasse Kostenerstattung forderten. Dies wurde in beiden Fällen abgelehnt... / AMSEL e.V.

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28.10.2013 Achtung Schwarzes Dreieck: Neue Kennzeichnung für Arzneimittel auch bei Multipler Sklerose
Ob Fampyra (Fampridine), Gilenya (Fingolimod) oder Tysabri (Natalizumab)-auch in den Packungsbeilagen vieler Medikamente zur Therapie der Multiplen Sklerose befinden sich seit September 2013 ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck und der Satz "Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung".Der Grund: Die Europäische Union (EU) hat eine neue Kennzeichnung für Arzneimittel eingeführt, die besonders engmaschig überwacht werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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28.10.2013 Biogen punktet mit neuem Multiple-Sklerose-Mittel
Das neue Multiple-Sklerose-Mittel des US-Biotechkonzerns Biogen Idec hat sich schnell am Markt etabliert.
Im dritten Quartal setzte Biogen mit der Tablette Tecfidera bereits 286 Millionen Dollar um, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab. Das war deutlich mehr als die von Analysten erwarteten 205 Millionen Dollar. Das Mittel ist erst seit Ende März in den USA zugelassen. Den Angaben von Biogen zufolge zeigten Daten des Marktforschers IMS, dass Tecfidera bereits die Liste der am häufigsten verschriebenen Tabletten gegen Multiple-Sklerose anführt. Biogen-Aktien verteuerten sich daraufhin um 2,6 Prozent... / Reuters Deutschland

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22.10.2013 Tipp für Diabetiker
Hauptmahlzeit zum Frühstück
Milch, Lachs und Thunfisch zum Frühstück: Für Typ-2-Diabetiker ist es offenbar besser, wenn sie ihre Hauptmahlzeit schon morgens zu sich nehmen. Das berichten Forscher aus Israel.
Unregelmäßiges Frühstücken erhöht nach Studiendaten das Risiko für Adipositas, Typ-2-Diabetes und Hypertonie... / Ärzte Zeitung

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18.10.2013 Osteoporose-Netz zieht erfolgreiche Bilanz
Weniger Knochenbrüche, weniger Schmerzmittel und höhere Compliance: Mit diesen Erfolgen wartet ein rheinisches Ärztenetz auf, das sich auf Patienten mit Osteoporose spezialisiert hat. Befürchtete Probleme mit den Richtgrößen halten aber manche Ärzte von der Teilnahme ab.
Ärzten im Rheinland ist es gelungen, bei Patienten mit Osteoporose die Zahl der Knochenbrüche zu senken, die Schmerzmitteleinnahme zu reduzieren und die Compliance deutlich zu erhöhen... / Ärzte Zeitung

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18.10.2013 Hilfe bei Blasen- und Darmstörungen bei Multipler Sklerose: DMSG-Broschüre informiert über Ursachen, Diagnose und moderne Therapien
Funktionsstörungen von Blase und Darm können die Lebensqualität von Multiple Sklerose-Erkrankten erheblich beeinträchtigen. Aus Scham ziehen sich viele Betroffene zurück und verlassen die Wohnung nur noch, wenn sie wissen, wo sich die nächste Toilette befindet.Die Folge: Soziale Kontakte bleiben auf der Strecke.Das muss nicht sein: Blasen- und Darmprobleme bei MS lassen sich mit Medikamenten und Hilfsmitteln in den allermeisten Fällen so behandeln, dass die Lebensqualität erhalten bleibt-wie das gelingen kann, zeigt die aktuelle DMSG-Broschüre "Blasen- und Darmstörungen bei MS"... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.10.2013 Fett als Nervennahrung Spezialdiät fürs Gehirn
"Fett ist Nervennahrung" – ist eine bekannte Redensart. An der Aussage ist wirklich etwas dran. Spitzenforscher der Charité in Berlin vermuten jetzt: Nahrungsfett kann sogar Nerven heilen. Untersucht haben sie das an Patienten mit einer chronischen, bisher nicht heilbaren Nervenerkrankung: Multiple Sklerose.
Zuviel Zucker, also Kohlenhydrate, sind ungesund – auch für das Gehirn. Das vermuten Forscher seit längerem. Kohlenhydrate sollen auch im Spiel sein bei der Entstehung bzw. dem Verlauf von Nervenerkrankungen, erklärt der Neurologe Friedemann Paul von der Charité Berlin... / SWR2

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17.10.2013 Mausmodell: Resveratrol verschlimmert MS-Symptome
Das unter anderem in Rotwein enthaltene Polyphenol Resveratrol scheint die Nervenschäden und Nervenentzündungen bei Multipler Sklerose (MS) zu verschlimmern, anstatt neuroprotektiv zu wirken. Dies legen zumindest Untersuchungen an Mäusen nahe, wie ein US-amerikanisches Forscherteam nun im «American Journal of Pathology» berichtet... / Pharmazeutische Zeitung online

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16.10.2013 Funktionelle Veränderung im Gehirn: Ursache für kognitive Störungen bei Multipler Sklerose?
Konzentrationsstörungen und sinkende Gedächtnisleistung sind häufige Begleiter der Multiplen Sklerose. Forscher der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien haben nun mittels einer Metaanalyse funktioneller Bilddaten gezeigt, dass diesen Störungen eine zu hohe Aktivierung im unwillkürlichen Aufmerksamkeitssystem des Gehirns zugrunde liegen könnte... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.10.2013 Nerven- und Gehirnerkrankungen auf der Spur
Mit hochauflösenden Hirnbildern sind immer frühere Diagnosen möglich
Viele Nervenerkrankungen, wie Multiple Sklerose oder Epilepsie, haben ihren Ursprung im Gehirn oder Rückenmark. Nur über das Röntgen und vor allem über MRT-Verfahren haben Ärzte die Möglichkeit, diese Veränderungen direkt sichtbar zu machen. Die Früherkennung ist daher ein zentrales Thema... / dradio.de

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10.10.2013 Es geht auch ohne Erbschein
BGH verwirft Klausel bei Banken und Sparkassen
Erben müssen Banken und Sparkassen nicht immer einen Erbschein vorlegen, damit sie Zugang zum Konto des Verstorbenen erhalten. Solche üblichen Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Banken und Sparkassen sind unlauter und benachteiligen die Erben unangemessen, wie jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. Ein notarielles Testament oder ein Erbvertrag könnten den Erbanspruch oft ebenso gut belegen... / Ärzte Zeitung

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10.10.2013 Genzyme will neues MS-Mittel über IV-Verträge in den Markt bringen
Das Unternehmen Genzyme, eine Tochter der Sanofi-Gruppe, möchte mit Krankenkassen Verträge zur Integrierten Versorgung (IV) zur Therapie von multipler Sklerose (MS) mit dem Wirkstoff Alemtuzumab abschließen. Das kündigte die Geschäftsführerin von Genzyme Deutschland, Martina Ochel, am Dienstag in Berlin an... / Deutsches Ärzteblatt

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08.10.2013 Rund 500 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende in Berlin zusammen - auf der MS World Conference
Eine schöne Gelegenheit sich kennenzulernen und Informationen auszutauschen: Anlässlich 60 Jahre Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft kamen 500 Menschen vergangenes Wochenende nach Berlin: MS-Betroffene, Experten sowie Vertreter der MS-Organisationen.
Martin aus Manchester etwa verfolgte den Workshop zu Fatigue von Professor Randall Schapiro. Die Fatigue spürte der Engländer bereits lange vor der offiziellen Diagnose. Als er dann auf dem einstündigen Heimweg von der Arbeit eine Pause einlegen musste, ging er zum Arzt. / AMSEL e.V.

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06.10.2013 Bei Anwendung von Cannabinoiden bleibt Fahrtüchtigkeit erhalten
Bei Patienten mit multipler Sklerose (MS), die zur Behandlung ihrer Spastiken das Cannabinoid-Spray Sativex® anwenden, wird die Fahrtüchtigkeit nicht zusätzlich beeinträchtigt.
Sativex® enthält den Wirkstoff Nabiximols, ein Gemisch von zwei Extrakten aus Blättern und Blüten des Hanf (Cannabis sativa), die einen gleichmäßigen Gehalt an Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aufweisen... / DAZ.online

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02.10.2013 Neurologen setzen auf Bewegung
Beim Deutschen Neurologenkongress standen nicht nur neue Therapien im Fokus, sondern auch die Hirngesundheit: Langsam verstehen Forscher, wie geistige und körperliche Aktivität das Hirn fit halten.
In der Neurologie ist tatsächlich viel in Bewegung. Das betrifft nicht nur neue Therapien, wie sie etwa bei MS anstehen, auch erkennen Forscher immer besser, was das Gehirn gesund hält und was es krank macht... / Ärzte Zeitung

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02.10.2013 Aktualisierter Atlas der MS zeigt: Multiple Sklerose ist weiter verbreitet als bislang angenommen
Die Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) hat ein Update des weltweiten "Atlas der MS" veröffentlicht. Dieser beruht auf einer Datenbank, für die zahlreiche Nationale MS-Gesellschaften, so auch der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, umfassende Informationen beigesteuert haben: Das auf dieser Grundlage dokumentierte globale Auftreten von Multiple Sklerose hat sich demnach um fast 10 Prozent erhöht... / DMSG Bundesverband e.V.

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01.10.2013 Muskelkrämpfe: Welche Therapie wirkt?
Mehr als die Hälfte der über 60-Jährigen leidet unter Muskelkrämpfen, vor allem in der Nacht. Wenn Hände, Füße oder Wade schmerzen, ist an Schlaf nicht zu denken. Oft verformt sich ein Fuß dabei wie eine Kralle. Manchmal hilft dann eine Gegendehnung, um den Krampf zu stoppen, der sonst minutenlang anhält und schmerzt.
Muskelkrämpfe können Symptome einer Krankheit (zum Beispiel Multiple Sklerose, Schilddrüsenunterfunktion, Muskelentzündung) oder Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten (zum Beispiel Cholesterinhemmer und Blutdrucksenker) sein. Doch in den meisten Fällen finden die Ärzte keine Ursache der Krämpfe und damit auch keine wirksame Therapie. Oft wird ein Mineralienmangel (zum Beispiel Magnesium) vermutet und mit Nahrungsergänzungsmitteln behandelt... / NDR.de

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27.09.2013 Sensibilisierung führt zum Hirn-Umbau
Regelmäßige Schmerzreize führen dazu, dass sich das Gehirn anatomisch umbildet. Schmerztherapien müssen also früh beginnen, um dem Umbauprozess und damit chronischen Schmerzen vorzubeugen.
Welche Auswirkungen haben wiederholte Schmerzreize? Forscher des Klinikums rechts der Isar der TUM haben das mit Schmerz-Stimulationen untersucht, berichtet die TUM in einer Mitteilung... / Ärzte Zeitung

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25.09.2013 Nur wenige Osteo­porose-Patienten erhalten eine leitliniengerechte Therapie
Nur rund zehn bis 20 Prozent der 6,5 Millionen Osteoporosepatienten in Deutschland erhalten eine leitliniengerechte Therapie. Das kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Vor einer individuellen effektiven Therapie müssten Orthopäden und Unfallchirurgen jedoch zunächst klären, welche strukturellen Veränderungen im Bewegungssystem das Beschwerdebild verursachten. Nur so seien Folgeerkrankungen vermeidbar. „Beispiels­weise könne die Hälfte aller osteoporotisch bedingten Knochenbrüche durch eine adäquate Behandlung vermieden werden“... / Deutsches Ärzteblatt

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24.09.2013 Einigung bei Cannabis-Extrakt
Bei erneuten Preisverhandlungen über den Cannabis-Extrakt Sativex® haben sich GKV und Hersteller einigen können.
Das Pharmaunternehmen Almirall Hermal hat mit dem GKV-Spitzenverband einen Erstattungbetrag für seinen Cannabis-Extrakt Sativex® vereinbart... / Ärzte Zeitung

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23.09.2013 Fallzahlen in neurologischen Abteilungen um 67 Prozent gestiegen
Die Neurologen in Deutschland versorgen immer mehr Patienten: Innerhalb von zehn Jahren ist die Fallzahl in den neurologischen Abteilungen der Akutkranken­häuser inklusive Universitätskliniken um rund 67 Prozent und in den Praxen um etwa 22 Prozent gestiegen. Das berichtet der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) auf der Basis von Zahlen des Statistischen Bundesamtes... / Deutsches Ärzteblatt

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20.09.2013 Kortison – so schlecht wie sein Ruf?
Dem Cortisol, einem Hormon der Nebennierenrinde, ähneln viele Wirkstoffe und Arzneien. Nebenwirkungen der entzündungshemmenden Mittel lassen sich oft vermeiden
Kein Medikament wird bei so vielen auf den ersten Blick völlig unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt: „Cortison“ (auch Kortison) verordnen Ärzte unter anderem gegen Rheuma, Hautkrankheiten, Allergien, Asthma, Darm­­erkrankungen und multiple Sklerose. Ebenso vielfältig wie die Anwendungsgebiete sind die verfügbaren Arzneiformen... / Apotheken Umschau

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19.09.2013 "Viele Heime besser als ihr Ruf"
Bewohner von Pflegeheimen und ihre Angehörigen beurteilen die Unterbringung in Heimen offenbar oft positiver als der Rest der Bevölkerung. Dennoch ist der Umzug ins Heim oft der letzte Ausweg.
Pflegeheime sind nach einer Umfrage oft besser als ihr Ruf. Bei Bewohnern und deren Angehörigen schneiden sie jedenfalls positiver ab als im Urteil der Bevölkerung. Das ergab eine Befragung, die der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Auftrag gegeben hat und die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde... / Ärzte Zeitung

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19.09.2013 Ein Buch für Menschen mit Multipler Sklerose: Der große Patientenratgeber - Symptome erkennen und behandeln
Fatigue, Sehstörungen, Blasenprobleme, Taubheitsgefühle: Der medizinische Patientenratgeber, der auf Grundlage der im Auftrag der DMSG entwickelten Leitlinien für Ärzte entstanden ist, bietet eine gut verständliche und patientennahe Information zur Behandlung der vielen Symptome der Multiplen Sklerose und eröffnet MS-Erkrankten die Chance, passende Behandlungsmöglichkeiten einzufordern-die Erstauflage war schnell vergriffen, jetzt ist die erweiterte dritte Auflage erhältlich. Herausgeber ist Prof. Dr. Thomas Henze, Mitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V... / DMSG Bundesverband e.V.

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11.09.2013 Wer Cannabis auf Rezept bekommt
Menschen mit schweren, meist chronischen Erkrankungen können in Deutschland unter Umständen Cannabis als Medizin erhalten. Doch die Hürden sind hoch. Ein Überblick
Einzig zugelassener Cannabis-Arnzeistoff ist Nabiximols (Handelsname: Sativex), eine Kombination aus den beiden Cannabis-Inhaltsstoffen THC und Cannabidiol, die ähnlich wie Asthma-Medikamente in den Mund gesprüht werden. Die Kassen übernehmen die Kosten für Patienten mit Multipler Sklerose, die an unkontrollierten Spastiken leiden... / Süddeutsche.de

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10.09.2013 NeuroRacer: Computerspiel gegen den kognitiven Abbau im Alter
Computerspiele stehen im Ruf, die zumeist jungendlichen Anwender zu verdummen. Dabei fordern viele Spiele ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit. Häufig müssen die Spieler mehrere Aktionen gleichzeitig durchführen. Genau diese Eigenschaften lassen im Alter nach, was ein Grund dafür sein mag, warum ältere Menschen selten am Computer spielen. Dabei könnten viele Computerspiele das Gehirn älterer Menschen sinnvoll trainieren, meint der Neurowissenschaftler Adam Gazzaley von der Universität von Kalifornien in San Francisco... / Deutsches Ärzteblatt

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09.09.2013 Bei Multiple Sklerose schnell handeln
Multiple Sklerose: Die Immunkrankheit ist noch vielen unbekannt, dabei werden immer mehr Fälle diagnostiziert. In Deutschland leiden rund 250.000 Patienten darunter. Häufig trifft es junge Menschen zwischen 20 und 30, besonders oft sind Frauen betroffen... / t-online.de

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06.09.2013 Kann Schlafmangel die Symptome einer Multiplen Sklerose verstärken?
Forscher der University of Wisconsin haben einen weiteren Grund dafür entdeckt, warum der Mensch schlafen muss. Dabei kommt es auch bei Multipler Sklerose zur Ergänzung einer Art von Gehirnzellen. Schlaf erhöht die Produktion von Zellen, die in Folge bei der Herstellung von Myelin eine Rolle spielen. Die Studie wurde im Magazin Journal of Neuroscience veröffentlicht... / DMSG Bundesverband e.V.

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06.09.2013 Umfrage: Wie gut wissen Sie über Multiple Sklerose Bescheid?
Insbesondere vor Therapieentscheidungen müssen Multiple Sklerose-Erkrankte komplexe Informationen abwägen und sich dann für oder gegen eine Therapie entscheiden. Mit Hilfe von Fragebögen können sich die beratenden Ärzte und Schwestern einen Überblick über das Vorwissen eines Patienten verschaffen und sichergehen, dass der Patient vor Beginn einer Therapie vollständig informiert wurde... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.09.2013 Bienenstiche werden in China gegen Krebs, Multiple Sklerose und zahlreiche weitere Beschwerden eingesetzt
Bienen liefern zahlreiche Substanzen, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Patienten eingesetzt werden. Hierzu zählt auch das Bienengift, welches direkt per Bienenstich injiziert wird. Die Bienenstichen sollen eine positive Wirkung bei Erkrankungen an Multiple Sklerose (MS), Arthritis und sogar Krebs entfalten. Tausende Patienten in China unterziehen sich daher regelmäßig der schmerzhaften Bienenstich-Therapie... / Heilpraxisnet.de

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30.08.2013 Multiple Sklerose: Hirninfektion PML auch unter Fingolimod
Nach dem MS-Medikament Natalizumab (und einer Reihe weiterer Immunsuppressiva) ist es jetzt auch unter der Behandlung mit Fingolimod zu einem Erkrankungsfall einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) gekommen.
Wie die US-Arzneibehörde FDA mitteilt, erkrankte in Europa ein Patient. Der Fall werde derzeit untersucht. Bis zu einer abschließenden Bewertung sieht die FDA keinen Grund für eine Änderung des Verordnungsverhaltens... / Deutsches Ärzteblatt

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29.08.2013 Multiple Sklerose-Erkrankte für Studie zur Wirksamkeit der Hippotherapie gesucht
Für eine bundesweite wissenschaftliche Studie werden Teilnehmer gesucht, die an Multipler Sklerose erkrankt sind. Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit der Hippotherapie bei MS-Patienten zu untersuchen und damit zur Aufnahme des Therapeutischen Reitens in den Heilmittelkatalog der Gesetzlichen Krankenkassen beizutragen-Anmeldungen sind noch möglich... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.08.2013 Studie über Trigeminusneuralgie bei Multipler Sklerose
Nervenschmerzen im Gesicht gehören zu den übelsten Schmerzen, die man sich vorstellen kann. Leider sind nur bei einem Drittel aller OPs erfolgreich.
Eine OP gilt immer als letzte Maßnahme, klar. Doch wer mit Betroffenen spricht, die unter Trigeminusneuralgie leiden, versteht, dass die Patienten vieles opfern und riskieren, um diese unglaublich starken, einschießenden Schmerzen loszuwerden... / AMSEL e.V.

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28.08.2013 Ausgezeichnete Pflege bei Multipler Sklerose
Das Engelsstift konnte die Auszeichnung „DMSG-geprüfter Pflegedienst“ entgegennehmen - In einer feierlichen Stunde überreichte die Beratungsstelle Düsseldorf des DMSG Landesverbandes Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung.
Vanessa Peters und Dennis Prinz, Pflegekräfte im Engelsstift, haben erfolgreich an der Fachfortbildung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) teilgenommen und das Zertifikat erhalten. Multiple Sklerose (MS) ist immer noch eine unheilbare Krankheit. Ihre Folgen wiegen schwer: von Sprachstörungen bis zum Leben im Rollstuhl. Umso wichtiger ist es, die Pflegesituation der bundesweit über 130.000 MS-Erkrankten zu sichern und zu verbessern. / Oberberg-Aktuell

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28.08.2013 Ausgezeichnete Pflege bei Multipler Sklerose
Das Engelsstift konnte die Auszeichnung „DMSG-geprüfter Pflegedienst“ entgegennehmen - In einer feierlichen Stunde überreichte die Beratungsstelle Düsseldorf des DMSG Landesverbandes Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung.
Vanessa Peters und Dennis Prinz, Pflegekräfte im Engelsstift, haben erfolgreich an der Fachfortbildung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) teilgenommen und das Zertifikat erhalten. Multiple Sklerose (MS) ist immer noch eine unheilbare Krankheit. Ihre Folgen wiegen schwer: von Sprachstörungen bis zum Leben im Rollstuhl. Umso wichtiger ist es, die Pflegesituation der bundesweit über 130.000 MS-Erkrankten zu sichern und zu verbessern. / Oberberg-Aktuell

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26.08.2013 Stammzelltherapie: Erste klinische Studie bei Multipler Sklerose
Einen Meilenstein in der Stammzellforschung bei MS erreichte das Tisch University MS-Forschungscenter in New York: Die FDA gab grünes Licht für eine klinische Studie mit MS-Patienten.Verlaufsformen von Multiple Sklerose
Regeneration, also die (teilweise) Reparatur bereits entstandener Schäden bei Multipler Sklerose ist ein hohes Ziel. Amerikanische Forscher sind diesem Ziel nun etwas näher gekommen. Das Tisch MS Research Center in New York gibt bekannt, dass die FDA (Food and Drug Administration) den Beginn einer Stammzelltherapie-Studie mit MS-Patienten erlaubt hat... / AMSEL e.V.

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26.08.2013 Stammzelltherapie: Erste klinische Studie bei Multipler Sklerose
Einen Meilenstein in der Stammzellforschung bei MS erreichte das Tisch University MS-Forschungscenter in New York: Die FDA gab grünes Licht für eine klinische Studie mit MS-Patienten.Verlaufsformen von Multiple Sklerose
Regeneration, also die (teilweise) Reparatur bereits entstandener Schäden bei Multipler Sklerose ist ein hohes Ziel. Amerikanische Forscher sind diesem Ziel nun etwas näher gekommen. Das Tisch MS Research Center in New York gibt bekannt, dass die FDA (Food and Drug Administration) den Beginn einer Stammzelltherapie-Studie mit MS-Patienten erlaubt hat... / AMSEL e.V.

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23.08.2013 Künstliche Zähne aus Urin
Baumaterial für künstliche Zähne findet sich auch im Urin. Forscher aus China haben aus darin vorkommenden Zellen Zahnersatz gezüchtet.
Zu schade fürs Urinal: In unserem Harn gibt es wertvolle Zellen, die in Zukunft Einsatz in der regenerativen Medizin finden könnten. "Zähne sind nicht nur für ein schönes Lächeln wichtig, sondern auch für eine gute Gesundheit", so schreibt eine Gruppe von chinesischen Wissenschaftlern... / Ärzte Zeitung

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23.08.2013 Künstliche Zähne aus Urin
Baumaterial für künstliche Zähne findet sich auch im Urin. Forscher aus China haben aus darin vorkommenden Zellen Zahnersatz gezüchtet.
Zu schade fürs Urinal: In unserem Harn gibt es wertvolle Zellen, die in Zukunft Einsatz in der regenerativen Medizin finden könnten. "Zähne sind nicht nur für ein schönes Lächeln wichtig, sondern auch für eine gute Gesundheit", so schreibt eine Gruppe von chinesischen Wissenschaftlern... / Ärzte Zeitung

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22.08.2013 Die Mär vom Kalziumräuber Kaffee
Eine aktuelle Studie gibt Entwarnung: Keine osteoporotischen Frakturen durch Kaffee.
Der Streit um das Osteoporoserisiko im Zusammenhang mit Kaffeekonsum wabert seit vielen Jahren hin und her. Wo eine Assoziation mit Frakturen gefunden wurde, wie in der Framingham- oder der Iowa Women's Health Study, war diese allenfalls für große Kaffeemengen gültig... / Ärzte Zeitung

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22.08.2013 Spinnenbisse viel weniger gefährlich als angenommen
Im völligen Gegensatz zu den Ängsten, die die meisten Menschen vor den achtbeinigen Tierchen haben, sind die in Mitteleuropa heimischen Spinnen harmlos. Bisse sind selten und führen laut einer Studie in Toxicon (2013; 73: 104-110) so gut wie niemals zu systemischen Reaktionen... / Deutsches Ärzteblatt

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22.08.2013 Die Mär vom Kalziumräuber Kaffee
Eine aktuelle Studie gibt Entwarnung: Keine osteoporotischen Frakturen durch Kaffee.
Der Streit um das Osteoporoserisiko im Zusammenhang mit Kaffeekonsum wabert seit vielen Jahren hin und her. Wo eine Assoziation mit Frakturen gefunden wurde, wie in der Framingham- oder der Iowa Women's Health Study, war diese allenfalls für große Kaffeemengen gültig... / Ärzte Zeitung

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22.08.2013 Spinnenbisse viel weniger gefährlich als angenommen
Im völligen Gegensatz zu den Ängsten, die die meisten Menschen vor den achtbeinigen Tierchen haben, sind die in Mitteleuropa heimischen Spinnen harmlos. Bisse sind selten und führen laut einer Studie in Toxicon (2013; 73: 104-110) so gut wie niemals zu systemischen Reaktionen... / Deutsches Ärzteblatt

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17.08.2013 Rettung fürs Nervenkostüm
Medikamente gegen andere Leiden nachträglich umzuwidmen, hat Methode. Alleine gegen MS gibt es jetzt drei neue alte Mittel
Man kann hoffen, dass die Krankheit eher harmlos verläuft. Dass die Patienten unabhängig bleiben, seelisch und körperlich. Oft aber führt Multiple Sklerose (MS) in den physischen und zuweilen auch in den psychischen Verfall. Dazwischen liegen viele Jahre der Ungewissheit. Eine Zeit, in der sich die Patienten an Medikamente klammern, die das Leiden oft nur mäßig lindern. Diese Hoffnung auf Besserung macht die MS zu einer Krankheit, die große Profite verspricht... / Zeit Online

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15.08.2013 Multiple Sklerose: Kein Hinweis auf venöse Abflussstörungen
Nach der umstrittenen Hypothese eines italienischen Neurologen soll die multiple Sklerose Folge einer „chronischen cerebro-spinalen venösen Insuffizienz“ (CCSVI) sein. Eine derartige Abflussstörung des Blutes aus dem Gehirn war in einer aktuellen Studie in PLOS ONE (2013; 8: e72495) jedoch weder im Ultraschall noch mittels der Kernspintomographie nachweisbar... / Deutsches Ärzteblatt

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30.07.2013 Pflaster bremst Multiple Sklerose
Sieht so die MS-Therapie von morgen aus? Mit einem Pflaster aus Myelinproteinen konnten Forscher eine Immuntoleranz bei MS-Kranken induzieren und die Schubrate praktisch ohne Nebenwirkungen drastisch senken.
Vielleicht muss eine wirksame MS-Therapie gar nicht teuer, kompliziert und nebenwirkungsreich sein. Was polnischen Forschern um Dr. Agata Walczak von der Universität in Krakau in einer kleinen Studie gelungen ist, könnte - falls die Ergebnisse bestätigt werden - erneut Hinweise liefern, dass eine MS prinzipiell heilbar ist und sich das außer Kontrolle geratene Immunsystem wieder auf den richtigen Weg zurückführen lässt... / Ärzte Zeitung

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30.07.2013 Novartis/Fall von Nervenkrankheit bei einer mit Gilenya behandelten MS-Patientin
Bei einer an Multipler Sklerose (MS) erkrankten Patientin, die mit dem Medikament Gilenya des Pharma-Konzerns Novartis behandelt wurde, ist es zu einer Erkrankung des Zentralnervensystems gekommen. Den Krankheitsfall klärt Novartis nun genau ab. Dabei handelt es sich um die vom JC-Virus verursachte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML). Bis anhin sind offenbar nur solche Fälle im Zusammenhang mit dem MS-Medikament Tysabri des US-Konzerns Biogen Idec bekannt... / cash

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16.07.2013 Schönheitsreparatur - Mieter muss bei Auszug nicht immer zahlen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine Klausel zu Schönheitsreparaturen in Mietverträgen gekippt. Laut dem bereits am 10. Juli veröffentlichten Urteil können Mieter nicht verpflichtet werden, sich bei einem früheren Auszug anteilig an den Kosten für die Reparaturen zu beteiligen, wenn deren Berechnungsgrundlage der "Kostenvoranschlag eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäfts" ist... / Ärzte Zeitung

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15.07.2013 DMSG-Video beleuchtet die Wirksamkeit alternativer Medizin bei Multipler Sklerose: Was hilft, was ist Nonsens?
Von Akupunktur über Grünen Tee bis zum Weihrauch-Extrakt: Das Angebot an alternativen Therapien für Multiple Sklerose-Erkrankte ist groß. Doch was wirkt tatsächlich, was ist sinnlos oder sogar gefährliche Geschäftemacherei?Im Interview mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) bringt Dr.med.Dieter Pöhlau Licht ins Dunkel... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.07.2013 Hundehautwurm erstmals in deutschen Stechmücken gefunden
Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) haben erstmals in Deutschland Larven des Hundehautwurms Dirofilaria repens in Stechmücken nachgewiesen. Dem Institut zufolge war dieser Parasit bislang in Zentraleuropa nicht heimisch. Ursachen für seine Etablierung könnten die Klimaveränderung und die Einfuhr infizierter Hunde aus Südeuropa sein, so die Wissenschaftler... / Deutsches Ärzteblatt

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11.07.2013 Krankenkassen-Studie kritisiert Mängel bei der Versorgung von Osteoporose-Kranken
Mängel bei der medizinischen Versorgung von Osteoporose-Kranken sieht eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) und des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES). Danach bekommen 60 Prozent der Erkrankten trotz eines Bruchs keine Medikamente zur Stabilisierung des Knochens... / Deutsches Ärzteblatt

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10.07.2013 Neue Immuntherapie gegen Multiple Sklerose
Mit einer individuellen, spezifischen Impftherapie soll bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) diese offenbar auf autoimmunologischen Prozessen basierende Erkrankung gedämpft werden. Eine neue Studie zeigte: Die Sache ist machbar und offenbar nicht toxisch.
Bei der Multiplen Sklerose (MS) mit rund 10.000 Betroffenen in Österreich kommt es wahrscheinlich zu einer fehlgeleiteten Immunreaktion gegen die Myelin-Markscheiden als "Isolationsschicht“ von Nervenfasern im Gehirn... / Heute.at

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10.07.2013 Übeltäter: Salz
Der Körper braucht es, und es verbessert den Geschmack vieler Speisen. Auf der anderen Seite ist nach wie vor unklar, ob zu viel davon nicht vielleicht doch den Blutdruck und damit das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten erhöht. Und damit nicht genug – gleich zwei neue Studien lassen jetzt einen weiteren Verdacht aufkommen: Ist zu viel Salz möglicherweise auch noch Schuld an der Zunahme von Autoimmunerkrankungen, die in den vergangenen Jahren beobachtet wurde?... / Bild der Wissenschaft

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10.07.2013 Neue Cartoons von Phil Hubbe
Phil Hubbe hat jetzt in Magdeburg sein fünftes Buch vorgestellt. "Die Lizenz zum Parken" erschien wieder im Oldenburger Verlag Lappan. Behinderte Cartoons 5 von Phil Hubbe auf 64 farbigen Seiten sind im Buchhandel für 9,95 Euro zu haben. Mehr Infos gibt's auf der Webseite von Lappan, wo schon in dem neuen Buch des Magdeburgers geblättert werden kann... / kobinet-nachrichten

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03.07.2013 Reiserücktrittsversicherung gilt nicht für psychische Erkrankungen – Ärzte empört
Als „unhaltbaren Zustand und unerträgliche Diskriminierung“ hat der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) ein Urteil des Amtsgerichtes München kritisiert, nach der Reiserücktrittsversicherungen die Zahlung bei psychischen Erkrankungen verweigern können. Das Gericht hatte entschieden, dass eine entsprechende Klausel in den Geschäftsbedingungen der Versicherungen wirksam sei... / Deutsches Ärzteblatt

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01.07.2013 Unterstützung für Multiple Sklerose-Erkrankte mit Handicap
Finanzielle Spielräume sichern, Zuschüsse, Steuervorteile und Sonderrechte am Arbeitsplatz erkennen und durchsetzen: Wie das gelingt, darüber informiert der Ratgeber "Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung" auch Menschen mit Multipler Sklerose umfassend, verständlich und aktuell mit praktischen Handlungsempfehlungen... / DMSG Bundesverband e.V.

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30.06.2013 Fußreflexzonen wissenschaftlich belegt?
Eine bemerkenswerte Schlagzeile findet sich unter den Pressemeldungen verschiedener Medien der letzten Woche. Demnach sind die von vielen ,,Alternativmedizinern" behaupteten Fußreflexzonen belegt. Wirklich?
So findet sich auf den Websiten von ,,WELT" und ,,Berliner Morgenpost" ein ,,dpa"-Artikel der Journalistin Nicola Menke mit der erstaunlichen Behauptung: ,,Studien belegen Existenz der Fußreflexzonen-Punkte". Wenn man dann aber weiterliest, wird die Aussage schon wieder relativiert: ,,Kleine Studien bestätigen positive Effekte auf einige Krankheitsbilder." Dazu gehört eine mit nur 30 Teilnehmern durchgeführte Studie des Universitätsklinikums Jena... / Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e. V.

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27.06.2013 Sommer mit Multipler Sklerose
Nach dem langen und dunklen Winter freuen sich die meisten Menschen auf den Sommer. Für viele Menschen mit Multipler Sklerose ist diese Jahreszeit allerdings mit besonderen Herausforderungen verbunden. Dr. med. Martin Rösener gibt in Together 02/13 Tipps, wie auch MS-Betroffene den Sommer genießen können... / AMSEL e.V.

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27.06.2013 Auslandsreisen mit Multipler Sklerose: Worauf bei der Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten zu achten ist
Ferienzeit, Reisezeit: Multiple Sklerose-Erkrankte, die auf betäubungsmittelhaltige Arzneimittel angewiesen sind, dürfen diese grundsätzlich auch auf Auslandsreisen mitnehmen, um ihre medizinische Versorgung sicherzustellen. Dabei sind aber einige Regeln zu beachten, damit es bei der Einreise oder am Urlaubsort nicht zu Problemen mit dem Zoll oder der Polizei kommt, informiert die Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einer Pressemitteilung.... / DMSG Bundesverband e.V.

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26.06.2013 GlaxoSmithKline zieht manipulierte MS-Studie zurück
Die Studie zu Multipler Sklerose von GlaxoSmithKline beruht auf falschen Daten. Die klinische Forschung dazu wird unterbrochen.
Missinterpretation oder plumpe Fälschung? Fest steht: Für die Theorie, die Jingwu Z. Zhang im Jahr 2010 zur Entstehung von Multipler Sklerose (MS) im Forschungsmagazin Nature Medicine veröffentlichte, gibt es keine Beweise. Die Daten stimmen nicht... / ZEIT ONLINE

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26.06.2013 Ursache für Multiple Sklerose könnte im Immunsystem liegen
Das Nervenleiden MS gibt Medizinern bis heute Rätsel auf. Nun könnte eine Studie erste Hinweise auf die Auslöser der Erkrankung in den Genen von Patienten gefunden haben.
Wissenschaftler haben neue Variationen im Erbgut gefunden, die bei der Nervenerkrankung Multiple Sklerose (MS) vermutlich eine Rolle spielen. In einer Studie des International Multiple Sclerose Genetics Consortium und des Wellcome Trust Case Control Consortium untersuchten Forscher die Gene von mehr als 9.700 MS-Patienten. Die Erbgutdaten wurden mit denen von knapp 17.400 gesunden Menschen verglichen... / ZEIT ONLINE

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22.06.2013 Mit Wohnmobil und Rollstuhl sechsmal um den Erdball
Trotz Multipler Sklerose wollte der Hamburger Gerd von Mossen die Welt erkunden. Seine Frau Gisela hat über die abenteuerlichen Touren ein Buch geschrieben – es soll anderen Betroffenen Mut machen.
Es ist ein frühes Schicksal, das Gerd von Mossen ereilt und sein ganzes Leben prägen wird. Gerade frisch verliebt, eine Karriere als Ingenieur vor sich, erhält er die Diagnose Multiple Sklerose. "Als wir uns kennenlernten, war mein Mann 20, und ich war 19", erzählt Gisela von Mossen. "Nur vier Jahre später erfuhr er von seiner Erkrankung. Er sagte zu mir: 'Ich kann verstehen, wenn du jetzt gehst.'" Aber daran war für die junge Sekretärin aus Nienburg an der Weser nicht zu denken... / Hamburger Abendblatt

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20.06.2013 Neue MS-Therapie mit altem Medikament
Ein etabliertes Mittel soll Nerven reparieren
Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit, bei der die Nervenbahnen des zentralen Nervensystems angegriffen werden. Mediziner der Universität Leipzig verfolgen einen neuen Therapieansatz: Sie wollen die angegriffenen Nerven reparieren - und zwar durch ein bereits bekanntes Medikament... / Deutschlandfunk

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20.06.2013 Neue Tabletten zur MS-Behandlung in Aussicht
Aubagio® und Tecfidera® sind derzeit in aller Munde. Bald wird es, erstmals neben den Spritzenbehandlungen, die oralen Wirkstoffe für die schubförmig verlaufende Multiple Sklerose als Basistherapie geben. Prof. Dr. med. Horst Wiethölter nahm die Tabletten für Together 02/13 genauer unter die Lupe.
Zwei neue Medikamente in Tablettenform stehen nach einer Empfehlung durch die Europäische Aufsichtsbehörde (EMA) von Anfang März diesen Jahres kurz vor der Zulassung... / AMSEL e.V.

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19.06.2013 Multiple Sklerose: Ihr gutes Recht als Patient
Klärt ein Arzt unzureichend über Behandlungsrisiken und Alternativen auf, ist die Abrechnung nicht in Ordnung, verweigert die Krankenkasse Leistungen oder bietet eine Arztpraxis ihre Extras nur gegen Bares an, müssen Patienten und Versicherte oftmals um die Durchsetzung ihrer Ansprüche kämpfen vorausgesetzt, sie kennen ihre Rechte: Multiple Sklerose-Erkrankten, die sich im Umgang mit Medizinern unsicher fühlen, bietet der Ratgeber "Ihr gutes Recht als Patient" Orientierung... / DMSG Bundesverband e.V.

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17.06.2013 Gefährliche Lücken im Schutzschild
In Deutschland macht sich Impfmüdigkeit breit. Eine gefährliche Entwicklung, denn Impfung ist noch immer der beste Schutz gegen viele gefährliche Viruserkrankungen - bei Kindern und auch bei Erwachsenen.
Eine der gefährlichsten Fehleinschätzungen von Eltern: Kinder sollten "Kinderkrankheiten" durchmachen, damit das Immunsystem trainiert wird. Durch Impfungen werde der Natur ins Handwerk "gepfuscht". Dabei werden gerade durch die Impfung die Abwehrkräfte ohne die Gefahr einer tatsächlichen Erkrankung aktiviert... / HNA.de

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15.06.2013 Wirksame Multiple Sklerose Therapie nicht abbrechen
Die von vielen Multiple Sklerose Patienten herbeigesehnte Markteinführung der neuen oralen Therapeutika Fumarat (Tecfidera®) und Teriflunomid (Aubagio®) verschiebt sich mindestens bis ins zweite Halbjahr 2013. Ein genauer Termin ist nicht bekannt. Bis dahin sollten Patienten die bisher angewendete wirksame Therapie fortsetzen.
´Fumarat und Teriflunomid wirken auf die Immunregulation. Aufgrund ihres guten Nutzen-Risiko-Profils sollen die Medikamente in der MS-Basistherapie zum Einsatz kommen. / DAZ.online

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11.06.2013 Drachenfels in Königswinter: Keine barrierefreie Fahrt - Rollstuhlfahrer sind ohne Chance
Ein Publikumsmagnet ist das Drachenfelsplateau seit seiner Fertigstellung geworden. Am Tag der Eröffnung fuhr die Drachenfelsbahn Tausende von Besuchern auf den Berg. Diese Möglichkeit blieb Elke Diesem verwehrt. Sie leidet an Multipler Sklerose (MS) und sitzt seit sieben Jahren im Rollstuhl.
Weder am Tag der Eröffnung noch einige Wochen zuvor gab es für sie die Chance, in die Bahn zu kommen. Sie erhielt die Auskunft, es gäbe zwar eine Rampe, die sei zurzeit aber nicht aufzutreiben. Erst im dritten Anlauf, in Begleitung von GA-Reporter und GA-Fotograf, zauberten die Mitarbeiter des traditionsreichen Transportunternehmens tatsächlich eine Rampe herbei... / General-Anzeiger

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11.06.2013 Nachgehakt: Fumarsäure ist sicher - bei richtiger Anwendung
Schluss mit der Verunsicherung: Die AMSEL-Onlineredaktion sprach mit Prof. Ralf Gold über PML-Fälle im Zusammenhang mit Fumaderm.
Multiple Sklerose-Sympsoium der AMSEL 2012: Prof. Dr. med. Ralf Gold spricht vor den Gästen in der Stuttgarter Alten Reithalle über "Die neue Generation der MS-Medikamente"."Immer häufiger gerät die Fumarsäure in Zusammenhang mit unerwünschten Nebenwirkungen," hat amsel.de gestern, am 11. Juni 2013 geschrieben und damit verschiedene Veröffentlichungen zum Thema aufgegriffen. Die Rede war unter anderem von PML-Fällen... / AMSEL e.V.

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10.06.2013 Nokardiose durch Fumaderm
Die Therapie mit Fumarsäureester, die in Deutschland seit 19 Jahren zur Behand­lung der Psoriasis eingesetzt und demnächst möglicherweise zur Behandlung der multiplen Sklerose eingeführt werden, kann bei einer Langzeitanwendung eine schwere Immunschwäche auslösen, wie ein Fall zeigt, über den die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) jetzt berichtet... / Deutsches Ärzteblatt

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10.06.2013 Novartis: Neue Daten bestätigen Wirksamkeit des MS-Medikaments Gilenya
Der Pharmakonzern Novartis hat im Vorfeld des European Neurological Society (ENS) Meetings in Barcelona zusätzliche Daten aus der Phase-III-Studienreihe TRANSFORMS für Gilenya zur Behandlung von Multipler Sklerose veröffentlicht. MS-Patienten, die von der Standardtherapie mit Interferon (interferon beta-1a) zur Behandlung mit Gilenya wechselten, hätten bereits innerhalb der ersten zwölf Monate und bis zum Studienende nach viereinhalb Jahren deutliche Verbesserungen bei allen vier für die Krankheit wichtigen Messwerten gezeigt, heisst es in der Mitteilung vom Montag... / BoerseGo.de

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04.06.2013 Bundesweiter Aktionstag gegen Schmerz
Vorträge, Ausstellungen und eine Hotline informieren Schmerzkranke über Therapieoptionen.
Jeder Mensch hat das Recht auf angemessene Schmerzbehandlung", betont Professor Thomas Tölle von der Technischen Universität München. Leider seien immer noch viele Schmerzpatienten in Deutschland unterversorgt, kritisiert der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. aus Anlass des "Aktionstags gegen den Schmerz" am 4. Juni... / Ärzte Zeitung

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29.05.2013 Multiple Sklerose muss kein Handicap im Berufsleben sein: Arbeitgeber-Leitfaden informiert
Passend zum Motto des diesjährigen Welt MS Tages "Die Zukunft gestalten Perspektiven für junge Menschen mit MS" stellt der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft seine aktuelle Publikation "Mein Mitarbeiter hat MS–Ein Leitfaden für Arbeitgeber" vor... / DMSG Bundesverband e.V. - 29. Mai 2013

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29.05.2013 Multiple Sklerose: Patienten nehmen Todesrisiko in Kauf
Wegen der höheren Lebensqualität nehmen viele MS-Patienten ein Medikament mit gefährlichen Nebenwirkungen: Trägt einer der MS-Kranken das JC-Virus in sich, darf er das Medikament Tysabri nicht länger als zwei Jahre lang einnehmen... / Deutsche Gesundheits Nachrichten

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24.05.2013 Neurotransmitter des Juckreizes gefunden
US-Forscher haben einen Neurotransmitter entdeckt, der bei Mäusen im Hinterhorn des Rückenmarks Juckreiz-Signale weiterleitet. Ihre Studie in Science (2013; 340: 968-971) unterstreicht, dass der Juckreiz nicht, wie lange angenommen, eine Variante des Schmerzreizes ist, sondern eine eigenständige Sinneswahrnehmung... / Deutsches Ärzteblatt

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21.05.2013 Die Gefahren der durchlöcherten Nase
Nasenpiercing gilt als cool - und ist so alt wie die Bibel. Doch die tollkühnen Träger solcher Schmuck- und Kultstücke müssen mit Komplikationen rechnen.
Nostril-, Septum- oder Bridge-Piercing sind keine Erfindung der Jugendlichen des 20. Jahrhunderts. Schon in der Bibel wird über einen goldenen Nasenring berichtet. Menschen im Vorderen Orient über Angehörige afrikanischer Stämme bis hin zu den Ureinwohnern Amerikas durchlöcherten ihre Nasen, um die merkwürdigsten Dinge dort zu platzieren. Diese dienten nicht nur als schmückendes Beiwerk, sondern hatten auch reichlich Symbolkraft... / Ärzte Zeitung

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21.05.2013 Die Gefahren der durchlöcherten Nase
Nasenpiercing gilt als cool - und ist so alt wie die Bibel. Doch die tollkühnen Träger solcher Schmuck- und Kultstücke müssen mit Komplikationen rechnen.
Nostril-, Septum- oder Bridge-Piercing sind keine Erfindung der Jugendlichen des 20. Jahrhunderts. Schon in der Bibel wird über einen goldenen Nasenring berichtet. Menschen im Vorderen Orient über Angehörige afrikanischer Stämme bis hin zu den Ureinwohnern Amerikas durchlöcherten ihre Nasen, um die merkwürdigsten Dinge dort zu platzieren. Diese dienten nicht nur als schmückendes Beiwerk, sondern hatten auch reichlich Symbolkraft... / Ärzte Zeitung

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21.05.2013 Die Entkriminalisierung gehört auf die Agenda
Kriminalisierung und Pönalisierung waren lange Zeit die einzige Strategie gegen Drogenabhängigkeit. Doch inzwischen wird die Debatte um eine Legalisierung - zumindest für Cannabis - mit Augenmaß geführt. Nicht nur von Ärzten.
Es kam, wie es kommen musste: Am Schluss lief alles auf die Frage hinaus, ob man Cannabis weiter verbieten solle oder nicht. Um es gleich zu sagen: Die Mehrheit auf der Veranstaltung "Drogenpolitik der Zukunft" der Friedrich Ebert Stiftung (FES) Niedersachsen in Hannover war offenbar für einen Neuansatz in der Drogenpolitik - zu Recht... / Ärzte Zeitung

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15.05.2013 Multiple Sklerose und Fatigue: Studie mit Akupunktur und Achtsamkeitstraining
An der Charité Universitätsmedizin Berlin führen das klinische Forschungszentrum des Exzellenzclusters NeuroCure (NCRC) und das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie eine Studie mit Multiple Slerose Erkrankten durch, bei der zwei nicht medikamentöse Verfahren, Akupunktur und Achtsamkeitstraining, als Therapiemöglichkeit bei Fatigue untersucht werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.05.2013 Multiple Sklerose und Fatigue: Studie mit Akupunktur und Achtsamkeitstraining
An der Charité Universitätsmedizin Berlin führen das klinische Forschungszentrum des Exzellenzclusters NeuroCure (NCRC) und das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie eine Studie mit Multiple Slerose Erkrankten durch, bei der zwei nicht medikamentöse Verfahren, Akupunktur und Achtsamkeitstraining, als Therapiemöglichkeit bei Fatigue untersucht werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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15.05.2013 Forscher klonen menschlichen Embryo
Durchbruch in der Stammzellenforschung: Zum ersten Mal haben Wissenschaftler aus einem eigens hierfür hergestellten künstlichen menschlichen Embryo Stammzellen gewonnen. In Zukunft könnten so Krankheiten wie Parkinson und Multiple Sklerose heilbar sein. Die Forscher dämpfen Befürchtungen, wonach nun Klon-Menschen gezüchtet werden könnten... / Süddeutsche.de

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14.05.2013 Funktionen wiederherstellen bei Multipler Sklerose: neue Therapien und andere Neuigkeiten aus der MS-Forschung, Teil 3
Von der Reparaturfähigkeit des Nervensystems über die Anpassungsfähigkeit des Gehirns bis zur Wirkung von Sport: Wie können kognitive Reserven bei Multipler Sklerose mobilisiert und verloren gegangene Funktionen wiedergewonnen werden? Der DMSG-Bundesverband berichtet im dritten Teil seiner Serie über das Jahresmeeting der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) in San Diego mehr über die Themenbereiche "MS aufhalten”, "Funktionen wiederherstellen” und "MS für immer beenden”... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.05.2013 Protelos: Herzinfarktwarnung bei Osteoprosemedikament
Eine erhöhte Rate von Myokardinfarkten in klinischen Studien veranlasst das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Anwendung des Osteoporosemedikaments Protelos (Wirkstoff: Strontiumranelat) erneut einzuschränken. Es soll künftig nicht mehr bei Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und unkontrollierter Hypertonie eingesetzt werden. Im letzten Jahr war bereits eine Kontraindikation bei venösen Thromboembolien verfügt worden... / Deutsches Ärzteblatt

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13.05.2013 Mehr als 5.000 Medikamente von der Zuzahlung befreit
Wirkstoffen. Die Befreiung von der Zuzahlung hat der Gesetzgeber 2006 eingeführt. Damals waren rund 2.000 Medikamente zuzahlungsfrei. Verbandes der Ersatzkassen (vdek) hingewiesen.
Entscheidend dafür ist, dass der Abgabepreis des Pharmaherstellers mindestens 30 Prozent niedriger ist als der Festbetrag, also der maximale Betrag, den die gesetzlichen Krankenkassen für das Medikament erstatten. Dabei handelt es sich um Generika und um Medikamente mit patentgeschützten Wirkstoffen. Die Befreiung von der Zuzahlung hat der Gesetzgeber 2006 eingeführt. Damals waren rund 2.000 Medikamente zuzahlungsfrei... / Deutsches Ärzteblatt

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13.05.2013 Brennnesseln statt Curry: Wildkräuter gefragt wie lange nicht
Mehr Menschen wollen weg von der faden Supermarkt-Kost und entdecken Bärlauch, Löwenzahn und Co. für sich. In der Sterneküche sind heimische Pflanzen längst etabliert. Wildkräuter-Lieferanten können die große Nachfrage kaum befriedigen.
Axel Kaiser nennt sich «Der Bärlauchbauer», dabei baut er gar nichts an. «Ich ernte und pflege, was der schöne Teutoburger Wald seit über 300 Jahren bietet», sagt der Unternehmer aus Hasbergen. Kaiser hat eine Sondergenehmigung vom Waldbesitzer und der Naturschutzbehörde, auf 21 Hektar das knoblauchähnliche Wildgemüse zu sammeln und zu vermarkten... / Freie Presse

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12.05.2013 Das Chronische Fatiguesyndrom ist keine Depression
Das Chronische Fatiguesyndrom wird oft mit Depression oder Burnout verwechselt. Dabei ist die Erkrankung laut WHO ein eigenständiges neurologisches Krankheitsbild. Patientenvertreter ringen um Anerkennung.
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund 300.000 Menschen am Chronischen Fatiguesyndrom (CFS). Ärzte sprechen auch von Myalgischer Encephalomyelitis. Die Betroffenen leiden oft über Jahre und Jahrzehnte an körperlicher Schwäche und Kraftlosigkeit... / Gesundheitsstadt Berlin

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07.05.2013 Multicenterstudie: Neues Medikament könnte bei Multiple Sklerose die Wahrscheinlichkeit von Schüben halbieren
Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen gegen die schubförmige Multiple Sklerose haben Forscher der Ruhr Universität Bochum vielversprechende Ergebnisse bei einer Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Daclizumab HYP erzielt: Die pharmakologisch modifizierte Form von Daclizumab reduzierte im Vergleich zu Placebo die Wahrscheinlichkeit für einen MS-Schub um über 50 Prozent, auch das Risiko für bleibende Einschränkungen sank um rund die Hälfte. Mehr als 600 Patienten an 76 Zentren in ganz Europa und Indien nahmen an dieser Zulassungsstudie teil... / DMSG Bundesverband e.V.

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07.05.2013 Heilungen in Lourdes: "Die wenigsten Fälle sind unerklärlich"
Im bekannten Wallfahrtsort Lourdes melden sich jährlich Dutzende Kranke, die dort ganz plötzlich wieder genesen sind. Wie durch ein Wunder geheilt? Bei den Allerwenigsten jedoch ist die Heilung wirklich unerklärlich, sagt der deutsche Arzt Rolf Theiß... / t-online

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06.05.2013 Multiple Sklerose aufhalten: Neue Therapien, Risikofaktoren und andere Neuigkeiten aus der MS-Forschung, Teil 2
Können Impfungen MS-Schübe auslösen? Wie wirkt sich der Zuckerspiegel auf den Verlauf von Multiple Sklerose aus? Welchen Einfluss haben die Gene auf die Schubrate bei Kindern? Möglichkeiten zur Verfolgung der Krankheitsprogression wurden beim Jahresmeeting der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) in San Diego ebenso thematisiert wie Fortschritte im Verständnis der MS und bei Therapien... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.05.2013 Gesundmacher Trampolin
Trampolin: Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe. - Eine NASA-Studie zeigte, dass Trampolintraining dreimal effektiver ist als das Laufen.
Im Mittelalter tingelte ein gewisser Monsieur du Trampoline als Zirkusartist durch die Lande – so erzählt man. Der Akrobat begeisterte das Publikum mit seinem Sprunggerät der Marke Eigenbau. Erneut „erfand“ in den 30er Jahren der US-Hochartist G. Nissen das „Trampolin“ als Fun- und Fitnessgerät. Das Springen auf dem Rebounder, so heißt das Sportgerät auf Neudeutsch, entwickelte sich alsbald zu einem populären Volkssport... / MMnews

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02.05.2013 Nur zwei Prozent der Schmerzpatienten von Spezialisten betreut
Nur zwei Prozent von deutschlandweit elf Millionen Patienten mit chronischen Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Nerven- oder Narbenschmerzen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC).aut der Fach­gesellschaft könnten viele dieser Patienten von einer sogenannten multimodalen Schmerztherapie profitieren: Dabei kombinieren Ärzte Verfahren wie Medikamenten­therapie, Patientenschulung, Psychotherapie, Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining bis hin zur Implantation von Elektroden... / Deutsches Ärzteblatt

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24.04.2013 Frauen werden anders krank als Männer
Die junge Wissenschaft der Gender-Medizin
Männer und Frauen entwickeln verschiedene Krankheitssymptome und sie sprechen unterschiedlich auf Medikamente an: Mit diesen Phänomenen befasst sich neuerdings die sogenannte Gender-Medizin. Ärzte und Apotheker haben bei dem Thema noch erheblichen Nachholbedarf... / Deutschlandradio

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24.04.2013 Multiple Sklerose-Podcast zum Thema alternative und komplementäre Medizin
Können pflanzliche Arzneimittel bei Multipler Sklerose helfen? "Ja", sagt Dr. med. Dieter Pöhlau. Der Chefarzt in der Kamillus-Klinik, Asbach, erklärt im DMSG-Podcast, worauf beim Verständnis und dem Einsatz von alternativen und komplementären Therapien zu achten ist... / DMSG Bundesverband e.V.

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22.04.2013 An den Augen Krankheiten ablesen
Untersuchungen der Augen können Hinweise auf Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rheuma geben. Auch deshalb ist der regelmäßige Besuch beim Augenarzt wichtig
Gelbfärbungen der Augen sind selbst für Laien ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Leber schwer geschädigt ist. Und deutlich hervortretende Augäpfel lassen die Vermutung zu, dass der Patient an Morbus Basedow leidet. Bei dieser Erkrankung greift das Immunsystem nicht nur die Zellen der Schilddrüse an, sondern es fördert auch den Abbau von Fett- und Muskelgewebe um die Augen... / Apotheken Umschau

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22.04.2013 "Aquasport und -Therapie" für Multiple Sklerose Erkrankte
Spaß an Sport und Wasser? Dann ist die neue Broschüre der AMSEL genau richtig. "Aquasport und -Therapie" beschreibt Aqua-Bewegungsangebote für MS- Erkrankte.
Bewegung im Wasser fördert Kraft und Vitalität und verbessert bei MS-Kranken nachweislich Mobilität, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer... / AMSEL e.V.

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20.04.2013 Marihuana: Legalisierung oder Kommerzialisierung?
In Tschechien wurde das Marihuana legalisiert. Doch wird sein schwerer Geruch nicht über dem tschechischen Talkessel schweben. Die Gesetzgeber haben erlaubt, den Hanf ausschließlich zu Heilzwecken zu verwenden. Experten sehen darin das Business.Irschi Just beschäftigte sich, bei Radio "Stimme Russlands", in einem ausführlichen Beitrag mit dem Thema... / Extremnews

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19.04.2013 RLS-Selbstcheck: Leiden Sie am Restless Legs Syndrom?
Sie haben den Verdacht, am Restless Legs Syndrom zu leiden? Mit einem Selbstcheck lassen sich mögliche Ursachen und Beschwerden abklären. Der Test kann dabei helfen, sich gezielt auf einen Arzttermin vorzubereiten - ersetzen kann er den Besuch aber auf keinen Fall... / SPIEGEL ONLINE

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17.04.2013 Nachgehakt: Vitamin P lässt Nerven überleben
Das Molekül 7,8-Dihydroxyflavon könnte auch bei Multipler Sklerose einen positiven Effekt haben, wenigstens auf sekundäre Schäden.
Motorische Nervenzellen in Kultur überleben mit 7,8-Dihydroxyflavon – kurz: Vitamin P – länger. Und Vitamin P kann die Blut-Hirnschranke passieren - eine wichtige Voraussetzung, um im Zentralen Nervensystem zu wirken... / AMSEL e.V.

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16.04.2013 Blutdruck und Infarktrisiko - Wendemarke 120
Neue Erkenntnisse auf der Suche nach dem besten systolischen Zielwert: Ein Blutdruck unter 140 mmHg ist gut, unter 130 vielleicht noch besser. Doch bei Werten unter 120 steigt das Risiko für einen Herzinfarkt wieder an, wie eine Studie zeigt.
Schaut man sich epidemiologische Daten an, dann gibt es bei einem systolischen Blutdruck von etwa 115 mmHg die wenigsten Herzinfarkte und Schlaganfälle... / Ärzte Zeitung

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16.04.2013 Muss die Zahl der Multiple Sklerose-Erkrankten in Deutschland deutlich nach oben korrigiert werden?
Berechnungen des Bundesversicherungsamtes deuten darauf hin, dass in Deutschland möglicherweise deutlich mehr Multiple Sklerose- Erkrankte leben als bisher vermutet: Die neuen Zahlen basieren auf Datenmeldungen für den Risikostrukturausgleich aus dem Jahr 2010, umfassen alle gut 71 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland und bedürfen jetzt einer weiteren Überprüfung, erklärt Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)... / DMSG Bundesverband e.V.

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11.04.2013 Gericht: Auch chronische Krankheiten können Behinderung sein
Chronisch kranke Menschen können ihre Leiden künftig unter Umständen als Behinderung anerkennen lassen. Mit dem heute veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) könnten beispielsweise Beschäftigte mit multipler Sklerose oder schmerzhaften Rückenleiden Anspruch auf kürzere Arbeitszeiten und weiteren Schutz geltend machen. Das Gericht erweiterte damit den für viele sozial­rechtliche Entscheidungen wichtigen Begriff der Behinderung deutlich... / Deutsches Ärzteblatt

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08.04.2013 Was der Mai mit dem MS-Risiko zu tun hat
Studie zeigt: Der Geburtsmonat wirkt sich auf die Entwicklung des Immunsystems aus
Ob das Sternzeichen die Charaktereigenschaften eines Menschen prägt, ist eher fraglich. Ein anderer saisonaler Zusammenhang ist dagegen durchaus bereits wissenschaftlich belegt: Im Mai geborene Menschen besitzen im Laufe ihres Lebens ein erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Es wurde bereits vermutet, dass die Neigung zu dieser Autoimmunerkrankung etwas mit der Tageslänge während der Schwangerschaft zu tun hat... / wissenschaft.de

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08.04.2013 Sobek Forschungspreis 2013
Die Sobek-Stiftung verleiht den weltweit höchstdotierten Multiple Sklerose-Forschungspreis. AMSEL und DMSG richten alljährlich die Verleihung im Stuttgarter Neuen Schloss aus.
Der weltweit höchstdotierte Multiple Sklerose-Forschungspreis ist erneut ausgelobt. Die Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung verleiht 2 Preise... / AMSEL e.V.

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04.04.2013 Die Unantastbarkeit der Gene
Ob für oder gegen Gentechnik: Die Augen zu verschließen vor den umwälzenden Veränderungen in der Biomedizin, ist keine Lösung. Warum tut es die Politik trotzdem?
Sollten die Deutschen wirklich eine beherzte Fortschrittskultur pflegen (woran angesichts der technologischen und wirtschaftlichen Übermacht in Europa momentan niemand zweifelt), dann mit Ausnahme einer auf Fortschritt programmierten Wissenschaft par excellence: der Gentechnik. Sie ist nicht tabu, sie wird noch immer erforscht, aber sie gilt mehrheitlich als Bedrohung und wird politisch entsprechend behandelt... / FAZ

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03.04.2013 So klappt es mit der Therapietreue
Therapietreue Patienten könnten in jeder Praxis Standard sein. Warum das vielerorts nicht gelingt, hat eine Studie aufgedeckt. Ein Praxisberater erklärt, worauf es ankommt.
Wenn Hausärzte auf die Stärkung der Therapietreue und der Eigenverantwortung setzen, profitieren davon nicht nur die Patienten, sondern auch die Ärzte selbst... / Ärzte Zeitung

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02.04.2013 Kortison erhöht Thromboserisiko
Zu den Nebenwirkungen der Therapie mit Glukokortikoiden (Kortison), einer Gruppe unverzichtbarer Medikamente bei vielen entzündlichen Erkrankungen, gehören vermutlich auch venöse Thromboembolien, wie eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie in JAMA Internal Medicine (2013; doi: 10.1001/jamainternmed.2013) zeigt... / Deutsches Ärzteblatt

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02.04.2013 Liberation Treatment: Neurologen fordern Verbot umstrittener MS-Therapie
Das sogenannte „Liberation Treatment“, das weltweit bereits an etwa 30.000 Multiple-Sklerose-Patienten durchgeführt worden sein soll, hat in einer ersten randomisierten Studie die Erwartungen nicht erfüllt. Die auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology vor kurzem vorgestellten Ergebnisse schließen nicht einmal aus, dass die umstrittene Therapie die Krankheitsaktivität fördert, statt die Symptome zu mildern. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie fordert jetzt ein Verbot der auch in Deutschland verbreiteten Therapie. Diese sollte nur noch innerhalb klinischer Studien durchgeführt werden, heißt es in einer Stellungnahme... / Deutsches Ärzteblatt

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30.03.2013 « Schweizer» MS-Medikament erhält Marktzulassung
Dem US-Biotechkonzern Biogen ist im Kampf gegen multiple Sklerose (MS) ein wichtiger Durchbruch gelungen – einen massgeblichen Anteil daran hat ein Schweizer Apotheker. Am Mittwoch erhielt Biogen von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für eine Pille gegen MS. Von Bloomberg befragte Analytiker schätzen das Verkaufspotenzial für das Mittel Tecfidera im Jahr 2017 auf 3,3 Mrd. $. Weltweit leiden 2,1 Millionen Personen unter MS, einer chronisch entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems... / Neue Zürcher Zeitung

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28.03.2013 Schwangerschaft und Multiple Sklerose-auf den Spuren der Daten
Vom Kinderwunsch bis zur Vererbbarkeit: Multiple Sklerose und Schwangerschaft ist ein Thema, das viele junge betroffene Frauen beschäftigt. Bis vor einigen Jahren gab es zu MS und Schwangerschaft nur unzureichende Informationen, das hat sich geändert: Dr. Kerstin Hellwig, Fachärztin für Neurologie am St. Josef Hospital Bochum und Mitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. hat im Jahr 2006 das Register "MS und Kinderwunsch" ins Leben gerufen... / DMSG Bundesverband e.V.

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27.03.2013 Fingerabdruck per MRT ?
Multiple Sklerose schneller erkennen, den Verlauf besser verfolgen - Forscher aus Ohio entdecken eine potente Kernspinmethode.
Die Magnetresonanztomografie ist ein röntgenfreies Bildgebungsverfahren, mit dem sich etwa Läsionen der Multiplen Sklerose sichtbar machen lassen. Das Verfahren selbst, umgangssprachlich auch kurz "Kernspin" genannt, ist längst Standard, doch seit seiner Erfindung arbeiten Forscher daran, es zu optimieren... / AMSEL e.V.

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27.03.2013 Sativex®: Erstattung auf niedrigem Nivea
Die Schiedsstelle, die nach gescheiterten Verhandlungen über einen Erstattungsbetrag tätig wird, hat erneut einen Beschluss gefasst. Betroffen ist der Wirkstoff Cannabis sativa (Sativex®): Der Hersteller Almirall erhält danach von den Kassen nur noch 150 Euro für sein Präparat – bislang betrug sein Abgabepreis 464 Euro. Der GKV-Spitzenverband spricht von einer wegweisenden Entscheidung für Patienten – Almirall kündigte an, alle Optionen und weiteren Schritte zu prüfen... / DAZ.online

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22.03.2013 Multiple Sklerose World Conference 2013 in Berlin – jetzt anmelden!
"Gemeinsam die Zukunft gestalten–Perspektiven für Menschen mit MS": Unter diesem Motto lädt der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft in Kooperation mit der Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) vom vierten bis sechsten Oktober 2013 zur MS World Conference in Berlin ein... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.03.2013 Umfrage: Wie beeinflusst Multiple Sklerose die kognitiven Fähigkeiten?
Konzentrationsschwächen? Erinnerungslücken? Wortfindungsschwierigkeiten? In einer weltweiten Online-Umfrage gehen die Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) und ihre Mitgliedsorganisationen, zu denen auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft gehört, der Frage nach, inwieweit die Multiple Sklerose kognitive Leistungen einschränken kann und welche Strategien den Erkrankten helfen... / DMSG Bundesverband e.V.

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20.03.2013 US-Patentamt erteilt Patent für TECFIDERA™-Dosierungsschema (Dimethylfumarat)
Biogen Idec (NASDAQ: BIIB) hat heute die Erteilung des US-Patents Nr. 8.399.514 durch das US-amerikanische Patentamt (USPTO) bekannt gegeben. Damit wird der Schutzumfang für den oral verabreichten Produktkandidaten zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS), TECFIDERA™ (Dimethylfumarat), erweitert. Das Patent ist bis 2028 gültig und betrifft das Dosierungsschema einer täglichen Verabreichung von 480 mg TECFIDERA. Dieses Dosierungsschema ist Teil des eingereichten Marktzulassungsantrags für TECFIDERA, der zurzeit von der US-amerikanischen Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA geprüft wird... / finanzen.net

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19.03.2013 Patientenverfügung und Organspendeerklärung müssen sich nicht ausschließen
Nach dem Transplantationsgesetz ist eine postmortale Organspende nur dann zulässig, wenn bei dem Spender der Hirntod festgestellt ist und der Patient oder subsidiär seine Angehörigen die Einwilligung zur Organspende erklärt haben. Wenn sich der Patient gleichzeitig gegen lebenserhaltende Maßnahmen ausgesprochen hat, scheint dies der für die Organentnahme notwendigen Hirntoddiagnostik entgegen­zustehen. Ein von einem Expertenkreis aus Medizinern, Juristen und Ethikern erstelltes Arbeitspapier der Bundesärztekammer gibt Ärzten Orientierung, wie sie mit diesen Konfliktsituationen umgehen können. Einer der Verfasser dieses Arbeitspapieres erläutert den Text... / Deutsches Ärzteblatt

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19.03.2013 Fußgänger überfahren: MS-Patient angeklagt
Wegen fahrlässiger Tötung und Gefährdung des Straßenverkehrs hat die Staatsanwaltschaft Hannover Anklage gegen einen 58 Jahre alten Mann erhoben. Der Mann soll im Mai vergangenen Jahres Auto gefahren sein, obwohl er aufgrund seiner Multiple-Sklerose-Erkrankung an erheblichen Einschränkungen seiner Beine litt, wie die Staatsanwaltschaft heute mitteilte. Bei dem Unfall kamen zwei Menschen ums Leben. / e110 - Das Sicherheitsportal

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18.03.2013 Finger weg von diesen Eingriffen
Kein EEG bei Kopfschmerz, keine CEA bei asymptomatischer Karotisstenose: Der US-Neurologen-Verband hat seinen Mitgliedern fünf Untersuchungen und Therapien genannt, die sie besser lassen sollten.
Der US-Neurologen-Verband AAN (American Academy of Neurology) hat eine Reihe von häufig angewandten Therapien und Prozeduren mit zweifelhaftem Nutzen kritisch hinterfragt und das Ergebnis in Form einer Fünf-Punkte-Liste für Ärzte und Patienten veröffentlicht... / Ärzte Zeitung

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14.03.2013 Der Welt MS Tag-PicBadge 2013 der DMSG ist da: Zeichen setzen für eine Welt ohne Multiple Sklerose
Auch dieses Jahr setzen überall auf der Welt Menschen ein kleines Zeichen für ein großes Ziel-eine Welt ohne MS. Mitmachen lohnt sich: Mit dem PicBadge-Button des DMSG-Bundesverbandes können Sie zum Welt MS Tag auf einfachem Weg im Internet Solidarität bekunden mit den weltweit 2,5 Millionen Multiple Sklerose-Erkrankten... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.03.2013 Novartis präsentiert am AAN-Treffen erweiterte Daten zum MS-Portfolio
Der Pharmakonzern Novartis wird am Treffen der American Academy of Neurology (AAN) von kommender Woche weitere Ausführungen zum Einsatz des Medikaments Gilenya bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) abgeben. Das MS-Portfolio von Novartis werde durch Innovationen stetig weiterentwickelt und so würden am Donnerstag in einer Woche nebst dem Update zu Gilenya in der Behandlung von Patienten mit primär-progressiver MS (PPMS) auch weitere Informationen zum Wirkstoff BAF312 bei Menschen mit sekundär-progressiver MS (SPMS) kommuniziert, teilt der Konzern am Mittwoch mit... / finanzen.ch

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12.03.2013 So erkennen Hausärzte eine Depression
Depressionen sind auf dem Weg zur Volkskrankheit, dennoch brauchen Hausärzte oftmals ein gutes Gespür, um eine solche Erkrankung zu erkennen. Ein Experte erklärt, auf welche Signale zu achten sind.
Etwa jeder zehnte Patient, der eine Hausarztpraxis aufsucht, leidet auch unter einer Depression. Erkrankte stellen Hausärzte nicht nur bei der Diagnose, sondern auch in der Versorgung vor ganz besondere Herausforderungen... / Ärzte Zeitung

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12.03.2013 Cannabis als Medizin - Wenn das OVG „Ja, aber!“ sagt
Wie kann man als Richter eine Aufsehen erregende Entscheidung treffen, ohne dass sie in der Öffentlichkeit Aufsehen erregt? Das haben sich die Richter des Oberverwaltungsgerichts Münster wohl gefragt, als sie im Dezember 2012 über einen Antrag eines Multiple-Sklerose-Kranken aus Mannheim an die Bundesopiumstelle auf Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke zu entscheiden hatten. Der Plan sah offensichtlich so aus... / Hanf Journal

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12.03.2013 Erstmals seit Jahren wieder mehr Mutter-Kind-Kuren
Erstmals seit Jahren gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Mutter-Kind-Kuren. Hintergrund sind die Anfang 2012 in Kraft getretenen neuen Regeln zur Bewilligung von solchen Erholungsaufenthalten. „Der politische Druck auf die Kranken­kassen, Kuren großzügiger zu bewilligen, zeigt endlich Wirkung“, sagte die Geschäfts­führerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG), Margot Jäger... / Deutsches Ärzteblatt

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12.03.2013 Erstmals seit Jahren wieder mehr Mutter-Kind-Kuren
Erstmals seit Jahren gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Mutter-Kind-Kuren. Hintergrund sind die Anfang 2012 in Kraft getretenen neuen Regeln zur Bewilligung von solchen Erholungsaufenthalten. „Der politische Druck auf die Kranken­kassen, Kuren großzügiger zu bewilligen, zeigt endlich Wirkung“, sagte die Geschäfts­führerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG), Margot Jäger... / Deutsches Ärzteblatt

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12.03.2013 Erstmals seit Jahren wieder mehr Mutter-Kind-Kuren
Erstmals seit Jahren gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Mutter-Kind-Kuren. Hintergrund sind die Anfang 2012 in Kraft getretenen neuen Regeln zur Bewilligung von solchen Erholungsaufenthalten. „Der politische Druck auf die Kranken­kassen, Kuren großzügiger zu bewilligen, zeigt endlich Wirkung“, sagte die Geschäfts­führerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG), Margot Jäger... / Deutsches Ärzteblatt

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04.03.2013 Kind von HIV geheilt
Sensation in den USA: Amerikanische Pädiater berichten, ein HIV-infiziertes Kind von der Infektion "geheilt" zu haben.
Über die vorläufige "Heilung" des durch die Mutter infizierten Kindes haben Kinderärzte vom Johns Hopkins Children's Center in Baltimore auf der "20. Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections" berichtet. Die Veranstaltung findet noch bis zum 6. März in Atlanta im US-Staat Georgia statt... / Ärzte Zeitung

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01.03.2013 Erhöhtes Risiko für den Schlaganfall?
Geradezu vielversprechend klingen Meldungen, wonach Cannabis die Symptome von Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Epilepsie verbessere. Andererseits sind mögliche Cannabis-assoziierte Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall in der Diskussion
Cannabis-Konsum - ein Risikofaktor für den Schlaganfall? Dieser Frage ist eine Gruppe um Dr. Valerie Wolff an der Uniklinik Straßburg in einer Übersichtsarbeit nachgegangen... / Ärzte Zeitung

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28.02.2013 Osteologie-Kongress 2013 in Weimar
Vom 6. bis 9. März findet in Weimar der Kongress Osteologie 2013 statt. Die ausrichtenden Gesellschaften sind die Deutsche Gesellschaft für Osteologie (DGO) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)... / Ärzte Zeitung

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28.02.2013 Hilft UV-Licht bei Multipler Sklerose?
Regelmäßiges Sonnenbaden könnte einen positiven Effekt auf die Ausprägung der Multiplen Sklerose (MS) haben: Dieser Annahme gehen Neurologen und Dermatologen der Universität Münster in einer Studie nach und suchen dafür Probanden, die sich sechs Wochen lang werktäglich mit künstlichem Sonnenlicht bestrahlen lassen... / DMSG Bundesverband e.V.

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26.02.2013 Telemedizin bald die Regel?
Die britische Regierung will deutlich mehr Patienten via Telemedizin versorgen lassen. Große Vorbehalte scheint es im Königreich dagegen nicht zu geben.
Die Telemedizin wird für britische Hausärzte immer wichtiger. Zehntausende Patienten werden inzwischen regelmäßig von ihren Ärzten mittels Internet und Telefon betreut.Das verringere die Zahl der Praxis- oder Klinikbesuche, spare also sowohl Zeit als auch Kosten. Im internationalen Vergleich fällt auf, dass die Briten offenbar deutlich positiver gegenüber Telemedizin eingestellt sind als dies zum Beispiel in Deutschland der Fall sei... / Ärzte Zeitung

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26.02.2013 So gelingt Studenten mit Multipler Sklerose der Start in den Beruf
Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks bietet vom 13. bis 16. August 2013 in Köln ein Seminar zur Vorbereitung des Berufseinstiegs an für Studierende sowie Hochschulabsolventen mit Behinderung/chronischer Krankheit.
Im Seminar erhalten die Teilnehmer/innen im persönlichen Gespräch sowohl ein Feedback zur eingereichten Bewerbungsmappe als auch zum simulierten Bewerbungsgespräch. Fragen und Probleme in Bewerbungsverfahren können dabei individuell angesprochen werden... / DMSG Bundesverband e.V.

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25.02.2013 Warum tut Tanzen so gut?
Tanzen ist ein Allheilmittel, sagt Gunter Kreutz. Er ist Musikkognitionsforscher und erzählt im Interview über das Tanzen als Medizin und die Rolle bei der Partnerfindung.
Karneval hat es wieder gezeigt: Die Energie für das Tanzen ist beinahe unerschöpflich. Warum haben wir so viel Freude daran?... / Kölner Stadt-Anzeiger

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22.02.2013 Lamotrigin bald gegen Nervenschmerzen?
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) befürwortet in einer jetzt veröffentlichten wissenschaftlichen Aufbereitung den Einsatz des Antiepileptikums Lamotrigin gegen neuropathische Schmerzen. Bei dieser Art von Schmerzen ist die Ursache für den Schmerzreiz eine akute Schädigung oder Erkrankung der schmerzleitenden Nerven. Da Lamotrigin nicht in dieser Indikation zugelassen ist, handelt es sich um einen Off-Label-Gebrauch. Dieser muss vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) genehmigt werden. Folgt der GBA der Empfehlung des BfArM, können Ärzte das Antiepilektikum künftig gegen neuropathische Schmerzen zu Lasten der Krankenkassen verordnen... / Pharmazeutische Zeitung online

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20.02.2013 Symptome lindern mit der Katze
Viele Menschen mit Multipler Sklerose haben ein Haustier. Die Gesellschaft von Katze, Hund und Co. muntert auf und scheint sogar Schmerzen zu lindern.
So ein schnurrender Kater am Fußende hat schon was. Und selbst wenn der fellbesetzte WG-Genosse mal die Krallen ausfährt - eines ist dem Katzenbesitzer gewiss: Ablenkung von der Grunderkrankung, von den Nebenwirkungen einer neuen Therapie vielleicht... / AMSEL e.V.

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20.02.2013 Symptome lindern mit der Katze
Viele Menschen mit Multipler Sklerose haben ein Haustier. Die Gesellschaft von Katze, Hund und Co. muntert auf und scheint sogar Schmerzen zu lindern.
So ein schnurrender Kater am Fußende hat schon was. Und selbst wenn der fellbesetzte WG-Genosse mal die Krallen ausfährt - eines ist dem Katzenbesitzer gewiss: Ablenkung von der Grunderkrankung, von den Nebenwirkungen einer neuen Therapie vielleicht... / AMSEL e.V.

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19.02.2013 Kritik an geplanter Förderung der Prävention
Kritik am Referentenentwurf des Gesetzes zur Förderung der Prävention haben das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) und die Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) geübt: Die Vorschläge aus dem Bundesgesundheitsministerium berücksichtigten den wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu wenig und blieben hinter dem bereits heute bestehenden Konsens über eine sinnvolle Gesundheitsförderung zurück, so die Kritik... / Deutsches Ärzteblatt

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19.02.2013 Multiple Sklerose: Natalizumab auch im Jugendalter effektiv
Natalizumab, eines der wirksamsten, aber auch riskantesten Medikamente zur Behandlung der multiplen Sklerose, ist bei Kindern und Jugendlichen kontraindiziert. Mangels Alternative kommt es jedoch hin und wieder zum Einsatz. Die bisherigen Erfahrungen deutscher und österreichischer Behandlungszentren sind einem Bericht in JAMA Neurology (2013; doi: 10.1001/.jamaneurol.2013.923) zufolge überwiegend positiv... / Deutsches Ärzteblatt

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15.02.2013 App zu Multiple Sklerose - Rundum-Paket für Praxen
Mit der App "MS-Leitfaden" erhalten Arztpraxen eine übersichtliche Arbeitshilfe für die Erstdiagnose und Therapie.
Jüngsten Hochrechnungen zufolge sind etwa 130.000 Menschen in Deutschland von Multipler Sklerose (MS) betroffen, zwei Drittel davon sind Frauen. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat jetzt für alle, die mit der Behandlung von MS-Patienten betraut sind, die kostenlose App "MS-Leitfaden für Neurologen" herausgebracht... / Ärzte Zeitung

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15.02.2013 Virtuelle Koloskopie in Darmkrebsdiagnostik gleichwertig
Die Genauigkeit der CT-Kolonographie („virtuelle Koloskopie) hat sich in den letzten Jahren immer weiter verbessert. In zwei aktuellen Vergleichsstudien war sie dem Kolon-Kontrasteinlauf überlegen, und sie erzielte vergleichbare Ergebnisse wie die optische Koloskopie, die heutige Standarduntersuchung bei symptomatischen Patienten mit Verdacht auf ein Kolorektalkarzinom. Eine hohe Rate von Folgeuntersuchungen und die häufige Entdeckung von Zufallsbefunden in anderen Organen könnten jedoch zu einem Kostenanstieg führen... / Deutsches Ärzteblatt

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14.02.2013 "Ich habe MS": Start für das Jugendportal der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft
Mit MS leben? Na klar! Das neue Jugendportal der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) will Mut machen und zeigen, was den Alltag mit Multiple Sklerose in Schule, Beruf und Freizeit erleichtert, Jugendliche können hier berichten, wie sie ihr Leben mit MS meistern, Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen-einfach reinklicken und Power tanken: Willkommen in der DMSG Community!... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.02.2013 Biogen Idec meldet positive Top-Line-Ergebnisse aus Phase-3-Studie zu Peginterferon Beta-1a bei Multipler Sklerose
Biogen Idec (NASDAQ: BIIB) veröffentlichte heute die primären Wirksamkeits- und Sicherheitsanalysedaten aus der zulassungsrelevanten klinischen Phase-3-Studie ADVANCE. Die Ergebnisse unterstützen die Verwendung von Peginterferon Beta-1a als potenzielle Therapie, die zwei- oder vierwöchentlich Patienten mit rezidivierend-remittierender multipler Sklerose (RRMS) verabreicht wird. Peginterferon Beta-1a ist eine neue molekulare Einheit, bei der Interferon Beta-1a PEGyliert wird, um die Halbwertzeit des Präparats und die Zeitspanne, die der Wirkstoff im Körper verbleibt, zu verlängern... / finanzen.net

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12.02.2013 Fetter Fisch schützt, Fischfett nicht
Es scheint paradox: Wer viel fetten Fisch mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren isst, hat ein geringeres Risiko für einen Schlaganfall. Bloß in Form von Nahrungsergänzungsmittel schützen sie offenbar nicht.
Forscher haben 38 Studien analysiert, um den Effekt von Fischöl auf das Schlaganfallrisiko zu ermitteln: Die Metaanalyse umfasste 26 prospektive Kohortenstudien zu Fisch- und Fischölkonsum sowie 12 Interventionsstudien mit Omega-3-Fettsäuren... / Ärzte Zeitung

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12.02.2013 Multiple Sklerose: Neue Therapien
Mediziner suchen nach besseren Behandlungsformen, wenn die Krankheit nicht in Schüben verläuft
Die Therapiemöglichkeiten bei multipler Sklerose (MS) haben sich in den vergangenen Jahren deutlich erweitert: Natalizumab, Fingolimod und Fumarsäure heißen neue Wirkstoffe, mit denen sich zuletzt gute Behandlungserfolge gegen die Nervenkrankheit erzielen ließen... / Apotheken Umschau

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08.02.2013 Steigert Übergewicht bei Mädchen das Multiple Sklerose Risiko?
Übergewicht könnte bei Mädchen die Gefahr vergrößern, an Multiple Sklerose zu erkranken: Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben, die 75 Kinder und Teenager mit MS mit den Daten von mehr als 900.000 gesunden Kindern und Teenagern verglichen hat. Sollte sich diese Entdeckung bestätigen, eröffnet sich die Möglichkeit, durch eine Gewichtsreduzierung das MS-Risiko für Mädchen zu reduzieren, berichtet das Forscherteam um Annette Langer-Gould, Maryland, PhD (Kaiser Permanente of Southern California, Pasadena) im Neurology Journal der American Academy of Neurology (AAN)... / DMSG Bundesverband e.V.

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06.02.2013 Amilorid als Therapie-Option für primär progrediente MS ?
Für Bluthochdruck und Herzinsuffizienz ist das Mittel bereits zugelassen. Jetzt zeigte es auch neuroprotektive Wirkung in einer Pilotstudie mit 14 Fällen chronisch fortschreitender Multipler Sklerose.
Amiloride gehört zu den ein kaliumsparenden Diuretika. In Experimenten zeigte es bereits neuroprotektive und myelinschützende Wirkung. Doch war es bisher nicht bei MS getestet worden... / AMSEL e.V.

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01.02.2013 Patientenrechtegesetz gebilligt
Patienten sollen künftig ihre Rechte gegenüber Ärzten leichter durchsetzten können. Dazu billigte der Bundesrat am Freitag das neue Patientenrechtegesetz. Mit ihm werden die bislang im Standes-, im Zivil-, im Straf- und im Sicherheitsrecht verstreuten Regelungen gebündelt und für die Bürger übersichtlicher. In einem Behandlungsvertrag sollen die Vertragsbeziehungen zwischen Patienten und Ärzten festgelegt werden... / Deutsches Ärzteblatt

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01.02.2013 MS und Schlaganfall: Gemeinsame Wurzeln?
Schlaganfall und Multiple Sklerose (MS) teilen wichtige pathophysiologische Mechanismen. Es gibt Hinweise darauf, dass beide Erkrankungen thrombo-inflammatorischer Natur sind. In einem von Novartis unterstützten Symposium bei der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin in Mannheim äußerte Professor Dr. Christoph Kleinschmitz vom Universitätsklinikum Würzburg die Möglichkeit, Schlaganfälle zukünftig mit Immunmodulatoren und MS mit Antikoagulanzien zu behandeln... / Pharmazeutische Zeitung online

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31.01.2013 Der Läsionsort zeigt die MS-Gefahr
Bei der Diagnostik von Multipler Sklerose zählt der Blick auf die betroffenen Fasern. Denn die Läsionsorte nach einem ersten Schub liefern wertvolle Hinweise zum MS-Risiko.
Inzwischen wird bereits bei Patienten nach einem ersten MS-Schub eine immunmodulierende Therapie empfohlen, zumindest wenn der Verlauf des Schubs auf eine ungünstige Prognose deutet... / Ärzte Zeitung

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31.01.2013 Kardinal Meisner: Manche „Pillen danach“ vertretbar
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner lehnt nicht mehr alle Formen der „Pille danach“ im Falle einer Vergewaltigung ab. In dieser Situation sei nichts gegen Präparate einzuwenden, die eine Befruchtung verhindern, erklärte der Erzbischof heute in Köln. Allerdings seien nach wie vor jene Pillen ethisch nicht zu vertreten, die eine bereits befruchtete Eizelle an der Einnistung in der Gebärmutter hindern und dieser die Lebensgrundlage entziehen. Denn einer befruchteten Eizelle komme der Schutz der Menschenwürde zu... / Deutsches Ärzteblatt

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30.01.2013 Macht Milch wirklich munter?
Für viele Menschen sind Milchprodukte nicht bekömmlich oder gar ungesund. Liegt es an der Verarbeitung?
Gibt es etwas Friedlicheres als Milch? Nicht, wenn man «Milch» und «Gesundheit» googelt, dann gerät man unversehens zwischen die Fronten. Veganer und Vegetarier schiessen mit scharfen Geschütz: «Milch übersäuert den Organismus und macht krank.» Die Milchlobby kontert: «Milch macht stark, gibt gute Knochen, stärkt das Immunsystem, versorgt uns mit vielen Vitaminen, reguliert den Herzrhythmus.»... / Blick.ch

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30.01.2013 Neurologische Klinik am Sorpesee verbreitert medizinisches Angebot
Die neurologische Klinik Sorpesee in der Langscheider Lindenstraße erweitert das Angebot um den Schwerpunkt Parkinson.
Die Klinik in der Langscheider Lindenstraße gibt es schon Jahrzehnten, jetzt hat sich das Fachkrankenhaus neu ausgerichtete und sich zu einem Zentrum für neurologische Erkrankungen entwickelt. Unter dem Titel „Neurologische Klinik Sorpesee“ stellt sich das Haus jetzt weiteren Aufgaben... / WAZ.de

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29.01.2013 Ehepartner sind bei Geschäften unabhängig
Anleger handeln in der Regel auf eigene Verantwortung. Dieser Grundsatz gilt auch in der Ehe, hat jetzt der BGH entschieden.
Rechtlich gesehen kann trotz Ehe nicht automatisch ein Partner als Beauftragter des anderen gelten, entschied kürzlich der Bundesgerichtshof (BGH). Im konkreten Fall hatte der Kläger 1995 eine stille Beteiligung an einer AG gezeichnet... / Ärzte Zeitung

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25.01.2013 Mein Reharad, ein cooler Flitzer
Frank Dippel fährt gerne Rad, und wenn er fährt, dann weit und schnell. Mit seiner Tochter Rabea heizt er mit Vergnügen Passstrassen hinunter. Die beiden radeln im Chiemgau oder gehen mit dem Fahrrad auf Städtetour. Das können sie nur mit dem Stufentandem Pino. Denn die 14-Jährige kann aufgrund einer angeborenen Muskelschwäche nur kurze Strecken laufen und kurze Zeit pedalieren. Als Frontfrau muss sie beim Pino nicht dauerhaft treten. Das Rad hat vorne einen Freilauf. Das ist selten bei Tandems, aber eine perfekte Lösung für Kinder oder Menschen mit Handicap... / ZEIT ONLINE

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24.01.2013 "Selbstbestimmt dabei. Immer": Themenjahr setzt Zeichen auch für Menschen mit Multipler Sklerose
Unter dem Motto "Selbstbestimmt dabei. Immer" haben gemeinsam mit zahlreichen Prominenten aus Film, Sport und Musik die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, das Jahr gegen die Diskriminierung behinderter und chronisch kranker Menschen ausgerufen... / DMSG Bundesverband e.V.

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24.01.2013 Was macht ein Ergotherapeut?
Ergotherapeuten arbeiten nicht nur mit Kindern: Sie trainieren zum Beispiel auch mit Schlaganfall- oder Parkinson-Patienten. So werden Menschen nach schwerer Krankheit wieder fit für den Alltag
In die Praxis des Ergotherapeuten Thomas Vogel kommen Menschen jeden Alters: Kinder mit Entwicklungs- oder Lernstörungen und Senioren, die einen Schlaganfall hatten. Menschen, die an Parkinson, Demenz oder Multipler Sklerose leiden. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie Schwierigkeiten haben, ihren Alltag zu meistern. Dafür, dass sie trotz ihrer Krankheit wieder ihren Alltag meistern, sind Ergotherapeuten da... / Apotheken Umschau

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23.01.2013 Stellungnahme des Ärztlichen Beirats der DMSG, Bundesverband e.V. zu Organtransplantation, Blutspende und Stammzell-Spende bei Multipler Sklerose
Seit dem 1. November 2012 ist das "Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz" in Kraft, das Krankenkassen verpflichtet, ihre Versicherten regelmäßig über die Möglichkeit der Organspende zu informieren: Wie aber sieht es aus, wenn eine chronische Erkrankung wie die Multiple Sklerose vorliegt? Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V., hat sich mit dieser Frage noch einmal auseinandergesetzt und gibt die folgende Empfehlung... / DMSG Bundesverband e.V.

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22.01.2013 Intelligenter Strumpf soll Patienten mit Spastiken helfen
Die Universitätsklinik Rostock will in den kommenden drei Jahren ein System zur Unterstützung der medikamentösen Therapie bei Menschen mit Spastiken zur Reife bringen. Dabei ist das Überwachungssystem in eine Art von intelligentem Strumpf integriert, wie Rainer Bader, Professor für experimentelle Orthopädie und Biomechanik an der Uniklinik Rostock, am Dienstag erklärte... / OSTSEE ZEITUNG

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16.01.2013 Biogen Idec und Elan stellen Anträge auf Zulassung von TYSABRI zur Erstbehandlung von JCV-Antikörper-negativen Patienten mit MS
Biogen Idec (NASDAQ: BIIB) und die Elan Corporation, plc (NYSE: ELN) gaben heute bekannt, dass sie Aktualisierungen der Produktkennzeichnung von TYSABRI® (Natalizumab) bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) beantragt haben. Dabei geht es um eine Ausweitung der Therapieindikation auf die Erstlinienbehandlung von Patienten mit bestimmten Formen schubförmiger multipler Sklerose (MS), die negativ auf Antikörper des JC-Virus (JCV) getestet wurden. Eine formelle Beurteilung der beiden Anträge steht noch aus... / finanzen.net

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14.01.2013 Pharmakonzerne wollen Mondpreise durchsetzen
Das Arzneimittelgesetz soll die Kosten für neue Medikamente senken. Doch die Pharmaindustrie ignoriert die Ergebnisse der aufwendigen Prüfung und beharrt hartnäckig auf hohen Preisen. Krankenkassen und Politik sind empört. Zahlen müssen für das Gerangel letztendlich wohl die Patienten.
Manchmal erleichtert ein Blick ins Gesetz die Rechtsfindung. Wenn dort allerdings eine Formulierung steht, die Raum für Interpretationen lässt, wird es kompliziert... / SPIEGEL ONLINE

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12.01.2013 Der überaus beliebte Dr. Frankenstein
Ernst J.S. war ein anerkannter Arzt - bis sich die Vorwürfe häuften, er habe Fehldiagnosen gestellt. Der Niederländer floh nach Deutschland. Und arbeitete weiter.
Ein ehrgeiziger Mann soll Ernst J.S. gewesen sein, ein Neurologe mit großem Potential, dem man schon nach dem Studium eine erfolgreiche Zukunft vorhergesagt hatte. In den Niederlanden, und nicht nur dort, galt er bald als Spezialist für Multiple Sklerose und Parkinson, er erarbeitete Leitfäden für Neurologen, war an wissenschaftlichen Studien beteiligt. Eine Koryphäe... / FAZ

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12.01.2013 Barrett: Laser-Kapsel am Faden verbessert Endoskopie
US-Ingenieure haben eine neue Methode zur Endoskopie des Ösophagus entwickelt, die die Unter­suchungszeit stark verkürzt und dabei mehr Informationen liefert als die konventionelle Endoskopie. Erste klinische Versuche in Nature Medicine (2013; doi: 10.1038/nm.3052) zeigen, dass die Methode zum Screening auf ein Barrett-Ösophagus geeignet sein könnte... / Deutsches Ärzteblatt

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09.01.2013 Fingolimod: Rote-Hand-Brief mahnt Multiple Sklerose Erkrankte zur Vorsicht auch nach Therapiepause
Wiederholte Überwachung nötig. Bei Beginn der Behandlung mit Fingolimod (Gilenya®) kann es zu einer vorübergehenden Abnahme der Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen kommen: Die Herstellerfirma warnt jetzt in einem Rote-Hand-Brief, dass die kardiologischen Nebenwirkungen nach einer Unterbrechung der Therapie erneut auftreten können... / DMSG Bundesverband e.V.

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07.01.2013 Das müssen Ärzte beachten
Die Grenzen der Kooperation
Ein dichter Schilderwald regelt die Kooperationen von Ärzten mit anderen Playern im Gesundheitswesen. Wir zeigen, ab wann Ärger droht.Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen ist erwünscht. Doch welche Formen der Zusammenarbeit sind zulässig und welche nicht?"Oft ist eine Zusammenarbeit zwar grundsätzlich gestattet, aber nur wenn bestimmte Bedingungen eingehalten werden", sagte jüngst KBV-Vorstand Regina Feldmann. Mehr Klarheit soll die Broschüre "Richtig kooperieren" bringen, die die KBV im Dezember vorgelegt hatte... / Ärzte Zeitung

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02.01.2013 Neues Netzwerk zur MS-Forschung
Erkenntnisse über Kommunikationsstörungen zwischen Immunzellen zu gewinnen: das ist Kernziel des neuen Forschungsnetzwerks ITN-NeuroKine.
Bis heute gilt Multiple Sklerose (MS) als unheilbar; ihre Ursachen sind nicht genau bekannt. Klar ist, dass es sich bei MS um eine Störung des Immunsystems handelt. Doch was genau bewirkt, dass bei MS die Kommunikation zwischen den verschiedenen Immunzellen nicht adäquat funktioniert? Wieso kommt es bei MS-Patienten zu versehentlichen Angriffen gegen das Gehirn?... / Ärzte Zeitung

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21.12.2012 Sartane verhindern Demenz
Hochdruck-Patienten mit einer Sartantherapie zeigen nach dem Tod seltener eine Alzheimerpathologie als Hypertoniker mit anderen Blutdrucksenkern. Auch ist die kognitive Leistung vor dem Tod besser.
Bei Patienten mit Bluthochdruck ist eine antihypertensive Therapie der beste Schutz vor einer Demenz: Eine gute Einstellung des Blutdrucks kann nach Studiendaten jede zweite Demenz-Erkrankung verhindern... / Ärzte Zeitung

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21.12.2012 Cannabis aus dem Eigenheim
Ob bei MS, Spastiken oder der Krebstherapie - hin und wieder wollen Patienten Cannabis zur Therapie verwenden. Jetzt hat ein Gericht ihnen den eigenen Anbau erlaubt - mit Bedingungen.
Schwerkranke dürfen unter bestimmten Bedingungen Cannabis selbst anbauen, wenn es keine Behandlungsalternative gibt. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster in einem am Donnerstag bekannt gewordenen Urteil festgestellt... / Ärzte Zeitung

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20.12.2012 Und jetzt auch noch Safran
Forscher der Universität von Alberta sehen in dem persischen Gewürz ein potenzielles Mittel gegen Multiple Sklerose.
Zimt soll gegen MS helfen, nun auch noch Safran - bald sind die Zutaten für einen Kuchen zusammen. Aber im Ernst: Ein aktiver Inhaltsstoff des Safran, Crocon genannt, soll tatsächlich Nerven schützen. Das Forscherteam um Chris Power veröffentlichte seine Ergebnisse nun im Journal of Immunology... / AMSEL e.V.

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14.12.2012 Cannabis hilft möglicherweise doch nicht bei Multipler Sklerose
Eine zeitlang wurde angenommen, dass Cannabis die Beschwerden von Multiple-Sklerose-Patienten lindern kann. Eine medizinische Fachzeitschrift zweifelt die Studien zur Wirksamkeit jetzt aber an: Die Versuchsreihen seien zu kurzfristig angelegt und die Zahl der Versuchspersonen teils zu gering.
Eine Auswertung medizinischer Studien stellt die Wirksamkeit eines Cannabis -Präparats für an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Patienten in Frage... / WAZ.de

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13.12.2012 Depression und Co. - Junge Frauen sind besonders anfällig
Angst, Stress, Depressionen: Psychische Probleme machen vor allem jungen, armen und einsamen Menschen zu schaffen. Und Burn-out scheint eher eine Erkrankung der Reichen zu sein. Das zeigt eine Studie zur Gesundheit in Deutschland.
Wie steht es um die Gesundheit der Deutschen? Sind psychische Erkrankungen tatsächlich auf dem Vormarsch oder werden sie nur häufiger erkannt? Erste Antworten auf solche Fragen kann nun die "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) liefern... / Ärzte Zeitung

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12.12.2012 Was bewirkt Weihrauch bei Multipler Sklerose? Probanden für Studie gesucht
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Klinische Forschungszentrum des Exzellenzclusters NeuroCure (NCRC) an der Charité–Universitätsmedizin Berlin untersuchen erstmalig, ob Weihrauchextrakt zur Behandlung der frühen schubförmigen Multiplen Sklerose eingesetzt werden kann... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.12.2012 Zwei US-Bundesstaaten legalisieren Cannabis-Besitz
Washington und Colorado erlauben Haschischrauchen
Der Rocky-Mountain-Staat Colorado und Washington hoch oben an der US-Westküste haben eines gemeinsam: Haschisch zu rauchen ist seit dem 6. Dezember dort erlaubt. Damit sind die beiden Bundesstaaten die ersten in den USA, die die Droge legalisieren... / morgenweb

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05.12.2012 „Vorurteile von gestern belasten MS-Kranke“
Professor Michael Schroeter leitet die Multiple-Sklerose-Ambulanz der Uni-Klinik. Susanne Happe sprach mit ihm.
Herr Professor Schroeter, was ist Multiple Sklerose (MS)?
Eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks. Es ist eine chronische Erkrankung des Immunsystems, vergleichbar mit jugendlichem Diabetes oder einer Rheumaerkrankung... / Kölnische Rundschau

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04.12.2012 Multiple Sklerose als Praxisbesonderheit bei Heilmitteln anerkannt
Die Neuregelungen lassen hoffen, dass die Verordnungsengpässe für MS-Betroffene damit beseitigt sind.
Bundesvereinigung haben sich auf Regelungen zur Anerkennung von Praxisbesonderheiten und zur Langzeitverordnung von Krankengymnastik, Ergotherapie und anderer Therapien geeinigt. Im Indikationskatalog für Praxisbesonderheiten ist die Multiple Sklerose ausdrücklich genannt. Dies macht Hoffnung, dass die Verordnungsengpässe für MS-Betroffene damit beseitigt sind. Die Neuregelungen gelten ab 01.01.2013... / AMSEL e.V.

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30.11.2012 Schul- und Alternativmedizin - Gegner, aber keine Feinde mehr
Feinbild Alternativmedizin, Feindbild Schulmedizin - die Zeiten haben sich geändert. Der Bamberger Soziologe Gerhard Schulze meint: Die starren Fronten werden durchlässiger.
Daten, Beobachtungen und Messreihen statt Spekulation, Wunschdenken und Intuition: Damit ist die Wissenschaft der Wahrheit auf der Spur. "Aber geht das überhaupt? Müssen Fakten nicht auch konstruiert und interpretiert werden", fragte Professor Gerhard Schulze von der Universität Bamberg zum Auftakt des Debattengipfels Naturmedizin... / Ärzte Zeitung

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29.11.2012 Hunde und Katzen als treue Begleiter
Ob Katze, Hund, Hamster oder Vogel: Wer Haustiere hat, fühlt sich mit ihnen verbunden. Und sie haben auch einen gesundheitsfördernden Effekt.
und und Katze vertreiben Einsamkeit und fördern die Gesundheit - als tierische Sozialarbeiter sind sie laut einer Studie aber zu wenig anerkannt... / Ärzte Zeitung

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27.11.2012 Niederlande kippt "Cannabis"-Karte
Die niederländischen Behörden tun sich schwer mit dem Verbot von Haschisch- und Marihuanakonsum. Wie am Dienstag seitens der Regierung verlautete, können die Städte und Gemeinden künftig selbst über die Zulassung oder Nichtzu­­­lassung von Drogentouristen zu ihren Coffeeshops entscheiden. In einem Schreiben des Justizministers Ivo Opstelten an das Parlament hieß es, vor Ort wüssten die Verant­wortlichen am Besten, welche Maßnahmen und Kontrollen wirksam seien. Die sogenannte „Cannabis-Karte" sei abgeschafft... / Deutsches Ärzteblatt

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22.11.2012 Forscher für Arbeit zu MS ausgezeichnet
Den mit 10.000 Euro dotierten Helmut-Bauer-Nachwuchspreis für Multiple-Sklerose (MS)-Forschung 2012 hat die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) vor Kurzem an den Neuroimmunologen Dr. Veit Rothhammer aus München vergeben. Mit der Auszeichnung prämiert die Jury seine Arbeit zur Grundlagenforschung über die Mechanismen der Einwanderung von Entzündungszellen in das Gehirn... / Ärzte Zeitung

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22.11.2012 MS-Barometer: gravierende Unterschiede bei der Versorgung Multiple Sklerose-Erkrankter in Europa
Für die mehr als 600.000 MS-Erkrankten in Europa weist die jüngste Auswertung des MS-Barometers enorme Unterschiede beim Zugang zu Therapien in den verschiedenen Ländern aus: Das MS-Barometer als Projekt der European Multiple Sclerosis Platform (EMSP), bei der die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) als Mitgliedsorganisation im Vorstand mitwirkt, zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht, um auf politischer Ebene eine Steigerung der Lebensqualität für Menschen mit MS zu erzielen... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.11.2012 „Patientenakademie Multiple Sklerose“
Noch immer sind die Ursache für Multiple Sklerose weitgehend unbekannt und es gibt bisher keine Therapie, um die Patienten zu heilen. Zwar schreitet die Forschung zu den Entstehungsmechanismen und Behandlungsmöglichkeiten der Multiplen Sklerose rasant voran, aber noch immer sind viele Fragen offen. Auch in diesem Jahr lädt die Zentralklinik Bad Berka wieder zur „Patientenakademie Multiple Sklerose“ ein: Mittwoch, 28. November, 17:00 bis 19:00 Uhr, Veranstaltungssaal „Station 33“, Robert-Koch-Allee 9. Die Veranstaltung ist kostenlos und steht allen Interessierten offen... / Deutschland Today

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19.11.2012 Wirkstoffe tief im Meer gesucht
Die Suche nach Substanzen aus der Tiefsee als Wirkstoffe gegen Osteoporose ist ein Kernziel des mit rund 6 Millionen Euro geförderten EU Verbundprojekts "BlueGenics", das jetzt startet. Ein internationales Team möchte genetische Blaupausen für Biomedikamente aus Tiefseeschwämmen gewinnen, teilt die Uni Mainz mit... / Ärzte Zeitung

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16.11.2012 Regulator der Myelinbildung entdeckt
Ein Molekül, das die Myelinbildung reguliert, haben Mainzer Wissenschaftler entdeckt (EMBOreports 2012; 13: 827-834). In ihrer Studie beschreiben sie das Myelin Basische Protein (MBP), eines der beiden Hauptproteine der Myelinscheide. Während der Myelinbildung wird in Oligodendrozyten die MBP-Produktion so lange unterdrückt, bis Signale der Nervenzellen die Myelinisierung initiieren... / Ärzte Zeitung

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13.11.2012 Der schwierige Patient
Der Arzt verliert sein Wissensmonopol - aber nicht seine Beraterfunktion für den informierten Patienten. Empowerment als Chance für mehr Effizienz?
Sie sind der Schrecken vieler Ärzte: Patienten, die in der Praxis mit dem Anspruch auftreten, jegliche Leistung erhalten zu können, weil sie jahrelang Tausende von Euro an ihre Kasse gezahlt haben. Oder jene Zeitgenossen, die sich ihre eigene Diagnose schon aufgrund von Informationen aus dem Internet gebastelt haben und nun der Segnungen des medizinischen Fortschritts teilhaftig werden wollen. Oder auch die Ängstlichen, die den Einsatz von Chemie als potenzielle Vergiftung fürchten. 82 Prozent der Bürger sind der Meinung, dass jeder durch eigenes Verhalten zur Gesunderhaltung beitragen kann, 32 Prozent meinen sogar, sehr viel. Die aktuelle Umfrage der "Ärzte Zeitung" belegt: Der real existierende Patient ist ein ziemlich schwieriger Zeitgenosse... / Ärzte Zeitung

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13.11.2012 Der schwierige Patient
Der Arzt verliert sein Wissensmonopol - aber nicht seine Beraterfunktion für den informierten Patienten. Empowerment als Chance für mehr Effizienz?
Sie sind der Schrecken vieler Ärzte: Patienten, die in der Praxis mit dem Anspruch auftreten, jegliche Leistung erhalten zu können, weil sie jahrelang Tausende von Euro an ihre Kasse gezahlt haben. Oder jene Zeitgenossen, die sich ihre eigene Diagnose schon aufgrund von Informationen aus dem Internet gebastelt haben und nun der Segnungen des medizinischen Fortschritts teilhaftig werden wollen. Oder auch die Ängstlichen, die den Einsatz von Chemie als potenzielle Vergiftung fürchten. 82 Prozent der Bürger sind der Meinung, dass jeder durch eigenes Verhalten zur Gesunderhaltung beitragen kann, 32 Prozent meinen sogar, sehr viel. Die aktuelle Umfrage der "Ärzte Zeitung" belegt: Der real existierende Patient ist ein ziemlich schwieriger Zeitgenosse... / Ärzte Zeitung

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12.11.2012 Augenkranke lesen am Tablet schneller
Leselupen und andere Hilfen für Patienten mit nachlassender Sehstärke könnten schon bald der Vergangenheit angehören. US-Ophthalmologen raten ihren Patienten inzwischen zur Anschaffung eines Tablets, vorzugsweise mit Hintergrundbeleuchtung. Der hohe Kontrast und die Möglichkeit die Schriftgröße zu vergrößern seien von echtem Vorteil für Menschen mit nachlassender Sehstärke, meint Daniel Roth von der Robert Wood Johnson Medical School in Piscataway Township in New Jersey... / Deutsches Ärzteblatt

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08.11.2012 Hilft Blumendünger gegen Multiple Sklerose ?
Maximilian Dorner lässt in seinem jüngsten Roman "Mein Schutzengel ist ein Anfänger" auch ein unsichtbares Wesen zu Wort kommen.
Alles beginnt und endet auf dem Hof von Johanna im jüngsten Roman des MS-betroffenen Autors Maximilian Dorner. Während die Hauptfigur Max ein Jahr zuvor noch partout vom Rollstuhl aufstehen und in den Teich springen musste, um sich etwas zu beweisen, ist er nun klüger: Es gibt so viele Projekte. Man könnte eine Kathedrale bauen zum Beispiel, als Trost für alle Menschen... / AMSEL e.V.

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05.11.2012 Prognose bei Multipler Sklerose: Natrium im Gehirn als Hinweis?
Neuer Biomarker für MS entdeckt: Eine für Multiple Sklerose charakteristische Ansammlung von Natrium im Gehirn könnte als Indikator für den Grad der Degeneration von Nervenzellen bei MS-Erkrankten genutzt werden. Darauf deuten Ergebnisse einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus französischen und deutschen Forschern von der Universität Heidelberg hin... / DMSG Bundesverband e.V.

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05.11.2012 Hyaluronidase blocken, Nervenfunktion bei Multipler Sklerose verbessern
Amerikanische Forscher machten einen großen Fund: Indem sie ein Enzym blockierten, ließ sich die Remyelinisierung bei der Tier-MS ankurbeln.
Wissenschaftler der Oregon Health & Science University untersuchen bereits seit 14 Jahren die Multiple Sklerose und andere Krankheiten mit Demyeliniserung, also dem Rückgang der schützenden Myelinschicht um die Nerven in Gehirn und Rückenmark. 2005 fanden sie einen bestimmten Zucker, der besonders häufig in Läsionen auftrat. Doch dieses Zuckermolekül - Hyaluronsäure - zuzuführen, brachte nicht den erwarteteten Erfolg. Im Gegenteil trug ein bestimmtes Enzym, das zum Abbau des Zuckers führt und Abfallprodukte produziert, zur Myelinschädigung bei... / AMSEL e.V.

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01.11.2012 Alemtuzumab: Zurückgezogenes Krebsmedikament bei multipler Sklerose wirksam
Der monoklonale Antikörper Alemtuzumab, der ursprünglich zur Behandlung bestimmter Leukämien entwickelt wurde, ist auch bei der multiplen Sklerose wirksam. In zwei im Lancet (2012; doi: 10.1016/S0140-6736(12)61768-1 und 61769-3) publizierten Phase-III-Studien war Alemtuzumab sowohl bei Patienten mit Interferon-refraktären Erkrankungen als auch in der Ersttherapie einer Standardtherapie überlegen. Der Hersteller hat in Erwartung einer Zulassung für die multiple Sklerose das Leukämiemedikament MabCampath in den USA und in Europa vom Markt genommen – was Onkologen und Neurologen gleichermaßen verärgert... / Deutsches Ärzteblatt

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30.10.2012 Der Ton macht die Compliance
Im Patientengespräch kommt es längst nicht nur auf das Gesagte an. Die Art und Weise des Sprechens bestimmt entscheidend mit, was der Patient aufnimmt und versteht - und wie therapietreu er ist.
Eine stimmige Kommunikation ist Voraussetzung, wenn dem Patienten Wichtiges mitgeteilt wird. Und im Wort "stimmig" steckt der entscheidende Clou: Es kommt dabei auf die Stimme an... / Ärzte Zeitung

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30.10.2012 Liefert das Nervenwasser erste Hinweise auf die Verlaufsform der Multiplen Sklerose?
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind beim Nachweis von Multipler Sklerose neuen Indizien auf der Spur, die helfen könnten, frühzeitig die verschiedenen Verlaufsformen dieser Erkrankung zu unterscheiden und Hinweise auf einen möglichen Übergang von der schubförmigen zur sekundär-chronischen MS zu finden. Die Forscher veröffentlichten ihre Erkenntnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neurology... / DMSG Bundesverband e.V.

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29.10.2012 Sport hält schlau
Menschen, die im Alter sportlich aktiv sind, können damit möglicherweise degenerativen mentalen Abbauprozessen entgegenwirken. Das berichten Wissen­schaftler um Alan Gow von der Universität in Edinburgh. Sie publizierten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Neurology... / Deutsches Ärzteblatt

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22.10.2012 Patienten mit Depressionen weltweit stigmatisiert
Neben ihren Symptomen leiden viele Patienten mit Depressionen auch unter der Stigmatisierung und der Diskriminierung durch ihre Mitmenschen. Nicht selten hält sie die (oft unberechtigte) Angst vor einer Benachteiligung davon ab, professionelle Hilfe zu suchen, wie aus einer europaweiten Studie im Lancet (2012; doi: 10.1016/S0­140-6736(12)61379-8) hervor geht... / Deutsches Ärzteblatt

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22.10.2012 Telemedizin schädigt Arzt-Patienten Beziehung nicht
Eine ergän­zende telemedizinische Betreuung hat keinen negativen Einfluss auf die Bezie­hung der Patienten zu ihren niederge­lassenen Haus- und Fachärzten. Das berichtet das Institut Arbeit Technik (IAT).
Denise Kluska vom IAT-Forschungs­schwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität befragte für die Studie 228 telemedizinisch betreute Patienten, jeweils zwei niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie zwei telemedizinisch tätige Ärzte... / Deutsches Ärzteblatt

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22.10.2012 Kommentar des Ärztlichen Beirats der DMSG, Bundesverband e.V. zum Einfluss von Stress auf den Verlauf der Multiplen Sklerose
Von vielen MS-Betroffenen wird das Auftreten von MS-Schüben oder sogar der Erkrankung selbst mit Stress in Zusammenhang gebracht. Es ist schwierig, diesen möglichen Zusammenhang wissenschaftlich zu beweisen, weil Stress individuell ganz unterschiedlich empfunden wird, und jeder Mensch ganz individuelle Bewältigungsstrategien entwickelt-ob Stress den Verlauf der MS wirklich beeinflusst, blieb somit lange fraglich... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.10.2012 Gilenya / Fingolimod als Frühtherapie der MS ?
Einer Studie zufolge ist die erste Pille zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose gerade im Anfangsstadium erfolgversprechend. In Deutschland ist Fingolimod nur als Eskalationstherapie zugelassen.
Gilenya / Fingolimod dämmt unter anderem den Volumenverlust (Gehirnatrophie) bei Patienten mit MS. Auch auf MRT-Läsionen und die Reduktion der Schubrate zeigte der Wirkstoff in 2 großen Phase-III-Studien signifikante Effekte. Dies spreche für einen frühen Einsatz des immunmodulierenden Mittels, wie der Hersteller im Rahmen von ECTRIMS 2012 einräumt... / AMSEL e.V.

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16.10.2012 Rollstuhl ständig kaputt - Kasse muss für Ersatz sorgen
Ist ein Rollstuhl immer wieder für einen längeren Zeitraum kaputt, müssen Behinderte das nicht hinnehmen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Was akzeptabel ist, hängt aber vom Einzelfall ab.
Behinderte müssen es nicht hinnehmen, wenn ihr Rollstuhl ständig kaputt ist. Nehmen die Ausfallzeiten überhand, muss die Krankenkasse für Ersatz sorgen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden... / Ärzte Zeitung

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15.10.2012 Die Sorgen eines Ernährungsmediziners
Was Odinius' Kampf gegen das Übergewicht bremst
Er ist der Arzt, der die Pfunde purzeln lässt: Michael Odinius aus der Nähe von Hamburg hat sich auf die Behandlung von adipösen Patienten spezialisiert - und ist damit erfolgreich. Doch die Unwissenheit vieler Kollegen sorgt für ein Problem.
Wer mit einem BMI von über 30 zum Arzt geht, erwartet konkrete Hilfe beim Kampf gegen das Übergewicht. Ernährungsmediziner Michael Odinius kann diese Hilfe bieten... / Ärzte Zeitung

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11.10.2012 Multiple Sklerose: Entzündungsprozess weiter entschlüsselt
Ein Molekül namens PI3Kgamma könnte der Schlüssel für eine bessere Kontrolle der Symptome bei multipler Sklerose (MS) sein: Wie Wissenschaftler der University of Adelaide herausfanden, ist PI3Kgamma entscheidend am Entzündungs­prozess beteiligt. Das Signalprotein kann medikamentös blockiert werden und die MS-Symptomatik von Versuchstieren verringern. Ihre Ergebnisse publizierten die Forscher unter der Leitung von Ian Comerford in der Fachzeitschrift PLOS One... / Deutsches Ärzteblatt

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09.10.2012 RNA-Signatur teilt multiple Sklerose neu ein
Ob eine multiple Sklerose zu einem schubförmigen Verlauf neigt, könnte künftig durch eine Blutuntersuchung vorhersehbar werden. Die in Science Translational Medicine (2012; 4: 153ra131) vorgestellte Transkriptom-Analyse könnte auch zur Grundlage für eine zielgerichtete Therapie werden... / Deutsches Ärzteblatt

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08.10.2012 Bei Stammzellen ist Realismus angesagt
Professor Oliver Brüstle, Arzt und Stammzellforscher, hat die Höhen und Tiefen in der Stammzellforschung in den vergangenen Jahren hautnah erlebt. Er ist davon überzeugt, dass humane embryonale Stammzellen weiterhin eine wichtige Bedeutung für die Therapie und die Wirkstoffentwicklung haben werden... / Ärzte Zeitung

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08.10.2012 Bei Stammzellen ist Realismus angesagt
Professor Oliver Brüstle, Arzt und Stammzellforscher, hat die Höhen und Tiefen in der Stammzellforschung in den vergangenen Jahren hautnah erlebt. Er ist davon überzeugt, dass humane embryonale Stammzellen weiterhin eine wichtige Bedeutung für die Therapie und die Wirkstoffentwicklung haben werden... / Ärzte Zeitung

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05.10.2012 Arzneipreise an Compliance zu binden
Die Aufklärung durch den Arzt gilt als Goldstandard der Patienteninformation. Die Compliance lässt dennoch oft zu wünschen übrig. Das soll sich ändern.
Daten zur Adhärenz und der von Patienten berichteten Behandlungsergebnisse sollten ein Bestandteil der Preisfindung von Medikamenten werden. Dies hat die Vorstandsvorsitzende des von einer unabhängigen Stiftung getragenen dänischen Herstellers Leo Pharma angeregt... / Ärzte Zeitung

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02.10.2012 Teriflunomid, Alemtuzumab, Fumarsäure: Drei Hoffnungsträger zur Therapie der Multiple Sklerose im Fokus der DGN
Multiple Sklerose ausbremsen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Behandlung der MS sind auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Hamburg ebenso vorgestellt worden wie Informationen zu MS-Zentren und MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft sowie die Erfolgsaussichten von drei MS-Therapeutika, die im Jahr 2013 auf ihre Zulassung warten: Teriflunomid, Alemtuzumab und Fumarsäure... / DMSG Bundesverband e.V.

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01.10.2012 Selbsthilfe erinnert an Osteoporose bei Kindern und Jugendlichen
Auf die oft übersehene Osteoporose bei Kindern und Jugendlichen hat der Bundesselbsthilfe Verband für Osteoporose (BfO) hingewiesen. Bei Kindern und Jugend­lichen trete die Osteoporose zwar selten auf, aber in diesem Alter verursache die Erkran­kung häufig schwere Schmerzen, multiple Frakturen und lebenslange Bewegungsein­schränkungen, erläutert Reiner Bartl vom Osteoporosezentrum am Dom, München, in der neuesten Ausgabe der Mitgliederzeitschrift des Verbandes „Osteoporose“... / Deutsches Ärzteblatt

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01.10.2012 Und welche Multiple Sklerose haben Sie ?
MSa oder MSb ? Amerikanische Forscher finden verschiedene Sets an RNA-Molekülen bei MS-Patienten. Und die stehen für unterschiedlich hohe Krankheitsaktivität.
Hohe Krankheitsaktivität oder niedrige Krankheitsaktivität - auf den ersten Blick erscheint der Fund der Bostoner Forscher nicht sehr bemerkenswert. MRT und nicht zuletzt die Schubrate sprechen bereits ein deutliches Bild. - Und doch... / AMSEL e.V.

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22.09.2012 Viren unschuldig
Entgegen bisheriger Annahme haben US-Forscher in einer aktuellen Studie keinen Zusammenhang zwischen dem chronischen Fatigue-Syndrom und den beiden Virusarten XMRV (Xenotropic murine leukemia virus-related virus) und pMLV (polytropic murine leukemia virus) gefunden... / Ärzte Zeitung

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21.09.2012 Schattenboxen hilft bei multipler Sklerose
Internationales Symposium über Kampfkunst und Kampfsport
Boxen ist nicht nur etwas für die Klitschko-Brüder und ihre Fans. Und die asiatische Kampfkunst Tai Chi nicht nur etwas für gesundheitsbewusste Mitteleuropäer. Seit einiger Zeit sind Kampfsport und Kampfkunst Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen - wie derzeit an der Universität Hamburg. Dort findet am 20. und 21. September ein Internationales Symposium am Fachbereich Bewegungswissenschaft zu diesen Themen statt... / Die Welt

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19.09.2012 Keimquelle Weihwasser
Es soll dem Glauben nach Heil bringen, kann aber objektiv Unheil verursachen: Über den Gebrauch von Weihwasser in Klinikkapellen können Keime auch an Patienten übertragen werden.
Das Hygiene-Management in Krankenhäusern muss auch an ungewöhnliche Quellen für die Verbreitung potenziell gefährlicher Keime denken - beispielsweise auch an das Weihwasser in Klinikkapellen... / Ärzte Zeitung

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19.09.2012 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland
Im Vergleich zu 2011 zählt das Statistische Bundesamt rund 2,6 Prozent mehr Behinderte.
Zum Jahresende 2011 lebten rund 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das etwa 187.000 (2,6 Prozent) mehr als am Jahresende 2009. 2011 waren somit 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland schwerbehindert. Etwas mehr als die Hälfte der Schwerbehinderten waren Männer... / Ärzte Zeitung

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19.09.2012 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland
Im Vergleich zu 2011 zählt das Statistische Bundesamt rund 2,6 Prozent mehr Behinderte.
Zum Jahresende 2011 lebten rund 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das etwa 187.000 (2,6 Prozent) mehr als am Jahresende 2009. 2011 waren somit 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland schwerbehindert. Etwas mehr als die Hälfte der Schwerbehinderten waren Männer... / Ärzte Zeitung

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18.09.2012 Alzheimer & Co. durch eine Wunderpille verhindern?
Ein neues, sehr wirkungsvolles Medikament hilft bei Alzheimer und MS
Mit einer einzigen Tablette Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose behandeln - eine Phase-I-Studie zur Beurteilung der Sicherheit für dieses Medikament bei Menschen ist gerade im Gange. Erste Ergebnisse aus Tierstudien haben darauf hingedeutet, dass diese neue Klasse von Medikamenten sehr wirksam gegen Hirnerkrankungen ist; die neue Pille hat das Potential eine Alzheimer-Krankheit, Multiple Sklerose und Schlaganfälle zu behandeln. Wird das Medikament früh genug eingesetzt, so kann sogar eine Alzheimer-Erkrankung, die schon ausgebrochen ist... / chirurgie-portal.de

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18.09.2012 Integration war gestern - Das neue Ziel heißt Inklusion
Integration war gestern – Das neue Ziel heißt Inklusion, Inklusion in der Selbsthilfe angekommen. Das Thema einer Veranstaltung des MS-Kontaktkreises Corvey u. Umgebung, einer Einrichtung der Selbsthilfe für an Multiple Sklerose Erkrankte und ihre Angehörigen lautet: „Integration war gestern – Das neue Ziel heißt Inklusion.“ Damit greift der MS-Kontaktkreis als erste Gruppe in der Selbsthilfe das Thema Inklusion auf. Inklusion bedeutet den selbstverständlichen Einschluss aller Menschen in die Gesellschaft... / Deutschland Today

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14.09.2012 "Der Vierfüßler im Menschen": Multiple Sklerose-Podcast zum Thema funktionelles Bewegungstraining
Dass Bewegung gut tut, ist bekannt. Doch wie soll ein gehbehinderter Mensch mit Multipler Sklerose sein Gehvermögen trainieren? Professor Volker Dietz, Sobek-Forschungspreisträger 2006, informiert im DMSG-Podcast als einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Neurophysiologie und Rehabilitationsforschung über funktionelles Gehtraining und Rehabilitation... / DMSG Bundesverband e.V.

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14.09.2012 Dubiose Geschäfte mit der Hoffnung
Wissenschaftler kritisieren, dass viele private Stammzellkliniken mit unhaltbaren Behauptungen werben. Das gefährde Patienten und das Ansehen der Stammzellforschung.
„Ich bin kein Diabetiker mehr“, schreibt Alberto. Und Johannes berichtet: „Ich habe keine Schmerzen mehr und brauche keine Medikamente.“ Stammzellen müssen Wundermittel sein, suggeriert die Werbung privater Stammzellkliniken wie „Cells4health“. Krankheiten wie ALS, Alzheimer oder Multiple Sklerose – alles behandelbar, wenn man laut Preisliste bis zu 44 000 Euro zahlen kann... / Der Tagesspiegel

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12.09.2012 Aladin, der Zauberer
Nassenheider Kamele helfen einer Physiotherapeutin seit sieben Jahren bei der Arbeit
Aladin hat Barbara Böhme vom ersten Moment an verzaubert. Seit Juli führen die beiden eine Art Fernbeziehung. Hamburg – Nassenheide. Vergangene Woche war Barbara Böhme wieder bei ihm und es ging ihr gut dabei. Die 51-Jährige leidet seit knapp zwanzig Jahren an Multiple Sklerose (MS), einer chronischen Erkrankung des zentralen Nervensystems. Aladin vom Fleckschnupphof in Nassenheide ist ihr Therapie-Kamel... / Märkische Allgemeine

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11.09.2012 MS-Immunmodulation in der Schwangerschaft
Soll ich meine Multiple-Sklerose-Therapie bei Kinderwunsch absetzen ? Kanadische Forscher haben vorhandene Daten systematisch untersucht.
Welchen Einfluss haben krankheitsmodifizierende Therapien bei Multipler Sklerose wie Beta-Interferone, Glatiramerazetat und Natalizumab auf das Kind ? Kanadische Forscher verschafften sich einen Überblick über die Daten.In insgesamt 15 Studien waren 761 Schwangerschaften unter Beta-Interferonen, 97 unter Glatiramerazetat und 35 unter Natalizumab-Therapie dokumentiert worden... / AMSEL e.V.

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11.09.2012 MS-Immunmodulation in der Schwangerschaft
Soll ich meine Multiple-Sklerose-Therapie bei Kinderwunsch absetzen ? Kanadische Forscher haben vorhandene Daten systematisch untersucht.
Welchen Einfluss haben krankheitsmodifizierende Therapien bei Multipler Sklerose wie Beta-Interferone, Glatiramerazetat und Natalizumab auf das Kind ? Kanadische Forscher verschafften sich einen Überblick über die Daten.In insgesamt 15 Studien waren 761 Schwangerschaften unter Beta-Interferonen, 97 unter Glatiramerazetat und 35 unter Natalizumab-Therapie dokumentiert worden... / AMSEL e.V.

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05.09.2012 Dringend gesucht: Eineiige Zwillinge mit Multipler Sklerose
Auf den Spuren der Entstehung von Multipler Sklerose: Das Institut für Klinische Neuroimmunologie der Ludwig-Maximilians-Universität München im Klinikum Großhadern sucht MS-Erkrankte mit eineiigem Zwillingsgeschwister, das nicht an MS erkrankt ist.
Auf der Suche nach der immer noch ungeklärten Ursache der Multiplen Sklerose hat die von Professor Hartmut Wekerle, Mitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes, geleitete Forschergruppe am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München völlig neue und vielleicht wegweisende Erkenntnisse gewonnen... / DMSG, Bundesverband e.V.

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04.09.2012 GBA: THC-Spray Sativex mit geringem Zusatznutzen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat dem Oromukosalspray Sativex einen geringen Zusatznutzen für den Gebrauch als Zusatztherapie bei MS-induzierter Spastik attestiert. Das meldet Hersteller Almirall. Die GBA-Beschlussfassung steht damit der Einschätzung durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) entgegen... / Pharmazeutische Zeitung online

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04.09.2012 Alemtuzumab: US-Behörde weist Zulassungsantrag ab
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat einen ergänzenden Zulassungsantrag für den monoklonalen Antikörper Alemtuzumab als Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zurückgewiesen. Das geben Sanofi und dessen Tochterunternehmen Genzyme bekannt. Zur Begründung heißt es, die FDA habe nicht um Einreichung zusätzlicher Daten oder Durchführung weiterer Studien gebeten, sondern lediglich gefordert, die Präsentation der Datensätze zu modifizieren. Genzyme will nun so bald wie möglich einen neuen Anlauf nehmen, Alemtuzumab in den USA unter dem Markennamen Lemtrada® gegen MS auf den Markt zu bringen... / Pharmazeutische Zeitung online

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04.09.2012 Alemtuzumab: US-Behörde weist Zulassungsantrag ab
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat einen ergänzenden Zulassungsantrag für den monoklonalen Antikörper Alemtuzumab als Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zurückgewiesen. Das geben Sanofi und dessen Tochterunternehmen Genzyme bekannt. Zur Begründung heißt es, die FDA habe nicht um Einreichung zusätzlicher Daten oder Durchführung weiterer Studien gebeten, sondern lediglich gefordert, die Präsentation der Datensätze zu modifizieren. Genzyme will nun so bald wie möglich einen neuen Anlauf nehmen, Alemtuzumab in den USA unter dem Markennamen Lemtrada® gegen MS auf den Markt zu bringen... / Pharmazeutische Zeitung online

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